{"id":40710,"date":"2026-03-12T14:49:20","date_gmt":"2026-03-12T14:49:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/40710\/"},"modified":"2026-03-12T14:49:20","modified_gmt":"2026-03-12T14:49:20","slug":"raus-aus-dem-asphalt-weitere-bahnhofsvorplaetze-in-wien-werden-klimafit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/40710\/","title":{"rendered":"&#8222;Raus aus dem Asphalt!&#8220;: Weitere Bahnhofsvorpl\u00e4tze in Wien werden klimafit"},"content":{"rendered":"<p>            Von<\/p>\n<p>              .<\/p>\n<p>            &#8211;<\/p>\n<p>              12.03.2026 15:16<\/p>\n<p>              (Akt. 12.03.2026 15:18)<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026-03-12-212a0327-jpg-vodl-10044263-4-3-925x693.jpg\"   alt=\"Planungsstadtr\u00e4tin Ulli Sima, B\u00fcrgermeister Michael Ludwig und Josef Taucher, Klubvorsitzender SP\u00d6 Wien\" title=\"Planungsstadtr\u00e4tin Ulli Sima, B\u00fcrgermeister Michael Ludwig und Josef Taucher, Klubvorsitzender SP\u00d6 Wien\"\/><\/p>\n<p>                    Planungsstadtr\u00e4tin Ulli Sima, B\u00fcrgermeister Michael Ludwig und Josef Taucher, Klubvorsitzender SP\u00d6 Wien<br \/>\n                     \u00a9SP\u00d6 Rathausklub\/Christian F\u00fcrthner<\/p>\n<p>\n        Bahnhofsvorpl\u00e4tze sind wichtige Ankunftspunkte in einer Stadt. Viele dieser Bereiche waren bisher unattraktive, graue Fl\u00e4chen. In Zusammenarbeit mit den \u00d6BB l\u00e4uft jedoch eine Umgestaltung mit dem Ziel, diese Areale in Wien gr\u00fcner und einladender zu machen.\n      <\/p>\n<p>Der Praterstern wurde erfolgreich umgestaltet, der Gr\u00fcnraum verdoppelt und die Anzahl der B\u00e4ume erh\u00f6ht. Der Julius-Tandler-Platz am Franz Josefs Bahnhof hat seinen Gr\u00fcnraumanteil stark vergr\u00f6\u00dfert. Der Maria Restituta Platz wird gerade umgestaltet, und beim Hauptbahnhof beginnt die Umgestaltung noch dieses Jahr. F\u00fcr den Bahnhof Floridsdorf ist die B\u00fcrgerbeteiligung abgeschlossen, die Planungen starten bald. In der Donaustadt entstand beim U2-Station Aspern Nord ein neuer Verkehrsknotenpunkt: Der Nelson-Mandela-Platz wird ab Sommer ein begr\u00fcntes Eingangstor zur Seestadt Aspern sein.<\/p>\n<p>\n            &#8222;Raus aus dem Asphalt!&#8220;: B\u00e4ume und Entsiegelung f\u00fcr Bahnhofsvorpl\u00e4tze in Wien\n          <\/p>\n<p>&#8222;Mit unserer &#8222;Raus aus dem Asphalt&#8220;-Offensive haben wir in den letzten Jahren bereits mehr als 340 Projekte in ganz Wien umgesetzt. Dabei wurden allein im Stra\u00dfenraum und auf Pl\u00e4tzen rund 3.300 B\u00e4ume gepflanzt und zigtausende Quadratmeter entsiegelt. Gerade bei den Bahnhofsvorpl\u00e4tzen &#8211; wie am Praterstern oder beim Franz Josefs Bahnhof haben wir bereits sicht- und f\u00fchlbare Schritte zur Entsiegelung, Begr\u00fcnung, K\u00fchlung und genereller Aufwertung gesetzt. Wir transformieren diese stark frequentierten Bahnhofsvorpl\u00e4tze ganz bewusst und gestalten aus oft sehr tristen, stark versiegelten Pl\u00e4tzen attraktive und sichere Orte, an denen man sich gerne aufh\u00e4lt. Etliche Projekte sind in Umsetzung oder Planung, wie der Franz-Jonas- Platz in Floridsdorf. Besonders attraktiv wird auch der neue \u00d6ffi- Knotenpunkt in Aspern Nord. Dort entsteht bis zum Sommer in Kooperation mit der Wien 3420 AG der neue Nelson-Mandela-Platz mit gro\u00dfz\u00fcgigen Gr\u00fcnfl\u00e4chen und 75 zus\u00e4tzlichen B\u00e4umen&#8220;, so Planungsstadtr\u00e4tin Ulli Sima, die sich bei den Bezirken f\u00fcr die so gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt.&#8220;, so Wiens Planungsstadtr\u00e4tin Ulli Sima, die sich bei den Bezirken f\u00fcr die so gute und erfolgreiche Zusammenarbeit bedankt.<\/p>\n<p>&#8222;Bahnh\u00f6fe sind f\u00fcr uns mehr als nur Orte, an denen Z\u00fcge halten. Sie sind Orte der Begegnung, oft der erste Eindruck, den man von einer Stadt oder vom Bahnfahren bekommt. Deshalb legen wir gro\u00dfen Wert darauf, diese R\u00e4ume \u00fcber das reine Umsteigen hinaus aufzuwerten. Indem wir die Vorpl\u00e4tze modern und ansprechend gestalten, verbessern wir nicht nur den Komfort f\u00fcr unsere Fahrg\u00e4ste sp\u00fcrbar, sondern tragen auch aktiv zu einer gr\u00fcneren Stadt bei. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Wien ist dabei entscheidend, denn nur gemeinsam k\u00f6nnen wir Mobilit\u00e4t und Aufenthaltsqualit\u00e4t an unseren Bahnh\u00f6fen zukunftsf\u00e4hig verbinden.&#8220;, sagt \u00d6BB-Infrastruktur Vorst\u00e4ndin Silvia Angelo.<\/p>\n<p>\n            Verdoppelung von Gr\u00fcnraum und B\u00e4umen am Wiener Praterstern\n          <\/p>\n<p>Der Praterstern, ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Wien, war der Ausgangspunkt f\u00fcr eine Initiative zur Begr\u00fcnung und Entsiegelung der Bahnhofsvorpl\u00e4tze. Vor der Umgestaltung wurde ein Alkoholverbot erlassen. Seit Abschluss der Arbeiten 2022 ist der Bereich in eine k\u00fchle, gr\u00fcne Oase umgewandelt worden. Insgesamt sorgen nun 101 B\u00e4ume, darunter 56 neu gepflanzte, f\u00fcr ein angenehmes Mikroklima. Darunter befinden sich 13 gro\u00dfe Platanen, die mit ihren Kronen Schatten spenden. Das &#8222;Schwammstadt-Prinzip&#8220; f\u00f6rdert ein gesundes Baumwachstum, indem es unterirdischen Wurzelraum durch verbundene Baumscheiben bereitstellt.<\/p>\n<p>Der Platz zeigt jetzt alle Aspekte klimabewusster Stadtplanung mit einer Verdoppelung der Gr\u00fcnfl\u00e4chen auf 8.000 Quadratmeter und dem gr\u00f6\u00dften Wasserspiel in Wien. Ein 2,5 Meter breiter, bepflanzter Ring umgibt den Praterstern auf 1.400 Quadratmetern und verbessert das Mikroklima. Zudem wurde die Beleuchtung modernisiert und die Bahnunterf\u00fchrung heller gemacht, um die Sicherheit zu erh\u00f6hen. 190 neue Sitzm\u00f6glichkeiten laden zum Verweilen und Entspannen ein. Insgesamt 340 Fahrradabstellpl\u00e4tze erg\u00e4nzen das Angebot f\u00fcr umweltfreundliche Mobilit\u00e4t.<\/p>\n<p>\n            100 mal mehr Gr\u00fcnfl\u00e4che f\u00fcr Franz-Josefs-Bahnhofvorplatz\n          <\/p>\n<p>Ein weiteres erfolgreiches Beispiel daf\u00fcr, wie das Umfeld eines Verkehrsknotenpunkts erheblich aufgewertet werden kann, ist der Julius-Tandler-Platz vor dem Franz-Josefs-Bahnhof im 9. Bezirk. Im letzten Jahr wurde dieser &#8211; basierend auf umfassender B\u00fcrgerbeteiligung &#8211; von einer grauen Asphaltfl\u00e4che zu einer ansprechend gestalteten Oase mit Beeten, neuen B\u00e4umen, einem Wasserspiel, moderner Pflasterung und attraktiven Sitzgelegenheiten umgestaltet und soll bis Ende Dezember 2025 fertiggestellt werden. Die Aufenthaltsqualit\u00e4t und das Mikroklima am Julius-Tandler-Platz sowie in der Nordbergstra\u00dfe von der Alserbachstra\u00dfe bis zum Spittelauer Platz konnten dadurch dauerhaft und nachhaltig verbessert werden.<\/p>\n<p>Das Ma\u00dfnahmenpaket ist umfangreich: Am Platz wurden 46 neue B\u00e4ume gepflanzt, darunter viele gro\u00dfkronige XL-B\u00e4ume. St\u00fchle, B\u00e4nke, Baldachine, Wasserspiele und Trinkbrunnen verbessern das Erscheinungsbild des Platzes weiter. Die Gr\u00fcnfl\u00e4che wurde von 21 auf beeindruckende 2.140 Quadratmeter erweitert. Parallel zur Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes wurde entlang der Fuchsthallergasse und Alserbachstra\u00dfe eine \u00fcber 1.200 Meter lange Radroute durch den Alsergrund zu einem sicheren und komfortablen Radweg umgebaut. Dadurch entsteht nun eine moderne, hochwertige Radverbindung vom Donaukanal bis zum G\u00fcrtel.<\/p>\n<p>\n            Wiener Hauptbahnhof erh\u00e4lt klimafittes Outfit\n          <\/p>\n<p>Noch in diesem Jahr beginnt der Umbau des Wiener Hauptbahnhofs, an dem t\u00e4glich \u00fcber 1.000 Z\u00fcge ankommen. Der gro\u00dfe Vorplatz am Haupteingang sowie der hintere Bereich des Bahnhofs werden entsiegelt, begr\u00fcnt und temperiert. Anstelle der sommerlichen Hitze und der grauen Fl\u00e4chen wird k\u00fcnftig ein klimafreundliches Umfeld den gr\u00f6\u00dften und meist frequentierten Bahnhof \u00d6sterreichs umgeben. Unter dem Motto &#8222;Raus aus dem Asphalt&#8220; sollen B\u00e4ume, Gr\u00e4ser, neue Gr\u00fcnfl\u00e4chen und k\u00fchlende Nebelstelen den zentralen Verkehrsknotenpunkt in einen ansprechenden Aufenthaltsort verwandeln.<\/p>\n<p>Noch in diesem Jahr beginnt die Umgestaltung auf der R\u00fcckseite des Hauptbahnhofs, im kommenden Jahr wird dann der Bereich am Haupteingang ver\u00e4ndert. Vorgesehen sind gro\u00dfe Beete mit Stauden und Gr\u00e4sern sowie 35 B\u00e4ume, die das Mikroklima verbessern und Schatten spenden sollen. Wo es erforderlich ist, werden erh\u00f6hte Einfassungen um die Gr\u00fcnfl\u00e4chen gebaut, um den B\u00e4umen gen\u00fcgend Raum f\u00fcr die Wurzeln zu bieten. Im gesamten Projektgebiet werden \u00fcber 3.500 Quadratmeter entsiegelt, zudem wird die Radwegeinfrastruktur in der Umgebung verbessert.<\/p>\n<p>\n            Bahnhofvorplatz f\u00fcr S-Bahn-Station Handelskai als begr\u00fcnter Treffpunkt f\u00fcr die Brigittenau\n          <\/p>\n<p>Der Vorplatz der Station Handelskai im 20. Bezirk wird derzeit umfassend umgestaltet und soll im Sommer er\u00f6ffnet werden. Mehr als 6.000 Quadratmeter entsiegelte Fl\u00e4che, 13 neue B\u00e4ume, ein Wasserspiel sowie Sitzm\u00f6glichkeiten werden den Maria Restituta Platz k\u00fcnftig attraktiver machen. Eine helle, sickerf\u00e4hige Pflasterung, zwei Trinkbrunnen und Pergolen mit Spr\u00fchnebel bieten zus\u00e4tzliche Abk\u00fchlung f\u00fcr das Viertel. Die bestehenden Marktfl\u00e4chen unter den Br\u00fcckentragwerken bleiben erhalten und werden mit Unterflurverteilern versehen, die Stromanschl\u00fcsse f\u00fcr Verkaufsst\u00e4nde bieten. Damit bleibt der Platz ein lebendiger Treffpunkt f\u00fcr Wochen- und saisonale M\u00e4rkte.<\/p>\n<p>\n            Floridsdorfer Bahnhofvorplatz wird attraktiver und sicherer Ort f\u00fcr alle\n          <\/p>\n<p>Im Herzen von Floridsdorf liegt der f\u00fcnftgr\u00f6\u00dfte Bahnhof \u00d6sterreichs, davor befindet sich der Franz-Jonas-Platz. Die Station Floridsdorf dient als Endpunkt der U-Bahnlinie U6 und ist zudem Haltestelle f\u00fcr diverse Stra\u00dfenbahn- und Buslinien. Der veraltete Franz-Jonas-Platz soll nun in mehreren Phasen umgestaltet werden, um durch Begr\u00fcnung und Gestaltungsma\u00dfnahmen ein angenehmerer Ort zu werden. Bereits im letzten Jahr wurde als erster Schritt ein Alkoholverbot auf dem gesamten Platz eingef\u00fchrt, um die Atmosph\u00e4re zu verbessern. Im Rahmen eines anschlie\u00dfenden Beteiligungsprozesses gingen \u00fcber 2.000 R\u00fcckmeldungen von B\u00fcrgern und Anwohnern ein. Ein klares Ergebnis zeichnete sich ab: Mehr Aufenthaltsqualit\u00e4t, mehr Gr\u00fcnfl\u00e4chen, bessere Orientierung und erh\u00f6hte Sicherheit werden gew\u00fcnscht. Der Platz soll nicht nur als Verkehrsknotenpunkt dienen, sondern auch zum Verweilen einladen \u2013 mit gro\u00dfen B\u00e4umen, Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Wasser zur Abk\u00fchlung. Auch eine klare Wegf\u00fchrung, barrierefreie Oberfl\u00e4chen, verbesserte Beleuchtung und eine bessere Anbindung f\u00fcr Radfahrer wurden als wichtige Anliegen genannt. Derzeit ist der Planungsprozess im Gange, um die zahlreichen W\u00fcnsche und Ideen in ein umfassendes Konzept zu integrieren.<\/p>\n<p>\n            Neuer klimafitter Nelson-Mandela-Platz am \u00d6ffi-Gro\u00dfknotenpunkt Aspern Nord\n          <\/p>\n<p>Im Nordosten Wiens entsteht die Seestadt Aspern, ein Stadtteil f\u00fcr \u00fcber 25.000 Einwohner und 20.000 Arbeitspl\u00e4tze. Zusammen mit angrenzenden Entwicklungsgebieten werden klimafreundliche Wohnungen f\u00fcr mehr als 60.000 Menschen geschaffen. Eine gute Anbindung ist durch die Verl\u00e4ngerung der U-Bahnlinie U2, der Stra\u00dfenbahnlinie 27 und mehrerer Buslinien sichergestellt. Die Station Aspern Nord, an der die S80 h\u00e4lt, wird ein neuer Verkehrsknotenpunkt, der die Stadtteile mit dem Zentrum und dem Hauptbahnhof verbindet. Die S80 bietet direkte Verbindungen nach Wien Simmering und Wien Meidling. Zudem ist Aspern Nord \u00fcber die Marchegger Ostbahn international angebunden; mit dem REX erreicht man Bratislava in etwa 40 Minuten. Der Bahnhof spielt somit eine zentrale Rolle f\u00fcr die Seestadt Aspern, den Pendelverkehr und die regionale Entwicklung.<\/p>\n<p>Am Nelson-Mandela-Platz laufen derzeit Bauarbeiten, um ihn als klimafitten Verkehrsknotenpunkt Aspern Nord zu gestalten. Auf \u00fcber 10.000 Quadratmetern entstehen Gr\u00fcnfl\u00e4chen, helle Pflasterungen und 75 B\u00e4ume, die Schatten bieten werden. Ein Brunnen sorgt f\u00fcr Abk\u00fchlung und zahlreiche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Der Platz soll als gr\u00fcnes Entree zur Seestadt Aspern und als Vorzeigeprojekt f\u00fcr Verkehrsknotenpunkte in Wien dienen. Sima dankt den beteiligten Partnern f\u00fcr die erfolgreiche Zusammenarbeit. &#8222;Wie im gesamten Norden der Seestadt wird auch der Nelson-Mandela -Platz nach dem Schwammstadtprinzip umgesetzt. Wenn in einigen Jahren die letzten Gr\u00e4tzel im Norden der Seestadt gebaut werden und der Platz sein endg\u00fcltiges Gesicht erh\u00e4lt, soll der Baumbestand schon so gut angewachsen sein, dass der Platz trotz seiner vielen Nutzungen und Verkehrsachsen erfrischende gr\u00fcne Schatteninseln bereit h\u00e4lt&#8220;, so Wien 3420-Vorstand Robert Gr\u00fcneis.<\/p>\n<p><a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.vienna.at\/specials\/stadtentwicklung\" target=\"_blank\">Mehr zur Wiener Stadtentwicklung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von . &#8211; 12.03.2026 15:16 (Akt. 12.03.2026 15:18) Planungsstadtr\u00e4tin Ulli Sima, B\u00fcrgermeister Michael Ludwig und Josef Taucher, Klubvorsitzender&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":40711,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[46,42,10402,17827,44,17828,5538,181,182,423],"class_list":{"0":"post-40710","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wien","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-bahnhof","11":"tag-bahnhofsvorplatz","12":"tag-oesterreich","13":"tag-raus-aus-dem-asphalt","14":"tag-stadtentwicklung","15":"tag-vienna","16":"tag-wien","17":"tag-wien-aktuell"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116216762604837923","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40710","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40710"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40710\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40711"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40710"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40710"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40710"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}