{"id":43312,"date":"2026-03-13T21:10:43","date_gmt":"2026-03-13T21:10:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/43312\/"},"modified":"2026-03-13T21:10:43","modified_gmt":"2026-03-13T21:10:43","slug":"irankrieg-und-europa-wirtschaftsberater-sehen-eu-haushalte-durch-strompreise-belastet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/43312\/","title":{"rendered":"Irankrieg und Europa: Wirtschaftsberater sehen EU-Haushalte durch Strompreise belastet"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Der Krieg im Iran hat Auswirkungen auf Energie- und Lebensmittelpreise, die Experten zufolge aber bisher nicht mit der Krise nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine vergleichbar sind. Das schreibt der wissenschaftliche Beraterkreis des Bundeswirtschaftsministeriums in seinem Kurzgutachten zu den m\u00f6glichen wirtschaftlichen Folgen der milit\u00e4rischen Eskalation im Nahen Osten f\u00fcr <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/europa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europa<\/a>, das der ZEIT vorliegt. &#8222;Die Konsequenzen f\u00fcr die deutsche und europ\u00e4ische Wirtschaft h\u00e4ngen vor allem von der Dauer der Beeintr\u00e4chtigungen der Seewege und der Energieversorgung ab&#8220;, schreiben die Berater in ihrer Mitteilung dazu.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das d\u00fcrfte auch die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2026-03\/spritpreise-irankrieg-tankstellen-deutschland-usa\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Haushalte und Unternehmen in Europa belasten<\/a>, schreiben die Gutachter. Kurzfristig d\u00fcrften die Energie-, Sprit- und <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/energiepolitik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Strompreise<\/a> steigen. In Europa <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-03\/teuerung-infaltionsrate-deutschland-februar-sinkt-irankrieg-gxe\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">steige damit dann auch die Inflationsrate<\/a>, was den Konsum teurer macht. Mittelfristig d\u00fcrften den Beratern zufolge auch die D\u00fcngemittelpreise steigen. &#8222;Stickstoffd\u00fcnger wie Ammoniak und Harnstoff werden \u00fcberwiegend aus Erdgas hergestellt&#8220;, schreiben die Berater. Zudem ist die aktuelle Kriegsregion Teil einer wichtigen Handelsroute daf\u00fcr. Damit d\u00fcrften auch Lebensmittel teurer werden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Deutschland trifft diese Entwicklung in einer wirtschaftlich angespannten Lage&#8220;, schreiben die Berater. Ziel m\u00fcsse es nun sein, in Europa gemeinsam zu handeln. &#8222;Die Erfahrungen aus der Corona- und der Energiekrise zeigen, dass koordinierte europ\u00e4ische Beschaffung und tempor\u00e4re Stabilisierungsinstrumente wirksam sein k\u00f6nnen.&#8220;\n<\/p>\n<p>        Internationale Auswirkungen geringer als 2022        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wirtschaftliche Folgen hat der Krieg vor allem f\u00fcr die Energie. Die Eskalation habe insgesamt &#8222;erhebliche Auswirkungen auf die globalen \u00d6l- und Gasm\u00e4rkte&#8220;, da etwa 20 Prozent der globalen Lieferungen von \u00d6l und Fl\u00fcssigerdgas (LNG) durch die Stra\u00dfe von Hormus gef\u00fchrt w\u00fcrden, schreiben die Berater. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2026-03\/iran-krieg-modschtaba-chamenei-botschaft-gxe\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Diese ist aufgrund des Kriegs mit dem Iran aber nicht mehr passierbar<\/a>. Deshalb ist\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-03\/energiekrise-oelpreis-steigt-freigabe-reserven\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">bereits jetzt der Preis f\u00fcr die fossilen Energietr\u00e4ger gestiegen<\/a>. Sie k\u00f6nnten weiter steigen, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2026-03\/iran-krieg-nahost-irak-tanker-angriff-oelhaefen-gxe\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">da die \u00d6l- und Gasf\u00f6rderstaaten im Nahen Osten zudem nur eine bestimmte Menge an Rohstoffen lagern k\u00f6nnten<\/a> \u2013 und deswegen bereits teilweise die F\u00f6rderung reduziert haben.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZEIT ONLINE<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        ZEIT Geldkurs<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Tsch\u00fcss, Finanzchaos: In acht Wochen erkl\u00e4ren wir Schritt f\u00fcr Schritt, wie Sie bessere Geldroutinen aufbauen und das mit den ETFs endlich angehen. 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Experten rechneten deshalb teilweise mit einer \u00d6lpreissteigerung auf bis zu 150 Dollar pro Barrel \u2013 bisher waren es zeitweise bereits um die 100 Dollar. Nach dem Produktionsstopp Katars von Gas sei auch hier der Preis stark gestiegen, auf zeitweise 60 Euro pro Megawattstunde.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch die langfristigen Auswirkungen auf die globalen Lieferketten<br \/>\nd\u00fcrften <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-03\/wachstum-wirtschaft-irankrieg-deutschland-ifo-institut-gxe\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">besonders Deutschland als exportorientierte Wirtschaftsnation<br \/>\ntreffen<\/a>. Steigende Energiepreise bedeuten etwa h\u00f6here Kosten f\u00fcr den Transport von Produkten in andere L\u00e4nder.\n<\/p>\n<p>        Europa ist besser vorbereitet        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zugleich stellt der Beraterkreis fest, die Preissteigerung bei der Energieversorgung sei &#8222;bei Weitem nicht vergleichbar mit den Anstiegen infolge <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-news-liveblog\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">des russischen Angriffskriegs von 2022&#8243; auf die Ukraine<\/a>. Das liege auch daran, dass die Politik auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Angriffskriegs auf die Ukraine reagiert habe. &#8222;Insbesondere Europas Gasversorgung ist jetzt sehr viel diversifizierter aufgestellt&#8220;, schreiben die Berater. Dennoch fehle es an einer gr\u00f6\u00dferen Zahl langfristiger Vertr\u00e4ge zur LNG-Lieferung, da sich Europa nicht langfristig an diesen fossilen Energietr\u00e4ger binden will.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zudem treffe die Energiekrise die EU-Staaten diesmal indirekter. &#8222;Anders als 2022 trifft eine Verknappung Europa nicht direkt, sondern vor allem asiatische Abnehmer, da der Gro\u00dfteil des LNG aus Katar in diese M\u00e4rkte flie\u00dft&#8220;, hei\u00dft es in dem Gutachten. Dennoch k\u00f6nnte Europa von erheblichen Preissteigerungen f\u00fcr Energie betroffen sein, da die Preise so generell stiegen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Weniger betroffen d\u00fcrften den Beratern zufolge tats\u00e4chlich die Menschen in den USA sein, da das Land selbst Gas f\u00f6rdert, und das vor allem f\u00fcr den heimischen Gebrauch. Doch eine &#8222;l\u00e4nger andauernde Eskalation im Umfeld der Stra\u00dfe von Hormus h\u00e4tte erhebliche Auswirkungen auf den globalen Gasmarkt&#8220;. Generell stelle der Krieg aber eine Belastung f\u00fcr die internationalen Lieferketten dar \u2013 und k\u00f6nnte auch andere Konflikte, etwa in der Ukraine, beeinflussen.\n<\/p>\n<p>                        Politik soll Gasspeicher f\u00fcllen und langfristig planen        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Unternehmen k\u00f6nnten selbst auf die gestiegenen Preise f\u00fcr fossile Energietr\u00e4ger reagieren, indem sie die Produktion drosselten oder auf andere Energietr\u00e4ger auswichen. Da Unternehmen das jedoch bereits seit 2022 tun m\u00fcssten, seien die M\u00f6glichkeiten nicht mehr so gro\u00df. Gleiches gelte f\u00fcr die Verbraucher: Viele Haushalte h\u00e4tten bereits seit 2022 eingespart und k\u00f6nnten mit dem Energieverbrauch nicht weiter heruntergehen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Frankreich ist nach Angaben der Berater weniger von der Krise betroffen, da das Land die ausfallenden fossilen Energietr\u00e4ger teilweise mit Atomenergie ausgleichen k\u00f6nne. Spanien sei weniger betroffen, da das Land konsequenter auf erneuerbare Energien umgestellt habe.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Berater raten der Politik zu einer Stabilisierung der Energieversorgung, indem die Gasspeicher gef\u00fcllt w\u00fcrden und Gas aus verschiedenen Quellen bezogen werde. Normalerweise w\u00fcrden in den Sommermonaten die Speicher gef\u00fcllt, da der Preis wegen des geringeren Verbrauchs niedriger sei \u2013 das k\u00f6nne bei einem anhaltenden Krieg in diesem Jahr jedoch anders sein. Hier m\u00fcsse deswegen die Politik mit darauf achten. Wichtig sei aber: &#8222;Eine strategische Gasreserve kann nur sinnvoll implementiert werden, wenn daf\u00fcr zus\u00e4tzliche Speicherkapazit\u00e4ten geschaffen werden.&#8220; Private Gasspeicher sollten davon nicht beeintr\u00e4chtigt werden.\n<\/p>\n<p>                        Ziel ist eine langfristige Vorbereitung        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Energiepreise sollten aber <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2026-03\/iran-krieg-eu-energiekosten-senkung-eu-kommissionspraesidentin-ursula-von-der-leyen-gxe\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">nicht &#8222;pauschal&#8220; subventioniert werden<\/a>, schreiben die Berater. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-03\/benzin-diesel-preis-tagesvergleich-adac-oel-gxe\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Gestiegene Preise an Tankstellen<\/a> etwa seien nicht unbedingt ein Zeichen daf\u00fcr, dass der Markt von Energiepreisen nicht mehr funktioniere, weswegen ein Eingreifen kontraproduktiv w\u00e4re. Bundeswirtschaftsministerin <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2026-03\/preise-tankstellen-benzin-diesel-oelreserven\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Katherina Reiche (CDU) hatte angek\u00fcndigt, die Benzinpreise pr\u00fcfen lassen zu wollen, und Preissteigerungen an Tankstellen eingegrenzt<\/a>. Auch der europ\u00e4ische Emissionshandel solle trotz der wohl steigenden Preise nicht beeintr\u00e4chtigt werden, da er sich &#8222;als zentrales Instrument zur kosteneffizienten Reduktion von Treibhausgasemissionen etabliert&#8220; habe.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Stattdessen raten die Berater zum Abschluss langfristiger Gasbeschaffungsvertr\u00e4ge mit Lieferanten. Daf\u00fcr m\u00fcssten auf EU-Ebene die M\u00f6glichkeiten geschaffen werden \u2013 im Moment hinderten Klimaziele etwa die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/europaeische-union\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> an langfristigen Vertr\u00e4gen. Auch zu einer Ausweitung der Gasf\u00f6rderung in Deutschland wird geraten und  &#8222;die Gasextraktion etwa durch Fracking zu erlauben und ernsthaft zu pr\u00fcfen, um die Abh\u00e4ngigkeit von ausl\u00e4ndischen Lieferanten zu reduzieren&#8220;. Europa m\u00fcsse insgesamt seine &#8222;wirtschaftliche und energiepolitische Resilienz&#8220;<br \/>\nst\u00e4rken.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Schlie\u00dflich schreiben die Berater: &#8222;Sollte es im Iran zu einem politischen Wandel und in diesem Zuge zu einer schrittweisen Aufhebung der Sanktionen kommen, k\u00f6nnte dies auch f\u00fcr die deutsche und die europ\u00e4ische Wirtschaft betr\u00e4chtliche Chancen er\u00f6ffnen.&#8220; Zu dem Rat geh\u00f6ren die Wirtschaftsweise Veronika Grimm, der ehemalige Wirtschaftsweise Volker Wieland sowie die Wirtschaftswissenschaftler Justus Haucap und Stefan Kolev.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2026-03\/iran-krieg-usa-israel-liveblog\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Alle Entwicklungen im Irankrieg lesen Sie hier<\/a>.\n<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>            Energiepolitik und Irankrieg        <\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/12\/energiekrise-oel-gaspreise-strasse-von-hormus\" data-ct-label=\"Energiekrise: Was tun, wenn der Irankrieg l\u00e4nger dauert, die Krise gr\u00f6\u00dfer wird?\" data-uuid=\"e77f6d24-cec3-4263-ab88-5d0e1a065333\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Energiekrise:<br \/>\n                        Was tun, wenn der Irankrieg l\u00e4nger dauert, die Krise gr\u00f6\u00dfer wird?<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2026-03\/spritpreise-irankrieg-tankstellen-deutschland-usa\" data-ct-label=\"Spritpreise: &quot;Wird halt weniger gegessen&quot;\" data-uuid=\"11f48757-6227-40a2-8e17-749e424c8c0e\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Spritpreise:<br \/>\n                        &#8222;Wird halt weniger gegessen&#8220;<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Krieg im Iran hat Auswirkungen auf Energie- und Lebensmittelpreise, die Experten zufolge aber bisher nicht mit der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":43313,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[76,75,2386,74,1311,18692,10623,18693,255],"class_list":{"0":"post-43312","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-eu","9":"tag-europa","10":"tag-europaeische-union","11":"tag-europe","12":"tag-inflation","13":"tag-irankrieg-und-europa","14":"tag-nahostkonflikt","15":"tag-strompreis","16":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116223922842284551","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43312"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43312\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/43313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}