{"id":45362,"date":"2026-03-15T01:21:07","date_gmt":"2026-03-15T01:21:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/45362\/"},"modified":"2026-03-15T01:21:07","modified_gmt":"2026-03-15T01:21:07","slug":"trump-viele-laender-schicken-schiffe-zur-oeffnung-von-hormuz-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/45362\/","title":{"rendered":"Trump: Viele L\u00e4nder schicken Schiffe zur \u00d6ffnung von Hormuz"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht davon aus, dass viele L\u00e4nder Kriegsschiffe entsenden w\u00fcrden, um die Stra\u00dfe von Hormuz offen zu halten. Er hoffe, dass China, Frankreich, Japan, S\u00fcdkorea, Gro\u00dfbritannien und andere L\u00e4nder sich beteiligten, teilte er am Samstag auf Truth Social mit. &#8222;So oder so wird die Stra\u00dfe von Hormuz bald offen sein.&#8220; Zuvor hatte Trump gesagt, dass der Iran zwei Wochen nach Beginn der US-israelischen Luftangriffe &#8222;vollst\u00e4ndig besiegt&#8220; sei.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Gro\u00dfbritannien pr\u00fcft einem Bericht der Zeitung &#8222;The Telegraph&#8220; zufolge die Entsendung Tausender Abfangdrohnen in den Nahen Osten. Demnach untersuchen Milit\u00e4rvertreter, ob das Abfangdrohnensystem &#8222;Octopus&#8220; zur Verteidigung gegen iranische &#8222;Shahed&#8220;-Drohnen eingesetzt werden kann. Das System wird in Gro\u00dfbritannien f\u00fcr den Einsatz der Ukraine gegen Russland hergestellt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Unterdessen machte der Iran eine Ausnahme von der Hormuz-Blockade und erlaubte zwei indischen Schiffen die Durchfahrt. 22 weitere Schiffe l\u00e4gen noch westlich der Seestra\u00dfe, teilte die indische Regierung mit. Durch die Meerenge vor der K\u00fcste des Iran werden rund 20 Prozent des weltweiten \u00d6l- und Fl\u00fcssigerdgastransports auf dem Seeweg abgewickelt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Trump hat zudem mit weiteren Angriffen auf die iranische Insel Kharg gedroht. Die USA k\u00f6nnten die Insel &#8222;nur zum Spa\u00df noch ein paar Mal treffen&#8220;, sagte Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News. Die bisherigen US-Angriffe h\u00e4tten den gr\u00f6\u00dften Teil der Insel &#8222;total zerst\u00f6rt&#8220;. Trump zeigte sich zugleich offen f\u00fcr eine Verhandlungsl\u00f6sung zur Beendigung des Konflikts. Er sei jedoch noch nicht bereit, ein Abkommen mit dem Iran zu schlie\u00dfen, da &#8222;die Bedingungen noch nicht gut genug sind&#8220;. Berichte \u00fcber den Tod des neuen obersten F\u00fchrers des Iran nannte Trump &#8222;ein Ger\u00fccht&#8220;.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Trump zufolge wurde au\u00dferdem ein US-St\u00fctzpunkt in Saudi-Arabien vor einigen Tagen bei einem Angriff getroffen. Vier der f\u00fcnf dort stationierten Tankflugzeuge h\u00e4tten aber &#8222;praktisch keinen Schaden&#8220; davongetragen. Sie seien bereits wieder im Einsatz.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Israels Verteidigungsminister Israel Katz sah unterdessen den Schl\u00fcsselmoment im Konflikt mit Teheran gekommen. Der Kampf intensiviere sich und gehe in die &#8222;entscheidende Phase&#8220; \u00fcber, sagte Katz nach Angaben seines B\u00fcros. Genaue Zeitangaben machte er nicht. Katz f\u00fcgte lediglich hinzu, diese Phase werde so lange dauern, wie n\u00f6tig. Gleichzeitig rief er die Bev\u00f6lkerung im Iran zum Widerstand gegen die F\u00fchrung in Teheran auf.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Die israelische Armee teilte am Samstag mit, dass sie in den ersten beiden Wochen des Krieges 400 Angriffswellen mit jeweils zahlreichen Kampfjets auf den Iran geflogen habe. Hauptziele im Zentrum und Westen des Irans seien Anlagen f\u00fcr Raketenstarts und Verteidigungsanlagen gewesen. Allein in den vergangenen 24 Stunden seien mehr als 200 Ziele bombardiert worden. Dabei seien Dutzende Abschussrampen f\u00fcr ballistische Raketen getroffen worden, von denen einige f\u00fcr Angriffe auf Israel vorbereitet gewesen sein sollen. Zudem seien Luftverteidigungssysteme und Waffenlager angegriffen worden. Der Iran berichtete, dass bei einem Angriff in der Stadt Isfahan 15 Menschen in einer Fabrik ums Leben gekommen seien.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Allerdings scheinen Israel im Kampf gegen den Iran die Abfangraketen auszugehen. Israel habe die USA in dieser Woche dar\u00fcber informiert, dass die Best\u00e4nde an Abfangsystemen f\u00fcr ballistische Raketen einen kritischen Tiefstand erreicht h\u00e4tten, berichtet das Nachrichtenportal &#8222;Semafor&#8220; unter Berufung auf US-Vertreter. Den USA sei das Problem seit Monaten bekannt. In den US-Best\u00e4nden hingegen herrsche kein Mangel.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Wie Al Jazeera berichtete, wurde ein Flugabwehrsystem bei der US-Botschaft in Bagdad getroffen. Zu der Attacke bekannte sich bis dato niemand. Nach dem Angriff rief die US-Botschaft alle US-B\u00fcrger auf, den Irak umgehend zu verlassen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Auf den internationalen Flughafen von Bagdad ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen am Samstagabend ein Drohnenangriff ver\u00fcbt worden, durch den ein gro\u00dfes Feuer ausgel\u00f6st wurde. Die Drohnen h\u00e4tten einen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt auf dem Flughafen im Visier gehabt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP. Sie seien aber abgefangen und kurz vor dem Flughafenkomplex zum Absturz gebracht worden.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Das saudische Verteidigungsministerium meldete am Abend den Abschuss von sechs ballistischen Raketen im Gouvernement al-Chardsch. Zu Verletzten oder Sch\u00e4den gab es zun\u00e4chst keine Angaben. Im Laufe des Tages waren den Angaben nach auch mehrere Drohnen vor allem im Osten des Landes abgefangen worden.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Weiters wurde das Konsulat der Vereinigten Arabischen Emirate in der autonomen Kurdenregion im Nordirak angegriffen. Zwei Sicherheitskr\u00e4fte wurden dabei verletzt, hie\u00df es. Nach einem Drohnenangriff auf die Raffinerie Lanaz in der nordirakischen Stadt Erbil wurde dort der Betrieb ausgesetzt. Ein durch den Angriff ausgel\u00f6ster Brand sei inzwischen unter Kontrolle, teilten Vertreter des Ministeriums f\u00fcr Bodensch\u00e4tze der kurdischen Regionalregierung mit. <\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Beh\u00f6rden im Emirat Fujairah teilten am Samstag mit, die Luftabwehr habe eine Drohne abgefangen. Durch herabfallende Tr\u00fcmmer sei ein Brand ausgebrochen. Dabei sei ein jordanischer Staatsb\u00fcrger leicht verletzt worden. Auch der internationale Flughafen von Kuwait wurde am Samstagabend erneut mit Drohnen angegriffen. Laut der Luftfahrtbeh\u00f6rde gab es aber keine Verletzten. Das Radarsystem des Flughafens wurde jedoch besch\u00e4digt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Das Verteidigungsministerium von Katar teilte am Abend auf X mit, im Laufe des Tages sei man Angriffen mit vier ballistischen Raketen und einer Anzahl von Drohnen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Die Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten alle Drohnen und Raketen abfangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Der Iran drohte indes mit Attacken auf US-Ziele in den Arabischen Emiraten. Zudem wurden Angriffe auf US-Unternehmen in der Region in Aussicht gestellt, sollte die iranische Energieinfrastruktur ins Visier genommen werden.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Bei neuen iranischen Raketenangriffen auf Israel wurden in der Stadt Eilat im S\u00fcden des Landes zwei Menschen verletzt. Ein zw\u00f6lfj\u00e4hriger Bub sei verletzt, ein 39 Jahre alter Mann sei mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. In der Stadt gab es mehrere Einschl\u00e4ge von Raketen- und Tr\u00fcmmerteilen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">In Eilat &#8211; vor allem bei Israelis und vor dem Krieg auch bei ausl\u00e4ndischen Touristen als Urlaubsort am Roten Meer beliebt &#8211; waren seit Kriegsbeginn im Vergleich zum Zentrum und Norden des Landes wenige Angriffe aus dem Iran gemeldet worden. Nach Angaben des israelischen Fernsehsenders N12 heulten in Eilat am Samstag zweimal die Sirenen wegen Raketenalarmen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araqchi trat indes Spekulationen \u00fcber den gesundheitlichen Zustand des neuen Obersten F\u00fchrers Mojtaba Khamenei entgegen. Araqchi sagte im Interview mit MS Now, es gebe &#8222;kein Problem&#8220; mit Khamenei. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte am Freitag gesagt, Khamenei sei verwundet und wahrscheinlich entstellt worden.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Die Schweiz lehnte nach eigenen Angaben zwei \u00dcberfluggesuche der USA im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg ab. Drei weitere Gesuche seien genehmigt worden, teilte die Schweizer Regierung am Samstag mit. Sie begr\u00fcndete die Ablehnungen mit der Neutralit\u00e4t des Landes. Demzufolge seien \u00dcberfl\u00fcge von Konfliktparteien verboten, die einem milit\u00e4rischen Zweck dienten. Erlaubt seien hingegen humanit\u00e4re und medizinische Transporte sowie Fl\u00fcge ohne Konfliktbezug.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht davon aus, dass viele L\u00e4nder Kriegsschiffe entsenden w\u00fcrden, um die Stra\u00dfe von Hormuz offen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":45363,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[1769,12052,1010,750,10934,679,40,41,1434,39,38,439],"class_list":{"0":"post-45362","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-atompolitik","9":"tag-doha","10":"tag-iran","11":"tag-israel","12":"tag-katar","13":"tag-konflikte","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-newsticker","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116230572122670864","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45362","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=45362"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/45362\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/45363"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=45362"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=45362"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=45362"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}