{"id":47282,"date":"2026-03-16T04:47:07","date_gmt":"2026-03-16T04:47:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/47282\/"},"modified":"2026-03-16T04:47:07","modified_gmt":"2026-03-16T04:47:07","slug":"fbi-sucht-opfer-infizierter-steam-spiele-fuer-eigene-ermittlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/47282\/","title":{"rendered":"FBI sucht Opfer infizierter Steam-Spiele f\u00fcr eigene Ermittlungen"},"content":{"rendered":"<p>Die US-amerikanische Bundespolizei hat Ermittlungen gegen Personen aufgenommen, die auf Steam Malware-infizierte Spiele angeboten haben. Damit k\u00f6nnten sensible Daten von den Systemen der Nutzer entwendet worden sein. Das FBI sucht deshalb jetzt nach Opfern, die eines oder mehrere solche Games von Valves Spiele-Plattform heruntergeladen und gespielt haben, um Informationen zu sammeln. Nutzer werden aufgerufen, ein entsprechendes Formular auszuf\u00fcllen, um die Ermittlungen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die Ermittler haben bislang diese mit Malware verseuchten Steam-Spiele identifiziert: \u201eBlockBlasters\u201c, \u201eChemia\u201c, \u201eDashverse\/DashFPS\u201c, \u201eLampy\u201c, \u201eLunara\u201c, \u201ePirateFi\u201c und \u201eTokenova\u201c. Mit diesen Games h\u00e4tten die Angreifer Nutzer in der Zeit von Mai 2024 bis Januar 2026 attackiert, aber von diesen Games sind derzeit immer noch Lampy und Lunara bei Steam zu finden. Andere offenbar <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/PirateFi-Valve-entfernt-infiziertes-Free2Play-Spiel-10285798.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">infizierte Spiele wie PirateFi hat Valve bereits entfernt<\/a>. Das war im Februar 2025.<\/p>\n<p>Steam-Ermittlungen per FBI-Formular<\/p>\n<p>Nun sucht die US-Bundespolizei nach Hintergrundinformationen f\u00fcr eigene Ermittlungen und stellt daf\u00fcr ein <a href=\"https:\/\/forms.fbi.gov\/victims\/Steam_Malware\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">umfangreiches Formular<\/a> bereit. Nutzer der genannten Spiele werden gebeten, dieses auszuf\u00fcllen. Die Angaben sind freiwillig, und das FBI verspricht, die Identit\u00e4ten vertraulich zu behandeln. Doch Opfer k\u00f6nnten \u201eunter Umst\u00e4nden Anspruch auf bestimmte Leistungen und Entsch\u00e4digungen\u201c haben.<\/p>\n<p>Allerdings werden teils private Daten abgefragt. Neben obligatorischen Angaben wie Name und Adresse wird auch die mit dem Steam-Konto verkn\u00fcpfte E-Mail-Adresse gefordert. Weitere Informationen sind zwar freiwillig, aber das FBI w\u00fcrde bei eventuellem Verlust von Kryptow\u00e4hrung auch gern die Wallet-Adresse des Opfers erfahren. Sollte das Bankkonto aufgrund der Malware-infizierten Spiele geleert worden sein, fragt die US-Bundespolizei auch Bankinformationen ab.<\/p>\n<p>Wichtiger f\u00fcr die Ermittlung von Verd\u00e4chtigen ist hingegen, ob den Nutzern diese Games online empfohlen wurden, etwa per Messenger oder in sozialen Netzwerken. Hier fragt das FBI explizit nach Nutzernamen der m\u00f6glichen Angreifer und Screenshots sowie Protokollen der Kommunikation, sollten diese vorliegen. Ein Upload dieser Daten per Formular ist zwar nicht m\u00f6glich, aber die US-Bundespolizei beh\u00e4lt sich eventuelle R\u00fcckfragen vor. Wer entsprechende Unterlagen hat, d\u00fcrfte nach dem Ausf\u00fcllen des Formulars deshalb vom FBI kontaktiert werden.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die US-amerikanische Bundespolizei hat Ermittlungen gegen Personen aufgenommen, die auf Steam Malware-infizierte Spiele angeboten haben. 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