{"id":48099,"date":"2026-03-16T13:39:07","date_gmt":"2026-03-16T13:39:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/48099\/"},"modified":"2026-03-16T13:39:07","modified_gmt":"2026-03-16T13:39:07","slug":"orf2-tv-programm-thema-spezial-doku","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/48099\/","title":{"rendered":"ORF2 TV-Programm: Thema Spezial (Doku)"},"content":{"rendered":"<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n        Natascha Kampusch &#8211; Gefangen in Freiheit&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/on.orf.at\/live?channel=orf2\" target=\"_blank\" class=\"detail-content__live-button\" rel=\"nofollow noopener\">Jetzt LIVE streamen<\/a>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n                &#13;<br \/>\nDokumentation                &#13;<br \/>\n            &#13;\n        <\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n        &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n    &#13;<br \/>\n&#13;<br \/>\n        Inhalt&#13;<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n            Natascha Kampusch &#8211; Gefangen in Freiheit<br \/>\nDramatische Wende 20 Jahre nach ihrer Selbstbefreiung<br \/>\nDie 38-j\u00e4hrige Natascha Kampusch hat einen Zusammenbruch erlitten. Claudia Nestelberger, die sich heute weitgehend um die Angelegenheiten ihrer Schwester k\u00fcmmert, beschreibt ihren Zustand so: &#8222;Jeder wei\u00df, wie Natascha fr\u00fcher vor der Kamera gesprochen hat. Das gibt es jetzt \u00fcberhaupt nicht mehr. Sie ist meist in einer eigenen Welt. Sie ist wieder in einer Art Gefangenschaft. Es ist herzzerrei\u00dfend und wir f\u00fchlen uns hilflos.&#8220; Deshalb will die Familie auf sensible Art und Weise \u00f6ffentlich machen, aufkl\u00e4ren und die Ursachen f\u00fcr den Zusammenbruch der Tochter, Schwester und Tante beleuchten. Wie konnte es so weit kommen?<br \/>\nIn der THEMA Spezial-Dokumentation zeichnet Christoph Feurstein das Schicksal des Entf\u00fchrungsopfers vom Tag ihres Verschwindens am 2. M\u00e4rz 1998 bis heute nach.<br \/>\nZum 20. Jahrestag ihrer Selbstbefreiung gibt es wieder Medienanfragen aus aller Welt. Die Angst, dass der Zustand der heute 38-J\u00e4hrigen unreflektiert zur weltweiten Schlagzeile wird, lastet seit Natascha Kampuschs Zusammenbruch schwer auf der Familie. Psychiater Ernst Berger sieht das gegen\u00fcber Christoph Feurstein so: &#8222;So wie wir damals die Entscheidung getroffen haben als Betreuerteam, wir wollen mit Ihnen kooperieren, so sehe ich die Situation jetzt auch. Man muss davon ausgehen, dass das andere Medienstationen aus einer v\u00f6llig anderen Perspektive aufgreifen.&#8220;<br \/>\nSeit 1998 berichtet THEMA \u00fcber den Entf\u00fchrungsfall. Nach ihrer Selbstbefreiung aus der Gefangenschaft von Wolfgang Priklopil 2006 ist Christoph Feurstein der Erste, der mit Natascha Kampusch spricht &#8211; in einem Interview, das um die Welt geht. Viele k\u00f6nnen mit der St\u00e4rke, die Natascha Kampusch zeigt, nicht umgehen. Und so wird ihre Geschichte angezweifelt, sie wird von h\u00f6chsten Vertretern des Staates als L\u00fcgnerin abgestempelt. Auf deren Betreiben wird der Fall f\u00fcnfmal untersucht, zuletzt sogar mit Hilfe des deutschen Bundeskriminalamts und des US-amerikanischen FBI. Immer mit demselben Ergebnis: Natascha Kampusch sagt die Wahrheit. Doch der Ruf des Entf\u00fchrungsopfers bleibt schwer besch\u00e4digt.<br \/>\nBewegt vom heutigen Zustand von Natascha Kampusch, nehmen erstmals Ermittler, Staatsanw\u00e4lte und Wegbegleiterinnen schonungslos Stellung. Christoph Feurstein zeigt auf, wie \u00fcberfordert selbst die Medizin mit der heute 38-J\u00e4hrigen ist.<br \/>\nAnschlie\u00dfend an die THEMA Spezial-Dokumentation folgt eine Gespr\u00e4chsrunde unter der Leitung von Lou Lorenz-Dittlbacher.&#13;\n        <\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; &#13; &#13; Natascha Kampusch &#8211; Gefangen in Freiheit&#13; &#13; &#13; &#13; &#13; &#13; Jetzt LIVE streamen&#13; &#13;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":48100,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25],"tags":[46,42,5374,147,6135,44,156,155,20313,148],"class_list":{"0":"post-48099","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-doku","11":"tag-entertainment","12":"tag-orf2-programm","13":"tag-oesterreich","14":"tag-serien","15":"tag-series","16":"tag-thema-spezial","17":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116239136477398732","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=48099"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48099\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/48100"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=48099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=48099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=48099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}