{"id":48274,"date":"2026-03-16T15:25:10","date_gmt":"2026-03-16T15:25:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/48274\/"},"modified":"2026-03-16T15:25:10","modified_gmt":"2026-03-16T15:25:10","slug":"finanzminister-startet-budget-sprint-nach-ostern-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/48274\/","title":{"rendered":"Finanzminister startet Budget-Sprint nach Ostern \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Nach den Feiertagen bleiben nur noch rund zwei Monate Zeit, zu einer Einigung innerhalb der Regierung zu kommen. <\/p>\n<p>Das Finanzministerium wird die Budget-Verhandlungen mit den anderen Ressorts nach Ostern starten. Ab da bleiben nur noch rund zwei Monate Zeit, zu einer Einigung innerhalb der Regierung zu kommen. Grund f\u00fcr den sp\u00e4ten Beginn ist unter anderem, dass die endg\u00fcltigen Defizit-Zahlen f\u00fcr das Jahr 2025 erst mit 31. M\u00e4rz vorgelegt werden. Vorarbeiten laufen ohnehin seit l\u00e4ngerem, hei\u00dft es aus dem Finanzressort.<\/p>\n<p>Eigentlich war ja geplant gewesen, den Budgetentwurf erst im Herbst zu erarbeiten. Relativ kurzfristig hat sich die Regierung dann Anfang des Jahres entschieden, die Erstellung der Haushaltsentw\u00fcrfe f\u00fcr 2027 und 2028 auf vor den Sommer vorzuziehen. Argumentiert wurde dies unter anderem mit besserer Planungssicherheit.<\/p>\n<p>Der Nachteil ist, dass nun wenig Zeit bleibt, sich innerhalb der Regierung auf den eher engen Budget-Rahmen zu einigen. Denn auch 2027 und 2028 sollen die Haushaltsdefizite sinken. Im kommenden Jahr strebt man gesamtstaatlich ein Defizit von 3,5 Prozent des <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/bip\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" startet=\"\" budget-sprint=\"\" nach=\"\" ostern=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BIP<\/a> an, im Jahr darauf will man wieder exakt in die von der <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/eu\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" startet=\"\" budget-sprint=\"\" nach=\"\" ostern=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> erlaubte Drei-Prozent-Zone zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>Noch nicht endg\u00fcltig klar ist, von welchen Zahlen man f\u00fcr 2025 ausgehen kann, da die <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/statistik-austria\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" startet=\"\" budget-sprint=\"\" nach=\"\" ostern=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Statistik Austria<\/a> die Daten inklusive L\u00e4nder und Gemeinden erst mit Ende M\u00e4rz vorlegen kann. Bereits dargestellt ist, dass der Bund mit einem Minus von 14,4 Milliarden Euro um 3,7 Milliarden Euro besser als im Budget-Voranschlag angenommen abgeschnitten hat. Angepeilt wurde f\u00fcr das Vorjahr ein Abgang von 4,5 Prozent, f\u00fcr heuer einer von 4,2 Prozent.<\/p>\n<p>Liegen die Zahlen dann einmal vor, muss es jedenfalls schnell gehen. Denn die Budgetrede ist schon f\u00fcr den 10. Juni angesetzt. Danach geht es inklusive Experten-Hearing in den zust\u00e4ndigen Ausschuss, ehe ab 8. Juli drei Tage lang im Plenum die einzelnen Kapitel durchgekaut werden. Beschlossen werden die Bundesfinanzgesetze dann am 10. Juli. Durch den Bundesrat m\u00fcssen sie nicht. (APA)<\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach den Feiertagen bleiben nur noch rund zwei Monate Zeit, zu einer Einigung innerhalb der Regierung zu kommen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":48275,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[46,42,44,43,45,20389],"class_list":{"0":"post-48274","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-oesterreich","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-oesterreich","11":"tag-republic-of-austria","12":"tag-republik-oesterreich","13":"tag-staatshaushalt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116239553329741334","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48274","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=48274"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/48274\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/48275"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=48274"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=48274"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=48274"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}