{"id":48532,"date":"2026-03-16T18:01:08","date_gmt":"2026-03-16T18:01:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/48532\/"},"modified":"2026-03-16T18:01:08","modified_gmt":"2026-03-16T18:01:08","slug":"wiener-boerse-mit-03-prozent-leicht-im-plus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/48532\/","title":{"rendered":"Wiener B\u00f6rse mit 0,3 Prozent leicht im Plus"},"content":{"rendered":"<p>Im Fokus steht weiterhin der Iran-Krieg. Israel stellt sich auf eine Fortsetzung des Krieges gegen den Iran f\u00fcr mindestens drei weitere Wochen ein. W\u00e4hrend die israelische Armee in der Nacht auf Montag Ziele im Iran bombardierte, legten iranische Drohnenangriffe den Flughafen von Dubai vor\u00fcbergehend lahm und trafen eine wichtige \u00d6lanlage in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Der Konflikt, in den auch die USA involviert sind, geht nun in die dritte Woche.<\/p>\n<p>In Br\u00fcssel kamen am Vormittag die EU-Au\u00dfenminister zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs in Br\u00fcssel zusammen. In ihren Gespr\u00e4chen soll auch \u00fcber ein m\u00f6gliches UNO-Abkommen zur \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormuz beraten werden. &#8222;Es liegt in unserem Interesse, die Stra\u00dfe von Hormuz offen zu halten. Deshalb diskutieren wir auch, was wir in dieser Hinsicht von europ\u00e4ischer Seite aus tun k\u00f6nnen&#8220;, sagte Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas vor dem Treffen.<\/p>\n<p>Mit Sorge werden vor allem die Auswirkungen des Krieges auf die Energiepreise betrachtet. Am Nachmittag wurde f\u00fcr ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Mai 101,79 US-Dollar bezahlt und damit rund zwei Prozent weniger als am Freitag.<\/p>\n<p>Auf dem heutigen Programm steht der Empire-State-Index f\u00fcr das Verarbeitende Gewerbe im Gro\u00dfraum New York. Am Donnerstag folgt dann der Philadelphia-Fed-Index. &#8222;Unternehmenslenker und Marktteilnehmer f\u00fcrchten wegen der hohen Energiekosten einen Inflationsschub und so wurden Zinssenkungserwartungen verdr\u00e4ngt. Mit Reaktionen der Zentralbanken ist mit Blick auf die FOMC-Sitzung am Mittwoch und der EZB-Ratssitzung am Donnerstag aber nicht zu rechnen&#8220;, schreiben die Helaba-Experten in ihrem Tagesausblick.<\/p>\n<p>Unternehmensseitig gab es am heimischen Aktienmarkt bisher wenig Neues. Experten von Barclays haben das Kursziel pro Aktie f\u00fcr die Post, die am vergangenen Donnerstag die Zahlen f\u00fcr 2025 vorgelegt hat, von 25,60 Euro auf 26,10 Euro erh\u00f6ht. Das Kaufvotum &#8222;Underweight&#8220; blieb unver\u00e4ndert. Die Aktie der Post fiel um 1,04 Prozent auf 33,20 Euro.<\/p>\n<p>Der Stahlkonzern voestalpine gab zwei Auftr\u00e4ge im Gesamtwert von 500 Millionen Euro bekannt. Der Gesch\u00e4ftsbereich voestalpine Railway Systems bedient die Deutsche Bahn und die Schweizerische Bundesbahnen. In Deutschland stellt der Konzern unter anderem Schienen und Weichenkomponenten bereit, in der Schweiz geht es um die Digitalisierung des Streckennetzes. Dennoch gaben die Werte von voestalpine um 1,11 Prozent nach.<\/p>\n<p>Verluste von mehr als einem Prozent gab es unter anderen auch f\u00fcr die Aktien von Uniqa, Vienna Insurance Group (VIG) und Wienerberger.<\/p>\n<p>Gest\u00fctzt wurde der ATX haupts\u00e4chlich von AT&amp;S mit einem Plus von fast f\u00fcnf Prozent. Gesucht waren auch die schwergewichteten Bankenwerte. BAWAG legte um 2,19 Prozent zu, RBI um 0,43 Prozent. Verbund gewann zwei Prozent. Im prime market zogen die Werte von Agrana um 2,65 Prozent an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Fokus steht weiterhin der Iran-Krieg. 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