{"id":50412,"date":"2026-03-17T16:57:06","date_gmt":"2026-03-17T16:57:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/50412\/"},"modified":"2026-03-17T16:57:06","modified_gmt":"2026-03-17T16:57:06","slug":"wie-neue-produkte-geschmack-saettigung-und-gesundheit-spuerbar-verbessern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/50412\/","title":{"rendered":"Wie neue Produkte Geschmack, S\u00e4ttigung und Gesundheit sp\u00fcrbar verbessern"},"content":{"rendered":"<p> \u00d6STERREICH.\u00a0Vollkorn verliert sein altbackenes Image. Neue Produkte schmecken milder, sind alltagstauglich und bringen mehr Ballaststoffe auf den Teller. <\/p>\n<p>Vollkorn galt lange als gesund, aber auch als trocken, schwer und geschmacklich gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Genau das \u00e4ndert sich jetzt. Neue Mahltechnologien sorgen daf\u00fcr, dass Vollkornprodukte milder schmecken, lockerer werden und sich leichter in den Alltag integrieren lassen. Brot, Nudeln oder Getreideflocken aus Vollkorn sind damit f\u00fcr viele Menschen deutlich attraktiver geworden. Das forum. ern\u00e4hrung heute sieht darin eine wichtige Chance, die Ern\u00e4hrung Schritt f\u00fcr Schritt zu verbessern.<\/p>\n<p>Warum Vollkorn dem K\u00f6rper mehr bringt<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Vorteil steckt im ganzen Korn. Anders als bei Wei\u00dfmehl bleiben bei Vollkorn Kleie, Keim und Mehlk\u00f6rper im nat\u00fcrlichen Verh\u00e4ltnis erhalten. Damit landen auch deutlich mehr Ballaststoffe, B-Vitamine, Eisen, Zink und sekund\u00e4re Pflanzenstoffe auf dem Teller. Vor allem die Ballaststoffe spielen eine zentrale Rolle: Sie unterst\u00fctzen die Verdauung, sorgen f\u00fcr l\u00e4ngere S\u00e4ttigung und bremsen den Blutzuckeranstieg nach dem Essen. Gleichzeitig senken sie das Risiko f\u00fcr Typ-2-Diabetes, Fettstoffwechselst\u00f6rungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Dickdarmkrebs.<\/p>\n<p>Halbkorn als sanfter Einstieg<\/p>\n<p>Wer sich an Vollkorn erst herantasten will, findet mit Halbkornprodukten einen praktischen Mittelweg. Dabei werden Vollkorn- und Wei\u00dfmehlanteile kombiniert, was f\u00fcr einen milderen Geschmack sorgt, aber dennoch mehr Ballaststoffe liefert als klassische Wei\u00dfmehlprodukte. Auch Roggenbrot kann ein einfacher Einstieg sein. Es enth\u00e4lt deutlich mehr Ballaststoffe als Wei\u00dfbrot und l\u00e4sst sich unkompliziert in den Alltag einbauen. Schon kleine Umstellungen k\u00f6nnen hier einen Unterschied machen.<\/p>\n<p>\u00d6sterreich isst noch zu wenig Ballaststoffe<\/p>\n<p>Wie gro\u00df der Aufholbedarf ist, zeigt eine Studie der HNO-Universit\u00e4tsklinik Innsbruck aus dem Jahr 2025. Demnach nahmen mehr als 800 junge Erwachsene im Schnitt nur etwa die H\u00e4lfte der empfohlenen 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag auf. Gerade deshalb bekommt das Thema auch in sozialen Medien mehr Aufmerksamkeit. Unter dem Schlagwort \u201eFibremaxxing\u201c wird diskutiert, wie sich Ballaststoffe gezielt steigern lassen. Vollkorn ist daf\u00fcr eine besonders einfache L\u00f6sung: 100 Gramm ungekochte Vollkornnudeln liefern 11,5 Gramm Ballaststoffe, helle Nudeln nur 5,1 Gramm. Auch bei Brot ist der Unterschied deutlich. Moderne Verarbeitung nimmt Vollkorn dabei heute viel von seiner fr\u00fcheren Schwere und macht den Umstieg leichter.\u00a0\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00d6STERREICH.\u00a0Vollkorn verliert sein altbackenes Image. 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