{"id":50512,"date":"2026-03-17T17:57:11","date_gmt":"2026-03-17T17:57:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/50512\/"},"modified":"2026-03-17T17:57:11","modified_gmt":"2026-03-17T17:57:11","slug":"rote-emma-gefoerdertes-wohnprojekt-in-wien-donaustadt-uebergeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/50512\/","title":{"rendered":"&#8222;Rote Emma&#8220;: Gef\u00f6rdertes Wohnprojekt in Wien-Donaustadt \u00fcbergeben"},"content":{"rendered":"<p>            Von<\/p>\n<p>              .<\/p>\n<p>            &#8211;<\/p>\n<p>              17.03.2026 16:36<\/p>\n<p>              (Akt. 17.03.2026 16:36)<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/OTS_20260317_OTS0130.layout_1773750465_medium-vodl-10054505-4-3-454x341.jpg\"   alt=\"\u00dcbergabe des gef\u00f6rderten Wohnprojekts Rote Emma.\" title=\"\u00dcbergabe des gef\u00f6rderten Wohnprojekts Rote Emma.\"\/><\/p>\n<p>                    \u00dcbergabe des gef\u00f6rderten Wohnprojekts Rote Emma.<br \/>\n                     \u00a9BWS-Gruppe<\/p>\n<p>\n        Der Bedarf an leistbarem Wohnraum in Wien ist hoch. J\u00e4hrlich entstehen 6.000 bis 7.000 gef\u00f6rderte Mietwohnungen. Die Stadt Wien unterst\u00fctzt den sozialen Wohnbau mit verschiedenen Ma\u00dfnahmen, wie Wettbewerben und dem Bau von Gemeindewohnungen.\n      <\/p>\n<p>Das Projekt &#8222;Rote Emma&#8220; in der Attemsgasse, realisiert von migra und BWS, bietet 360 Wohnungen und Raum f\u00fcr elf Organisationen. Die Investitionssumme betr\u00e4gt rund 90 Mio. Euro, davon 35 Mio. Euro aus F\u00f6rdermitteln der Stadt.<\/p>\n<p>\n            Leistbares Wohnen durch Wohnprojekt &#8222;Rote Emma&#8220;\n          <\/p>\n<p>&#8222;Das Wiener Modell des gef\u00f6rderten Wohnbaus und der damit verbundenen leistbaren Mieten dient europaweit als Vorbild. Projekte wie die Rote Emma schaffen leistbaren Wohnraum und st\u00e4rken gleichzeitig das soziale Miteinander im Gr\u00e4tzl&#8220;, so Kathrin Ga\u00e1l, Wiener Vizeb\u00fcrgermeisterin und Wohnbaustadtr\u00e4tin bei der offiziellen \u00dcbergabe am Dienstag. &#8222;Mit den vielen Initiativen, die hier Platz finden &#8211; wie dem Frauenprojekt ro*sa, der Gebietsbetreuung Stadterneuerung und vielem mehr &#8211; wird soziale Verantwortung hier zur gelebten Realit\u00e4t.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Donaustadt w\u00e4chst stark, der Bedarf an leistbarem Wohnraum ist gro\u00df. Mit der Roten Emma entsteht hier in Kagran ein neues St\u00fcck Stadt, das Wohnen, soziale Angebote und Begegnung miteinander verbindet. Das st\u00e4rkt die Lebensqualit\u00e4t im Bezirk nachhaltig&#8220;, erg\u00e4nzt Ernst Nevrivy, Bezirksvorsteher der Wiener Donaustadt. Die Bautr\u00e4ger bedanken sich bei der scheidenden Wiener Vizeb\u00fcrgermeisterin: &#8222;Unser besonderer Dank gilt der Stadt Wien und Vizeb\u00fcrgermeisterin Kathrin Ga\u00e1l f\u00fcr die gute und verl\u00e4ssliche Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren sowie f\u00fcr die Bereitstellung des Baurechts, das dieses Projekt \u00fcberhaupt erst m\u00f6glich gemacht hat.&#8220;<\/p>\n<p>\n            Wohnprojekt &#8222;Rote Emma&#8220;: Geringerer Energieverbrauch\n          <\/p>\n<p>Diese Holzhybrid-Struktur geh\u00f6rt zu den ersten gro\u00dfangelegten Wohnbauprojekten dieser Art in \u00d6sterreich. Die Architekturb\u00fcros Gerner Gerner Plus sowie AllesWirdGut waren f\u00fcr die Planung der Roten Emma verantwortlich. Strabag \u00fcbernahm die Rolle des Generalunternehmers. Dank der konstanten Bedingungen in der industriellen Fertigung von Stahlbeton- und Holzmodulen lie\u00dfen sich Prozesse und Energieverbrauch optimieren und somit der CO2-Aussto\u00df verringern.<\/p>\n<p>&#8222;Mit der Roten Emma zeigen wir, wie innovative Bauweisen, \u00f6kologische Verantwortung und leistbarer Wohnraum erfolgreich zusammengehen k\u00f6nnen. Gleichzeitig schaffen wir R\u00e4ume, die das Zusammenleben im Stadtteil aktiv f\u00f6rdern&#8220;, sagt die BWSG-Vorst\u00e4nde Arch. DI Kerstin Robausch-L\u00f6ffelmann und Dr. Mathias Moser. Im Quartier verbindet sich eine umweltfreundliche Bauweise mit einer vielf\u00e4ltigen Nutzung. Dadurch tragen migra und BWS aktiv zur Belebung des Stadtteils bei. &#8222;Uns war wichtig, hier mehr als nur Wohnraum zur Verf\u00fcgung zu stellen. Die Kombination aus leistbaren Wohnungen, Gemeinschaftsr\u00e4umen und sozialen Einrichtungen sorgt daf\u00fcr, dass eine aktive und solidarische Nachbarschaft lebbar wird&#8220;, so die migra -Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer DI Alfred Petritz und Smajo Pasalic, MA, MA. <\/p>\n<p>In der Attemsgasse 38 entsteht ein lebendiges Gemeinschaftsleben mit einer Volkshochschule, einem Gr\u00e4tzlconcierge, einem Kindergarten, der Gebietsbetreuung Stadterneuerung, der Initiative LOK und einem soziokulturellen Treffpunkt. Die Bewohner:innen der vier Bauteile haben Zugang zu Gemeinschaftsr\u00e4umen und Arbeitszimmern, die Emmalie, Viola, Annabelle und Marabel hei\u00dfen. In der Donaufelder Stra\u00dfe 200 wurde das Frauenwohnprojekt ro*sa mit 44 Wohneinheiten realisiert. Zudem sorgt eine Spar-Filiale f\u00fcr die lokale Nahversorgung.<\/p>\n<p>\n            Gr\u00fcnes Leben in Wien-Donaustadt\n          <\/p>\n<p>Urban Gardening, Photovoltaik, thermische Bauteilaktivierung und begr\u00fcnte Balkone demonstrieren die M\u00f6glichkeit, modernes Wohnen mit \u00f6kologischer Verantwortung zu verbinden. Auf den Dachfl\u00e4chen entstehen R\u00fcckzugsorte mit Pergolen, gemeinschaftlichen Gartenbereichen und Photovoltaikanlagen, die Strom f\u00fcr Allgemeinfl\u00e4chen bereitstellen. Neben gro\u00dfz\u00fcgigen Fahrradabstellfl\u00e4chen und einer gemeinsamen Tiefgarage mit 167 Pkw-Stellpl\u00e4tzen am Bauplatz 2 (Attemsgasse 38) setzen die Projektpartner auch auf neue Mobilit\u00e4tsformen: \u00dcber die Mobilit\u00e4tsservices von MO.Point k\u00f6nnen Lastenr\u00e4der, E-Autos und E-Fahrr\u00e4der gemietet werden. Der Name des Projekts stammt von einer rotschaligen Kartoffelsorte, die einst in dieser Gegend angebaut wurde &#8211; ein charmantes Symbol f\u00fcr die Verbindung von Tradition und Zukunft. Die Rote Emma zeigt, wie erschwingliches Wohnen, soziale Angebote und nachhaltige Bauweise erfolgreich kombiniert werden k\u00f6nnen &#8211; ein zukunftsweisendes Quartier f\u00fcr Kagran und Wien.<\/p>\n<p><a rel=\"noreferrer noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.vienna.at\/specials\/stadtentwicklung\" target=\"_blank\">Mehr zur Wiener Stadtentwicklung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von . &#8211; 17.03.2026 16:36 (Akt. 17.03.2026 16:36) \u00dcbergabe des gef\u00f6rderten Wohnprojekts Rote Emma. \u00a9BWS-Gruppe Der Bedarf an&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":50513,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[46,42,95,90,89,91,94,44,21209,4746,5538,93,92,8142,423,9178,656],"class_list":{"0":"post-50512","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-oesterreich","16":"tag-rote-emma","17":"tag-stadt-wien","18":"tag-stadtentwicklung","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte","21":"tag-wien-22-bezirk","22":"tag-wien-aktuell","23":"tag-wohnbau","24":"tag-wohnen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116245813219943746","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50512","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50512"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50512\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/50513"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50512"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50512"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50512"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}