{"id":50970,"date":"2026-03-17T23:08:09","date_gmt":"2026-03-17T23:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/50970\/"},"modified":"2026-03-17T23:08:09","modified_gmt":"2026-03-17T23:08:09","slug":"europas-leitboersen-weiter-erholt-euro-stoxx-50-plus-05","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/50970\/","title":{"rendered":"Europas Leitb\u00f6rsen weiter erholt, Euro-Stoxx-50 plus 0,5%"},"content":{"rendered":"<p>Zum Handelsende stand der Euro-Stoxx-50 mit 0,53 Prozent im Plus auf 5.769,25 Punkten. In Frankfurt schloss der DAX um 0,71 Prozent fester bei 23.730,92 Z\u00e4hlern. Au\u00dferhalb der Eurozone stieg der FTSE-100 um 0,83 Prozent auf 10.403,60 Einheiten.<\/p>\n<p>Der Blick der Anleger ist unver\u00e4ndert auf den Iran-Krieg und die damit betroffenen \u00d6lpreise gerichtet. So tendiert der Mai-Kontrakt der Roh\u00f6lsorte Brent seit Wochenbeginn in etwa in der Preisspanne von 100 bis 105 US-Dollar. Vor dem Angriff auf den Iran hatte der Preis bei rund 70 Dollar gelegen. Der starke Energiepreisanstieg sowie die Sorge vor Engp\u00e4ssen bei weiteren Exportg\u00fctern aus der Region, etwa D\u00fcngemitteln, sch\u00fcren wiederum Inflations- und Konjunktursorgen.<\/p>\n<p>Die ungewisse Lage zeigte sich auch in neuen Daten. &#8222;Der \u00fcberraschend kr\u00e4ftige R\u00fccksetzer des ZEW-Index im M\u00e4rz spiegelt die hohe Unsicherheitswahrnehmung, ausgehend vom milit\u00e4rischen Schlagabtausch im Nahen Osten, wider&#8220;, stellte Volkswirt Marc Schattenberg von Deutsche Bank Research fest. Der Iran-Krieg hatte zu einem Einbruch der ZEW-Konjunkturerwartungen gef\u00fchrt. Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW sank gegen\u00fcber dem Vormonat um 58,8 Punkte auf minus 0,5 Punkte.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Gewinne verzeichneten Versorger und \u00d6lwerte, die vom Anstieg der Energiepreise profitierten. Zudem hob die britische Bank Barclays bei mehreren \u00d6laktien die Kursziele an. Wie viele Analysten gehen auch die Barclays-Experten davon aus, dass sich die \u00d6lpreise selbst im Falle einer Entspannung im Nahen Osten auf einem h\u00f6heren Niveau als vor dem Krieg einpendeln d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Gefragt waren aber auch zuletzt gebeutelte zyklische Branchen wie Banken, Automobilwerte und Bauaktien. Zu den st\u00e4rkeren Sektoren geh\u00f6rten zudem die Versicherer. Laut Marktbeobachtern k\u00f6nnten die R\u00fcckversicherer bei einer l\u00e4nger anhaltenden Krise h\u00f6here Preise f\u00fcr kommerzielle Risiken verlangen. Munich Re legten um 2,5 Prozent zu, Swiss Re sogar um 3,2 Prozent.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zum Handelsende stand der Euro-Stoxx-50 mit 0,53 Prozent im Plus auf 5.769,25 Punkten. 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