{"id":52130,"date":"2026-03-18T13:21:07","date_gmt":"2026-03-18T13:21:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/52130\/"},"modified":"2026-03-18T13:21:07","modified_gmt":"2026-03-18T13:21:07","slug":"bmw-wagt-nun-den-neustart-mit-diesem-wichtigen-modell-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/52130\/","title":{"rendered":"BMW wagt nun den Neustart mit diesem wichtigen Modell \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Mitten im tiefgreifenden Umbau der Autoindustrie setzt <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/bmw\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" wagt=\"\" nun=\"\" den=\"\" neustart=\"\" mit=\"\" diesem=\"\" wichtigen=\"\" modell=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BMW<\/a> auf eines seiner wichtigsten Zugpferde, um den Wechsel in die Elektromobilit\u00e4t voranzutreiben. Die Neuauflage soll nicht nur technologisch \u00fcberzeugen, sondern auch zeigen, ob sich traditionelle Markenst\u00e4rke und neue Antriebstechnik erfolgreich verbinden lassen. Wird das neue Modell zum Testfall f\u00fcr die k\u00fcnftige Strategie der M\u00fcnchner?<\/p>\n<p>Mit dem neuen vollelektrischen i3 bringt BMW seine meistverkaufte Modellreihe ins Elektrozeitalter. Der in M\u00fcnchen pr\u00e4sentierte Wagen soll Reichweite, Ladeleistung und digitale Funktionen deutlich verbessern. Parallel dazu legt BMW auch den 3er mit Mildhybrid-Antrieb neu auf. F\u00fcr den Konzern ist das Modell mehr als eine weitere Produktneuheit: Es soll zeigen, ob sich der Traditionsname 3er auch in einem zunehmend elektrischen Premium-Markt behaupten kann.<\/p>\n<p>Seit seiner Einf\u00fchrung 1975 gilt der 3er als sportliche Limousine und als erfolgreichstes Modell von BMW. \u00dcber sieben Generationen hinweg hat sich die Baureihe einen Ruf als fahraktives Kernprodukt der Marke erarbeitet. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die nun pr\u00e4sentierte elektrische Neuauflage.<\/p>\n<p>Am Mittwoch stellte BMW in M\u00fcnchen den vollelektrischen i3 vor. Es ist das zweite Modell der n\u00e4chsten Fahrzeuggeneration nach dem Marktstart des iX3-Sportgel\u00e4ndewagens im September. Der neue i3 \u00fcbernimmt laut BMW zentrale Merkmale dieser Plattform, darunter eine h\u00f6here Ladeleistung und eine modernisierte digitale Nutzererfahrung.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Fertigung der<a href=\"https:\/\/www.bmw.de\/de\/neufahrzeuge\/3er\/limousine\/bmw-i3-limousine.html#accordion-5824b07cab-item-8c08c36d4e\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> elektrischen 3er-Variante hat BMW<\/a> sein Werk in M\u00fcnchen in den vergangenen Monaten umger\u00fcstet. Die Produktion soll im Herbst 2026 anlaufen und ab dann wird man den i3 auch bestellen k\u00f6nnen. Nach Unternehmensangaben kommt das Fahrzeug mit voller Batterieladung auf bis zu 900 Kilometer Reichweite. Per Schnellladung sollen in zehn Minuten bis zu 400 Kilometer zus\u00e4tzliche Reichweite m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>Zeitgleich bringt BMW auch einen \u00fcberarbeiteten Mildhybrid-3er auf den Markt, der \u00fcberwiegend von einem Verbrennungsmotor angetrieben wird. Optisch soll sich diese Version nicht vom Elektro-Modell unterscheiden. Die Fahrzeuge mit fossilem Antrieb werden an anderen Standorten produziert. Zudem ist sp\u00e4ter eine Plug-in-Hybrid-Version geplant.<\/p>\n<p>Mit diesem Ansatz geht BMW ein kalkuliertes Risiko ein. Der Konzern hat sich im Elektrosegment bislang robuster entwickelt als die Premium-Konkurrenten <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/mercedes\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" wagt=\"\" nun=\"\" den=\"\" neustart=\"\" mit=\"\" diesem=\"\" wichtigen=\"\" modell=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mercedes-Benz<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/audi\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" wagt=\"\" nun=\"\" den=\"\" neustart=\"\" mit=\"\" diesem=\"\" wichtigen=\"\" modell=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Audi<\/a>. Bleibt die Nachfrage nach den neuen 3er-Varianten jedoch hinter den Erwartungen zur\u00fcck, k\u00f6nnte die Auslastung des M\u00fcnchner Werks unter Druck geraten.<\/p>\n<p>Zugleich ist der neue i3 ein zentraler Versuch, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber Elektroauto-Anbietern wie <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/tesla\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" wagt=\"\" nun=\"\" den=\"\" neustart=\"\" mit=\"\" diesem=\"\" wichtigen=\"\" modell=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tesla<\/a> und dem chinesischen Hersteller <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/byd\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" wagt=\"\" nun=\"\" den=\"\" neustart=\"\" mit=\"\" diesem=\"\" wichtigen=\"\" modell=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BYD<\/a> zu st\u00e4rken. BMW will damit nicht mehr nur fr\u00fche E-Auto-K\u00e4ufer ansprechen, sondern auch langj\u00e4hrige Kunden der eigenen Marke sowie Fahrer konkurrierender Hersteller zum Umstieg bewegen.<\/p>\n<p>BMW hatte 2022 bereits ein fr\u00fcheres Modell mit dem Namen i3 eingestellt. Dabei handelte es sich um einen eigenst\u00e4ndigen elektrischen Kleinwagen, der 2013 als erstes in Gro\u00dfserie produziertes Elektroauto des Unternehmens auf den Markt gekommen war. Dieses Modell richtete sich vor allem an fr\u00fche Nutzer der neuen Technologie.<\/p>\n<p>Der neue i3 verfolgt nun einen anderen Ansatz: Er tr\u00e4gt einen etablierten Modellnamen aus dem Kerngesch\u00e4ft und soll Elektromobilit\u00e4t st\u00e4rker in das Volumensegment der Marke integrieren.<\/p>\n<p>Die Strategie, elektrische und konventionell angetriebene Fahrzeuge in \u00e4hnlichem Design anzubieten, ist auch bei anderen Herstellern zu beobachten. Mercedes bietet inzwischen elektrische Versionen bestehender Modelle wie des GLC an. <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/porsche\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" wagt=\"\" nun=\"\" den=\"\" neustart=\"\" mit=\"\" diesem=\"\" wichtigen=\"\" modell=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Porsche<\/a> verfolgt mit dem Cayenne Electric eine \u00e4hnliche Linie.<\/p>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung von Michael Dean, Analyst bei <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/bloomberg\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" wagt=\"\" nun=\"\" den=\"\" neustart=\"\" mit=\"\" diesem=\"\" wichtigen=\"\" modell=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bloomberg<\/a> Intelligence, erleichtert die Ann\u00e4herung der Preise zwischen Elektroautos und Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor den Wechsel f\u00fcr Konsumenten. Preise f\u00fcr die neuen 3er-Modelle hat BMW noch nicht bekanntgegeben.<\/p>\n<p>Bis zum kommenden Jahr will BMW mehr als 40 neue oder \u00fcberarbeitete Modelle auf Basis der Plattform \u201eNeue Klasse\u201c anbieten, darunter auch Varianten der 7er-Reihe und des SUV X5. Das Unternehmen verweist auf starkes Kundeninteresse am iX3; das Werk in Ungarn fahre bereits in zwei Schichten, um die Nachfrage zu bedienen.<\/p>\n<p>In die \u201eNeue Klasse\u201c hat BMW nach eigenen Angaben mehr als zehn Milliarden Euro investiert. Die Plattform soll mit neuer Software, sehr schnellen Ladezeiten und einer \u00fcberarbeiteten Designsprache die technologische Grundlage f\u00fcr die n\u00e4chste Modellgeneration bilden. (duc\/Bloomberg)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mitten im tiefgreifenden Umbau der Autoindustrie setzt BMW auf eines seiner wichtigsten Zugpferde, um den Wechsel in die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":52131,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[46,42,13687,95,90,89,91,94,44,93,92],"class_list":{"0":"post-52130","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-autoindustrie","11":"tag-business","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-oesterreich","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116250390337433353","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52130","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52130"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/52130\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/52131"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52130"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=52130"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=52130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}