{"id":55111,"date":"2026-03-20T03:18:06","date_gmt":"2026-03-20T03:18:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/55111\/"},"modified":"2026-03-20T03:18:06","modified_gmt":"2026-03-20T03:18:06","slug":"mittelrheintal-wie-der-maler-william-turner-die-rheinromantik-praegte-und-was-davon-uebrig-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/55111\/","title":{"rendered":"Mittelrheintal: Wie der Maler William Turner die Rheinromantik pr\u00e4gte \u2013 und was davon \u00fcbrig ist"},"content":{"rendered":"<p>Ab 1817 bereiste William Turner das Mittelrheintal mehrfach. Mit seinen Gem\u00e4lden schuf er die schw\u00e4rmerische Sichtweise auf die Gegend. Seine Stationen werden gerade aufwendig kartografiert. Auch die Gastronomie hat sein Erbe entdeckt.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Festung Ehrenbreitstein ist denkbar leicht erreichbar: Seit der Bundesgartenschau 2010 bef\u00f6rdert eine Seilbahn Passagiere binnen vier Minuten quer \u00fcber den <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/rhein\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/rhein\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rhein<\/a> zu der Anlage, die bei <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/koblenz\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/koblenz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Koblenz<\/a> \u00fcber Stadt und Fluss wacht. <\/p>\n<p>Wer unterwegs den Blick gen S\u00fcden richtet, sieht das inoffizielle Portal zum Oberen Mittelrheintal vorbeiziehen. An der Station der Festung angekommen, b\u00fcrgt der Panoramablick auf das Deutsche Eck f\u00fcr zus\u00e4tzliches Spektakel.<\/p>\n<p>Die Vorz\u00fcge der Landschaft beeindrucken im August 1817 auch den britischen Romantiker William Turner (1775\u20131851). Vom westlichen Rheinufer aus fertigt er eine ganze Serie von Skizzen der Festung an. Der seinerzeit bereits arrivierte Maler ist per Schiff und Postkutsche von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/london-staedtereise\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/london-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">London<\/a> nach <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/koeln-staedtereise\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/koeln-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6ln<\/a> gereist. Anschlie\u00dfend folgt er der linksrheinischen Stra\u00dfe, die auf Napoleon zur\u00fcckgeht. <\/p>\n<p>\u00dcber Boppard, St. Goar und Bacharach setzt Turner seine Reise bis nach Bingen fort. Unterwegs h\u00e4lt er den Fluss mit seinen Inseln, Booten und Bewohnern ebenso fest, wie die mit Burgen und Festungen bebauten Steilh\u00e4nge an seinen Ufern. Die Skizzen dienen ihm noch Jahre als Vorlage f\u00fcr Aquarelle, mit denen er die Rheinromantik, wie wir sie heute kennen, optisch definiert. <\/p>\n<p>Laut Turner-Experte Armin Thommes, war es vor allem das Ungest\u00fcme und Urspr\u00fcngliche der Landschaft, das den Maler und seine Generationsgenossen faszinierte. Dabei habe Turner die g\u00e4ngige Vorstellung vom Rheintal nicht nur bedient, sondern dramatisch \u00fcberh\u00f6ht, wo immer sich das angeboten habe. <\/p>\n<p>\u201eTurner hat gerne Blickpunkte so kombiniert, dass seine Bilder nicht nur interessanter, sondern auch harmonischer wurden.\u201c Bei ihm seien das Tal enger, die Weinberge steiler und die Zahl der markanten Bauwerke gr\u00f6\u00dfer als in der Realit\u00e4t geraten. <\/p>\n<p>Der freischaffende K\u00fcnstler Thommes war dem Mythos Rheinromantik schon verfallen, bevor das Obere Mittelrheintal 2002 als erste deutsche Kulturlandschaft in den Adelsstand des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/unesco\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/unesco\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unesco<\/a>-Welterbes erhoben wurde. Eine Abhandlung \u00fcber Turner suchte er jedoch vergeblich. 2005 machte es sich daran, in Archiven und Bibliotheken nach dem \u0152uvre des Meisters zu forschen, um es zu katalogisieren: Auf 51 Aquarelle kam er, die auf 26 Standorte im Mittelrheintal zur\u00fcckgehen.<\/p>\n<p>Thommes\u2019 Initiative aber sollte sich nicht auf das Kunsthistorische beschr\u00e4nken: \u201eBei der Katalogisierung ist mir die Idee gekommen, aus Turners Reise eine <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/wandern\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/wandern\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wanderroute<\/a> zu machen.\u201c 2017 setzte der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal den Vorschlag um. Seitdem werden an den Standorten nach und nach Bronzeplaketten mit \u00fcbergro\u00dfen Abdr\u00fccken in den Boden eingelassen, die Besucher dazu einladen, sprichw\u00f6rtlich in Turners Fu\u00dfstapfen zu treten. \u00dcber QR-Codes k\u00f6nnen sie Details abrufen.<\/p>\n<p>Weil die Plaketten kostspielig sind, konnten sie bisher nicht \u00fcberall realisiert werden. Am Loreley-Blick in Oberwesel etwa fehlt sie noch. Daf\u00fcr umkreist dort das Mittelrhein-Museum mit zahlreichen Exponaten die Feinheiten der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts. Beheimatet ist es im Forum Confluentes, einem architektonisch k\u00fchnen Kulturzentrum, das ein weiteres Indiz f\u00fcr den frischen Wind ist, der die Stadt durchweht. <\/p>\n<p>Einige Kilometer weiter wartet nach einer kurzen rechtsrheinischen Bahnfahrt das n\u00e4chste Highlight: Die monumentale Marksburg aus dem 13. Jahrhundert, die auf einem Felsen \u00fcber dem Fluss thront. Wie der unweit des Bahnhofs von Braubach gelegene Routenstandort 4 dokumentiert, ging aus der hier angefertigten Skizze eines jener recht verhuschten Aquarelle hervor, die so typisch sind f\u00fcr Turners Stil. Die romantische Verkl\u00e4rung siegt abermals \u00fcber die Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Weiter geht es nach Osterspai zu einer Attraktion neueren Datums: dem Langhalsweg. Eine Fachpublikation hat den acht Kilometer langen Rundweg 2024 zu Deutschlands sch\u00f6nstem Wanderweg gek\u00fcrt. Mit knapp 350 H\u00f6henmetern ist der Parcours knackig. Doch vorbei an Brombeerstr\u00e4uchern bietet er formidable Ausblicke auf das Westufer mit den Steillagen der Weinberge am Bopparder Hamm, der weitesten aller Rheinschleifen. Wie Standort 5 belegt, wusste der Maler auch diese Szenerie zu goutieren \u2013 wenn auch von der anderen Flussseite mit Blick auf Osterspai.<\/p>\n<p>Weiter flussaufw\u00e4rts in St. Goar steht der Anleger der Rheinschiffahrts-Gesellschaft K\u00f6ln-D\u00fcsseldorfer sinnbildlich f\u00fcr den klassischen Mittelrheintourismus. Die schneewei\u00dfen Schiffe sind stets gut ausgelastet, denn sie passieren auf dem Weg in den Nachbarort Oberwesel erst die verwunschene Burg Katz und dann den Loreley-Felsen. Beide hatten es Turner besonders angetan \u2013 worauf in St. Goar und dem gegen\u00fcberliegenden St. Goarshausen auch Plaketten hinweisen.<\/p>\n<p>Wer das Mittelrheintal nicht an Bord erkundet, kann seine Pfade indes mit weniger Besuchern teilen. Auf dem Rheinburgenweg etwa entfaltet das Tal eine andere Faszination: Auf der Etappe zur\u00fcck von Oberwesel nach St. Goar f\u00fchrt der Fernwanderweg \u00fcber einen H\u00f6henr\u00fccken mit Premiumausblicken. <\/p>\n<p>Un\u00fcbertroffen aber ist Maria Ruh, wo Wanderer auf den 132 Meter hohen Loreleyfelsen herabschauen. Eine Turner-Plakette suchen sie hier vergeblich: Der Maler skizzierte die mythenumrankte Schieferwand stets auf Flussniveau.<\/p>\n<p>Turner-Teller als Wegzehrung<\/p>\n<p>Dank der Kombination von Wanderungen, Bahn, Seilbahn, F\u00e4hre und Bootstouren ger\u00e4t der Trip zu einer vielseitigen melancholischen Zeitreise \u2013 passend zum schw\u00e4rmerisch-vertr\u00e4umten Blick, den Turner, aber auch Schriftsteller wie Victor Hugo, Clemens Brentano oder Heinrich Heine, der das Gedicht \u201eDie Loreley\u201c (1824) verfasste, auf den Fluss hatten und zur Rheinromantik ma\u00dfgeblich beitrugen.<\/p>\n<p>Der langsam anlaufende Turner-Tourismus ist dabei laut Andreas St\u00fcbers ein willkommener Impuls. Wie der Inhaber des \u201eRheinhotel\u201c in Bacharach erl\u00e4utert, h\u00e4ngt zwischen Koblenz und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/mainz\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/mainz\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mainz<\/a> zu viel an der Schifffahrt, die kaum \u00dcbernachtungsg\u00e4ste in die Orte bringe.<\/p>\n<p>Die Modernisierung der touristischen Infrastruktur komme daher nur schwer in Gang. Und wer wei\u00df schon, dass Brentano mit seiner Ballade \u201eLore Lay\u201c schon um die Jahrhundertwende eine literarische Vorlage schuf, die obendrein Bacharach erw\u00e4hnt?<\/p>\n<p>In \u201eSt\u00fcbers Restaurant\u201c hei\u00dft Andreas St\u00fcber seine Klientel jedenfalls demonstrativ mit einem Vesper-Teller namens \u201eWilliam Turner\u201c willkommen, der laut Karte \u201eLeckeres vom Mittelrhein\u201c vereint. Dieser erweist sich als gute Grundlage f\u00fcr die n\u00e4chste Etappe: Es geht nach Bingen, wo mit dem M\u00e4useturm und der Burg Ehrenfels weitere Ikonen der Rheinromantik warten, die Turner verewigte. Sie wirken, als w\u00e4ren sie schon immer hier gewesen \u2013 und als w\u00fcrden sie f\u00fcr immer bleiben.<\/p>\n<p>Tipps und Informationen:<\/p>\n<p>Reiseziel: Das Obere Mittelrheintal wird von Koblenz im Norden und Bingen im S\u00fcden eingegrenzt. Es geh\u00f6rt als Kulturlandschaft seit 2002 zum Weltkulturerbe der Unesco.<\/p>\n<p>Anreise: Koblenz ist der ideale Ausgangspunkt f\u00fcr eine Reise durch das Mittelrheintal. Besucher k\u00f6nnen die Turner-Route mit dem Auto absolvieren. Vielf\u00e4ltiger ist eine Kombination aus Bahn (auf beiden Rheinseiten), den Schiffen der K\u00f6ln-D\u00fcsseldorfer, F\u00e4hren, Wanderungen und Radtouren.<\/p>\n<p>Die Turner-Route: An 26 Standorten zwischen Koblenz und Bingen erm\u00f6glichen in den Boden eingelassene Bronzeplaketten mit einem Durchmesser von einem Meter es Besuchern, sprichw\u00f6rtlich in Turners Fu\u00dfstapfen zu treten (turner-route.de). \u00dcber QR-Codes gibt es zus\u00e4tzliche Informationen. Der Zweckverband Welterbe Mittelrheintal hat 2017 mit der Realisierung begonnen.<\/p>\n<p>Weitere Infos: welterbe-mittelrheintal.de<\/p>\n<p>dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ab 1817 bereiste William Turner das Mittelrheintal mehrfach. Mit seinen Gem\u00e4lden schuf er die schw\u00e4rmerische Sichtweise auf die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":55112,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[158,157,46,42,159,147,2931,22555,161,160,44,22553,6601,5487,210,22556,148,7556,22554,22557],"class_list":{"0":"post-55111","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art","9":"tag-art-and-design","10":"tag-at","11":"tag-austria","12":"tag-design","13":"tag-entertainment","14":"tag-hessen","15":"tag-kulturreisen-ks","16":"tag-kunst","17":"tag-kunst-und-design","18":"tag-oesterreich","19":"tag-regionenportraets-ks","20":"tag-rhein","21":"tag-rheinland-pfalz","22":"tag-texttospeech","23":"tag-turner","24":"tag-unterhaltung","25":"tag-wandern","26":"tag-weltkulturerbe-kulturlandschaften-ks","27":"tag-william-maler"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116259343763015464","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55111"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55111\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55112"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55111"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55111"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}