{"id":55617,"date":"2026-03-20T09:50:11","date_gmt":"2026-03-20T09:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/55617\/"},"modified":"2026-03-20T09:50:11","modified_gmt":"2026-03-20T09:50:11","slug":"co%e2%82%82-allein-erklaert-nicht-klimawandel-der-vergangenheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/55617\/","title":{"rendered":"CO\u2082 allein erkl\u00e4rt nicht Klimawandel der Vergangenheit"},"content":{"rendered":"<p>Seit Langem ist klar, dass Treibhausgase die Erde aufheizen. An der Rolle von CO\u2082 gibt es unter Klimaforschern keinen ernsthaften Zweifel. Neue Forschungsergebnisse in <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-025-10032-y\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Nature<\/a> erweitern nun aber den Blick auf die Klimageschichte. Sie reichen rund drei Millionen Jahre zur\u00fcck und liefern neue Daten dazu, wie CO\u2082 und Klimawandel in der Vergangenheit zusammenwirkten. Die Auswertung deutet darauf hin, dass das Treibhausgas allein fr\u00fchere Ver\u00e4nderungen des Erdklimas nicht vollst\u00e4ndig erkl\u00e4rt. Auch Ozeane, Eisschilde und andere Prozesse im Erdsystem m\u00fcssen mitgedacht werden.<\/p>\n<p>\u00dcber sehr lange Zeitr\u00e4ume blieben die Treibhausgase erstaunlich stabil, w\u00e4hrend sich das Klima trotzdem deutlich ver\u00e4nderte. Die Auswertung antarktischer Eisproben liefert daf\u00fcr nun konkrete Messwerte. Sie reicht weiter zur\u00fcck als fr\u00fchere Eisanalysen und zeigt: Die Erde k\u00fchlte sich \u00fcber Millionen Jahre ab, obwohl CO\u2082 nur leicht sank und Methan kaum vom Fleck kam.<\/p>\n<p>Was CO\u2082 und Klimawandel in der Vergangenheit wirklich \u00fcber das Erdklima verraten<\/p>\n<p>Die neuen Erkenntnisse stammen aus dem Eis der <a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/wissen\/2-oder-4-grad-studie-zeigt-die-folgen-der-antarktis-erwaermung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Antarktis<\/a>, in dem Luft aus sehr weit zur\u00fcckliegenden Erdzeitaltern eingeschlossen ist. Diese Proben erlauben einen direkten Blick auf die damalige Atmosph\u00e4re. Dabei f\u00e4llt vor allem eines auf: Der CO\u2082-Gehalt blieb \u00fcber sehr lange Zeit erstaunlich niedrig. Vor rund 2,7 Millionen Jahren lag er bei etwa 250 ppm. Insgesamt blieb er \u00fcber weite Strecken unter 300 ppm.<\/p>\n<p>Zwischen etwa 2,9 und 1,2 Millionen Jahren sank der Wert nur leicht, um rund 20 ppm. Danach bewegte er sich kaum noch. Auch Methan blieb \u00fcber diesen langen Zeitraum weitgehend stabil und lag im Mittel bei etwa 500 ppb. Trotzdem ver\u00e4nderte sich das Klima deutlich. Die Erde k\u00fchlte sich weiter ab.<\/p>\n<p>Auch die <a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/wissen\/antarktisches-bodenwasser-half-mit-die-letzte-eiszeit-zu-beenden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Ozeane <\/a>verloren W\u00e4rme. Im globalen Mittel sank ihre Temperatur \u00fcber drei Millionen Jahre um etwa 2 bis 2,5 Grad Celsius. Ein gro\u00dfer Teil dieser Abk\u00fchlung setzte schon fr\u00fch ein, vor allem zwischen drei und zwei Millionen Jahren vor heute. Danach verlief der Trend langsamer und ungleichm\u00e4\u00dfiger.<\/p>\n<p>In den Ozeanen verlief die Abk\u00fchlung deutlich anders<\/p>\n<p>Besonders spannend ist der Blick ins Meer. Denn die neuen Daten erlauben erstmals nicht nur Aussagen \u00fcber die Luft, sondern auch \u00fcber die Temperatur der Ozeane. M\u00f6glich wurde das durch Edelgase wie Xenon und Krypton. Sie waren im Meerwasser gel\u00f6st und wurden sp\u00e4ter im Eis konserviert.<\/p>\n<p>\u201eDie Edelgase im Eis liefern eine einzigartige M\u00f6glichkeit, Ver\u00e4nderungen der Ozeantemperatur zu erkennen\u201c, sagt <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/profile\/Sarah-Shackleton\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Sarah Shackleton<\/a>, Mitautorin der Studie und heute Professorin an der Woods Hole Oceanographic Institution. Der gro\u00dfe Vorteil der Methode: Sie liefert nicht nur Hinweise auf einzelne Regionen, sondern einen deutlich breiteren Blick auf das globale Klimasystem.<\/p>\n<p>Dabei zeigte sich ein auff\u00e4lliger Unterschied. Die Tiefsee k\u00fchlte sich fr\u00fcher ab als die Meeresoberfl\u00e4che. Das spricht daf\u00fcr, dass sich der W\u00e4rmetransport im Ozean ver\u00e4ndert hat. Wie W\u00e4rme im Meer gespeichert, verteilt und wieder abgegeben wird, kann das Klima \u00fcber sehr lange Zeitr\u00e4ume stark beeinflussen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"536\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/smartup-news.de-eisdaten-aus-3-millionen-jahren-zeigen-klimaveraenderungen-lassen-sich-nicht-allein-.jpeg\" alt=\"In uraltem antarktischem Eis eingeschlossene Luftblasen konservieren Spuren der damaligen Atmosph\u00e4re. \u00a9 Julia Marks Peterson\" class=\"wp-image-52837\"  \/>Julia Marks-Peterson In uraltem antarktischem Eis eingeschlossene Luftblasen konservieren Spuren der damaligen Atmosph\u00e4re. \u00a9 Julia Marks Peterson<\/p>\n<p>Altes Eis aus der Antarktis er\u00f6ffnet einen neuen Blick<\/p>\n<p>Die Proben stammen aus den Allan Hills in der Ostantarktis. Dort gelangt sehr altes Eis durch nat\u00fcrliche Bewegungen im Gletscher an die Oberfl\u00e4che. Anders als bei klassischen Eisbohrkernen entsteht dort aber keine l\u00fcckenlose Abfolge Schicht f\u00fcr Schicht. Stattdessen liefern die Funde einzelne Abschnitte aus verschiedenen Zeiten.<\/p>\n<p>\u201eDiese Momentaufnahmen erweitern die Klimadaten deutlich weiter zur\u00fcck, als bisher m\u00f6glich war\u201c, sagt <a href=\"https:\/\/ceoas.oregonstate.edu\/directory\/ed-brook\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Ed Brook<\/a>, Pal\u00e4oklimatologe an der <a href=\"https:\/\/news.oregonstate.edu\/news\/new-ice-core-studies-expand-histories-greenhouse-gases-and-ocean-temperature-3-million-years\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Oregon State University<\/a> und Direktor des Forschungszentrums COLDEX. Darin liegt der Wert dieser <a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/wissen\/alpen-gletscher-schmelzen-6-000-jahre-wissen-verschwinden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Archive<\/a>. Sie liefern keine l\u00fcckenlose Zeitreihe, aber belastbare Hinweise auf langfristige Durchschnittswerte und gro\u00dfe Entwicklungslinien.<\/p>\n<p>Das ist wichtig, weil sich die bisherigen direkten Eis-Daten vor allem auf die letzten 800.000 Jahre konzentrierten. Nun reicht der Blick deutlich weiter zur\u00fcck. Damit lassen sich Fragen neu stellen, die bislang nur mit indirekten Methoden untersucht wurden.<\/p>\n<p>Mehr als Treibhausgase wirkten auf das Klima ein<\/p>\n<p>Der zentrale Punkt der Studie ist klar: Fr\u00fchere Klimaver\u00e4nderungen lassen sich nicht allein mit CO\u2082 erkl\u00e4ren. Die Werte bei CO\u2082 und Methan blieben \u00fcber sehr lange Zeit vergleichsweise stabil. Trotzdem k\u00fchlte sich der Planet deutlich ab. Es muss also weitere Prozesse gegeben haben, die stark mitgewirkt haben.<\/p>\n<p>Dazu z\u00e4hlen vor allem Ver\u00e4nderungen im Ozean, aber auch gro\u00dfe Eisfl\u00e4chen auf der Erde, Ver\u00e4nderungen der Vegetation und die sogenannte <a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/wissen\/klimawandel-verdunkelt-die-nordhalbkugel-der-erde-mit-massiven-folgen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Albedo<\/a>, also die F\u00e4higkeit der Erdoberfl\u00e4che, Sonnenlicht zur\u00fcckzuwerfen. Mehr Eis bedeutet mehr Reflexion. Mehr dunkle Fl\u00e4chen bedeuten mehr Aufnahme von W\u00e4rme. Solche Verschiebungen k\u00f6nnen das Klimasystem \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume stark ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Hinzu kommt: Diese Prozesse laufen nicht sauber getrennt voneinander ab. Sie greifen ineinander. \u00c4ndert sich die Ozeanzirkulation, wirkt sich das auf Temperaturen, Eisbildung und Niederschl\u00e4ge aus. Wachsen Eisschilde, ver\u00e4ndert das die Reflexion der Erde. Dadurch verschieben sich weitere Teile des Systems.<\/p>\n<p>CO\u2082 bleibt wichtig \u2013 aber eben nicht als einzige Erkl\u00e4rung<\/p>\n<p>Die neuen Ergebnisse r\u00fccken CO\u2082 nicht ins Abseits. Sie \u00e4ndern auch nichts an der klaren Einordnung des heutigen Klimawandels. Der aktuelle Anstieg der Temperaturen ist menschengemacht und eng mit den stark gestiegenen Treibhausgasen verkn\u00fcpft. Deshalb ist der Vergleich mit der Vergangenheit so aufschlussreich.<\/p>\n<p>\u201eUnsere Hoffnung ist, dass diese Arbeit unser Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber sch\u00e4rft, wie verschiedene Elemente des Erdsystems zusammenwirken\u201c, sagt <a href=\"https:\/\/scholar.google.com\/citations?user=cuUA9RkAAAAJ&amp;hl=en\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Julia Marks-Peterson<\/a>, Erstautorin der Studie und Doktorandin an der Oregon State University. Das ist die eigentliche Botschaft. CO\u2082 bleibt ein wichtiger Treiber. Doch das Klimasystem reagiert nicht isoliert auf einen einzigen Wert.<\/p>\n<p>Damit w\u00e4chst auch die Bedeutung von R\u00fcckkopplungen. Wenn mehrere Prozesse gleichzeitig in Bewegung geraten, k\u00f6nnen sich Effekte verst\u00e4rken. Kleine Ver\u00e4nderungen m\u00fcssen dann nicht klein bleiben. Sie k\u00f6nnen gr\u00f6\u00dfere Entwicklungen ansto\u00dfen, vor allem \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume.<\/p>\n<p>Die heutigen Werte liegen deutlich \u00fcber dem alten Rahmen<\/p>\n<p>W\u00e4hrend CO\u2082 in den untersuchten Zeitr\u00e4umen meist unter 300 ppm blieb, lag der Wert im Jahr 2025 bei rund 425 ppm. Das ist weit mehr als alles, was in diesen Eisproben f\u00fcr die vergangenen drei Millionen Jahre gemessen wurde.<\/p>\n<p>Auch beim Methan ist der Unterschied drastisch. Fr\u00fcher lag der Wert im Schnitt bei rund 500 ppb. Heute sind es etwa 1.935 ppb. Damit liegt der aktuelle Wert fast viermal so hoch. Schon diese Gr\u00f6\u00dfenordnung zeigt, wie stark sich die heutige Atmosph\u00e4re von der alten unterscheidet.<\/p>\n<p>Der Vergleich macht auch deutlich, dass die derzeitige Entwicklung nicht einfach als Fortsetzung nat\u00fcrlicher Schwankungen verstanden werden kann. Das Tempo ist anders. Die H\u00f6he der Werte ist anders. Und das System reagiert nun auf Bedingungen, die in den untersuchten Zeitr\u00e4umen so nicht zu finden sind.<\/p>\n<p>Die wichtigsten Zahlen im \u00dcberblick<\/p>\n<p>Zeitraum der Analyse: rund 3 Millionen Jahre<\/p>\n<p>CO\u2082 vor etwa 2,7 Millionen Jahren: rund 250 ppm<\/p>\n<p>CO\u2082 \u00fcber lange Zeit: meist unter 300 ppm<\/p>\n<p>R\u00fcckgang zwischen 2,9 und 1,2 Millionen Jahren: nur etwa 20 ppm<\/p>\n<p>CO\u2082 im Jahr 2025: rund 425 ppm<\/p>\n<p>Methan fr\u00fcher: etwa 500 ppb<\/p>\n<p>Methan im Jahr 2025: rund 1.935 ppb<\/p>\n<p>Abk\u00fchlung der Ozeane: etwa 2 bis 2,5 Grad Celsius<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig: Die Tiefsee k\u00fchlte sich fr\u00fcher ab als die Oberfl\u00e4che<\/p>\n<p>Die Forschung reicht bald noch weiter zur\u00fcck<\/p>\n<p>Die Arbeit an den Eisarchiven ist mit diesen Ergebnissen nicht beendet. Im Gegenteil. In neueren Bohrkernen wurde bereits Eis gefunden, das wom\u00f6glich bis zu sechs Millionen Jahre alt ist. Diese Proben werden derzeit untersucht.<\/p>\n<p>Parallel arbeiten Forscher daran, weitere Gase auszuwerten und die Messmethoden zu verfeinern. Au\u00dferdem geht es um die Frage, unter welchen Bedingungen so altes Eis \u00fcberhaupt erhalten bleibt. Auch das ist wichtig, weil es hilft, neue Fundorte gezielter zu erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Je weiter diese Archive zur\u00fcckreichen, desto genauer l\u00e4sst sich die Klimageschichte der Erde rekonstruieren. Und desto besser l\u00e4sst sich verstehen, wie Atmosph\u00e4re, Ozeane, Eis und Landfl\u00e4chen \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume zusammengewirkt haben.<\/p>\n<p>Kurz zusammengefasst:<\/p>\n<p>Antarktisches Eis zeigt: Die Erde k\u00fchlte sich \u00fcber Millionen Jahre ab, obwohl CO\u2082 nur leicht sank und Methan fast unver\u00e4ndert blieb.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Klimawandel der Vergangenheit reichte CO\u2082 allein als Erkl\u00e4rung nicht aus. Auch Ozeanzirkulation, Eisschilde und die Reflexion der Erdoberfl\u00e4che beeinflussten die Entwicklung des Klimas.<\/p>\n<p>Klar bleibt trotzdem: Die heutige Erw\u00e4rmung ist menschengemacht, und die aktuellen CO\u2082- und Methanwerte liegen deutlich \u00fcber den damaligen Bereichen.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Auch an anderer Stelle br\u00f6ckelt eine popul\u00e4re Klima-Hoffnung. Neue Messdaten aus der Antarktis zeigen, dass Schmelzwasser deutlich weniger CO\u2082-Bindung anst\u00f6\u00dft als lange gedacht \u2013 mehr dazu in unserem <a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/wissen\/antarktis-schmelzwasser-bringt-viel-weniger-eisen-als-gedacht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Artikel<\/a>.<\/p>\n<p>Bild: \u00a9 Julia Marks-Peterson<\/p>\n<p>                Tags: <a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/albedo-effekt\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Albedo-Effekt<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/antarktis\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Antarktis<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/co%e2%82%82\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">CO\u2082<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/eis\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eis<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/erdgeschichte\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Erdgeschichte<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/klimaveraenderungen\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klimaver\u00e4nderungen<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/klimawandel\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klimawandel<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/methan\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Methan<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/ozean\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ozean<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/tiefenwasser\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tiefenwasser<\/a>,<a href=\"https:\/\/smartup-news.de\/tag\/treibhausgase\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Treibhausgase<\/a>            <\/p>\n<p>\t\tBeitragsnavigation<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit Langem ist klar, dass Treibhausgase die Erde aufheizen. 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