{"id":55852,"date":"2026-03-20T12:06:09","date_gmt":"2026-03-20T12:06:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/55852\/"},"modified":"2026-03-20T12:06:09","modified_gmt":"2026-03-20T12:06:09","slug":"diese-malware-liest-iphones-komplett-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/55852\/","title":{"rendered":"Diese Malware liest iPhones komplett aus"},"content":{"rendered":"<p>Ein einziger Klick gen\u00fcgt \u2013 und das iPhone gibt alles preis. DarkSword macht keine Ausnahmen.<\/p>\n<p>Eine hochentwickelte Schadsoftware namens DarkSword ist in der Lage, iPhones in k\u00fcrzester Zeit vollst\u00e4ndig auszulesen. Dabei werden Passw\u00f6rter, Chatverl\u00e4ufe, Telefonnummern, Krypto-Wallets sowie WLAN-Zugangsdaten abgegriffen. Der Angriff erfolgt \u00fcber manipulierte Webseiten: Sobald eine solche Seite aufgerufen wird, l\u00e4uft der Exploit im Hintergrund ab \u2013 ganz ohne Best\u00e4tigung oder Installation seitens der Nutzerin oder des Nutzers.<\/p>\n<p>Die Sicherheitsfirma Lookout hat das Schadprogramm aufgesp\u00fcrt, wie chip.de berichtet. Auch das Google Threat Intelligence Team hat sich mit DarkSword befasst und Angriffe bis mindestens November 2025 zur\u00fcckverfolgt. Dabei wurden mehrere kommerzielle \u00dcberwachungsanbieter sowie mutma\u00dflich staatlich unterst\u00fctzte Akteure bei der Nutzung des Exploit-Kits beobachtet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kosmo.at\/billa-und-polizei-informieren-kunden-ueber-betrugsmaschen\/\" style=\"display:block;text-decoration:none;border-radius:10px;overflow:hidden;border:1px solid #ddd;color:inherit;outline:none;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr zum ThemaBilla und Polizei informieren Kunden \u00fcber Betrugsmaschen!\u21e2<\/a><\/p>\n<p>Gef\u00e4hrliche Hit-and-Run-Bedrohung<\/p>\n<p>Sicherheitsexperten stufen DarkSword als sogenannte Hit-and-Run-Bedrohung ein: Die Angreifer handeln mit hoher Geschwindigkeit, extrahieren die Zieldaten und entziehen sich anschlie\u00dfend jeder Nachverfolgung \u2013 h\u00e4ufig ohne dass die Betroffenen den Eingriff \u00fcberhaupt bemerken. Besonders alarmierend ist laut Lookout der Umstand, dass mehrere unterschiedliche Akteure Zugang zu diesem Werkzeug besitzen, was weitere Angriffswellen wahrscheinlich macht.<\/p>\n<p>Dokumentierte Angriffskampagnen fanden in Saudi-Arabien, der T\u00fcrkei, Malaysia und der Ukraine statt. Die mutma\u00dflich russische Spionagegruppe UNC6353 hat gezielt ukrainische Nutzer angegriffen.<\/p>\n<p>Betroffen sind iPhones, auf denen iOS-Versionen 18.4 bis 18.7 laufen. Apple hat die zugrundeliegenden Sicherheitsl\u00fccken inzwischen behoben, weshalb ein Update auf die aktuelle iOS-Version wirksamen Schutz bietet.<\/p>\n<p>Empfohlene Schutzma\u00dfnahmen<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus empfiehlt es sich, unbekannte Webseiten mit Vorsicht zu behandeln und verd\u00e4chtige Links grunds\u00e4tzlich nicht zu \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Wer einen m\u00f6glichen Angriff nicht ausschlie\u00dfen kann, sollte den Blockierungsmodus aktivieren \u2013 dies gilt ausdr\u00fccklich auch f\u00fcr Ger\u00e4te, die keine weiteren Software-Updates mehr erhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein einziger Klick gen\u00fcgt \u2013 und das iPhone gibt alles preis. DarkSword macht keine Ausnahmen. Eine hochentwickelte Schadsoftware&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":55853,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[46,42,1408,44,97,96,101,98,100,99],"class_list":{"0":"post-55852","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-featured","11":"tag-oesterreich","12":"tag-science","13":"tag-science-technology","14":"tag-technik","15":"tag-technology","16":"tag-wissenschaft","17":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116261419992043147","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55852","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55852"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55852\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55853"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55852"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55852"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55852"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}