{"id":55854,"date":"2026-03-20T12:07:09","date_gmt":"2026-03-20T12:07:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/55854\/"},"modified":"2026-03-20T12:07:09","modified_gmt":"2026-03-20T12:07:09","slug":"saf-holland-erfuellt-mit-zielen-erwartungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/55854\/","title":{"rendered":"SAF-Holland erf\u00fcllt mit Zielen Erwartungen"},"content":{"rendered":"<p>Beim Umsatz peilt das Unternehmen einen Wert zwischen 1,7 und 1,85 Milliarden Euro an. Der Mittelwert liegt damit leicht \u00fcber dem bereits bekannten Vorjahreswert von knapp 1,73 Milliarden Euro. Die Marge auf Basis des um Sondereffekte bereinigten Gewinns vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll im laufenden Jahr zwischen 9 und 10 Prozent liegen.<\/p>\n<p>2025 war die Marge wegen eines achtprozentigen Umsatzr\u00fcckgangs um 0,6 Prozentpunkte auf 9,5 Prozent gefallen. &#8222;Um die mittel- und langfristigen Wachstumsziele zu erreichen und das Unternehmen produktseitig zukunftsweisend aufzustellen, sind f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2026 Investitionen in einem Umfang von bis zu 3 Prozent des Umsatzes geplant&#8220;, hie\u00df es in der Mitteilung. 2025 hatte SAF rund 3 Prozent der Erl\u00f6se investiert.<\/p>\n<p>An der B\u00f6rse kamen die Aussagen zum Ausblick und die detaillierten Zahlen nicht gut an. Der Kurs der Aktie sackte um bis zu knapp neun Prozent auf 15,84 Euro und damit auf den tiefsten Stand seit Anfang des Jahres. Bis zum Mittag konnte das Papier einen Teil der Verluste wettmachen, lag aber mit einem Abschlag von sechs Prozent auf 16,36 Euro immer noch deutlich im Minus.<\/p>\n<p>Im bisherigen Jahresverlauf konnte der SAF-Holland-Kurs gegen den Markttrend um rund sieben Prozent zulegen. Auch mittelfristig schnitt das Papier mit einem Plus von 30 Prozent besser als der SDAX ab. Die Experten des Analysehauses Warburg Research bekr\u00e4ftigten nach den detaillierten Zahlen und dem Ausblick ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 26 Euro.<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr hatte der Konzern &#8211; wie bereits seit Mitte Februar bekannt &#8211; eine schwache Nachfrage im Erstausr\u00fcstungsgesch\u00e4ft zu sp\u00fcren bekommen. So wurde die Region Amerika durch die US-Zollpolitik beeinflusst, w\u00e4hrend das Gesch\u00e4ft im Raum Asien-Pazifik (APAC) von einer schwachen Nachfrage in Indien und S\u00fcdostasien gekennzeichnet war.<\/p>\n<p>Das konjunkturresistentere Ersatzteilgesch\u00e4ft habe dies jedoch teilweise ausgleichen k\u00f6nnen. Der Umsatz sank im vergangenen Jahr um knapp acht Prozent auf gut 1,73 Milliarden Euro. Ohne W\u00e4hrungs- und Akquisitionseffekte verringerte sich der Umsatz um fast sieben Prozent. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sackte um fast 14 Prozent auf rund 164 Millionen Euro ab.<\/p>\n<p>Unter dem Strich sank der Gewinn um 34 Prozent auf knapp 51 Millionen Euro. Die Dividende soll um 20 Cent oder fast ein Viertel auf 65 Cent je Anteil sinken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Beim Umsatz peilt das Unternehmen einen Wert zwischen 1,7 und 1,85 Milliarden Euro an. Der Mittelwert liegt damit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":55855,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[46,42,22833,95,90,89,536,257,1152,75,538,7562,534,91,94,44,7901,93,92,528,20408,6428],"class_list":{"0":"post-55854","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-bessenbach","11":"tag-business","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-corporates","15":"tag-deutschland","16":"tag-ergebnisse","17":"tag-europa","18":"tag-horizontal","19":"tag-kfz-industrie","20":"tag-kurz","21":"tag-markets","22":"tag-maerkte","23":"tag-oesterreich","24":"tag-stocks","25":"tag-unternehmen","26":"tag-unternehmen-maerkte","27":"tag-wirtschaft-ausland","28":"tag-wissenupdate-me","29":"tag-zulieferer"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116261424756011862","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55854","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55854"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55854\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/55855"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55854"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55854"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}