{"id":56573,"date":"2026-03-20T20:08:14","date_gmt":"2026-03-20T20:08:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/56573\/"},"modified":"2026-03-20T20:08:14","modified_gmt":"2026-03-20T20:08:14","slug":"iran-krieg-im-liveticker-2039-trump-fordert-europaeer-erneut-auf-strasse-von-hormus-zu-schuetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/56573\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 20:39 Trump fordert Europ\u00e4er erneut auf, Stra\u00dfe von Hormus zu sch\u00fctzen +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 20:39 Trump fordert Europ\u00e4er erneut auf, Stra\u00dfe von Hormus zu sch\u00fctzen +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Trump hat die Europ\u00e4er, Japan und S\u00fcdkorea erneut aufgefordert, sich milit\u00e4risch in der Stra\u00dfe von Hormus zu engagieren. &#8222;Wir benutzen die Stra\u00dfe nicht, wir brauchen sie nicht&#8220;, sagte er vor Journalisten in Washington. &#8222;Europa braucht sie, Korea und Japan. Sie m\u00fcssen dort etwas unternehmen&#8220;, sagte er. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:39 Iran meldet Luftschl\u00e4ge gegen drei L\u00e4nder +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ziele in Israel, Kuwait und Saudi-Arabien sind von iranischen Luftschl\u00e4gen getroffen worden. Wie die Revolutionsgarden mitteilen, wurde Tel Aviv, Acre und die Bucht von Haifa getroffen. In Kuwait die Ali al-Salem Air Base sowie in Saudi-Arabien die Prinz-Sultan-Air-Base bei Riad. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:32 Serbien senkt \u00d6l-Steuer drastisch +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Serbien senkt die Verbrauchssteuern auf Roh\u00f6l um insgesamt 60 Prozent, um den heimischen Markt zu beruhigen. Zu der bereits beschlossenen Senkung um 20 Prozent k\u00e4men weitere 40 Prozent hinzu, k\u00fcndigt Pr\u00e4sident Aleksandar Vucic an. Die Regierung nehme daf\u00fcr auch Steuerausf\u00e4lle in Kauf. Rationierungen an Tankstellen drohten nicht, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler sieht in der Drohung Teherans eine Art Verzweiflungstat, betont aber auch: Diese Ansage sollte unbedingt ernst genommen werden. Es sei zwar nicht &#8222;unser Krieg&#8220;, aber &#8222;unser Problem&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:49 Iran droht mit heftiger Vergeltung bei weiteren Angriffen auf Infrastruktur +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi\u00a0droht den USA, Israel und ihren Verb\u00fcndeten mit heftiger Vergeltung, sollten diese ihre Angriffe auf iranische Infrastruktur fortsetzen &#8211; womit er auch Anlagen zur Gasf\u00f6rderung gemeint haben k\u00f6nnte. Er schrieb bei X, er habe Geheimdienstinformationen, wonach Israel weitere solcher Angriffe plane. In dem Fall gebe es &#8222;Null Zur\u00fcckhaltung&#8220; bei Vergeltungsschl\u00e4gen k\u00fcndigte er an. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:32 Merz: Trump gerade nicht gut auf mich zu sprechen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz scheint von einer Abk\u00fchlung seiner Beziehungn zu US-Pr\u00e4sident Trump auszugehen. &#8222;&#8220;Er ist im Augenblick nicht so ganz gut auf mich zu sprechen&#8220;, sagte er bei einer Wahlkampf-Rede in Bad D\u00fcrkheim (Rheinland-Pfalz) mit Blick auf die Stra\u00dfe von Hormus. Merz hatte einen Einsatz deutscher Marineschiffe in der Meerenge w\u00e4hrend des Krieges ausgeschlossen. &#8222;Ich muss am Wochenende mit ihm sprechen&#8220; und k\u00fcndigte an, den Pr\u00e4sidenten nach Bad D\u00fcrkheim einzuladen. Dort wurde sein Gro\u00dfvater Friedrich Trumpf geboren. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:58 Bundeswehr-Soldaten sicher heimgekehrt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Zuge des Nato-Abzugs aus dem Irak sind auch Bundeswehrsoldaten des Einsatzes &#8222;Nato Mission Iraq&#8220; (NMI) von Bagdad nach Hause geholt worden. Sie seien gestern wohlbehalten nach Deutschland zur\u00fcckgekehrt, gibt das Verteidigungsministerium bekannt. Verteidigungsminister Boris Pistorius zeigt sich erleichtert. &#8222;Wir haben mit mehreren A400M Personal und Material unter sehr riskanten Bedingungen aus Bagdad ausgeflogen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:34 Dubais Immobilienmarkt sackt ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Immobilienmarkt in Dubai zeigt knapp drei Wochen nach Beginn des US-israelischen Kriegs gegen den\u00a0Iran\u00a0erste Schw\u00e4chezeichen. Laut Daten von Analysten ist das Transaktionsvolumen abgesackt, und einige Makler berichten von Preisreduzierungen. Der Krieg und Teherans Angriffe auf Israel, US-St\u00fctzpunkte und Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate haben Dubais Image als sicherer Hafen f\u00fcr Investoren weltweit besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 18:04 Israel greift syrischen St\u00fctzpunkt an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Reaktion auf Attacken gegen die Minderheit der Drusen in der syrischen Provinz Suweida mit offenbar mehreren Toten hat Israel St\u00fctzpunkte der Armee im benachbarten Syrien angegriffen. Israels Verteidigungsminister Israel Katz erkl\u00e4rte am Freitag, sein Land werde es nicht zulassen, dass die syrische Regierung &#8222;unseren Krieg gegen den\u00a0Iran\u00a0und die Hisbollah ausnutzt, um den Drusen zu schaden&#8220;. Das Au\u00dfenministerium in Damaskus verurteilte die israelischen Angriffe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:42 Chamenei: Haben T\u00fcrkei und Oman nicht angegriffen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische F\u00fchrer Chamenei weist die Verantwortung f\u00fcr j\u00fcngste Angriffe auf den Oman und die T\u00fcrkei zur\u00fcck. Beide L\u00e4nder unterhielten &#8222;gute Beziehungen&#8220; zum\u00a0Iran. Die Angriffe seien &#8222;keinesfalls von den Streitkr\u00e4ften der Islamischen Republik oder von anderen Kr\u00e4ften der Widerstandsfront&#8220; ausgef\u00fchrt worden. Chamenei machte Israel f\u00fcr die Angriffe verantwortlich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:28 &#8222;USA schie\u00dfen mit Artilleriegesch\u00fctzen auf Spatzen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis der US-Angriffe im Iran ist &#8222;gewaltig&#8220;, sagt Politikwissenschaftler Klemens Fischer. Der Irankrieg koste die USA t\u00e4glich eine Milliarde US-Dollar. Wenn der Krieg noch mehrere Wochen andauert, w\u00fcrde es in der US-Kriegskasse &#8222;sehr, sehr eng&#8220; werden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 17:23 Brandanschlag auf Elbit-Waffenfabrik in Tschechien +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Tschechien wird eine Waffenfabrik des israelischen R\u00fcstungskonzern Elbit und eines tschechischen Partnerunternehmens in Brand gesetzt. Dabei seien mehrere Geb\u00e4ude zerst\u00f6rt worden, meldet Al-Dschasira. Im Netz tauchte ein Bekennerschreiben einer m\u00f6glichen Terror-Gruppierung auf. Die Ermittlungen laufen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:55 Schweiz stoppt Waffenexporte in die USA +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Schweiz bewilligt wegen des\u00a0Iran-Kriegs keine Waffenexporte mehr an die USA. &#8222;Die Ausfuhr von Kriegsmaterial an die in den internationalen bewaffneten Konflikt mit dem\u00a0Iran\u00a0verwickelten L\u00e4nder kann w\u00e4hrend der Dauer des Konfliktes nicht bewilligt werden&#8220;, teilte die Regierung, der Bundesrat, mit. Bestehende Bewilligungen und Ausfuhren werden aber nicht widerrufen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:39 Chamenei: &#8222;USA und Israel haben sich verkalkuliert&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In seiner Ansprache sagt der iranische F\u00fchrer Modschtaba Chaemnei, die USA und Israel h\u00e4tten geglaubt, nach ein oder zwei Tagen der Angriffe w\u00fcrde das iranische Volk die Regierung st\u00fcrzen. Damit h\u00e4tten sich die beiden L\u00e4nder grob verkalkuliert. Stattdessen seien die Iraner \u00fcber alle Grenzen von Religion, Kultur und Politik vereint. Der Gegner sei dagegen gespalten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:28 Dutzende Verletzte in israelischen Krankenh\u00e4usern  +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut israelischem Gesundheitsministerium werden in den vergangenen 24 Stunden 150 Verletzte infolge des Kriegs mit dem Iran in Krankenh\u00e4user eingeliefert. Die Gesamtzahl der Verletzten soll demnach auf knapp 4100 seit 28. M\u00e4rz gestiegen sein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 16:11 Modschtaba Chamenei zeigt sich auch an Neujahrsfest nicht +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der erste \u00f6ffentliche Auftritt des neuen\u00a0iranischen\u00a0Revolutionsf\u00fchrers, Modschtaba Chamenei, l\u00e4sst weiter auf sich warten. Viele Menschen im\u00a0Iran\u00a0hatten mit Spannung erwartet, ob er zum Neujahrsfest live sprechen w\u00fcrde. Doch das Staatsfernsehen zeigt lediglich ein Standbild mit seinem Portr\u00e4t und einer\u00a0iranischen\u00a0Flagge. Dazu wurde eine Rede verlesen, die ihm zugeschrieben wurde. Laut Aussage der US-Regierung ist er verletzt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:54 Einschlag nahe Altstadt von Jerusalem +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In unmittelbarer N\u00e4he der Altstadt von Jerusalem schl\u00e4gt ein Geschoss ein. Rauch steigt in der N\u00e4he der Stadtmauern auf, wie das israelische Fernsehen zeigt. Zuvor waren Explosionen zu h\u00f6ren. Auf Bildern israelischer Medien ist ein Krater in einer Stra\u00dfe zu sehen, die anscheinend in der N\u00e4he des j\u00fcdischen und armenischen Viertels der Altstadt liegt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:35 Erdgas sinkt wieder etwas im Preis +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Futures auf Erdgas sind um 3,3 Prozent gefallen, da das Wetter in den USA w\u00e4rmer wird. Das anhaltende Chaos durch den Krieg im\u00a0Iran\u00a0wird dadurch ausgeglichen. &#8222;Die wetterbedingte Gasnachfrage schw\u00e4cht sich weiter ab&#8220;, schreibt die EBW Analytics Group in einer Research Note. &#8222;Mildes Wetter k\u00f6nnte den Speicher\u00fcberschuss gegen\u00fcber dem F\u00fcnfjahresdurchschnitt weiter erh\u00f6hen, so dass er bis Mitte April den dreistelligen Bereich \u00fcberschreitet.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 15:11 Nato zieht Beobachter aus Irak ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Nato zieht Personal aus dem Irak ab. Grund sei die angespannte Lage in der Region, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur des Irak. Bei dem Einsatz der Milit\u00e4rallianz handele es sich um eine reine Beratungsmission. Das Personal werde zur\u00fcckkehren, sobald der Krieg ende und sich die Sicherheitslage im Irak stabilisiere.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:58 Trump beschimpft Nato-Verb\u00fcndete +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump greift die Nato-Verb\u00fcndeten wegen ihrer mangelnden Unterst\u00fctzung im Krieg der USA und Israels gegen den\u00a0Iran\u00a0scharf an. &#8222;Ohne die USA ist die Nato ein Papiertiger!&#8220;, schreibt Trump in einem Beitrag in den sozialen Medien. Er bezeichnet die langj\u00e4hrigen Verb\u00fcndeten als &#8222;Feiglinge&#8220; und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Wir werden uns daran erinnern!&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:45 Mehrere Frachtschiffe brennen in iranischen H\u00e4fen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA und Israel attackieren laut iranischen Beh\u00f6rden mindestens 16 iranische Frachtschiffe in iranischen H\u00e4fen am Persischen Golf. Die Schiffe seien dabei verbrannt, hei\u00dft es. Angriffe gibt es laut einem Vertreter der Beh\u00f6rden der Provinz Hormusgan in den St\u00e4dten Bandar Lengeh und Bandar Kong, die beide an der Stra\u00dfe von Hormus liegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 14:20 Iran droht Touristen weltweit &#8211; &#8222;Kein Ort sicher f\u00fcr euch&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Regime in Teheran st\u00f6\u00dft eine Drohung gegen Touristen aus. &#8222;Kein Ort auf der Welt wird f\u00fcr euch sicher sein&#8220;, l\u00e4sst Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi verlauten, der kurz darauf selbst einem Angriff zum Opfer fiel. \u00a0Konkret sprach Shekarchi von &#8222;Feinden des Landes &#8211; darunter Funktion\u00e4re, Piloten und Soldaten&#8220;, die auch in Vergn\u00fcgungsparks, Ferienorten und\u00a0Touristenzentren ins Visier genommen w\u00fcrden. Macht der Iran diese Drohung war, w\u00e4ren sogenannte Kollateralsch\u00e4den an anderen Besuchern dieser Orte wohl unvermeidlich. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:59 &#8222;Irref\u00fchrende Informationen&#8220; \u00fcber den Krieg &#8211; Emirate nehmen mehr als 100 Menschen fest +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Polizei in den Vereinigten Arabischen Emiraten nimmt nach eigenen Angaben mehr als hundert Menschen fest, weil sie Videoaufnahmen gemacht und &#8222;irref\u00fchrende Informationen&#8220; \u00fcber den Iran-Krieg in sozialen Netzwerken verbreitet haben sollen. Die 109 Festgenommenen h\u00e4tten unterschiedliche Nationalit\u00e4ten, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung der Polizei von Abu Dhabi auf X. Sie h\u00e4tten &#8222;Orte und Vorf\u00e4lle gefilmt und falsche Informationen \u00fcber Social-Media-Plattformen verbreitet&#8220;. &#8222;Solche Aktionen k\u00f6nnen die \u00f6ffentliche Meinung aufstacheln und zur Verbreitung von Ger\u00fcchten beitragen&#8220;, hei\u00dft es weiter. \u00c4hnliche Ma\u00dfnahmen gab es auch in anderen Golfstaaten. In Katar wurden bislang mehr als 300 Menschen festgenommen, die Bilder von iranischen Angriffen gemacht und &#8222;irref\u00fchrende&#8220; Informationen weitergegeben haben sollen. Auch in Bahrain und Kuwait wurden \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen ergriffen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:33 US-Kampfjets und Hubschrauber sollen Stra\u00dfe von Hormus f\u00fcr Schifffahrt freir\u00e4umen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA intensivieren den Kampf um die Wiederer\u00f6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus, schreibt das &#8222;Wall Street Journal&#8220; (WSJ) unter Berufung auf Milit\u00e4rbeamte. So w\u00fcrden derzeit Apache-Kampfhubschrauber eingesetzt. Zum einen sollen sie iranische Drohnen abschie\u00dfen. Zum anderen sollen sie in einem mehrstufigen Plan, die Stra\u00dfe von Hormus wieder passierbar machen. So sollen zun\u00e4chst die Gefahr durch iranische Kampfboote, Minen und Marschflugk\u00f6rper verringern. Im Anschluss sollen sie dann Frachtschiffe und Tanker durch die Meerenge eskortieren. A-10-Kampfflugzeuge w\u00fcrden derzeit Schnellboote bek\u00e4mpfen, erkl\u00e4rt der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs der US-Luftwaffe, General Dan Caine, auf einer Pressekonferenz. Zum einen zweifelt Verteidigungsexperte Farzin Nadimi im &#8222;WSJ&#8220; an einer schnellen Umsetzung: &#8222;Ich denke, es wird Wochen dauern, bis wir einen Punkt erreichen, an dem ein sicherer Betrieb in der Stra\u00dfe m\u00f6glich ist&#8220;. Zum anderen hatte die US-Regierung eigentlich erkl\u00e4rt, dass die gesamte iranische Flotte l\u00e4ngst zerst\u00f6rt sei. Zudem antwortete US-Pr\u00e4sident Trump auf die Frage, ob der Iran Seeminen ausgebracht habe, mit: &#8222;Wir glauben nicht&#8220;. Somit bleibt die Frage, welche Ziele genau die Kampfhubschauer und -jets nun attackieren sollen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:16 UN-Generalsekret\u00e4r Guterres: M\u00f6gliche Kriegsverbrechen auf beiden Seiten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres erkl\u00e4rt, dass seiner Ansicht nach sowohl die Koalition aus den USA und Israel als auch der Iran sich im aktuellen Konflikt m\u00f6glicherweise Kriegsverbrechen schuldig machen. In einem Interview mit Politico sagt Guterres: &#8222;Sollte es Angriffe auf die Energieinfrastruktur im Iran oder von Seiten des Iran geben, gibt es meiner Meinung nach berechtigte Gr\u00fcnde anzunehmen, dass diese ein Kriegsverbrechen darstellen k\u00f6nnten.&#8220; Israel griff am Mittwoch das iranische South-Pars-Gasfeld an. Der Iran schlug zur\u00fcck, indem er Raketen auf \u00d6l- und Gasanlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten abfeuerte. Eine iranische Rakete traf das Gasfeld Ras Laffan in Katar &#8211; den weltweit gr\u00f6\u00dften Produzenten von Fl\u00fcssigerdgas (LNG).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:00 Franz\u00f6sischer Matrose verr\u00e4t mit Jogging-App Standort von Flugzeugtr\u00e4ger +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein franz\u00f6sischer Soldat verr\u00e4t versehentlich den Standort des Flugzeugtr\u00e4gers Charles de Gaulle. Ein franz\u00f6sischer Soldat hat den Standort des Flugzeugtr\u00e4gers preisgegeben, weil er an Deck joggte und eine Smartwatch und eine App nutzte, die seinen Lauf dokumentierte, berichtet die Zeitung &#8222;Le Monde&#8220;. Auf Basis der Daten lie\u00df sich feststellen, dass Charles de Gaulle vor einer Woche westlich von Zypern unterwegs war. Da das Profil des Matrosen \u00f6ffentlich war, konnte jeder verfolgen, wo er und damit der Flugzeugtr\u00e4ger sich befand. Immer wieder verraten Soldaten anhand von Videos, Fotos oder Apps ihre Standorte. Teilweise, etwa im Ukrainekrieg, mit t\u00f6dlichem Ausgang.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:39 Krieg vertreibt rund 350.000 Kinder im Libanon +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hilfsorganisationen schlagen Alarm: Innerhalb von zwei Wochen sind mehr als eine Million Menschen im Libanon Opfer von Vertreibung geworden, davon rund 350.000 Kinder. Viele m\u00fcssen in Notunterk\u00fcnften unterkommen. W\u00e4hrend drau\u00dfen die Raketen einschlagen, spielt sich ihr ganzes Leben jetzt hier ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:22 Reparaturen an LNG-Infrastruktur in Katar k\u00f6nnten f\u00fcnf Jahre dauern +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut dem staatlichen Unternehmen QatarEnergy verringern iranische Raketenangriffe die Exportkapazit\u00e4t Katars f\u00fcr Fl\u00fcssigerdgas (LNG) um 17 Prozent. &#8222;Die Behebung der umfangreichen Sch\u00e4den an unseren Produktionsanlagen wird bis zu f\u00fcnf Jahre dauern&#8220;, teilt das Unternehmen in einem Beitrag auf X mit und erg\u00e4nzt, dass die Versorgung der M\u00e4rkte in Europa und Asien dadurch beeintr\u00e4chtigt werde. Der Iran griff am Mittwoch die LNG-Anlage Ras Laffan von QatarEnergy, die weltweit gr\u00f6\u00dfte ihrer Art, an &#8211; als Vergeltungsma\u00dfnahme f\u00fcr den fr\u00fcheren israelischen Angriff auf das South-Pars-Gasfeld.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:04 Russischer Reporter im S\u00fcdlibanon verletzt &#8211; Russland bestellt Israels Botschafter ein +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Au\u00dfenministerium bestellt den israelischen Botschafter in Moskau ein, um formell gegen einen Raketenangriff im S\u00fcdlibanon zu protestieren. Bei dem israelischen Angriff am Donnerstag seien Journalisten des russischen Staatsfernsehens verletzt worden, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Dem Botschafter Oded Joseph sei mitgeteilt worden, dass Russland eine Untersuchung des Vorfalls verlange sowie die Zusicherung, dass sich ein solcher nicht wiederholen werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:44 Altkanzler Schr\u00f6der lobt Merz f\u00fcr Iran-Kurs +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Altkanzler Gerhard Schr\u00f6der begr\u00fc\u00dft die Haltung von Bundeskanzler Friedrich Merz, den USA eine milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung im Iran-Krieg zu verweigern. &#8222;Das kann man nicht machen, auf gar keinen Fall&#8220;, sagt Schr\u00f6der der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220; zu der Frage, ob sich Deutschland an einer milit\u00e4rischen Intervention beteiligen solle, um wieder einen \u00d6ltransport durch die vom Iran blockierte Stra\u00dfe von Hormus zu erm\u00f6glichen. &#8222;Was die Amerikaner und die Israelis da tun, das finde ich zum Verzweifeln. Das ist im Grunde ein Krieg, der auch aus ideologischen Gr\u00fcnden gef\u00fchrt wird, den man nicht wirklich gewinnen kann, und der mich sehr an den Vietnamkrieg erinnert&#8220;, sagt Schr\u00f6der. Die Festigkeit des Machtapparats im Iran sei untersch\u00e4tzt worden. Schr\u00f6der hatte 2003 als sozialdemokratischer Kanzler Nein zu einer deutschen Beteiligung an der US-Invasion im Irak gesagt. Die Amerikaner hatten damals eine &#8222;Koalition der Willigen&#8220; gebildet, der sich auch einige europ\u00e4ische B\u00fcndnispartner anschlossen, darunter Gro\u00dfbritannien und Spanien. Deutschland und Frankreich lehnten die Milit\u00e4rmission ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:24 Bundesregierung beschleunigt Waffenlieferungen in den Nahen Osten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung vereinfacht die Ausfuhr von bestimmten R\u00fcstungsg\u00fctern zur Luft- und Seeverteidigung an die Golfstaaten und die Ukraine. Eine neue, auf sechs Monate befristete Allgemeingenehmigung (AGG) erm\u00f6gliche die schnelle Lieferung, teilt das Wirtschaftsministerium mit. Sie betreffe Exporte nach Saudi-Arabien, in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Katar, Kuwait, Bahrain, Oman sowie in die Ukraine. &#8222;Die wahllosen Angriffe des Irans auf die Golfstaaten haben zur Folge, dass dort R\u00fcstungsg\u00fcter vor allem zur Luftverteidigung dringend ben\u00f6tigt werden&#8220;, erkl\u00e4rt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. &#8222;Gleichzeitig besteht der Bedarf der Ukraine zur milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung insbesondere der Luftverteidigung unvermittelt fort.&#8220; Mit der neuen Genehmigung w\u00fcrden schnelle und unb\u00fcrokratische Ausfuhren sichergestellt und so ein Zeichen der Solidarit\u00e4t gesetzt. Die neue Regelung erlaubt Exporteuren demnach die Ausfuhr, ohne zuvor einen einzelnen Antrag beim Bundesamt f\u00fcr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellen zu m\u00fcssen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:05 Bericht: US-Regierung erw\u00e4gt Besetzung wichtiger iranischer Insel Charg +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Regierung erw\u00e4gt einem Bericht des US-Onlineportals Axios zufolge, die f\u00fcr den \u00d6lexport wichtige iranische Insel Charg zu blockieren oder zu besetzen. So solle Druck auf die F\u00fchrung in Teheran ausge\u00fcbt werden, damit sie die f\u00fcr die Schifffahrt und vor allem \u00d6lexporte der Golf-Staaten wichtige Stra\u00dfe von Hormus wieder \u00f6ffnet. Axios st\u00fctzt sich nach eigenen Angaben auf vier Insider, die mit den entsprechenden Pl\u00e4nen vertraut sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:41 Israel meldet Angriffe auf Drusen und beschie\u00dft S\u00fcdsyrien +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das israelische Milit\u00e4r best\u00e4tigt auf X Angriffe auf den S\u00fcden Syriens. Dabei seien eine Kommandozentrale und Waffenlager getroffen worden, hei\u00dft es. Die IDF schreibt, dass es am Vortag Attacken auf die drusische Bev\u00f6lkerung in Syrien gegeben habe. Diese w\u00fcrde das israelische Milit\u00e4r nicht dulden, so die Erkl\u00e4rung. Die Drusen leben vor allem im Libanon, Israel und Syrien und wurden 1957 von Israel als eigene Religionsgemeinschaft anerkannt. Sp\u00e4testens seither besteht ein enges Verh\u00e4ltnis zu Israel. Worauf genau sich die IDF bei den aktuellen Attacken auf Drusen in Syrien bezieht, ist nicht klar. Im vergangenen Jahr forderten Zusammenst\u00f6\u00dfe zwischen Drusen und Beduinenst\u00e4mmen Hunderte Todesopfer und zogen eine Intervention Israels gegen syrische Regierungstruppen nach sich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:19 Irans Au\u00dfenminister droht Gro\u00dfbritannien +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi wirft Gro\u00dfbritannien eine Beteiligung an den israelischen und US-Angriffen auf sein Land vor. Die Nutzung britischer Luftwaffenst\u00fctzpunkte durch US-Kampfjets werde &#8222;als Beteiligung an der Aggression&#8220; gegen den Iran betrachtet und werde &#8222;in die Geschichte der Beziehungen zwischen unseren L\u00e4ndern eingehen&#8220;, sagt Araghtschi in einem Telefonat mit der britischen Au\u00dfenministerin Yvette Cooper, wie sein Ministerium mitteilt. Einen Tag nach Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar hatte der britische Premierminister Keir Starmer den USA die Nutzung britischer St\u00fctzpunkte f\u00fcr einen &#8222;speziellen und begrenzten Verteidigungszweck&#8220; zugestimmt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:00 Feuer nach Drohnenangriff &#8211; Kuwait schaltet \u00d6lraffinerie teilweise ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Kuwait sind nach Drohnenangriffen Teile einer \u00d6lraffinerie abgeschaltet worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung auf die Kuwait Petroleum Corporation (KPC) berichtet, wurde die \u00d6lraffinerie Mina al-Ahmadi Ziel mehrerer Drohnenangriffe. Dabei sei in einigen Anlagen der Raffinerie Feuer ausgebrochen. Ersten Informationen zufolge gibt es keine Verletzten oder Tote infolge der Angriffe. KPC erkl\u00e4rt demnach weiter, dass Feuerwehr und Rettungskr\u00e4fte sofort mit den L\u00f6scharbeiten begannen und mehrere Anlagen der Raffinerie abgeschaltet wurden. Die Raffinerie war erst am Donnerstag getroffen worden, dabei kam es nach KPC-Angaben zu einem begrenzten Brand. Die Anlage geh\u00f6rt zu den wichtigsten \u00d6lraffinerien des Landes und auch der Golfregion.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:34 Kriewald: &#8222;Hier bef\u00fcrchtet man bereits ein zweites Gaza&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fast jeder f\u00fcnfte Libanese ist vertrieben, seitdem Israel seine Offensive vorantreibt. ntv-Reporterin Nadja Kriewald berichtet, israelische Streitkr\u00e4fte versuchen, Br\u00fccken zu zerst\u00f6ren, um der Hisbollah den Weg gen S\u00fcden abzuschneiden. W\u00e4hrenddessen w\u00e4chst die Sorge vor einer humanit\u00e4ren Katastrophe wie in Gaza.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:08 Sprecher der Islamischen Revolutionsgarden Ali Mohammad Naini get\u00f6tet +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut iranischen Medien ist der Sprecher des Korps der Islamischen Revolutionsgarden des Iran get\u00f6tet worden. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, dass Ali Mohammad Naini &#8222;als M\u00e4rtyrer gestorben ist&#8220;. Israel \u00e4u\u00dfert sich bislang noch nicht dazu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:37 Trump-Sprecherin redet \u00fcberragende Zustimmung der US-Bev\u00f6lkerung zum Krieg herbei +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Sprecherin von US-Pr\u00e4sident Trump, Karoline Leavitt, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/PressSec\/status\/2034706006991679622\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">behauptet auf X<\/a>, dass die amerikanische Bev\u00f6lkerung der Meinung ist, der Krieg gegen den Iran (Operation &#8222;Epische Wut&#8220;) sei ein \u00fcberw\u00e4ltigender Erfolg. Dazu teilt sie eine <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/articles\/2026\/03\/americans-agree-that-operation-epic-fury-is-an-overwhelming-success\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ver\u00f6ffentlichung<\/a> des Wei\u00dfen Hauses, aus der dies hervorgehen soll. Tats\u00e4chlich werden dort zahlreiche Umfragen von Medien oder Instituten erfasst, die zwischen 83 und 94 Prozent Unterst\u00fctzung zeigen. Allerdings werden in den einzelnen Umfragen ganz unterschiedliche Fragen gestellt &#8211; mal zum allgemeinen Umgang mit dem Krieg, mal, wie wichtig es ist, dass der Iran die Atombombe nicht bek\u00e4me. Vor allem eins deckt sich aber nicht mit der Behauptung der Trump-Sprecherin: Es ist nicht die amerikanische Bev\u00f6lkerung, die dem Vorgehen der US-Regierung zustimmt. Es sind nicht mal &#8222;die Republikaner&#8220;. Am Ende geht es immer um die so genannten &#8222;Maga&#8220;-Republikaner, die eisern zu Donald Trump stehen. Sie stellen derzeit innerhalb der Republikaner zwar die Mehrheit, repr\u00e4sentieren jedoch nicht alle von ihnen. Zudem werden Demokraten oder unabh\u00e4ngige W\u00e4hler in dieser Darstellung nicht erfasst. Und die sind mit \u00fcberdeutlicher Mehrheit gegen den Iran-Krieg.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:09 &#8222;Netanjahu will k\u00e4mpfen, bis vom Iran nichts \u00fcbrig ist&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Urspr\u00fcnglich starten Israel und die USA als enge Verb\u00fcndete den Krieg im Iran. Mittlerweile zeichnen sich jedoch g\u00e4nzlich unterschiedliche Ziele im Konflikt ab, wie ntv-Korrespondent Peter Kleim aus Washington erkl\u00e4rt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:45 Revolutionsgarden: Raketen gehen uns nicht aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran hat trotz der anhaltenden Angriffe Israels und der USA nach eigenen Angaben keinen Mangel an Raketen. Die Produktion von Raketen laufe trotz des Krieges weiter, teilen die iranischen Revolutionsgarden mit. Es gebe keine Engp\u00e4sse bei den Vorr\u00e4ten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:25 US-Regierung genehmigt Waffenexport in Nahen Osten &#8211; 7 Milliarden Dollar wert +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Trump-Regierung genehmigt Waffenlieferungen im Wert von rund 7 Milliarden US-Dollar (6,06 Mrd. Euro) an die Vereinigten Arabischen Emirate, die das Au\u00dfenministerium gem\u00e4\u00df den Vorschriften f\u00fcr US-Waffenexporte nicht \u00f6ffentlich bekannt geben muss, berichtet das &#8222;Wall Street Journal&#8220; (WSJ). Dies kommt zu den Waffenverk\u00e4ufen an drei L\u00e4nder im Nahen Osten im Wert von mehr als 16,5 Milliarden Dollar hinzu, die bereits zuvor bekannt gegeben wurde, so das Journal. Zu den nicht angek\u00fcndigten Gesch\u00e4ften geh\u00f6ren laut WSJ unter Berufung auf US-Beamte der Verkauf von Patriot-PAC-3-Raketen im Wert von rund 5,6 Milliarden Dollar sowie von CH-47-Chinook-Hubschraubern im Wert von rund 1,32 Milliarden Dollar an die Vereinigten Arabischen Emirate.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:49 Stromsteuersenkung wegen Iran-Krieg? Die Bundesregierung bremst +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung sieht in den gestiegenen Energiepreisen vorerst offenbar keinen Anlass, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Senkung der Stromsteuer f\u00fcr alle Verbraucher doch noch umzusetzen. Dies geht aus einer der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Antwort des Finanzministeriums auf eine entsprechende Frage der Gr\u00fcnen hervor. &#8222;Die Bundesregierung beobachtet die aktuelle Lage hinsichtlich der Energiepreise sehr genau&#8220;, hei\u00dft es in dem Schreiben. Zur Senkung der Energiepreise habe die Bundesregierung bereits Ma\u00dfnahmen beschlossen, die allen Verbrauchern zugutek\u00e4men. Der energiepolitische Sprecher der Gr\u00fcnen, Michael Kellner, fordert hingegen schnelles Handeln. &#8222;Den guten Strom billig zu machen, ist das Gebot der Stunde&#8220;, so Kellner zu Reuters. &#8222;Die Regierung sollte jetzt als Osterentlastung die Stromsteuer senken.&#8220; Finanzstaatssekret\u00e4r Michael Schrodi von der SPD verweist in dem Schreiben unter anderem auf den Zuschuss zu den \u00dcbertragungsnetzkosten, die Abschaffung der Gasspeicherumlage sowie die dauerhafte Senkung der Stromsteuer f\u00fcr Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und der Land- und Forstwirtschaft.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:28 Pr\u00e4sident Aoun fordert Waffenstillstand zwischen Israel und Hisbollah +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der libanesische Pr\u00e4sident Joseph Aoun ruft erneut zu einem Waffenstillstand und Verhandlungen mit Israel auf. Aoun betont &#8222;die Notwendigkeit eines Waffenstillstands&#8220; und erkl\u00e4rt, dass &#8222;das Wichtigste darin besteht, die Eskalation&#8220; zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz zu beenden, wie es in einer Erkl\u00e4rung des libanesischen Pr\u00e4sidentenamtes hei\u00dft. Am 9. M\u00e4rz hatte Aoun eine Vier-Punkte-Initiative vorgeschlagen, die einen &#8222;vollst\u00e4ndigen Waffenstillstand&#8220; mit Israel, verst\u00e4rkte Unterst\u00fctzung f\u00fcr die libanesische Armee zur &#8222;Entwaffnung der Hisbollah&#8220; sowie &#8222;direkte Verhandlungen&#8220; mit Israel vorsah. Diese Initiative liege nach wie vor auf dem Tisch, erkl\u00e4rt Aoun. Jedoch behindere &#8222;die anhaltende milit\u00e4rische Eskalation&#8220; ihre Umsetzung. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, der vergangene Woche mit Aoun und weiteren libanesischen F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten gesprochen hatte, dr\u00e4ngte die israelische Regierung am Donnerstag, direkten Gespr\u00e4chen mit Beirut zuzustimmen. F\u00fcr direkte Verhandlungen m\u00fcsse &#8222;die Zustimmung von israelischer Seite formell bekundet&#8220; werden, sagte Macron nach einem EU-Gipfel vor Journalisten in Br\u00fcssel.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:55 Iranische Drohnen verursachen Feuer in kuwaitischer \u00d6l-Raffinerie +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die kuwaitische \u00d6lraffinerie Mina Al-Ahmadi wird am fr\u00fchen Morgen von mehreren Drohnen angegriffen. Dabei sei in einigen Anlagen ein Feuer ausgebrochen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung auf den \u00d6lkonzern KPC. Verletzte werden bisher nicht gemeldet. Die Feuerwehr sei sofort im Einsatz gewesen. Mehrere Anlagen seien vorsorglich abgeschaltet worden, um die Sicherheit der Arbeiter zu gew\u00e4hrleisten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:19 Politico: Pr\u00e4sident des Verfassungsschutzes sieht zunehmende Gef\u00e4hrdung durch iranische Akteure +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Pr\u00e4sident des Bundesamts f\u00fcr Verfassungsschutz, Sinan Selen, hat laut einem Medienbericht vor einer zunehmenden Gef\u00e4hrdung durch iranische Akteure in Europa und Deutschland gewarnt. &#8222;Iranische Akteure sind schon recht lange in Europa aktiv gewesen&#8220;, sagte Selen einem Vorabbericht zufolge in einem Politico-Podcast, der bei einer Veranstaltung in Berlin aufgenommen wurde. Man habe bereits &#8222;Vorbereitungshandlungen f\u00fcr T\u00f6tungsoperationen und Aktionen gegen j\u00fcdische, israelische, jetzt auch vermehrt amerikanische Ziele&#8220; beobachtet. Es bestehe eine hohe Gef\u00e4hrdung von j\u00fcdischen, israelischen und amerikanischen Zielen. Zwar gebe es im Augenblick keine &#8222;Smoking Gun&#8220;, also keinen konkret belegten Tatort samt T\u00e4ter und Tatmitteln, sagte Selen dem Vorabbericht zufolge. Man sehe aber eine Zunahme von entsprechenden Hinweisen, die auf laufende Aktivit\u00e4ten hindeuteten. Der Verfassungsschutz sei deshalb rund um die Uhr damit besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:48 Israel: Neue Angriffswelle auf den Iran gestartet +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israel hat dem israelischen Milit\u00e4r zufolge eine neue Angriffswelle auf den Iran gestartet. &#8222;Die IDF hat soeben mit einer Welle von Angriffen gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen von Teheran begonnen&#8220;, teilt ein Milit\u00e4rsprecher mit. Gleichzeitig melden Bahrain, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate am fr\u00fchen Morgen Raketenangriffe. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Israel am Donnerstag davor gewarnt, seine Angriffe auf die iranische Erdgasinfrastruktur zu wiederholen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:40 WSJ: \u00d6lpreis k\u00f6nnte bei l\u00e4ngerem Iran-Krieg auf 180 Dollar steigen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der \u00d6lpreis k\u00f6nnte laut Angaben von \u00d6lvertretern in Saudi-Arabien auf \u00fcber 180 Dollar pro Barrel steigen, falls die St\u00f6rungen durch den Iran-Krieg bis Ende April anhalten. Dies berichtet die US-Zeitung &#8222;Wall Street Journal&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:33 Analyst: US-Benzinpreis h\u00e4lt auf vier Dollar je Gallone zu +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Benzinpreise in den USA steigen im laufenden Monat um mehr als 30 Prozent und n\u00e4hern sich der psychologisch wichtigen Marke von vier Dollar pro Gallone (etwa 0,91 Euro je Liter). Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar klettert der Durchschnittspreis an den Zapfs\u00e4ulen nach Angaben des Automobilclubs AAA um rund 90 Cent auf 3,88 Dollar je Gallone. Benzin werde voraussichtlich in der kommenden Woche die Marke von vier Dollar erreichen und k\u00f6nnte auf 4,10 Dollar und mehr steigen, schreibt der Analyst Patrick De Haan vom Portal GasBuddy auf der Plattform X. Vor den Kongresswahlen im November ist die Teuerung ein zentrales Thema in den USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:10 Vereinigte Arabische Emirate: Beh\u00f6rden zerschlagen Hisbollah-Netzwerk +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach eigenen Angaben ein von der libanesischen Hisbollah und dem Iran finanziertes und betriebenes Terrornetzwerk zerschlagen und dessen Mitglieder festgenommen. Dem Netzwerk werden Geldw\u00e4sche, Terrorismusfinanzierung und die Bedrohung der nationalen Sicherheit vorgeworfen, meldet die staatliche Nachrichtenagentur. &#8222;Das Netzwerk war im Land unter dem Deckmantel einer Scheinfirma t\u00e4tig und versuchte, die Volkswirtschaft zu unterwandern sowie externe Vorhaben auszuf\u00fchren, die die Finanzstabilit\u00e4t des Landes bedrohten&#8220;, berichtet die Nachrichtenagentur.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:07 Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark besch\u00e4digt an. &#8222;Nach diesem feindlichen Akt ist es notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen&#8220;, sagte Katars Ministerpr\u00e4sident Mohammed bin Abdulrahman. &#8222;Das iranische Volk und uns verbinden Geografie, Nachbarschaft und Geschichte.&#8220; Der Regierungschef rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, damit die Region nicht in einen &#8222;gef\u00e4hrlichen Strudel&#8220; gezogen werde. Die Handlungen des Irans w\u00fcrden die Sicherheit &#8222;f\u00fcr alle L\u00e4nder in der Region&#8220; gef\u00e4hrden. Katar pflegt mit dem Iran eigentlich seit Jahrzehnten diplomatische Beziehungen. Katar steigerte seinen diplomatischen Einfluss, in dem es die Kontakte nach Teheran ausbaute und etwa im Konflikt mit den USA vermittelte. Katar und der Iran teilen sich auch den Zugang zum weltgr\u00f6\u00dften Gasfeld im Persischen Golf und arbeiteten aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden zusammen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:06 EU-Gipfel fordert Moratorium f\u00fcr\u00a0Angriffe\u00a0auf Energie- und Wasseranlagen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Staaten fordern im Iran-Krieg ein Ende der gegenseitigen Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Das geht aus der am Abend beschlossenen Gipfelerkl\u00e4rung zum Nahen Osten hervor. Der Iran wird dazu gedr\u00e4ngt, die Attacken auf Golfstaaten einzustellen. Dass die Ukraine diesen Staaten etwa mit Fachwissen zur Luftabwehr hilft, wird ausdr\u00fccklich begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:07 Umfrage: US-B\u00fcrger erwarten Bodenkrieg &#8211; Mehrheit lehnt ihn jedoch ab +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Mehrheit der US-B\u00fcrger rechnet mit einem Befehl f\u00fcr einen gro\u00dfangelegten Bodenkrieg im Iran, doch nur eine Minderheit bef\u00fcrwortet einen solchen Schritt. Einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Meinungsforschungsinstituts Ipsos zufolge gehen 65 Prozent der Amerikaner davon aus, dass Washington Truppen in den Iran schicken wird. Unterst\u00fctzung findet diese Vorstellung bei sieben Prozent der Befragten. Pr\u00e4sident Donald Trumps allgemeine Zustimmungswerte in der Bev\u00f6lkerung stiegen um einen Prozentpunkt auf 40 Prozent. Bei den Republikanern bef\u00fcrworten 77 Prozent die Angriffe auf den Iran, verglichen mit sechs Prozent der Demokraten. Insgesamt stimmen der Umfrage zufolge 37 Prozent der Amerikaner dem milit\u00e4rischen Vorgehen zu, w\u00e4hrend 59 Prozent es ablehnen. Die Fehlerquote der Umfrage liegt bei etwa drei Prozent. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:36 Trump: Schicke keine weiteren Soldaten in Nahen Osten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump will wohl doch keine weiteren Soldaten f\u00fcr den Krieg gegen den Iran in den Nahen Osten entsenden. &#8222;Ich schicke nirgendwo Truppen hin&#8220;, sagt Trump im Wei\u00dfen Haus vor der Presse auf eine entsprechende Frage. &#8222;Wenn ich es t\u00e4te, w\u00fcrde ich es Ihnen sicher nicht sagen. Aber ich schicke keine Truppen.&#8220; Die \u00c4u\u00dferung steht im Widerspruch zu einem Reuters-Bericht vom Vortag, wonach die US-Regierung die Entsendung von Tausenden Soldaten zur Verst\u00e4rkung des Einsatzes gegen den Iran erw\u00e4gt. Reuters beruft sich dabei auf einen US-Regierungsvertreter sowie drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:15 Angriff auf weltgr\u00f6\u00dftes Gasfeld &#8211; Expertin erkl\u00e4rt Folgen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israel greift das weltweit gr\u00f6\u00dfte Gasfeld &#8222;South Pars&#8220; im Iran an. Wie wichtig ist das Gasfeld f\u00fcr die globale Energieversorgung? Wie wirkt sich das auf die Preise und die Energieinfrastruktur aus? Was ist der Worst Case der Energiekrise und wie kann diese einged\u00e4mmt werden? Wirtschaftsexpertin Claudia Kemfert erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/0233-Analyst-US-Benzinpreis-h%C3%A4lt-auf-vier-Dollar-je-Gallone-zu-id30491318.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 20:39 Trump fordert Europ\u00e4er erneut auf, Stra\u00dfe von Hormus zu sch\u00fctzen +++TeilenFolgen auf: US-Pr\u00e4sident Trump&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":44196,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[10450,1010,10180,9411,750,7204,40,5474,2097,41,269,39,10191,439,66,65,64],"class_list":{"0":"post-56573","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ajatollah-ali-chamenei","9":"tag-iran","10":"tag-iran-konflikt","11":"tag-iranisches-atomprogramm","12":"tag-israel","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-nachrichten","15":"tag-naher-osten","16":"tag-nahost-konflikt","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-us-militaer","21":"tag-usa","22":"tag-welt","23":"tag-world","24":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56573","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56573"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/56573\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=56573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=56573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}