{"id":57191,"date":"2026-03-21T06:44:29","date_gmt":"2026-03-21T06:44:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/57191\/"},"modified":"2026-03-21T06:44:29","modified_gmt":"2026-03-21T06:44:29","slug":"warum-viele-englische-und-amerikanische-popstars-nur-in-deutschland-erfolg-haben-kultur-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/57191\/","title":{"rendered":"Warum viele englische und amerikanische Popstars nur in Deutschland Erfolg haben &#8211; Kultur"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Hans-Eberhard Blume war auch dabei, Chef der Plattenfirma Hansa, die unter anderem Boney M., Modern Talking und Milli Vanilli in die Welt gebracht hatte, die deutschen Exportknaller. Norman, der Brite, war in den Siebzigern wiederum mit der Band Smokie ein Bravo-Titelheld gewesen. Nun hatte Hausproduzent Bohlen neue Songs f\u00fcr ihn geschrieben, zum Beispiel \u201eBroken Heroes\u201c, im Stil von \u201eMidnight Lady\u201c, mit dem Norman und Bohlen 1986 sechs Wochen lang Nummer eins gewesen waren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Sie spielten Chris Norman das Demo vor. \u201eDas wird ein Hit, oder?\u201c, sagte Blume fr\u00f6hlich. Norman antwortete: \u201eI think it\u2019s crap.\u201c Was Dieter Bohlen nerv\u00f6s machte, denn er verstand das Wort nicht. \u201eWas hat Chris gesagt?\u201c, fragte er. \u201e\u00c4\u00e4h\u201c, sagte Blume, \u201eer findet es schei\u00dfe.\u201c Am Ende sang Norman \u201eBroken Heroes\u201c trotzdem. Es wurde der Titelsong im n\u00e4chsten Schimanski-\u201eTatort\u201c, Platz drei der Charts, doch ein Hit. Weil der Song vielleicht nicht ganz so crap war. Oder gerade weil er es war und ihn deshalb alle gleich kapierten. In Normans Heimat England ist \u201eBroken Heroes\u201c nie erschienen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Macht ihn das nicht traurig? Dass er in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Deutschland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a> zwar heute noch Erfolg hat, aber zu Hause l\u00e4ngst keine Rolle mehr spielt? \u201eJa\u201c, sagt Chris Norman. \u201eAb und zu macht mich das traurig.\u201c<\/p>\n<p>Es steckt auch ein Bekenntnis darin, \u00f6konomisch und kulturell: speziell zum deutschen Hinterland<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mit 75 sieht er noch bestens einsatzf\u00e4hig aus, ganz in Schwarz, schlank, Piratenhaare. \u201eAber ich werde sicher nicht mehr losziehen und f\u00fcr zehn Kr\u00f6ten pro Abend in kleinen L\u00e4den spielen, um England zu erobern. Zumindest daf\u00fcr bin ich wirklich zu alt.\u201c Er hat es auch nicht n\u00f6tig. Im Mai 2026 startet Norman die n\u00e4chste gro\u00dfe Tour, spielt in Irland und Nordirland. 18 Konzerte wird er in Deutschland und \u00d6sterreich geben, vor allem gro\u00dfe Hallen. Aber auch auf Festivals in Singen oder Schopfheim. Keine Show in England, nicht eine.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Es steckt auch ein Bekenntnis darin, \u00f6konomisch und kulturell: zur <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Pop\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pop<\/a>-Provinz Deutschland als Ganzes. Und speziell zum deutschen Hinterland, wie es sonst nur von Schlagerstars, Hobbyrockern oder Bob Dylan kommt. Auch Suzi Quatro, die Lederdiva des britischen Glamrock, wird diesen Sommer in Thale, Grosheubach und auf Burg Creuzburg bei Eisenach auftreten. Sie spielt zwar auch in England und Australien, aber Deutschland ist bei ihr der klare Fokus. Die Menschen in Limburg, Kulmbach und W\u00fcrselen, die fr\u00fcher auf den Garnituren klatschten, wenn Chris de Burgh bei \u201eWetten, dass ..?\u201c von Thomas Gottschalk als \u201eunser alter Freund\u201c angek\u00fcndigt wurde: Sie k\u00f6nnen den inzwischen tats\u00e4chlich alten Iren im Juli live sehen. De Burghs letztes Album verfehlte in allen englischsprachigen L\u00e4ndern die Charts. In Deutschland kam es in die Top Ten, wie 16 seiner letzten 18 Platten.<\/p>\n<p>Harry Styles tritt nicht in Deutschland auf, f\u00fcr Bonnie Tyler ist es weiter wirtschaftlich darstellbar und wohl auch n\u00f6tig<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Man kennt das als kurioses Ph\u00e4nomen, und meist gibt es nur Spott daf\u00fcr: Wenn die besten Tage vorbei sind, wenn in den coolen Heimatl\u00e4ndern keiner mehr nach ihnen kr\u00e4ht \u2013 dann k\u00f6nnen die Stars immer noch in Deutschland spielen. F\u00fcr Oldiefreunde an der Mosel, Bravo-Sammlerinnen aus Eimsb\u00fcttel, Rock-Rentner aus dem Jagsttal. Schaltet man aber f\u00fcr einen Moment die Arroganz aus, sieht das Ganze pl\u00f6tzlich wie ein immenses popkulturelles Empowerment aus. Zugespitzt: W\u00e4hrend ein hei\u00dfer Typ wie Harry Styles derzeit gar nicht in Deutschland auftritt, ist es f\u00fcr Bonnie Tyler weiter wirtschaftlich darstellbar (und wohl auch n\u00f6tig), zu den Leuten in Wunsiedel und Zwickau zu kommen. Und Deep Purple spielen in M\u00f6nchengladbach und Ulm.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Symptome einer sogenannten Leitkultur sucht man sonst ja eher im Volkst\u00fcmlichen, in den regionalen Bieranstichen. Doch wenn es so etwas wie einen typisch deutschen Geschmack geben sollte, wom\u00f6glich ein typisch deutsches Wesen: Vielleicht kann man es noch kontrastreicher daran ablesen, welche britischen oder amerikanischen Stars wir mehr lieben, als die Briten und Amerikaner es je taten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Um der Sache auf die Spur zu kommen, muss man nach Kruft fahren, 20 Autominuten von Koblenz, knapp 5000 Einwohner, Feuerwehr und Fahrschule, Sievert Baustoffe als lokaler Arbeitgeber. Seelenruhe. Und das Studio 61, eine Entertainmentfirma, die der Produzent Christian Geller hier 2023 er\u00f6ffnet hat. Am Empfang h\u00e4ngen Goldplatten von den No Angels, Giovanni Zarrella und Heino, in der Ecke ein Thomas-Anders-Portr\u00e4t aus Lego. Anders hat es Geller zum 50. Geburtstag geschenkt. Oben links sieht man, wie er versucht hat, es zu signieren. Es ging nicht so richtig, wegen der Puzzlesteine.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Redet man mit Christian Geller \u00fcber den typisch deutschen Popgeschmack, erz\u00e4hlt er von Zielgruppen, Konzepten und Kan\u00e4len. \u201eEin Chris Norman, der immer noch ,Living Next Door To Alice\u2018 singen w\u00fcrde, h\u00e4tte heute keine Chance mehr\u201c, sagt er. \u201eEr ist immer mit dem Zeitgeist gegangen, ohne dabei die Authentizit\u00e4t zu verlieren.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/kultur\/udo-lindenberg-jan-delay-benjamin-von-stuckrad-barre-80-geburtstag-interview-e197989\/\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;normalerweise_ist_man_in_so_einem_moment_ja_ein_absoluter_scheissemagnet&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;pop&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;er.e197989&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;kultur&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedeprojekteartikelkulturudo-lindenberg-jan-delay-benjamin-von-stuckrad-barre-80-geburtstag-interview-e197989\" class=\"css-14tg8sh\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/1774075469_797_bde42dc4-698f-4dae-9a9d-22b941cd33e3.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Delay und von Stuckrad-Barre \u00fcber Udo Lindenberg<\/p>\n<p>:\u201eNormalerweise ist man in so einem Moment ja ein absoluter Schei\u00dfemagnet\u201c<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Jan Delay und Benjamin von Stuckrad-Barre, Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Lindenberg-Fans, \u00fcber 80 Jahre Udo, \u201emeterlange Schecks\u201c, die Entwertung der Musik, Entenhausen und die restliche Welt.<\/p>\n<p>SZ PlusInterview von Jakob Biazza<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Geller hat Normans neues Album \u201eLifelines\u201c produziert, und mit Zeitgeist meint er unter anderem, dass sie f\u00fcr das Video zum Titelsong alte Fotos mit KI animiert haben. \u201eLiving Next Door To Alice\u201c singt Chris Norman im Konzert nat\u00fcrlich immer noch, sonst w\u00fcrden ihm die Leute aufs Dach steigen. Fast h\u00e4tten sie f\u00fcr die Platte sogar \u201eStumblin\u2019 In\u201c neu aufgenommen, sein versextes Duett mit Suzi Quatro von 1978. Zuletzt war es wieder in Filmen und Serien aufgetaucht, Helene Fischer und Florian Silbereisen haben es gecovert. Norman und Geller lie\u00dfen es dann sein, weil sie keine passende Co-S\u00e4ngerin fanden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">1975, als Smokie zum ersten Mal nach Deutschland kamen, blieben sie gleich f\u00fcr sieben Wochen, erz\u00e4hlt Norman, nebenan im Regieraum. \u201eWir haben zwischen 35 und 40 Konzerte gespielt, alle in kleineren Hallen\u201c, sagt er. \u201eAls wir bei der n\u00e4chsten Tour dann in den Gro\u00dfst\u00e4dten auftraten, kamen die Leute alle wieder. Sie erinnerten sich an uns. So intensiv haben wir England nie bearbeitet.\u201c<\/p>\n<p>1976 trat Smokie sogar in Th\u00fcringen auf. \u201eDie Melodien ihrer Lieder gehen ins Ohr\u201c, fand das DDR-Fernsehen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im Mai 1976 traten Smokie in Th\u00fcringen auf, in der Turnhalle der Ernst-Th\u00e4lmann-Oberschule Sondershausen. \u201eDie Melodien ihrer Lieder gehen ins Ohr, ohne auf Volldampf-Beatniveau herabzusteigen\u201c, kommentierte der Sprecher im DDR-Fernsehen. Er ahnte nicht, wie gut er dabei den Punkt traf.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u201eDas deutsche Publikum liebt eing\u00e4ngige Lieder zum Mitsingen, und davon hatten wir viele\u201c, sagt Chris Norman. \u201eBritische Fans k\u00f6nnen oft ein bisschen blasiert sein: ,Zeigt mal, was ihr k\u00f6nnt!\u2018 Die Deutschen wollen sich lieber gleich am\u00fcsieren.\u201c Zuletzt sah man in den sozialen Medien immer wieder Videos verst\u00f6rter Amerikaner, die dokumentierten, mit welchem \u00dcberschwang bei deutschen Sport- und Bierfesten \u201eSweet Caroline\u201c von Neil Diamond gesungen wird. Was freilich im hochkanten Gegensatz zur alten Zuschreibung steht, die schwarze Romantik, das Raunen des Erlk\u00f6nigs und der Takt der Maschinen und Marschstiefel h\u00e4tten den deutschen Kunstsinn gepr\u00e4gt. Vielleicht sind es auch nur verschiedene Amplituden desselben Pendels.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u201eWir hatten riesiges Gl\u00fcck\u201c, sagte John Lees von Barclay James Harvest 2016 in einem Interview. Zu Hause in England sei die Progrock-Band Mitte der Siebziger \u00fcber Nacht abgemeldet gewesen, als der Punk kam. \u201eDie Deutschen mochten Punk und New Wave nie so richtig. Also haben wir unsere Aktivit\u00e4ten im gro\u00dfen Stil zu ihnen verlegt.\u201c Gern h\u00e4tte man mit den Konzertveranstaltern von heute dar\u00fcber gesprochen, warum es sich weiter so gut lohnt, Suzi Quatro, Uriah Heep, Barclay James Harvest, Chris Norman durch deutsche St\u00e4dte zu schicken. Doch keine Agentur will etwas dazu sagen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der Einzige, der eine Kurzdiagnose wagen will, ist Max Vaccaro. Vaccaro, geb\u00fcrtig aus Mailand, leitet das Hamburger Musiklabel earMusic, bei dem viele alte Helden untergekommen sind: unter anderem Alice Cooper, Marillion und Deep Purple. \u201eIn der britischen Popkultur spielt das Ideal der Jugendlichkeit eine viel gr\u00f6\u00dfere Rolle als hier\u201c, sagt also Vaccaro. \u201eWenn ein Deutscher in den Siebzigern Deep Purple liebte, noch am Leben und bei guter Gesundheit ist, liebt er sie wahrscheinlich noch immer. Er bleibt ihnen treu. Leute in England sagen stattdessen: ,Ja, fr\u00fcher mochte ich sie. Aber ich gehe nicht mehr auf Konzerte, h\u00f6re kaum noch Musik, und was ist bittesch\u00f6n Spotify?\u2018\u201c Allerdings, erg\u00e4nzt Vaccaro, beginne sich das mit den nachr\u00fcckenden Generationen gerade zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Veteranen gibt es schlicht keine Alternative mehr zum langen Marsch durch die deutsche Pop-Provinz<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr viele Veteranen gebe es schlicht keine Alternative mehr zum langen Marsch durch die deutsche Provinz, da solle man sich nichts vormachen. \u201eAber man darf auch nicht vergessen, dass Deutschland und sein Musikmarkt in den 60er- und 70er-Jahren f\u00fcr viele britische und amerikanische Bands ein Paradies waren\u201c, sagt Vaccaro. Deshalb k\u00e4men sie gerne zur\u00fcck. \u201eWenn man mit Deep Purple in Deutschland unterwegs ist, sieht man ihnen an: Sie f\u00fchlen sich pl\u00f6tzlich wieder jung. Sie haben so viele gute Erinnerungen.\u201c Unter anderem an ein Land, in dem man im Zweifel lauter fluchen darf als anderswo.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Es ist nur ein Nebenaspekt, aber man soll ihn nicht vergessen: Auch Frank Zappa hatte den gr\u00f6\u00dften Hit seines Lebens im deutschsprachigen Raum. Mit \u201eBobby Brown\u201c, dem Ohrwurm \u00fcber sadomasochistische Sexpraktiken, das den ganzen deutschen Sommer 1979 unschuldig im Radio lief. Weil niemand wusste, was \u201edick\u201c, \u201ebutt\u201c und \u201ebitch\u201c hie\u00df. Ein Land, das die sch\u00f6nsten Schweinereien oft erst ganz zum Schluss versteht. Wer w\u00fcrde hier nicht gern singen und spielen wollen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hans-Eberhard Blume war auch dabei, Chef der Plattenfirma Hansa, die unter anderem Boney M., Modern Talking und Milli&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":57192,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[46,1074,42,9472,10976,6873,257,147,1415,1132,153,154,44,2689,177,389,1076,21618,148,439],"class_list":{"0":"post-57191","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-at","9":"tag-ausland","10":"tag-austria","11":"tag-bonnie-tyler","12":"tag-chris-norman","13":"tag-deep-purple","14":"tag-deutschland","15":"tag-entertainment","16":"tag-grossbritannien","17":"tag-kultur","18":"tag-music","19":"tag-musik","20":"tag-oesterreich","21":"tag-pop","22":"tag-popmusik","23":"tag-rockmusik","24":"tag-sueddeutsche-zeitung","25":"tag-suzie-quatro","26":"tag-unterhaltung","27":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116265816094518367","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57191","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57191"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57191\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57192"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57191"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57191"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57191"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}