{"id":58803,"date":"2026-03-22T05:57:07","date_gmt":"2026-03-22T05:57:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/58803\/"},"modified":"2026-03-22T05:57:07","modified_gmt":"2026-03-22T05:57:07","slug":"verkaufsgespraeche-ueber-thyssenkrupp-stahlsparte-ziehen-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/58803\/","title":{"rendered":"Verkaufsgespr\u00e4che \u00fcber ThyssenKrupp-Stahlsparte ziehen sich"},"content":{"rendered":"<p>Die Stahlsparte von ThyssenKrupp kriselt seit Jahren. Ein Sprecher von Jindal sagte der Zeitung &#8222;Rheinische Post&#8220;, das indische Unternehmen befinde sich unver\u00e4ndert in Gespr\u00e4chen mit der Thyssenkrupp AG. Jindal sei an einem guten und konstruktiven Verh\u00e4ltnis zu den Arbeitnehmervertretern interessiert und von seinem Vorhaben einer emissionsarmen und wettbewerbsf\u00e4higen Stahlproduktion in Deutschland weiterhin \u00fcberzeugt. Ein Thyssenkrupp-Sprecher sagte Reuters, die Gespr\u00e4che mit Jindal dauerten an.<\/p>\n<p>&#8222;Wir als Arbeitnehmerseite haben Jindal einen Katalog mit sehr konkreten Fragen vorgelegt, um den ganzen Prozess voranzutreiben und zu konkretisieren&#8220;, erkl\u00e4rte Kerner. Die Beantwortung sei der Arbeitnehmerseite zugesagt worden, dann aber mehrfach verschoben worden. &#8222;Es geht also nicht vorw\u00e4rts, und das ist schlecht.&#8220; Die Besch\u00e4ftigten erwarteten rasch Klarheit \u00fcber die Zukunft der Stahlsparte und der Arbeitspl\u00e4tze. &#8222;Eine H\u00e4ngepartie \u00fcber Monate k\u00f6nnen wir uns jedenfalls nicht leisten&#8220;, erkl\u00e4rte Kerner.<\/p>\n<p>Das Stahlgesch\u00e4ft ist der fr\u00fchere Kern des Ruhrkonzerns. Klar ist bereits, dass in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen der Sparte gestrichen oder ausgelagert werden. In der Vergangenheit waren Versuche zu einem Verkauf des Stahlgesch\u00e4fts, einem Stahl-Joint-Venture oder einem B\u00f6rsengang gescheitert.<\/p>\n<p>Jindal bem\u00fcht sich um die Zustimmung der IG Metall und des Betriebsrats und bekannte sich zum Umbau zu einer gr\u00fcnen Produktion. Die Verhandlungen mit dem indischen Stahlkonzern \u00fcber eine \u00dcbernahme von Thyssenkrupp Steel Europe seien intensiv, hatte Konzernchef Miguel Lopez im Februar gesagt. Im M\u00e4rz hatte auch der auf Krisenunternehmen spezialisierte US-Investmentfonds Flacks Group Interesse an einer \u00dcbernahme der Stahlsparte bekundet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Stahlsparte von ThyssenKrupp kriselt seit Jahren. Ein Sprecher von Jindal sagte der Zeitung &#8222;Rheinische Post&#8220;, das indische&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":58804,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[22882,46,42,95,90,89,22885,257,23942,23945,22928,23943,23944,22883,91,94,23092,44,23946,93,92,22875,22884],"class_list":{"0":"post-58803","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-asien-news","9":"tag-at","10":"tag-austria","11":"tag-business","12":"tag-companies","13":"tag-companies-markets","14":"tag-corporates-news","15":"tag-deutschland","16":"tag-eisen-und-stahl-news","17":"tag-essen-news","18":"tag-europa-news","19":"tag-gewerkschaften-news","20":"tag-indien-news","21":"tag-kurz-news","22":"tag-markets","23":"tag-maerkte","24":"tag-mergersacquisitions-news","25":"tag-oesterreich","26":"tag-thyssenkrupp-news","27":"tag-unternehmen","28":"tag-unternehmen-maerkte","29":"tag-wirtschaft-ausland-news","30":"tag-wissenupdate-me-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116271293692964325","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58803","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58803"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58803\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58804"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58803"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58803"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58803"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}