{"id":60114,"date":"2026-03-22T21:34:15","date_gmt":"2026-03-22T21:34:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/60114\/"},"modified":"2026-03-22T21:34:15","modified_gmt":"2026-03-22T21:34:15","slug":"saisonstart-2026-twin-city-liner-verbindet-wieder-wien-und-bratislava-im-linientakt-leadersnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/60114\/","title":{"rendered":"Saisonstart 2026 &#8211; Twin City Liner verbindet wieder Wien und Bratislava im Linientakt \u00bb Leadersnet"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\t|\u00a0Janet Teplik\u00a0\n\t\t<\/p>\n<p>\n\t\t|<br \/>\n\t\t\t\t\t22.03.2026\t\t\t<\/p>\n<p>In der Saison 2026 gleitet der Schnellkatamaran bis zu dreimal t\u00e4glich \u00fcber den Fluss und soll so Reisenden eine entspannte Auszeit in der slowakischen Metropole erm\u00f6glichen.\u00a0<\/p>\n<p>Wien und Bratislava sind weltweit aufgrund ihrer geografischen N\u00e4he als Twin Cities, sprich Zwillingsst\u00e4dte, eng miteinander verbunden. Mit einer Entfernung von nur etwa 60 Kilometer liegen nirgendwo sonst in Europa zwei Hauptst\u00e4dte so nah beieinander. Nun, p\u00fcnktlich zum Saisonstart, r\u00fcckten die beiden Metropolen erneut enger zusammen, denn der Twin City Liner der Central Danube, ein Unternehmen der Wien Holding und Raiffeisenlandesbank N\u00d6-Wien, nahm den Kurs nach Bratislava wieder auf. Damit verbindet der Schnellkatamaran seit dem 20. M\u00e4rz 2026 die beiden Donaumetropolen bis zu dreimal t\u00e4glich in 75 Minuten.\u00a0<\/p>\n<p>Aush\u00e4ngeschild f\u00fcr Lebensqualit\u00e4t<\/p>\n<p>&#8222;Die Jubil\u00e4umssaison 20 Jahre Twin City Liner zeigt eindrucksvoll, wie sehr dieses Angebot unsere Stadt bereichert. Der Twin City Liner verbindet nicht nur Wien und Bratislava, sondern auch Generationen. Seit 2006 haben \u00fcber 2,5\u202fMillionen Menschen diese beliebte Verbindung genutzt&#8220;, erkl\u00e4rt Wirtschaftsstadtr\u00e4tin Barbara Novak. &#8222;Besonders gefallen mir die zahlreichen Aktionen, die das Reisen mit dem Twin City Liner noch leistbarer machen: kostenlose Pl\u00e4tze f\u00fcr Kinder, starke Erm\u00e4\u00dfigungen f\u00fcr Senior:innen, Studierende, Lehrlinge, Schulgruppen und Menschen mit Behinderungen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>All das stehe laut der Politikerin f\u00fcr die hohe Lebensqualit\u00e4t Wiens, &#8222;auf die wir stolz sind&#8220;. &#8222;Twin City Liner ist damit ein wichtiges Aush\u00e4ngeschild f\u00fcr den Tourismus und st\u00e4rkt unseren Wirtschaftsstandort. Und er zeigt, wie gut Wien funktioniert, wenn Service, Angebot und Lebensqualit\u00e4t zusammenkommen.&#8220;<\/p>\n<p>Start am Schwedenplatz<\/p>\n<p>Die Schifffahrt beginnt am Schwedenplatz an der Schiffstation City. Sie f\u00fchrt entlang der Auw\u00e4lder des Nationalparks Donauauen, vorbei an Hainburg sowie der Burgruine Theben und endet direkt in der Altstadt von Bratislava. &#8222;Mit 187.000 verkauften Tickets war 2025 das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Twin City Liners. Ich freue mich auf die Jubil\u00e4umssaison, die erneut echtes Urlaubsfeeling auf dem Wasser verspricht. Ob Familienausflug, Wochenendtrip oder Schulprojektwoche \u2013 der Twin City Liner ist die ideale Wahl und bietet seinen G\u00e4sten eine Vielzahl attraktiver Aktionen&#8220;, so Oliver Stribl, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wien Holding.\u00a0<\/p>\n<p>Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank N\u00d6-Wien, kn\u00fcpft an: &#8222;Der wirtschaftliche Erfolg in den letzten Jahren best\u00e4tigt die Strategie des Twin City Liners, seinen G\u00e4sten mit einem hochmodernen Schnellkatamaran und bestem Service eine einzigartige Erlebnisschifffahrt zu bieten. An dieser Erfolgsstrategie werden wir festhalten und stetig an der Weiterentwicklung, auch im Sinne eines noch nachhaltigeren Betriebs, arbeiten.&#8220;<\/p>\n<p>Aktionen im Jubil\u00e4umsjahr und Fahrplan<\/p>\n<p>In diesem Jahr feiert der Twin City Liner seinen 20. Geburtstag, weswegen Passagier:innen zahlreiche Erm\u00e4\u00dfigungen erwarten k\u00f6nnen. Welche es sind, erfahren Sie in der Infobox.<\/p>\n<p>Der Fahrplan der heurigen neuen Saison ist seit dem 20. M\u00e4rz 2026 g\u00fcltig. Von Montag bis Donnerstag f\u00e4hrt um neun Uhr der Twin City Liner von der Schiffstation City am Schwedenplatz ab und f\u00e4hrt um 16 Uhr aus Bratislava zur\u00fcck. Von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen finden die Abfahrten um 8:30 Uhr, 12:30 Uhr und 16:30 Uhr statt. Retour von Bratislava geht es um 10:30 Uhr, 14:30 und 18:30 Uhr.\u00a0<\/p>\n<p>Ab dem 1. Mai 2026 stehen t\u00e4glich sechs Fahrten auf dem Programm. Die Fahrtzeit betr\u00e4gt 75 Minuten von Wien nach Bratislava und 90 Minuten wieder retour. Der Schnellkatamaran bietet dabei Platz f\u00fcr 250 Personen.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.twincityliner.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.twincityliner.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"|\u00a0Janet Teplik\u00a0 | 22.03.2026 In der Saison 2026 gleitet der Schnellkatamaran bis zu dreimal t\u00e4glich \u00fcber den Fluss&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":60115,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[46,42,6706,24423,44,24424,24422,181,182,7090],"class_list":{"0":"post-60114","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wien","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-bratislava","11":"tag-central-danube","12":"tag-oesterreich","13":"tag-raiffeisenlandesbank-noe-wien","14":"tag-twin-city-liner","15":"tag-vienna","16":"tag-wien","17":"tag-wien-holding"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116274978057881304","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60114","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60114"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60114\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/60115"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60114"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60114"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60114"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}