{"id":62134,"date":"2026-03-23T23:12:12","date_gmt":"2026-03-23T23:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/62134\/"},"modified":"2026-03-23T23:12:12","modified_gmt":"2026-03-23T23:12:12","slug":"skoda-aktualisiert-enyaq-und-elroq-infotainment-mit-neuer-hardware","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/62134\/","title":{"rendered":"Skoda aktualisiert Enyaq und Elroq: Infotainment mit neuer Hardware"},"content":{"rendered":"<p>              Skoda aktualisiert Enyaq und Elroq: Infotainment mit neuer Hardware<\/p>\n<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Skoda-updates-Enyaq-and-Elroq-Infotainment-with-new-hardware-11221417.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Skoda aktualisiert seine beiden E-SUVs Enyaq und Elroq mit einem neuen Infotainmentsystem samt frischer Hardware und etwas st\u00e4rkeren Antrieben f\u00fcr die Einstiegsmodelle. Diese Schritte geh\u00f6ren zu einem gro\u00dfen Jahresplan, bei dem auch <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Vorstellung-Skoda-Epiq-Kleines-E-SUV-mit-bis-zu-430-km-Reichweite-11170191.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">der kommende Epiq<\/a> eine Rolle spielt. Um Platz f\u00fcr das kleine E-SUV zu schaffen, wird der Elroq-Einstieg gewisserma\u00dfen etwas h\u00f6her platziert.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Dieser Schritt hatte sich angek\u00fcndigt: Schon seit Wochen sind Elroq und Enyaq im Konfigurator nur noch mit der gro\u00dfen Batterie zu haben. Die Versionen Enyaq\u00a060, Elroq\u00a050 und 60 wurden aus dem Programm genommen \u2013 vor\u00fcbergehend, denn Skoda hatte selbstverst\u00e4ndlich nicht vor, den Erfolg beider E-SUVs zu beschneiden. In welche Richtung es technisch geht, hatte sich mit dem Upgrade bei Ford schon abgezeichnet. Dort wird die gleiche Basis genutzt.<\/p>\n<p>Etwas st\u00e4rker und auf 160 km\/h beschr\u00e4nkt<\/p>\n<p>Die Einstiegsmotorisierung in Elroq und Enyaq leistet mit 140\u00a0kW etwas mehr als bisher. Als einzige Version wird sie auf 160\u00a0km\/h elektronisch begrenzt, obwohl es bezogen auf die Leistung daf\u00fcr keinen Grund gibt. Alle anderen Varianten sind auf maximal 180\u00a0km\/h festgelegt. Mit rund 8,5\u00a0Sekunden im Standardsprint sind schon die Einstiegsmodelle ziemlich flott. Allerdings k\u00f6nnen sie bei maximal 12\u00a0Prozent Steigung gebremst nur 1000\u00a0kg an den Haken nehmen. Alle anderen Elroq ziehen bis zu 1800, die Enyaq mit der gro\u00dfen Batterie zwischen 2000 und 2200\u00a0kg.<\/p>\n<p>Einen Wechsel gibt es auch bei der Zellchemie der Batterie im Basismodell. Volkswagen setzt auf eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP), die einen nutzbaren Energiegehalt von 58\u00a0kWh bietet. Die maximale DC-Ladeleistung liegt bei 105\u00a0kW. Das ist weniger als in den direkten Vorg\u00e4ngern. Aus der Zeit von 26 Minuten f\u00fcr die Aufladung von 10 auf 80 Prozent l\u00e4sst sich eine durchschnittliche Netto-Ladeleistung von knapp 94\u00a0kW ermitteln.<\/p>\n<p>Winziges Downgrade f\u00fcr die RS-Modelle<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Ver\u00e4nderungen gibt es auch bei den RS-Modellen. Die hatten bislang eine 79-kWh-Batterie, die sich mit bis zu 185\u00a0kW laden lie\u00df. Beide RS-Ableger bekommen ein kleines Downgrade. Die Batterie hat nur noch 77\u00a0kWh netto und l\u00e4sst sich mit maximal 165\u00a0kW laden. Die Zeit f\u00fcr die Aufladung von 10 auf 80 Prozent gibt Skoda mit 29 Minuten an. Der Unterschied ist also nicht dramatisch, es geht aber auch hier ein kleines bisschen weniger schnell als bisher. Neu ist eine zweistufige Rekuperation, mit der erstmals auch One-Pedal-Driving m\u00f6glich wird. Nachger\u00fcstet hat Skoda auch ein Fach unter der vorderen Haube. Das ist mit 21 Litern nicht allzu gro\u00df, aber zumindest gibt es das nun auch bei Volkswagen ab Werk. Wer eine solche Ablage in einem Modell auf dieser Basis haben wollte, musste das bislang \u00fcber andere Anbieter nachtr\u00e4glich beziehen.<\/p>\n<p>Volkswagen vollzieht auf dieser Plattform bereits zum zweiten Mal einen Tausch der Hardware f\u00fcr das Infotainmentsystem. Wie damals beim Schritt der Software von 3.7 auf 4.0 bleiben auch jetzt die Bestandsfahrzeuge von diesem Upgrade ausgeschlossen. Das hei\u00dft nicht, dass Volkswagen sich nicht mehr um diese Varianten k\u00fcmmert. Kleinere Schritte kann es auch f\u00fcr die bald alten Plattformen weiterhin geben. Klar ist aber, dass die Aufmerksamkeit bei dem neuen System liegt, das mit dem Softwarestand 6.0 vermarktet wird.<\/p>\n<p>Filter f\u00fcr Ladeanbieter<\/p>\n<p>Der Konzern hat sich offenbar mit Kundenfeedback besch\u00e4ftigt. Der Home-Bildschirm wurde aufger\u00e4umt, Funktionen wie die Temperatureinstellung oder Favoriten sind nun seitlich angeordnet. Im App-Store stehen weitere Programme zum Download zur Verf\u00fcgung, darunter auch Spotify und YouTube. Endlich lassen sich Ladeanbieter favorisieren, die bei der Routenplanung bevorzugt werden. Skoda geht sogar noch einen Schritt weiter und erm\u00f6glicht auch den Ausschluss von bestimmten Betreibern. Von allen Funktionen, die mit diesem Upgrade gereicht werden, ist diese Verfeinerung des Routenplaners vermutlich am ehesten die, die Skoda auch auf der bisherigen Hardware nachreichen wird.<\/p>\n<p>    Bild 1 von 9<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/5050566.html?back=11221321\" title=\"Bilderstrecke: Skoda Enyaq und Elroq Modelljahr 2027 (9 Bilder)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20-f2d02f7d402a5bb5.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Das vorgestellte Update vollzieht sich nahezu vollst\u00e4ndig im Hintergrund. Sichtbar wird es nur an der ver\u00e4nderten Oberfl\u00e4che des Infotainmentsystems. (Bild: <\/p>\n<p>Skoda<\/p>\n<p>)<\/p>\n<p>Viele andere Dinge setzen dagegen die ver\u00e4nderte Hardware voraus. Die Innenraumkamera im Geh\u00e4use des R\u00fcckspiegels soll Aufmerksamkeits\u00fcberwachung und Erkennung von M\u00fcdigkeit verbessern. Smartphones k\u00f6nnen induktiv mit bis zu 25 Watt geladen werden. Wer mag, kann sein Smartphone als Fahrzeugschl\u00fcssel einrichten. In den Ecken der Sto\u00dff\u00e4nger sitzen nun Radar-Systeme, die einen Kreuzungs-Assistenten erm\u00f6glichen. An un\u00fcbersichtlichen Kreuzungen werde so vor Gefahrensituationen gewarnt, bewirbt Skoda das System.<\/p>\n<p>Travel Assist 3.0<\/p>\n<p>Neu ist auch eine Stufe zwischen Tagfahr- und Abblendlicht. In der beginnenden (oder auch endenden) D\u00e4mmerung oder bei tr\u00fcben Lichtverh\u00e4ltnissen werden Scheinwerfer und R\u00fcckleuchten in einem stromsparenden Modus genutzt. Vielleicht hilft das ja ansatzweise, dass zumindest Skoda-Fahrer beispielsweise bei Nebel nicht mehr nur mit dem Tagfahrlicht unterwegs sind, bei dem die R\u00fcckleuchten standardm\u00e4\u00dfig ja ausgeschaltet sind. Einen Generationssprung macht auch die Assistentensammlung unter dem Begriff \u201eTravel Assist\u201c. Generation 3.0 bekommt neue Radarsensoren und eine tiefere Online-Einbindung. Das soll unter anderem den assistierten Spurwechsel auf der Autobahn und den Nothalt bei einem Ausfall des Fahrers verbessern.<\/p>\n<p>Die \u00fcberarbeiteten Modelle sollen ab dem Sommer ausgeliefert werden. Skoda verr\u00e4t noch nicht, was sie kosten sollen. Wir rechnen mit Preisen, die den direkten Vorg\u00e4ngern stark \u00e4hneln. Der Elroq\u00a060 d\u00fcrfte damit rund 38.000, der Enyaq\u00a060 etwa 44.000 Euro kosten. Damit schafft Skoda Platz f\u00fcr die Spitzenversion des Epiq, die eine NMC-Batterie mit 52\u00a0kWh bekommen d\u00fcrfte. Den Einstiegspreis f\u00fcr diese Version erwarten wir etwas unterhalb <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Elektroauto-Skoda-Elroq-50-im-Test-Konkurrent-und-Kannibale-10259150.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">des bisherigen Elroq 50 (Test)<\/a>. Rund 32.000 Euro d\u00fcrften f\u00fcr den Epiq\u00a055 realistisch sein.<\/p>\n<p>        Mehr zur Marke SkodaMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mfz@heise.de\" title=\"Martin Franz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mfz<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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