{"id":62466,"date":"2026-03-24T04:41:10","date_gmt":"2026-03-24T04:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/62466\/"},"modified":"2026-03-24T04:41:10","modified_gmt":"2026-03-24T04:41:10","slug":"oster-einkaeufe-in-oesterreich-diese-lebensmittel-werden-am-haeufigsten-gekauft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/62466\/","title":{"rendered":"Oster-Eink\u00e4ufe in \u00d6sterreich: Diese Lebensmittel werden am h\u00e4ufigsten gekauft"},"content":{"rendered":"<p>              23.03.2026 05:00<\/p>\n<p>              (Akt. 23.03.2026 05:00)<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Osterfest_c_foodora-4-3-1020596447-596x447.jpg\"   alt=\"foodora-Analyse: So kauft \u00d6sterreich vor Ostern wirklich ein\" title=\"foodora-Analyse: So kauft \u00d6sterreich vor Ostern wirklich ein\"\/><\/p>\n<p>                    foodora-Analyse: So kauft \u00d6sterreich vor Ostern wirklich ein<br \/>\n                     \u00a9foodora<\/p>\n<p>\n        Milchschokolade dominiert klar, doch beim Osteressen zeigt sich pl\u00f6tzlich ein neuer Trend: Eine Analyse der Lieferplattform foodora auf Basis von vier Jahren Daten zeigt, wie \u00d6sterreich rund um Ostern einkauft.\n      <\/p>\n<p>Die Auswertung der Bestelldaten aus den Jahren 2022 bis 2025 zeigt klare Muster: von Schokolade \u00fcber Fleisch bis hin zum Zeitpunkt der Eink\u00e4ufe.<\/p>\n<p>\n            Milchschokolade dominiert deutlich\n          <\/p>\n<p>Bei S\u00fc\u00dfigkeiten bleibt \u00d6sterreich klar traditionell:<br \/>94,5 Prozent aller Schokoladenbestellungen entfallen auf Milchschokolade.<\/p>\n<p>Wei\u00dfe Schokolade kommt auf rund 4,6 Prozent, w\u00e4hrend dunkle Schokolade mit zuletzt 1,4 Prozent weiterhin eine deutlich kleinere Rolle spielt, auch wenn ihr Anteil zuletzt leicht gestiegen ist.<\/p>\n<p>\n            Auch bei den Gr\u00f6\u00dfen zeigt sich ein klares Bild:\n          <\/p>\n<p>W\u00e4hrend europaweit kleinere Produkte unter 50 Gramm zunehmend gefragt sind, greifen Kundinnen und Kunden in \u00d6sterreich bevorzugt zu gr\u00f6\u00dferen Tafeln, h\u00e4ufig bis 100 Gramm oder mehr. Besonders gro\u00dfe Produkte \u00fcber 200 Gramm werden oft als Geschenk gekauft.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ae0DnarLB3cUGeTB2jkZ-1.jpg\"  \/><\/p>\n<p>                     \u00a9APA<\/p>\n<p>\n            \u00dcberraschender Trend: Huhn legt stark zu\n          <\/p>\n<p>Beim Osteressen galt lange ein klarer Favorit:<br \/>Schinken lag zwischen 2022 und 2024 konstant bei \u00fcber 90 Prozent der Bestellungen.<\/p>\n<p>Doch 2025 zeigt sich eine deutliche Ver\u00e4nderung:<br \/>Der Anteil von H\u00fchnerfleisch stieg von rund 8,5 Prozent auf 32 Prozent, der st\u00e4rkste Zuwachs unter den analysierten L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Damit ver\u00e4ndert sich erstmals sp\u00fcrbar, was in \u00d6sterreich zu Ostern auf den Tisch kommt.<\/p>\n<p>\n            Frisches Gem\u00fcse bleibt erste Wahl\n          <\/p>\n<p>Auch beim Gem\u00fcse bleibt das Einkaufsverhalten stabil:<br \/>87,8 Prozent der Bestellungen entfallen auf frische Produkte.<\/p>\n<p>Tiefk\u00fchlgem\u00fcse spielt weiterhin eine kleinere Rolle und liegt konstant bei etwa 10 bis 12 Prozent.<\/p>\n<p>\n            Viele planen ihre Eink\u00e4ufe fr\u00fch\n          <\/p>\n<p>Ein weiterer klarer Trend zeigt sich beim Zeitpunkt der Bestellungen:<br \/>\u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher planen ihre Eink\u00e4ufe rund um das Fest vergleichsweise fr\u00fch.<\/p>\n<p>Erste Bestellspitzen entstehen etwa 13 Tage vor dem Ostersonntag<\/p>\n<p>Den h\u00f6chsten Anteil erreichen Bestellungen rund 8 Tage vor Ostern (9,2 Prozent)<\/p>\n<p>Damit unterscheidet sich \u00d6sterreich deutlich von anderen L\u00e4ndern, in denen h\u00e4ufiger kurzfristig eingekauft wird.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Symbolbild_pexels-lunyasha-7746696-1.jpg\"  \/><\/p>\n<p>                     \u00a9pexels-lunyasha<\/p>\n<p>\n            Europa-Vergleich zeigt klare Unterschiede\n          <\/p>\n<p>Auch im internationalen Vergleich zeigen sich markante Unterschiede:<\/p>\n<p>Norwegen: rund 99 Prozent Milchschokolade, Bestellh\u00f6hepunkt am Ostersonntag<\/p>\n<p>Tschechien: besonders hoher Anteil wei\u00dfer Schokolade (14,7 Prozent)<\/p>\n<p>Ungarn: gr\u00f6\u00dfte Vielfalt bei Schokolade, dunkle Schokolade bei 14,7 Prozent<\/p>\n<p>Schweden: h\u00f6chster Anteil an Tiefk\u00fchlgem\u00fcse (18,5 Prozent)<\/p>\n<p>\u00d6sterreich f\u00e4llt vor allem durch zwei Faktoren auf:<br \/>die klare Dominanz von Milchschokolade und die fr\u00fchzeitige Planung der Eink\u00e4ufe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"23.03.2026 05:00 (Akt. 23.03.2026 05:00) foodora-Analyse: So kauft \u00d6sterreich vor Ostern wirklich ein \u00a9foodora Milchschokolade dominiert klar, doch&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":62467,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[46,42,25217,25218,20347,1940,9523,44,43,45,25219,17546,15298],"class_list":{"0":"post-62466","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-oesterreich","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-einkauf","11":"tag-foodora","12":"tag-konsum","13":"tag-lebensmittel","14":"tag-ostern","15":"tag-oesterreich","16":"tag-republic-of-austria","17":"tag-republik-oesterreich","18":"tag-schokolade","19":"tag-supermarkt","20":"tag-trends"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116282319361159993","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62466","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62466"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62466\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/62467"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}