{"id":64157,"date":"2026-03-25T00:11:15","date_gmt":"2026-03-25T00:11:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/64157\/"},"modified":"2026-03-25T00:11:15","modified_gmt":"2026-03-25T00:11:15","slug":"blickwechsel-stoffwechsel-gemeinsame-loesungen-fuer-praevention-versorgung-in-nrw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/64157\/","title":{"rendered":"Blickwechsel Stoffwechsel &#8211; Gemeinsame L\u00f6sungen f\u00fcr Pr\u00e4vention &#038; Versorgung in NRW &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">24.03.2026 \u2013 15:06<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Lilly Deutschland GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/19840\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lilly Deutschland GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/bf585b81-8d0a-4aa6-bb72-49e19598f169\/IMG_0252%20(1).jpeg.jpg\" data-description=\"Teilnehmende des &quot;Blickwechsel Stoffwechsel&quot; in D\u00fcsseldorf. Von links nach rechts: Michaela Hempel, Helena K\u00fchnemund, Christel Moll, Prof. Dr. Dr. Christine Joisten, Serdar Y\u00fcksel (MdB). \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/19840 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"69c2980c270000fd2c10dc80\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/blickwechsel-stoffwechsel-gemeinsame-l-sungen-f-r-pr-vention-versorgung-in-nrw-versorgungsl-cken-bei.jpeg\"   alt=\"Blickwechsel Stoffwechsel - Gemeinsame L\u00f6sungen f\u00fcr Pr\u00e4vention &amp; Versorgung in NRW \/ Versorgungsl\u00fccken bei Adipositas schlie\u00dfen, gesetzliche H\u00fcrden abbauen\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Bad%20Homburg\" title=\"News aus Bad Homburg \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bad Homburg<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Expertinnen und Experten aus Politik, Medizin und Patientenvertretung sind sich einig, dass das deutsche Gesundheitssystem einen grundlegenden Kurswechsel braucht: weg von der reinen Krankheitsverwaltung hin zur echten Pr\u00e4vention und einer strukturierten Regelversorgung. Regionale L\u00f6sungsans\u00e4tze m\u00fcssen systematisch in konkrete politische Ma\u00dfnahmen \u00fcberf\u00fchrt werden, um Gesundheit langfristig zu erhalten und die Versorgung von Menschen mit Adipositas nachhaltig zu verbessern. Diese gemeinsame Positionierung ist das zentrale Ergebnis des fach\u00fcbergreifenden Austauschs beim zweiten Treffen der von Lilly Deutschland initiierten Plattform&#8220;Blickwechsel Stoffwechsel&#8220; in D\u00fcsseldorf, die gemeinsam mit dem Adipositas Verband Deutschland e. V. Akteure des Gesundheitswesens vernetzt.<\/p>\n<p> Obwohl Adipositas bereits seit dem Jahr 2000 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und seit 2020 auch vom Deutschen Bundestag offiziell als chronische Krankheit anerkannt ist, besteht weiterhin ein gravierendes Missverh\u00e4ltnis zwischen medizinischer Evidenz und Versorgungsrealit\u00e4t. Es mangelt an fl\u00e4chendeckenden Screenings, fr\u00fcher Diagnostik und strukturierten Versorgungsangeboten, um Folgeerkrankungen und hohe Kosten f\u00fcr das Gesundheitssystem zu vermeiden. Zwar ist ein Disease-Management-Programm (DMP) Adipositas beschlossen, doch eine fl\u00e4chendeckende Umsetzung steht bislang aus. <\/p>\n<p> Im Mittelpunkt des Treffens standen interdisziplin\u00e4re Arbeitsgruppen, in denen Entscheidungstr\u00e4ger aus Politik, Krankenkassen und Wissenschaft gemeinsam mit der Patientenvertretung konkrete Ansatzpunkte erarbeiteten. Ziel war es, jenseits grunds\u00e4tzlicher Debatten praktikable Hebel zu identifizieren, um Pr\u00e4vention verbindlicher zu gestalten und strukturelle Barrieren in der Versorgung abzubauen. <\/p>\n<p> Als zentrales Versorgungshemmnis identifizierten die Teilnehmenden \u00a7 34 SGB V. Der Paragraf schlie\u00dft Arzneimittel zur Gewichtsregulierung explizit von der Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen aus, und stuft sie als vermeintliche &#8222;Lifestyle-Pr\u00e4parate&#8220; ein. Die Folge ist eine Zwei-Klassen-Medizin, bei der notwendige Therapien f\u00fcr viele Betroffene zur privaten Kostenfrage werden. <\/p>\n<p>Raus aus der reinen Krankheitsverwaltung<\/p>\n<p> Serdar Y\u00fcksel (MdB, SPD), Schirmherr der Veranstaltung und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages: &#8222;Wir haben in Deutschland kein Erkenntnisdefizit, sondern ein massives Umsetzungsdefizit. Unser Gesundheitssystem ist noch viel zu stark darauf ausgerichtet, Krankheit zu verwalten, statt Gesundheit zu erhalten. Oft betreiben wir Feuerwehrmedizin: Wir greifen erst ein, wenn das Haus bereits brennt, statt fr\u00fchzeitig daf\u00fcr zu sorgen, dass es gar nicht erst zum Brand kommt. Gerade bei Adipositas sehen wir, wie dringend wir Pr\u00e4vention, Versorgung und strukturelle Ma\u00dfnahmen besser verzahnen m\u00fcssen.&#8220; Dazu geh\u00f6re auch, dass ein Disease-Management-Programm f\u00fcr Adipositas endlich z\u00fcgig umgesetzt werde, damit Menschen mit dieser chronischen Erkrankung die bestm\u00f6gliche, strukturierte Behandlung und Versorgung erhalten. <\/p>\n<p>Pr\u00e4vention: Verbindlichkeit statt nur Appelle an die Eigenverantwortung<\/p>\n<p> Auch aus medinisch-pr\u00e4ventiver Sicht sei ein fr\u00fcheres und verbindlicheres Handeln notwendig. Prof. Dr. Dr. Christine Joisten, Pr\u00e4sidentin der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Sportmedizin und Pr\u00e4vention (DGSP), betonte: &#8222;Pr\u00e4vention darf nicht erst im Erwachsenenalter oder in der Schule beginnen. Wir m\u00fcssen bereits in den pr\u00e4genden ersten 1.000 Tagen eines Lebens ansetzen, um die Weichen f\u00fcr eine gesunde Zukunft zu stellen. Damit diese Ma\u00dfnahmen greifen, m\u00fcssen sie jedoch evidenzbasiert, qualit\u00e4tsgesichert und im System ad\u00e4quat verankert und finanziert sein.&#8220; <\/p>\n<p>Versorgung ohne Stigma und finanzielle Barrieren<\/p>\n<p> Neben finanziellen H\u00fcrden wurde auch die anhaltende Stigmatisierung von Menschen mit Adipositas als strukturelles Problem benannt. Christel Moll, Vorsitzende des Adipositas Verband Deutschland e.V., kritisierte dies als unhaltbaren Zustand im Leistungsrecht: &#8222;Wir erleben zurzeit eine Zwei-Klassen-Medizin. Aufgrund des aktuellen Arzneimittelausschlusses in \u00a7 34 SGB V kann sich schlicht nicht jeder die notwendige Therapie leisten. Eine wirksame Behandlung darf keine Frage des Geldbeutels sein.&#8220; Sie verdeutlichte au\u00dferdem: &#8222;F\u00fcr Betroffene entscheidet sich die Versorgung oft schon am Empfang der Arztpraxis: Wird man als Mensch mit der Krankheit Adipositas angenommen oder f\u00fcr mangelnde Disziplin verurteilt.&#8220; Dass hier ein tiefgreifendes gesellschaftliches Umdenken n\u00f6tig ist, unterstrich auch Marco Schmitz (MdL NRW, Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss f\u00fcr Arbeit, Gesundheit und Soziales): &#8222;Wir m\u00fcssen die Betroffenen ins Licht r\u00fccken und denen eine Stimme geben, die sonst eher keine haben. Es muss auf allen Ebenen klar werden: Adipositas ist eine Krankheit. Wir m\u00fcssen die Stigmatisierung in der \u00d6ffentlichkeit aktiv bek\u00e4mpfen und ein echtes Bewusstsein schaffen.&#8220; <\/p>\n<p> Die zentrale Forderung der Plattform an die Bundespolitik ist daher eine konsequente Reform oder \u00d6ffnung des \u00a734 SGB V: Wenn Adipositas als chronische Erkrankung anerkannt ist, muss sich dies auch im Leistungsrecht widerspiegeln, um den Zugang zu medizinisch notwendigen Therapien f\u00fcr alle Versicherten sicherzustellen. <\/p>\n<p>DMP-Adipositas: NRW als Motor f\u00fcr den Bund<\/p>\n<p> Um respektvolle und zug\u00e4ngliche Versorgungstrukturen fl\u00e4chendeckend zu etablieren, richten sich die Blicke auf Nordrhein-Westfalen als m\u00f6glichen Vorreiter. Der Roundtable war sich einig: Pr\u00e4vention darf kein Gl\u00fccksfall sein und medizinische Qualit\u00e4t nicht vom Zufall abh\u00e4ngen. Mit der Umsetzung des strukturierten Behandlungsprogrammes (DMP) Adipositas bietet sich NRW die Chance, wirksame Strukturen z\u00fcgig an den Start zu bringen und damit bundesweit Impulse zu setzen. Entscheidend sind dabei konkrete, alltagstaugliche Programme statt gut gemeinter Appelle. <\/p>\n<p>Die &#8222;folgenlose Richtigkeit&#8220; beenden<\/p>\n<p> F\u00fcr die Wirksamkeit all dieser Reformen forderte Dr. Martin Danner, Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der BAG SELBSTHILFE, unmissverst\u00e4ndliche gesetzliche Vorgaben. &#8222;Wenn die Politik den Fehler macht, Gesetze nur mit abstrakten Begriffen zu f\u00fcllen, bleiben wir bei der &#8218;folgenlosen Richtigkeit&#8216; &#8222;, warnte Dr. Danner. Man brauche Gesetze, die konkrete Ma\u00dfnahmen so pr\u00e4zise durchdeklinieren, dass sie keinen Spielraum f\u00fcr Interpretation lie\u00dfen. Nur durch eine solche Verbindlichkeit k\u00f6nnten strukturierte Programme wie das DMP endlich eine echte, fl\u00e4chendeckende Wirkung entfalten. <\/p>\n<p> Die Teilnehmenden waren sich einig, dass die Phase der reinen Problembeschreibung vorbei sein muss. Helena K\u00fchnemund, Director External Engagement bei der Lilly Deutschland GmbH, betonte die Zielsetzung der Initiative: &#8222;Mit der Plattform &#8218;Blickwechsel Stoffwechsel&#8216; ist es uns gelungen, einen kontinuierlichen Dialograum zu schaffen, der Akteure vernetzt, die sonst oft nebeneinander arbeiten, und insbesondere auch die Patient:innen zu Wort kommen zu lassen. Unser Ziel ist es, diesen interdisziplin\u00e4ren Austausch zu verstetigen und gemeinsam konkrete, politisch belastbare L\u00f6sungsans\u00e4tze zu entwickeln, um die Versorgung von Menschen mit Adipositas nachhaltig und gerecht zu gestalten.&#8220; <\/p>\n<p> Abschlie\u00dfend unterstrich Christel Moll die Bedeutung der Perspektive der Betroffenen: &#8222;Es wird oft \u00fcber die Betroffenen gesprochen, aber viel zu selten mit ihnen. F\u00fcr die Menschen in der Selbsthilfe ist diese Initiative ein wichtiges Zeichen der Anerkennung. Respekt und Augenh\u00f6he m\u00fcssen die Grundlage jeder Therapie sein.&#8220; <\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.lilly.com\/de\/aktuelles\/stoffwechsel\">https:\/\/www.lilly.com\/de\/aktuelles\/stoffwechsel<\/a><\/p>\n<p> Weitere Informationen zu Adipositas:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/de.lilly.com\/meinwegmitadipositas\">https:\/\/de.lilly.com\/meinwegmitadipositas<\/a><\/p>\n<p> CMAT-18407 M\u00e4rz 2026 <\/p>\n<p>Hinweis: Es handelt sich hierbei um eine korrigierte Version der Pressemitteilung vom 19.03.2026. Darin wurden das Bild und die Bildunterschrift ausgetauscht. Die weiteren Inhalte der Pressemitteilung sind gleich geblieben. <\/p>\n<p>\u00dcber Lilly<\/p>\n<p> Lilly verbindet F\u00fcrsorge mit Forschergeist, um Medikamente zu entwickeln, die das Leben von Menschen verbessern. Seit fast 150 Jahren leisten wir Pionierarbeit, erzielen wissenschaftliche Durchbr\u00fcche und haben Therapieoptionen f\u00fcr einige der schwierigsten Gesundheitsprobleme gefunden. Heute helfen unsere Medikamente Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. <\/p>\n<p> Mit Erkenntnissen aus den Bereichen Biotechnologie, Chemie und Genetik treiben unsere Wissenschaftler:innen neue Entdeckungen voran, um einige der gr\u00f6\u00dften gesundheitlichen Herausforderungen der Welt zu l\u00f6sen. So arbeiten sie daran, die Behandlung von Diabetes immer weiter zu optimieren, Adipositas zu behandeln und deren gravierende Langzeitfolgen einzud\u00e4mmen, den Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit voranzubringen, L\u00f6sungen f\u00fcr folgenschwere St\u00f6rungen des Immunsystems zu finden und schwer zu behandelnde Krebsarten in beherrschbare Krankheiten zu verwandeln. <\/p>\n<p> Bei jedem Schritt auf dem Weg zu einer ges\u00fcnderen Welt geht es uns vor allem um eines: das Leben von Millionen Menschen zu verbessern. Das bedeutet auch, dass wir klinische Studien durchf\u00fchren, die die Vielfalt unserer Welt abbilden. Und wir setzen uns daf\u00fcr ein, dass unsere Medikamente weltweit zug\u00e4nglich und bezahlbar sind. <\/p>\n<p> Weitere Informationen \u00fcber Lilly Deutschland finden Sie hier: <\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.lilly.com\/de\">www.lilly.com\/de<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/showcase\/lilly-deutschland\/\">www.linkedin.com\/showcase\/lilly-deutschland<\/a><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Kontakt Lilly:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Lilly Deutschland GmbH<br \/>Katharina Bittmann<br \/>Werner-Reimers-Stra\u00dfe 2-4<br \/>61352 Bad Homburg<br \/>lilly.com\/de<br \/>B\u00fcro: 06172 273-2037<br \/>eMail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/19840\/mailto: katharina.bittmann@lilly.com\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> katharina.bittmann@lilly.com<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Lilly Deutschland GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"24.03.2026 \u2013 15:06 Lilly Deutschland GmbH Bad Homburg (ots) Expertinnen und Experten aus Politik, Medizin und Patientenvertretung sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":64158,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[16435,6975,46,42,6352,124,19257,123,7109,44,58,6354,6353,4974,10814],"class_list":{"0":"post-64157","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-adipositas","9":"tag-arzneimittel","10":"tag-at","11":"tag-austria","12":"tag-bild","13":"tag-gesundheit","14":"tag-gesundheitspolitik","15":"tag-health","16":"tag-krankenversicherung","17":"tag-oesterreich","18":"tag-presse","19":"tag-pressemeldung","20":"tag-pressemitteilung","21":"tag-pressemitteilungen","22":"tag-stoffwechsel"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116286920179966542","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64157"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64157\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/64158"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}