{"id":6427,"date":"2026-02-22T11:13:18","date_gmt":"2026-02-22T11:13:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/6427\/"},"modified":"2026-02-22T11:13:18","modified_gmt":"2026-02-22T11:13:18","slug":"selenskyj-toter-und-verletzte-nach-russischen-angriffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/6427\/","title":{"rendered":"Selenskyj: Toter und Verletzte nach russischen Angriffen"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Bei neuen russischen Angriffen sind in der Ukraine laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ein 49-j\u00e4hriger Mann get\u00f6tet und acht weitere Personen verletzt worden. &#8222;Das Hauptziel des Angriffs war die Energieversorgung, auch normale Wohngeb\u00e4ude wurden besch\u00e4digt, und es gab Sch\u00e4den an der Eisenbahn&#8220;, sagte Selenskyj. Bei zwei Explosionen in der westukrainischen Gro\u00dfstadt Lwiw (Lemberg) wurde eine 23-j\u00e4hrige Polizistin get\u00f6tet und 25 Menschen verletzt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">&#8222;Das war ein Terroranschlag&#8220;, sagte der Lwiwer B\u00fcrgermeister Andrij Sadowyj. Innenminister Ihor Klymenko informierte \u00fcber die Festnahme einer Verd\u00e4chtigen im Gebiet Lwiw, ohne Details zu nennen. Lwiws B\u00fcrgermeister Sadowyj teilte mit, es handle sich bei der festgenommenen Frau um eine ukrainische Staatsb\u00fcrgerin. Pr\u00e4sident Selenskyj sprach den Angeh\u00f6rigen der get\u00f6teten Polizistin sein Beileid aus &#8211; und erkl\u00e4rte, dass f\u00fcr die Ermittlungen zur Aufkl\u00e4rung des Terroranschlags alles N\u00f6tige unternommen werde.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Die Explosionen hatten sich kurz nach Mitternacht ereignet. Nach einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft eilten die Sicherheitskr\u00e4fte zun\u00e4chst wegen eines angeblichen Einbruchs zu einem Gesch\u00e4ft nahe der Altstadt von Lwiw. Als sie dort ankamen, sei die erste Explosion ausgel\u00f6st worden &#8211; und eine zweite dann, als kurz darauf Verst\u00e4rkung eintraf. Nicht alle Opfer h\u00e4tten den Anschlag \u00fcberlebt, teilte die ukrainische Nationalpolizei mit. Laut B\u00fcrgermeister Sadowyj wurden auch zwei Autos besch\u00e4digt, darunter ein Streifenwagen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Die Region Lwiw liegt im Westen der Ukraine an der polnischen Grenze. Die gleichnamige Gebietshauptstadt ist nur etwa 50 Kilometer Luftlinie vom EU-Gebiet entfernt. Dort leben auch viele Binnenfl\u00fcchtlinge, die sich im russischen Angriffskrieg vor den K\u00e4mpfen im Osten der Ukraine in Sicherheit gebracht haben. Auch Lwiw ist immer wieder Ziel von russischen Raketen- und Drohnenangriffen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Russland habe mit fast 300 Drohnen und 50 Raketen und Marschflugk\u00f6rpern angegriffen, teilte Selenskyj weiter mit. Neben Kiew seien auch die Gebiete Dnipropetrowsk, Kirowohrad, Mykolajiw, Odessa, Poltawa und Sumy betroffen. &#8222;Moskau investiert weiterhin mehr in Angriffe als in Diplomatie&#8220;, sagte Selenskyj mit Blick auf die Verhandlungen der Kriegsparteien, bei denen bisher kein Frieden in Sicht ist. <\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Allein in dieser Woche habe Russland \u00fcber 1.300 Kampfdrohnen, mehr als 1.400 Gleitbomben und 96 Raketen und Marschflugk\u00f6rper eingesetzt. &#8222;Deshalb m\u00fcssen wir unsere Luftverteidigung st\u00e4rken&#8220;, sagte der Pr\u00e4sident weiter. Die Ukraine brauche Abwehrsysteme, die auf ballistische Raketen reagieren. &#8222;Jedes solche Paket sch\u00fctzt kritische Infrastruktur und erh\u00e4lt die Normalit\u00e4t des Lebens&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Unterdessen attackierte Russland laut ukrainischen Angaben eine Oreo-Keksfabrik in der Ostukraine mit einer Rakete. Es habe keine Toten gegeben, jedoch sei ein Produktionsgeb\u00e4ude besch\u00e4digt worden, schrieb Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf der Plattform X.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">&#8222;Wenn russische Raketen solche Orte treffen, zielen sie nicht nur auf die Ukraine. Sie richten sich gegen amerikanische Gesch\u00e4ftsinteressen in Europa.&#8220; Die Anlage in Trostjanez geh\u00f6rt dem US-Konzern Mondelez und war bereits 2022 schwer besch\u00e4digt worden. Eine Stellungnahme von Mondelez und dem Kreml liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Ein ukrainischer Angriff auf die Energieinfrastruktur im russisch besetzten Teil der Region Saporischschja f\u00fchrte indes nach russischen Angaben zu einem Stromausfall. Es sei der zweite Stromausfall am Sonntagmorgen, teilte der von Russland eingesetzte Gouverneur Jewgeni Balizki mit. Zwischenzeitlich sei die Versorgung f\u00fcr etwa die H\u00e4lfte der Region wiederhergestellt worden.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Im ebenfalls russisch kontrollierten Luhansk geriet nach Angaben des dortigen Vertreters Russlands, Leonid Pasetschnik, ein Treibstofflager nach einem ukrainischen Drohnenangriff in Brand. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, die Luftabwehr habe in der Nacht 86 ukrainische Drohnen \u00fcber russischen Regionen und der Halbinsel Krim zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c1338370909=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Die Ukraine wehrt sich inzwischen seit fast vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen den russischen Angriffskrieg. An diesem Dienstag, dem Jahrestag des Kriegsbeginns am 24. Februar, geht die russische Invasion in ihr f\u00fcnftes Jahr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei neuen russischen Angriffen sind in der Ukraine laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ein 49-j\u00e4hriger Mann get\u00f6tet und acht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6428,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[732,75,4545,679,40,41,1434,1963,39,81,66,1785,65,64],"class_list":{"0":"post-6427","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ukraine","9":"tag-europa","10":"tag-explosion","11":"tag-konflikte","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-newsticker","15":"tag-russland","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-ukraine-krieg","18":"tag-welt","19":"tag-wirtschaftssanktionen","20":"tag-world","21":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6427","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6427"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6427\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6428"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6427"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6427"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6427"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}