{"id":64479,"date":"2026-03-25T05:49:08","date_gmt":"2026-03-25T05:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/64479\/"},"modified":"2026-03-25T05:49:08","modified_gmt":"2026-03-25T05:49:08","slug":"starkes-afrikanisches-frauen-trio-in-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/64479\/","title":{"rendered":"Starkes afrikanisches Frauen-Trio in Wien"},"content":{"rendered":"<p>Beim Vienna City Marathon k\u00f6nnten es am 19. April die Frauen sein, die f\u00fcr die spitzensportlichen Highlights sorgen. Die Titelverteidigerin Betty Chepkemoi hatte ihren Start bereits fr\u00fchzeitig zugesagt. Die Kenianerin, die im Vorjahr bei eisiger K\u00e4lte in 2:24:14 Stunden gewann, wird sich jedoch deutlich steigern m\u00fcssen, um einen weiteren Triumph feiern zu k\u00f6nnen. Zwei \u00c4thiopierinnen sind die Favoritinnen: Haftamnesh Tesfaye hat eine Bestzeit von 2:20:13 Stunden, und Tigist Gezahagn gewann im Januar bereits den Doha-Marathon mit 2:21:14. Beide haben das Potenzial, den Streckenrekord der Kenianerin Vibian Chepkirui zu unterbieten, die 2022 mit 2:20:59 gewann. Bei idealen Bedingungen k\u00f6nnte es in Wien sogar einen Angriff auf die erste Frauenzeit unter 2:20 Stunden in \u00d6sterreich geben.<\/p>\n<p>Haftamnesh Tesfaye, die sich nach einer l\u00e4ngeren Mutterschafts-Pause jetzt mit einem starken Marathon zur\u00fcckmelden m\u00f6chte, ist die Schwester von Foyten Tesfaye, die am 15. M\u00e4rz beim Barcelona-Marathon f\u00fcr Schlagzeilen sorgte. In 2:10:51 Stunden feierte sie ein unglaubliches Marathon-Deb\u00fct und erzielte auf Anhieb die zweitschnellste je gelaufene Zeit. Haftamnesh Tesfaye trainiert in einer extrem starken Trainingsgruppe in Addis Abeba. Neben ihrer Schwester sind zum Beispiel die Olympia-Zweite und ehemalige Weltrekordhalterin Tigst Assefa, die aktuelle Chicago-Marathon-Siegerin Hawi Feysa sowie Tigist Ketema, Gewinnerin der Marathonrennen von Dubai und Berlin 2024, ihre Trainingspartnerinnen.<\/p>\n<p>Auch Tigist Gezahagn plant ein schnelles Rennen in Wien. \u201eTigist hat sich nach Doha gut erholt und ihre Vorbereitung auf Wien verl\u00e4uft sehr positiv. Wenn die Wetterbedingungen passen, ist eine sehr starke Leistung m\u00f6glich\u201c, sagt ihr Manager Tadesse Abraham, der ehemalige Schweizer Topl\u00e4ufer, der nach wie vor den Marathon-Landesrekord h\u00e4lt (2:04:40).<\/p>\n<p>Verletzung stoppt Sifan Hassan <\/p>\n<p>Die Marathon-Olympiasiegerin Sifan Hassan (Niederlande) kann in diesem Fr\u00fchjahr keinen Marathon laufen. Sie muss verletzungsbedingt auf ihren Start beim hochkar\u00e4tigen London-Marathon am 26. April verzichten. Dies gaben die Veranstalter des Rennens bekannt. Sifan Hassan hat sich beim Training auf dem Laufband bereits vor sechs Wochen eine Achillessehnenverletzung zugezogen. \u201eEs war eine schwere Entscheidung. Aber der London-Marathon ist das bestbesetzte Rennen weltweit. Um dort auf diesem Level eine Rolle spielen zu k\u00f6nnen, muss man perfekt in Form sein. Ich hatte gehofft, dass die Verletzung rechtzeitig abklingt. Aber ich merkte w\u00e4hrend des Trainings, dass ich nicht das n\u00f6tige Niveau erreichen kann\u201c, erkl\u00e4rte Sifan Hassan.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Beim Vienna City Marathon k\u00f6nnten es am 19. 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