{"id":64784,"date":"2026-03-25T09:45:10","date_gmt":"2026-03-25T09:45:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/64784\/"},"modified":"2026-03-25T09:45:10","modified_gmt":"2026-03-25T09:45:10","slug":"abkehr-von-google-saemtliche-philips-tvs-ab-2026-mit-titan-os","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/64784\/","title":{"rendered":"Abkehr von Google: S\u00e4mtliche Philips-TVs ab 2026 mit Titan OS"},"content":{"rendered":"<p>              Abkehr von Google: S\u00e4mtliche Philips-TVs ab 2026 mit Titan OS<\/p>\n<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Departure-from-Google-All-Philips-TVs-from-2026-with-Titan-OS-11223309.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Als TP Vision j\u00fcngst in Berlin seinen neuen Fernseher der Marke Philips vorgestellt hat, fiel eines besonders auf: S\u00e4mtliche Ambilight-Fernseher von Philips bekommen als Betriebssystem Titan OS verpasst. Auch die neuen OLED-Topmodelle erhalten das in Katalonien entwickelte System. Sie liefen bisher mit den Google-Betriebssystemen Android TV und Google TV.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die 2012 als TP Vision ausgegliederte Fernsehersparte von Philips spart sich durch den Abschied von Google TV Lizenzgeb\u00fchren, erkl\u00e4rte der f\u00fcr Bildoptimierung zust\u00e4ndige Philips-Entwickler Danny Tack im Gespr\u00e4ch mit c\u2019t. Au\u00dferdem kann TP Vision mit einem eigenen Betriebssystem zugleich <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/Wie-werbefinanzierte-Streamingdienste-Smart-TVs-zu-Spionen-machen-9243628.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Werbeeinnahmen einstreichen<\/a>, etwa von Anzeigen auf dem Homescreen und von werbefinanzierten FAST-Sendern (Free Ad-Supported Streaming TV) sowie \u00fcber die Daten aus der automatischen Inhalteerkennung <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Moderne-Datenkraken-Smart-TVs-tracken-sogar-Konsolenzocker-9994787.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">(ACR, Automatic Content Recognition<\/a>).<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/5\/1\/5\/4\/0\/Titan_OS-fbfaa4d25645d660.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"2132\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3700 \/ 2132; object-fit: cover;\" width=\"3700\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Titan OS findet sich k\u00fcnftig in allen Philips-Fernsehern, die App-Auswahl ist deutlich gewachsen, es fehlen aber noch einige Funktionen.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Ulrike Kuhlmann \/ heise medien)\n    <\/p>\n<p>Beides ist auch f\u00fcr die gro\u00dfen TV-Hersteller wie Samsung und LG ein Grund, auf das eigene Betriebssystem zu setzen, in dem Fall Tizen (Samsung) und webOS (LG). Denn s\u00e4mtliche Werbeeinnahmen auf dem Homescreen gehen an den Besitzer des Betriebssystems \u2013 und dieses Gesch\u00e4ft wollen die Hersteller nicht Google \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Europ\u00e4isches Betriebssystem mit Einschr\u00e4nkungen<\/p>\n<p>Punkten will Philips auch damit, dass es sich beim Betriebssystem Titan OS anders als bei Google TV um ein europ\u00e4isches Produkt handele. Tats\u00e4chlich startete die Entwicklung in Barcelona, ist auch noch dort beheimatet, und Hauptinvestor der letzten Finanzierungsrunde im Dezember 2025 war Highland Europe. Doch auch die TP Vision-Eigner TPV hat viel Einfluss auf die katalanische Firma, da bisher nur Philips-Fernseher das Titan OS nutzen. Die Philips-Sparte TP Vision ist inzwischen hundertprozentige Tochter des in Hongkong beheimateten Monitor- und TV-Herstellers TPV Technology Limited.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem legt das spanische Unternehmen Titan OS S.L. die Nutzungsbedingungen des TV-Portals fest und bestimmt damit den Partner f\u00fcr die ACR-Inhalteerkennung in Titan-TVs. Und das ist mit Samba TV die Free Stream Media Corp. aus San Francisco, die die per ACR erhobenen Daten in den USA ausgewertet.<\/p>\n<p>Sportlicher Wechsel<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Angesichts des Ausbauzustands von Titan OS fragt sich, ob der komplette Wechsel zumindest f\u00fcr die Topmodelle etwas verfr\u00fcht kommt. Bislang hatten diese mit Android oder Google TV ein ausgereiftes Betriebssystem mit umfangreichen Funktionen und allen erdenklichen Apps aus dem riesigen Google-Store an Bord.<\/p>\n<p>Den ersten Titan-TVs fehlten zun\u00e4chst wichtige Streaming-Apps, darunter MagentaTV und Disney+. Etliches (auch Disney+) hat der Anbieter inzwischen nachgereicht, doch die Ger\u00e4te scheitern weiterhin an einigen in modernen Smart-TVs \u00fcblichen Funktionen. So etwa Apple Airplay 2 zum drahtlosen Streamen von Audio- und Videoinhalten vom iPhone oder iPad auf den gro\u00dfen TV-Schirm. Der Leiter des technischen Produktmanagements, George Karathanasis, versicherte, dass sich diese Anwendung derzeit in der abschlie\u00dfenden Kontrollphase befindet. Hier darf man demnach mit einer baldigen Integration rechnen. Die drahtlose \u00dcbertragung von Streams oder Fotos von Android-Smartphones an den gro\u00dfen Bildschirm ist dagegen weiterhin nur \u00fcber eine eigene Casting-App namens AirServer m\u00f6glich. Auch TV-Sendungen kann man am Titan-TV bisher nicht aufnehmen (<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Sechs-Smart-TVs-mit-4K-Aufloesung-und-120-Hertz-Panel-im-Test-10034281.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">TV-Vergleichstest mit Titan-OS-TV von Philips aus 2025<\/a>).<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/5\/1\/5\/4\/0\/Empfehlungen_Titan_OS-30a947beea1b4b6c.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"2268\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 4032 \/ 2268; object-fit: cover;\" width=\"4032\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Das Betriebssystem integriert ein Vorschlagssystem und h\u00e4lt auch die m\u00f6glichen Anbieter des empfohlenen Videos bereit. Per Sprache kann man aber nicht nach Filmtitel etwa anhand von Lieblingsschauspielerinnen suchen.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Ulrike Kuhlmann \/ heise medien)\n    <\/p>\n<p>Eine sprachgesteuerte Inhalte-Suche per KI, die man inzwischen in den TVs aller gro\u00dfen Anbieter findet, fehlt ebenfalls. Titan-Fernseher lassen sich nur mit vorgegebenen Stichw\u00f6rtern steuern, was umst\u00e4ndlich ist und beim Zuschauer eine gewisse Merkf\u00e4higkeit voraussetzt. Weil man zur Spracheingabe stets die Mikrofontaste auf der Fernbedienung dr\u00fccken muss, er\u00fcbrigt sich immerhin ein im TV-Chassis eingebautes Fernfeld-Mikrofon.<\/p>\n<p>Die B\u00fchnen des Homescreen sind vorbelegt mit Videoempfehlungen aus den Apps von Streaming-Anbietern wie Netflix und Prime Video. Man kann die Apps in der Hauptleiste des Startbildschirms zwar aufr\u00e4umen, doch auch darin entfernte Apps erscheinen in den Empfehlungsb\u00fchnen weiterhin auf dem Homescreen.<\/p>\n<p>Das in Spanien entwickelte Titan-Betriebssystem ist zugleich Voraussetzung f\u00fcr die neue AmbiScape-Funktion in den Philips Fernsehern. Die Lichterweiterung zus\u00e4tzlich zu den Ambilight-LEDs im Rahmen der TVs synchronisiert Thread-kompatible Leuchtmittel \u00fcber den Smart-Home-Standard Matter mit dem Bildinhalt. Damit ist AmbiScape im Grunde ein <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Matter-sei-Dank-Ambilight-TVs-sprechen-wieder-mit-Hue-und-auch-Lampen-von-Ikea-11215186.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Hue-Ersatz f\u00fcr die Ambilight-Fernseher,<\/a> da diese nicht mehr mit den Lampen und der Hue-Bridge des ausgegliederten Lichtkonzerns Signify kommunizierten.<\/p>\n<p>Lieber ein Google-TV?<\/p>\n<p>Wer ein OLED-TV mit Ambilight-Funktion und Google OS bevorzugt und auf die Lichtsynchronisation per AmbiScape verzichten kann, k\u00f6nnte den Kauf eines <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Philips-TV-Topmodell-65OLED950-im-Test-brillantes-HDR-und-Ambilight-10962252.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Philips-OLED aus dem Vorjahr<\/a> in Erw\u00e4gung ziehen. Die Vorjahresmodelle sind oft<a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/TV-Preise-Wie-Sie-am-Besten-vom-Preisverfall-bei-Fernsehern-profitieren-11203773.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">\u202fum einiges preiswerter<\/a>, wie eine kleine Pr\u00fcfung gezeigt hat. Bei Philips f\u00e4llt der Preisverfall nicht ganz so krass aus wie etwas bei Samsung oder Sony, aber merklich ist er auch hier (von knapp 3700 Euro auf 2300 Euro).<\/p>\n<p>Man muss dann auf einige der neuen Funktionen verzichten, etwa das verbesserte Tone Mapping und die etwas h\u00f6here Leuchtdichte, Dolby Vision 2 und vier HDMI-Eing\u00e4nge in Version 2.1 statt nur zwei HDMI 2.1 und zwei HDMI 2.0. Die Update-Zyklen f\u00fcr Software und Firmware sind auf 8 Jahre und der Produktsupport nebst Ersatzteillieferung auf 7 Jahre ab Ende der Platzierung auf dem Mark festgelegt. Deshalb muss man sich nicht sorgen, dass das Vorjahresmodell mit Google TV demn\u00e4chst nicht mehr unterst\u00fctzt wird. Auf diese Regelung hat die EU vor einiger Zeit alle TV-Hersteller im Sinne der Nachhaltigkeit eingeschworen.<\/p>\n<p>Bildqualit\u00e4t bleibt unbeeinflusst<\/p>\n<p>An der Bildqualit\u00e4t \u00e4ndert sich durch den Wechsel des Betriebssystems nichts, versicherte uns Danny Tack. Die erhielt mit zwei neuen OLED-Serien und einem neuen LCD-Fernseher mit RGB-Mini-LEDs im Backlight ein bemerkenswertes Update. Wie andere gro\u00dfe TV-Hersteller setzt auch TP Vision k\u00fcnftig in einem Modell auf die farbigen LEDs im Backlight. Diese sorgen im Displays f\u00fcr sattere Farben und h\u00f6here Leuchtdichten. Die Steuerung der kleinen Dioden hat TP Vision f\u00fcr seinen P5-Prozessor der 10. Generation entwickelt, sie soll feine Farbverl\u00e4ufe erm\u00f6glichen und Halos um bewegte Objekte minimieren. Das Pentonic 800-SoC von Mediatek erm\u00f6glicht vier HDMI 2.1 mit bis zu 48 Gbps Bandbreite, was vor allem f\u00fcr gamer interessant ist, die profitieren bei Halbierung der vertikalen Aufl\u00f6sung von einer VRR-Bildwiederholrate bis 330 Hz.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/5\/1\/5\/4\/0\/Mini-RGB-LED_geoeffnet-1ae5e2d3b8df0c2b.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"1498\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 3838 \/ 1498; object-fit: cover;\" width=\"3838\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Im neuen RGB-Mini-LED-TV nutzt Philips 3840 Zonen mit jeweils drei RGB-Farbanteilen, um ein m\u00f6glichst kontrast- und farbstarkes Bild zu erzeugen. Hier im Bild rechts das freigelegt Backlight, links das komplette TV.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Ulrike Kuhlmann \/ heise medien)\n    <\/p>\n<p>An die Bildqualit\u00e4t der besseren OLED-Fernseher kommen die RGB-LED-Fernseher trotz 3840 RGB-Dimming-Zonen nach Einsch\u00e4tzung von Tack jedoch nicht heran. Deshalb platziert TP Vision die LCD-TVs \u2013 laut Tack auch preislich \u2013 zwischen die LCD-Modelle aus der 700er-Serie und die OLED-TVs der 800er-Reihe.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:uk@ct.de\" title=\"Ulrike Kuhlmann\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">uk<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Abkehr von Google: S\u00e4mtliche Philips-TVs ab 2026 mit Titan OS close notice This article is also available in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":64785,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[25967,46,42,3401,147,22215,7387,103,21489,9269,44,25968,25969,97,96,18389,101,98,25970,25971,255,100,99],"class_list":{"0":"post-64784","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-acr","9":"tag-at","10":"tag-austria","11":"tag-betriebssystem","12":"tag-entertainment","13":"tag-fast","14":"tag-fernseher","15":"tag-it","16":"tag-mini-led","17":"tag-oled","18":"tag-oesterreich","19":"tag-philips","20":"tag-rgb-mini-led-tv","21":"tag-science","22":"tag-science-technology","23":"tag-smart-tv","24":"tag-technik","25":"tag-technology","26":"tag-titan-os","27":"tag-werbebranche","28":"tag-wirtschaft","29":"tag-wissenschaft","30":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116289177139772058","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64784","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64784"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64784\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/64785"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64784"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64784"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64784"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}