{"id":65777,"date":"2026-03-25T20:15:07","date_gmt":"2026-03-25T20:15:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/65777\/"},"modified":"2026-03-25T20:15:07","modified_gmt":"2026-03-25T20:15:07","slug":"nationalrat-dreierkoalition-beschliesst-frauenquote-von-40-fuer-aufsichtsraete-boersenotierter-unternehmen-pk0244-25-03-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/65777\/","title":{"rendered":"Nationalrat: Dreierkoalition beschlie\u00dft Frauenquote von 40 % f\u00fcr Aufsichtsr\u00e4te b\u00f6rsenotierter Unternehmen (PK0244\/25.03.2026)"},"content":{"rendered":"<p>Wien (PK) &#8211; Die Quotenregelung f\u00fcr Aufsichtsratsmitglieder in den b\u00f6rsenotierten Gesellschaften in \u00d6sterreich wird von 30 % auf 40 % angehoben. Der <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/NRSITZ\/71\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nationalrat<\/a> sprach sich heute f\u00fcr die entsprechende Regierungsvorlage mit Mehrheit der Koalitionsparteien aus. Vielfalt in F\u00fchrungsetagen verbessere die Qualit\u00e4t von Entscheidungen und sichere die langfristige Zukunftsf\u00e4higkeit von Unternehmen, zeigte sich Justizministerin Anna Sporrer \u00fcberzeugt. Die Gleichstellung der Geschlechter sei daher auch ein Zeichen der \u00f6konomischen Vernunft. <\/p>\n<p>Ein Antrag der Gr\u00fcnen, in dem sie sich zu einer umfassenderen Umsetzung der betreffenden &#8222;Women-on-Boards-Richtlinie&#8220; aussprechen, blieb ebenso in der Minderheit wie ein Ab\u00e4nderungsantrag, den die Gr\u00fcnen im Plenum einbrachten. Sie forderten damit neuerlich eine verpflichtende Frauenquoten auch f\u00fcr Vorst\u00e4nde von b\u00f6rsenotierten Unternehmen und kein weiteres Aufschieben der Regelung.<\/p>\n<p>Einstimmig gab der Nationalrat gr\u00fcnes Licht f\u00fcr eine F\u00fcnf-Parteien-Gesetzesinitiative zur Altersobergrenze f\u00fcr Notariatskandidatinnen und -kandidaten, die k\u00fcnftig von 35 Jahren auf 50 Jahre angehoben werden soll.<\/p>\n<p><a id=\"XXVIII_I_00367\"\/><a id=\"XXVIII_I_00422\"\/><a id=\"XXVIII_A_00302\"\/>H\u00f6here Frauenquote in Aufsichtsr\u00e4ten<\/p>\n<p>Ziel des &#8222;Gesellschaftsrechtlichen Leitungspositionengesetz&#8220; ist es, den Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen dieser Gesellschaften weiter zu erh\u00f6hen. Die nationale <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/I\/367\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Umsetzung<\/a> von EU-Vorgaben soll \u00fcber die Mindestanforderungen hinaus alle b\u00f6rsenotierten Gesellschaften in \u00d6sterreich erfassen, so die Erl\u00e4uterungen. K\u00fcnftig soll unter diesen Aufsichtsratsmitgliedern eine Mindestquote von 40 % Frauen und 40 % M\u00e4nnern zu erreichen sein. Die bisherige Quotenregelung betrug 30 %. F\u00fcr nicht b\u00f6rsenotierte Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll die bestehende Quotenregelung im Aufsichtsrat unver\u00e4ndert beibehalten werden. Anzuwenden sein sollen die neuen Vorgaben f\u00fcr Wahlen und Entsendungen in den Aufsichtsrat sowie auf Hauptversammlungen, die nach dem 31. Dezember 2026 stattfinden.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend zur neuen Quotenregelung hat die Dreierkoalition bereits im Ausschuss eine <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/I\/422\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00c4nderung<\/a> des Unternehmensgesetzbuchs eingebracht. Demnach sollen die betreffenden b\u00f6rsenotierten Unternehmen k\u00fcnftig im Corporate-Governance-Bericht die Fortschritte zur ausgewogeneren Vertretung von Frauen und M\u00e4nnern in ihren Leitungsorganen darstellen. Betroffen davon sind Corporate-Governance-Berichte f\u00fcr Gesch\u00e4ftsjahre, die nach dem 29. Juni 2026 beginnen.<\/p>\n<p>Mit den beiden Gesetzesentw\u00fcrfen mitverhandelt wurde au\u00dferdem ein <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/302\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Antrag<\/a> der Gr\u00fcnen, in dem sie sich f\u00fcr eine umfassende Umsetzung der &#8222;Women-on-Boards-Richtlinie&#8220; aussprechen. Neben einer 40 %-Geschlechterquote f\u00fcr Aufsichtsr\u00e4te sollte demnach in Vorst\u00e4nden b\u00f6rsenotierter Unternehmen, die aus zumindest drei Personen bestehen, mindestens eine Person des unterrepr\u00e4sentierten Geschlechts vertreten sein.<\/p>\n<p>Mit der nunmehrigen Umsetzung der &#8222;Women-on-Boards-Richtlinie&#8220; sorge man f\u00fcr eine ausgewogene Vertretung von Frauen und M\u00e4nnern in den Chefetagen, sagte Justizministerin Sporrer. \u00d6sterreich habe bereits mit der Quote von 30 % Pionierarbeit geleistet, gehe nun einen weiteren Schritt und setze ein starkes Signal. Was die Besetzung der Vorst\u00e4nde betrifft, h\u00e4tte sie eine Verankerung heute begr\u00fc\u00dft. Es sei aber zumindest eine tragf\u00e4hige Br\u00fccke gebaut worden, indem Aufsichtsr\u00e4te eigenst\u00e4ndig Vorgaben setzen k\u00f6nnen und diese im Corporate-Governance-Bericht transparent machen sollen. Sie bedauere, dass es in technischen Berufen nach wie vor ein Manko an Frauen gebe und appellierte, den Frauen hier aktiv M\u00f6glichkeiten zu geben.<\/p>\n<p>Die Freiheitlichen sprachen sich geschlossen gegen die Regelung aus. So kritisierte Markus Tschank (FP\u00d6), dass man damit &#8222;von oben herab&#8220; eine &#8222;Genderplanwirtschaft&#8220; verordne und tief in die Privatautonomie der Unternehmen eingegriffen werde. Nicht Qualit\u00e4t und Leistung soll ihm zufolge ma\u00dfgeblich sein, sondern das Geschlecht, was Tschank als ideologisch gepr\u00e4gte Symbolpolitik bezeichnete. Und wenn die Quote nicht passe, bleibe der Sessel leer, bem\u00e4ngelte Michael Gmeindl (FP\u00d6). Man riskiere damit auch eine Handlungsunf\u00e4higkeit der Aufsichtsr\u00e4te. Zudem w\u00fcrden EU-Vorgaben \u00fcbererf\u00fcllt, sieht er die Grenzen des Staates damit &#8222;l\u00e4ngst \u00fcberschritten&#8220;. Nicole Sunitsch (FP\u00d6) meinte, die Botschaft sei falsch, dass Frauen es angeblich alleine nicht schaffen. Obwohl der Anteil in den Aufsichtsr\u00e4ten bereits \u00fcber 30 % liege und weiter steige, greife man ein. Man nehme mit dieser Regelung den Frauen die Anerkennung auf Leistung und stemple sie als &#8222;Quotenfrauen&#8220; ab.<\/p>\n<p>Sabine Schatz (SP\u00d6) wiederum meinte, es sei sinnbildlich, wie sich die FP\u00d6 \u00fcber Frauenf\u00f6rderma\u00dfnahmen l\u00e4cherlich machen w\u00fcrde. Dort, wo es um Geld gehe, seien Frauen nach wie vor stark unterrepr\u00e4sentiert. Es scheitere nicht an fehlender Qualifikation oder am Willen, sondern an m\u00e4nnlich dominierten Machtstrukturen. Genau um diese aufzubrechen, brauche es Frauenf\u00f6rderma\u00dfnahmen wie eben diese Quotenregelung. Eine Regelung f\u00fcr Vorst\u00e4nde m\u00fcsse aus ihrer Sicht ein logischer n\u00e4chster Schritt sein. Vielfalt st\u00e4rke das Unternehmen und die Gesellschaft, zeigte sich auch Manfred Sams (SP\u00d6) \u00fcberzeugt. Die Regelung sei ein wichtiger Schritt zu mehr Ausgewogenheit und damit zu besseren Entscheidungen. Es sei jedenfalls keine Symbolpolitik, sondern ein l\u00e4ngst f\u00e4lliger Schritt, betonte Petra Oberrauner (SP\u00d6). Die FP\u00d6 habe einfach nicht verstanden, dass es die gl\u00e4serne Decke gibt, warf Muna Duzdar (SP\u00d6) den Freiheitlichen vor. Solange es diese gebe, m\u00fcsse der Staat Verantwortung \u00fcbernehmen. Gleichstellung sei auch aus einem \u00f6konomischen Gebot heraus wichtig.<\/p>\n<p>Gleichstellung m\u00fcsse mit wirtschaftlicher Vernunft verbunden bleiben, sagte Thomas Elian (\u00d6VP). Unternehmen mit h\u00f6herem Frauenanteil seien wirtschaftlich erfolgreicher und stabiler aufgestellt, Vielfalt sei ein klarer Wettbewerbsvorteil. Auch ein Blick in die Vorstandsetagen zeige strukturelle Barrieren, die Schritt f\u00fcr Schritt abgebaut werden m\u00fcssten. Klaus F\u00fcrlinger (\u00d6VP), der seine Rede wieder durch einen Stimmavatar vortrug, bezeichnete sich als strikten Gegner von Quoten, weil er finde, dass es den Staat nichts angehe, wie ein privates Unternehmen seine Gremien besetzt. Als Demokrat nehme er aber zur Kenntnis, dass sich eine Mehrheit im Haus daf\u00fcr gefunden hat. Wenn er aber vernehme, dass \u00fcber eine Quote f\u00fcr Vorst\u00e4nde geredet werde, sage er &#8222;bis hierher und nicht weiter&#8220;. Von seiner Seite schlie\u00dfe er weitere Eingriffe in die Privatautonomie aus.<\/p>\n<p>Henrike Brandst\u00f6tter (NEOS) zeigte sich \u00fcberzeugt, dass es mehr Frauen in Aufsichtsr\u00e4ten und Vorst\u00e4nden brauche. Es komme dadurch zu besseren Entscheidungen, die Unternehmen w\u00fcrden innovativer und langfristig erfolgreicher. Die Quote sei aber keine Allzweckwaffe, es brauche noch andere Instrumente wie etwa bei der Vereinbarkeit und der Kinderbetreuung. Au\u00dferdem gelte es, Geschlechterstereotype aufzubrechen.<\/p>\n<p>Die Chefetagen seien tats\u00e4chlich noch sehr m\u00e4nnlich dominiert, bedauerte Elisabeth G\u00f6tze (Gr\u00fcne). So gebe es etwa keine einzige Vorstandsvorsitzende und einen sehr niedrigen Frauenanteil in Vorst\u00e4nden, das b\u00f6te sich nach der &#8222;Women-on-Boards-Richtlinie&#8220; ebenso an, zu \u00e4ndern. Es w\u00fcrde Betrieben und sogar der Volkswirtschaft n\u00fctzen, wies sie auf den entsprechenden Vorschlag der Gr\u00fcnen hin. Es gebe viele topqualifizierte Frauen, die den Kollegen fachlich um nichts nachstehen, betonte Alma Zadi\u0107 (Gr\u00fcne). Auch sie pochte darauf, dass es dringend mehr Frauen in Vorstandspositionen brauche \u2013 auch als Vorbilder f\u00fcr Frauen und M\u00e4dchen. Die SP\u00d6 habe sich aber dem Druck gebeugt und lasse diese Chance hier verstreichen.<\/p>\n<p><a id=\"XXVIII_A_00696\"\/>F\u00fcnf-Parteien-Gesetzesinitiative zur Notariatsordnung<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df eines <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/696\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">F\u00fcnf-Parteien-Antrags<\/a> soll die Altersobergrenze f\u00fcr Notariatskandidatinnen und -kandidaten unionskonform auf 50 Jahre angehoben werden. Bisher liegt die Altersobergrenze f\u00fcr die erstmalige Eintragung in das Verzeichnis der Notariatskandidatinnen und -kandidaten bei einem Alter von unter 35 Jahren. Selbiges gilt f\u00fcr eine neuerliche Eintragung, wenn die betreffende Person nicht bereits mindestens ein Jahr als Notariatskandidatin bzw. Notariatskandidat in dieses Verzeichnis eingetragen war. Durch die nunmehrige Anhebung der Altersgrenze soll vor allem sichergestellt werden, dass es zu keiner unsachgem\u00e4\u00dfen Benachteiligung bereits langj\u00e4hrig t\u00e4tiger Notariatskandidatinnen und -kandidaten kommt. Die neue Altersstruktur soll insgesamt eine Erleichterung des Generationenwechsels sicherstellen. <\/p>\n<p>Die bisherige Altersgrenze von 35 sei nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df, sagte Justizministerin Sporrer, und wies au\u00dferdem auf EU-Vorgaben und Entscheidungen des EuGH hin. Die nunmehrige Anhebung der Altersgrenze schaffe einen Interessenausgleich zwischen allen Beteiligten, gleichzeitig werde das legitime Ziel verfolgt, dass Notarinnen und Notare ausreichend Zeit bleibe, den Beruf auszu\u00fcben. Man trage den Besonderheiten des Notariats Rechnung, sichere eine geordnete Altersstruktur und f\u00f6rdere den Zugang von jungen Menschen sowie von Frauen zu diesem Beruf. Insgesamt sieht die Ministerin damit die Qualit\u00e4t und Zukunftsf\u00e4higkeit dieses Rechtsberufs gest\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Das Eintrittsalter in den Notariatsberuf werde nunmehr von 35 auf 50 Jahre angehoben, so Harald Stefan (FP\u00d6). Das H\u00f6chstalter sei pragmatisch sinnvoll, weil man damit rechnen m\u00fcsse, dass es 15 bis 20 Jahre dauere, bis man eine eigene Notariatskanzlei habe. Als wichtigen Schritt, mit dem die Notariatsordnung in das 21. Jahrhundert geholt werden, sieht Selma Yildirim (SP\u00d6) die neue Altersgrenze. Es sei aber nicht nur ein pragmatischer Grund, sondern soll auch gegen die Altersdiskriminierung wirken, die Frauen st\u00e4rker treffe als M\u00e4nner. Mit der neuen Altersobergrenze werde man mehr Frauen den Weg ebnen.<\/p>\n<p>Die damalige Begr\u00fcndung der Altersgrenze sei v\u00f6llig aus der Zeit gefallen, sagte Jakob Gr\u00fcner (\u00d6VP). Zudem gebe es im Hinblick auf Altersdiskriminierung und durch EU-Regelungen Handlungsbedarf. Auch ein Generationenwechsel k\u00f6nne dadurch weiterhin gew\u00e4hrleistet werden. Auch Sophie Marie Wotschke (NEOS) wies auf Entscheidungen des EuGH hin, der die Grenze diskriminierend gesehen habe. Die Grenze mit 50 Jahren sei gut, weil die Ausbildung lange dauere und damit trotzdem Personen den Beruf noch l\u00e4nger aus\u00fcben k\u00f6nnen. Auch Alma Zadi\u0107 (Gr\u00fcne) sprach sich f\u00fcr die Anhebung aus, zumal die bisherige Grenze im Spannungsverh\u00e4ltnis mit EU-Regeln und -Entscheidungen liege. Aus ihrer Sicht h\u00e4tte man aber auch komplett auf die Altersgrenze verzichten k\u00f6nnen, wie sie sagte. (Fortsetzung Nationalrat) mbu<\/p>\n<p>HINWEIS: Sitzungen des Nationalrats und des Bundesrats k\u00f6nnen via Livestream mitverfolgt werden und sind als Video-on-Demand in der <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/aktuelles\/mediathek\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mediathek des Parlaments<\/a> verf\u00fcgbar. In der Mediathek finden Sie auch <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/aktuelles\/mediathek\/fotos\/?MEDIA_380medium=BILD&amp;MEDIA_380ityp=SITZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotos<\/a> von Plenarsitzungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (PK) &#8211; Die Quotenregelung f\u00fcr Aufsichtsratsmitglieder in den b\u00f6rsenotierten Gesellschaften in \u00d6sterreich wird von 30 % auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13223,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[8],"tags":[617,1559,26247,26246,21284,26179,40,41,39,38],"class_list":["post-65777","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-justiz","tag-nationalrat","tag-notariat","tag-quote","tag-sporrer","tag-aufsichtsrat","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-top-meldungen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116291654262508886","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65777","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65777"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/65777\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13223"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65777"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=65777"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=65777"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}