{"id":66754,"date":"2026-03-26T09:55:07","date_gmt":"2026-03-26T09:55:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/66754\/"},"modified":"2026-03-26T09:55:07","modified_gmt":"2026-03-26T09:55:07","slug":"wintereinbruch-erhoeht-lawinengefahr-in-tirol-und-vorarlberg-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/66754\/","title":{"rendered":"Wintereinbruch erh\u00f6ht Lawinengefahr in Tirol und Vorarlberg \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Der Lawinenwarndienst r\u00e4t Wintersportlern dringend, steile H\u00e4nge abseits gesicherter Pisten zu meiden. <\/p>\n<p>Der Tiroler Lawinenwarndienst hat Donnerstagvormittag aufgrund intensiver und weiterer zu erwartender Schneef\u00e4lle die Lawinenwarnstufe vier auf weitere Regionen des Bundeslands ausgeweitet. Auch in den Allg\u00e4uer Alpen Ost und den Lechtaler Alpen West galt damit gro\u00dfe Lawinengefahr, die zweith\u00f6chste Warnstufe auf der f\u00fcnfstufigen Skala. Laut dem Land und der Polizei gab es vorerst noch keine au\u00dfergew\u00f6hnlichen mit dem Wintereinbruch in Zusammenhang stehenden Vorf\u00e4lle.<\/p>\n<p>Der aktuelle Wintereinbruch hat auch in Vorarlberg die Lawinengefahr sprunghaft ansteigen lassen. Oberhalb der Waldgrenze galt f\u00fcr Donnerstag die zweith\u00f6chste Warnstufe vier, darunter verbreitet Stufe drei. Aufgrund des vielen Neu- und Triebschnees sei mit spontanen, auch gro\u00dfen Schneebrettern zu rechnen, so der Lawinenwarndienst. Schon einzelne Wintersportler k\u00f6nnten sehr leicht Lawinen ausl\u00f6sen, auch aus flachen Bereichen heraus. Mit Anhalten der Niederschl\u00e4ge und zunehmender Windverfrachtung sollen die Gefahrenstellen im Laufe des Donnerstags noch zunehmen. \u201eF\u00fcr Aktivit\u00e4ten abseits gesicherter Bereiche sind die Verh\u00e4ltnisse sehr kritisch\u201c, hie\u00df es. Teilweise fielen in Vorarlbergs Bergregionen bis zu 70 Zentimeter Neuschnee. Auf vielen Stra\u00dfen Vorarlbergs galt erh\u00f6hte Vorsicht aufgrund der Schneegl\u00e4tte, in h\u00f6her gelegenen Regionen herrschte teilweise Schneekettenpflicht, etwa am Arlberg. Vereinzelt sorgten h\u00e4ngen gebliebene Lkw f\u00fcr Verkehrsbehinderungen.<\/p>\n<p>Die Lawinenwarnstufe vier war in Tirol bereits am Vortag beginnend ab Donnerstag f\u00fcr die Tuxer Alpen, Zillertaler Alpen und Hohe Tauern ausgerufen worden. In allen weiteren Teilen Tirols herrschte oberhalb der Waldgrenze Lawinengefahrenstufe 3, also erhebliche Gefahr. Wintersportlern riet der Lawinenwarndienst dringend, steile H\u00e4nge abseits gesicherter Pisten zu meiden. Zudem sollten Auslaufbereiche spontaner Lawinen gemieden werden.<\/p>\n<p>Die Geosphere Austria hatte zudem wegen des Schnees von Mittwochnachmittag bis Freitagmittag f\u00fcr die Regionen n\u00f6rdlich des Inntals die Warnstufe \u201eOrange\u201c ausgegeben, die zweith\u00f6chste auf der vierstufigen Skala. F\u00fcr das restliche Nordtirol galt eine \u201egelbe\u201c Schneewarnung (Warnstufe zwei von vier). Von Mittwochnachmittag bis Freitagmittag wurden in Nordtirol Neuschneemengen auf den Bergen in hohen Lagen zwischen 50 und 75 Zentimeter prognostiziert. Die Schneefallgrenze werde auch bis in tiefe Lagen sinken &#8211; dort seien bis zu 40 Zentimeter Neuschnee zu erwarten. Osttirol wurde von Donnerstag bis Freitag indes mit einer \u201eorangen Sturmwarnung\u201c versehen. Dort seien Windspitzen von bis zu 100 km\/h m\u00f6glich, auf den Bergen Orkanb\u00f6en mit mehr als 120 km\/h Windgeschwindigkeit, hie\u00df es. (APA)<\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Lawinenwarndienst r\u00e4t Wintersportlern dringend, steile H\u00e4nge abseits gesicherter Pisten zu meiden. 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