{"id":68942,"date":"2026-03-27T12:25:18","date_gmt":"2026-03-27T12:25:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/68942\/"},"modified":"2026-03-27T12:25:18","modified_gmt":"2026-03-27T12:25:18","slug":"was-war-noch-einmal-der-wiener-kongress-er-war-1814-15-nach-den-feldzuegen-napoleons-eine-histori","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/68942\/","title":{"rendered":"Was war noch einmal der Wiener Kongress? Er war 1814\/15, nach den Feldz\u00fcgen Napoleons, eine histori"},"content":{"rendered":"<p>Was war noch einmal der Wiener Kongress? Er war 1814\/15, nach den Feldz\u00fcgen Napoleons, eine historisch kaum zu untersch\u00e4tzende Zusammenkunft von M\u00e4chtigen, in der Europa neu geordnet wurde.<\/p>\n<p>Viele Politiker und Prominente weilten damals in Wien.<\/p>\n<p>Disney+ US2546871060 bringt im Herbst eine sechsteilige Serie \u00fcber &#8222;die opulenteste Party des 19. Jahrhunderts&#8220; heraus, und zwar im November, wie der Streamingdienst in Berlin mitteilte. Das Drehbuch stammt von Stefan Brunner, Regie f\u00fchrte Hannu Salonen. Die Dreharbeiten waren schon 2024.<\/p>\n<p>Viele Promis spielen mit &#8211; darunter Makatsch, Milberg, Scheer<\/p>\n<p>Die Hauptrollen in der als Historiensatire angek\u00fcndigten Produktion spielen Marlene Tanczik und Daniel Donskoy. Mit dabei sind auch Heike Makatsch, Trystan P\u00fctter, Alexander Scheer, Fritz Karl, Axel Milberg, Catrin Striebeck, Julia Anna Grob, Vladimir Burlakov, Rufus Beck und Jakob Diehl.<\/p>\n<p>&#8222;W\u00e4hrend Napoleon Bonaparte nach Elba verbannt ist, feiern und verhandeln K\u00f6nige und Kronprinzen, Minister und Spione, adlige Damen und M\u00e4tressen, Gl\u00fccksritter, Erfinder, K\u00fcnstler und Konkubinen in Wien&#8220;, formulierte es Disney schon vor einem Jahr. &#8222;Hier entscheidet sich das Schicksal Europas auf der Tanzfl\u00e4che und im Boudoir.&#8220;<\/p>\n<p>Netz aus Diplomatie, Spionage und Verrat<\/p>\n<p>Die Serie sei als &#8222;packendes Machtspiel um Einfluss, Intrigen und gro\u00dfe Emotionen&#8220; inszeniert, hei\u00dft es von Disney. Im Zentrum des Plots steht Wilhelmine von Sagan (Marlene Tanczik), eine verf\u00fchrerische Adlige, die sich durch ein t\u00fcckisches Netz aus Diplomatie, Spionage und Verrat navigiere.<\/p>\n<p>Ihre Ambitionen werden nicht nur durch wechselnde Allianzen und skrupellose Rivalen bedroht, sie l\u00e4sst sich auch auf eine Aff\u00e4re mit Baron Laski (Daniel Donskoy) ein, der als Bonapartist politisch eigentlich ein Feind ist.<\/p>\n<p>Beim echten Wiener Kongress wurde damals unter der Leitung des \u00f6sterreichischen Au\u00dfenministers F\u00fcrst Klemens von Metternich (1773-1859) ein ausgeglichenes Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis zwischen den gro\u00dfen Staaten \u00d6sterreich, Preu\u00dfen, Russland, Vereinigtes K\u00f6nigreich und Frankreich angestrebt. Auch der damals noch &#8211; im Vergleich zum heutigen Vatikan &#8211; gr\u00f6\u00dfere Kirchenstaat war eingebunden. Das Osmanische Reich blieb dagegen au\u00dfen vor.<\/p>\n<p>Disney+ gibt es seit sechs Jahren als Streamingdienst in Deutschland. &#8222;Vienna Game&#8220; geh\u00f6rt zu den bislang wenigen deutschen Auftragsproduktionen (German Originals) des Konzerns, zu denen auch &#8222;Deutsches Haus&#8220; nach dem Roman von Annette Hess (&#8222;Weissensee&#8220;, &#8222;Ku&#8217;damm 56&#8220;, &#8222;Ku&#8217;damm 59&#8220;) z\u00e4hlt oder die K\u00fcnstleragentursatire &#8222;Call My Agent &#8211; Berlin&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Was war noch einmal der Wiener Kongress? 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