{"id":69074,"date":"2026-03-27T13:47:12","date_gmt":"2026-03-27T13:47:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/69074\/"},"modified":"2026-03-27T13:47:12","modified_gmt":"2026-03-27T13:47:12","slug":"iran-krieg-im-liveticker-1428-bericht-nur-etwa-ein-drittel-des-iranischen-raketenarsenals-zerstoert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/69074\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 14:28 Bericht: Nur etwa ein Drittel des iranischen Raketenarsenals zerst\u00f6rt +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 14:28 Bericht: Nur etwa ein Drittel des iranischen Raketenarsenals zerst\u00f6rt +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA k\u00f6nnen Insidern zufolge nur best\u00e4tigen, dass sie etwa ein Drittel des iranischen\u00a0Raketenarsenals zerst\u00f6rt haben. Der Status von etwa einem weiteren Drittel sei demnach weniger klar &#8211; doch die Bombardements haben diese Raketen wahrscheinlich besch\u00e4digt, zerst\u00f6rt oder in unterirdischen Tunneln und Bunkern versch\u00fcttet, sagen vier Insider.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:58 USA stocken auf: Diese Truppen stehen vor Iran bereit +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kriegsschiffe, Kampfjets, Fallschirmj\u00e4ger: Die USA verst\u00e4rken ihre Kr\u00e4fte am Golf drastisch, planen die Verlegung von 10.000 weiteren Soldaten und schicken zwei gro\u00dfe amphibische Angriffsschiffe in Richtung Iran. Milit\u00e4rexperte Thiel warnt: Dennoch wird es kaum f\u00fcr eine Entscheidung am Boden reichen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 13:31 Iran-Krieg sorgt f\u00fcr gr\u00f6\u00dften Preisschub seit 2022 +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0Iran-Krieg l\u00e4sst die deutschen Verbraucherpreise nach Prognose von \u00d6konomen so schnell steigen wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Waren und Dienstleistungen d\u00fcrften sich im M\u00e4rz um durchschnittlich 1,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat verteuern, sagen von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Volkswirte voraus. Das w\u00e4re der gr\u00f6\u00dfte monatliche Zuwachs seit September 2022, als nach der russischen Invasion in der Ukraine viele Rohstoffe teurer wurden. &#8222;Der starke Anstieg der \u00d6l- und Gaspreise d\u00fcrfte daf\u00fcr gesorgt haben&#8220;, erkl\u00e4rten die Analysten der Landesbank Helaba am Freitag. Im Vergleich zum Vorjahresmonat d\u00fcrften die Verbraucherpreise um 2,6 Prozent steigen, sagen die \u00d6konomen voraus. Das w\u00e4re die h\u00f6chste Inflationsrate seit Dezember 2024.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:51 Pentagon alarmiert: USA gehen die Tomahawk-Raketen aus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das US-Milit\u00e4r hat in den vier Wochen des Krieges mit dem Iran mehr als 850 Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper abgefeuert und damit diese Pr\u00e4zisionswaffen in einem noch nie dagewesenen Tempo verbraucht. Entsprechend sind einige Vertreter des Pentagon alarmiert und diskutieren, wie man den Vorrat aufstocken k\u00f6nnte. Das berichtet die &#8222;Washington Post&#8220; unter Berufung auf mit dem Verfahren vertraute Personen. Die Raketen, die von Schiffen und U-Booten der Marine abgefeuert werden k\u00f6nnen, sind seit ihrem ersten Einsatz w\u00e4hrend des Golfkriegs ein fester Bestandteil der Angriffe des US-Milit\u00e4rs. J\u00e4hrlich werden jedoch nur wenige Hundert St\u00fcck hergestellt, was bedeutet, dass das weltweite Angebot begrenzt ist. Tomahawks werden unter anderem deshalb gesch\u00e4tzt, weil sie eine Reichweite von mehr als 1500 Kilometern haben, wodurch sich die Notwendigkeit verringert, amerikanische Piloten in gut verteidigten Luftraum zu entsenden. Das Pentagon hat dem Bericht zufolge die Anzahl der eingesetzten Tomahawks verfolgt und dabei zunehmend darauf geachtet, was der Verbrauch nicht nur f\u00fcr eine anhaltende Kampagne gegen den Iran, sondern auch f\u00fcr zuk\u00fcnftige Milit\u00e4roperationen bedeutet. Ein Beamter bezeichnete die Anzahl der im Nahen Osten verbleibenden Tomahawks als &#8222;alarmierend niedrig&#8220;, w\u00e4hrend ein anderer sagte, dass das Pentagon ohne Eingreifen bei seinem Vorrat an Tomahawk-Raketen im Nahen Osten kurz vor dem &#8222;Winchester&#8220; stehe &#8211; ein milit\u00e4rischer Slangausdruck, der &#8222;keine Munition mehr&#8220; bedeutet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 12:29 B\u00fcchter zu Trumps Unberechenbarkeit: &#8222;Israelische Medien schreiben von kritischem Moment&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht fliegt Israel massive Angriffe auf Ziele in Teheran und Beirut, und auch die Hisbollah feuert hunderte Geschosse ab. Zwar k\u00f6nne Israels Raketenabwehr den Gro\u00dfteil abfangen, doch sie &#8222;k\u00f6nnen den Himmel nicht hermetisch abriegeln&#8220;, so ntv-Reporterin Elke B\u00fcchter. Derweil wachse in Israel die Sorge \u00fcber die Rolle der USA.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:53 Irans Chefdiplomat: USA und Israel haben Genozid vor +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Teherans Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi warnt vor einem V\u00f6lkermord durch Israel und die Vereinigten Staaten in seinem Land. In einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf verweist er auf zahlreiche Angriffe auf Zivilisten und zivile Einrichtungen in seinem Land. &#8222;Das Vorgehen der Aggressoren, gepaart mit ihrer Rhetorik, l\u00e4sst kaum Zweifel an ihrer klaren Absicht, V\u00f6lkermord zu begehen&#8220;, sagt er in einer Videobotschaft an das Gremium.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 11:12 Kleim: &#8222;Trump hasst Allianzen, ben\u00f6tigt aber pl\u00f6tzlich eine&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Donald Trump verl\u00e4ngert sein Ultimatum an den Iran erneut &#8211; und man\u00f6vriert sich laut ntv-US-Experte Peter Kleim immer tiefer in eine Sackgasse. Derweil erw\u00e4gt das Pentagon die Entsendung weiterer Soldaten und lenkt Ausr\u00fcstung und Munition, die f\u00fcr die Ukraine bestimmt waren, in die Golfregion um.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:50 Revolutionsgarden: Haben drei Schiffe in Stra\u00dfe von Hormus zur Umkehr gezwungen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die iranischen Revolutionsgarden erkl\u00e4ren, dass der Schiffsverkehr &#8222;von und zu H\u00e4fen von Verb\u00fcndeten und Unterst\u00fctzern der israelisch-amerikanischen Feinde&#8220; \u00fcber jeden Korridor und zu jedem Zielort verboten sei. Das berichten iranische Staatsmedien. Die Stra\u00dfe von Hormus sei gesperrt. Jeder Transit durch die Wasserstra\u00dfe werde mit harten Ma\u00dfnahmen geahndet. Drei Containerschiffe unterschiedlicher Nationalit\u00e4ten seien nach Warnungen der Marine der Garden aus der Stra\u00dfe von Hormus zur\u00fcckgeschickt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:27 Iran: Reiseverbot f\u00fcr Nationalteams in &#8222;verfeindete&#8220; L\u00e4nder +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Rund zweieinhalb Monate vor Beginn der Fu\u00dfball-WM in den USA, Mexiko und Kanada hat der\u00a0Iran\u00a0seinen Nationalmannschaften und Sportvereinen bis auf Weiteres verboten, in L\u00e4nder zu reisen, die als &#8222;feindlich&#8220; gelten. Das berichtet die\u00a0iranische\u00a0Nachrichtenagentur Isna unter Verweis auf Sicherheitsrisiken f\u00fcr die Sportlerinnen und Sportler.\u00a0Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit Luftangriffen auf den\u00a0Iran\u00a0begonnen. Teheran reagiert seither mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel, mehrere Golfstaaten sowie US-Einrichtungen in der Region.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 10:06 Iran\u00a0fordert zu Evakuierung von Gebieten rund um US-St\u00fctzpunkte auf +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Irans\u00a0Revolutionsgarden fordern laut\u00a0iranischen\u00a0Medien die Zivilbev\u00f6lkerung in der Nahost-Region auf, Gebiete, in denen US-Streitkr\u00e4fte stationiert sind, zu verlassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:41 Kuwait: Gr\u00f6\u00dfter Hafen bei Drohnenangriff besch\u00e4digt +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kuwait gr\u00f6\u00dfter Handelshafen ist bei einem Drohnenangriff besch\u00e4digt worden. Der Hafen von Schuwaich sei a&#8220;von feindlichen Drohnen&#8220; angegriffen worden, teilt die kuwaitische Hafenbeh\u00f6rde im Onlinedienst X mit. Es gebe Hinweise auf Sachsch\u00e4den, aber keine Opfer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 09:15 Wadephul: Direkte Gespr\u00e4che zwischen USA und\u00a0Iran\u00a0geplant +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den Bem\u00fchungen um ein Ende des Iran-Kriegs gibt es nach Aussage von Au\u00dfenminister Johann Wadephul Vorbereitungen f\u00fcr ein direktes Treffen zwischen Vertretern der USA und Irans. &#8222;Das soll wohl in der n\u00e4chsten Zeit recht kurzfristig in Pakistan stattfinden&#8220;, sagt der CDU-Politiker im Deutschlandfunk. Vorher habe es nach seinen Informationen indirekte Kontakte gegeben. Er bezeichnete das als &#8222;erste Zeichen der Hoffnung, der Zuversicht&#8220;. &#8222;Man hat offensichtlich schon erste Positionen schriftlich ausgetauscht \u00fcber Dritte.&#8220; Weiter sagt Wadephul, er wisse nicht genau, &#8222;wer das alles fazilitiert hat&#8220;. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio werde das &#8222;vielleicht heute auch noch etwas genauer darstellen&#8220;. Es helfe aber auch gar nicht, so etwas allzu \u00f6ffentlich zu diskutieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:54 Iran\u00a0meldet Angriffe auf Golfstaaten und Israel +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0Iran\u00a0greift Ziele in Israel sowie von der US-Armee genutzte St\u00fctzpunkte in mehreren Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an. Bei den Angriffen seien Raketen und Drohnen eingesetzt worden, hei\u00dft es in einer von den staatlichen\u00a0iranischen\u00a0Nachrichtenagenturen Irna und Fars verbreiteten Erkl\u00e4rung der Revolutionsgarden. Die Attacken h\u00e4tten sich gegen Ziele in Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Kuwait und Bahrain gerichtet. In Bahrain sei eine Wartungsanlage f\u00fcr das US-Luftverteidigungssystem Patriot ins Visier genommen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:27 VAE wollen sich an Einsatz zur \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus beteiligen +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wollen sich einem Zeitungsbericht zufolge an einem multinationalen Marine-Einsatz zur Wieder\u00f6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus beteiligen. Die VAE h\u00e4tten ihre Bereitschaft dazu den USA und anderen westlichen Verb\u00fcndeten mitgeteilt, berichtet die &#8222;Financial Times&#8220; (FT) unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Dem Bericht zufolge bem\u00fchen sich die VAE zudem darum, Dutzende L\u00e4nder f\u00fcr die Bildung einer &#8222;Hormus-Sicherheits-Truppe&#8220; (&#8222;Hormuz Security Force&#8220;) zu gewinnen. Diese solle die Meerenge vor iranischen Angriffen sch\u00fctzen und die Schifffahrt eskortieren. Die VAE arbeiten laut &#8222;FT&#8220; zusammen mit Bahrain an einer Resolution des UN-Sicherheitsrates, die ein Mandat f\u00fcr einen Einsatz erteilen soll. Frankreich hatte am Donnerstag mitgeteilt, es habe Gespr\u00e4che mit rund 35 L\u00e4ndern \u00fcber einen Einsatz zur \u00d6ffnung der Meerenge gef\u00fchrt, allerdings erst f\u00fcr die Zeit nach einem Ende des Krieges.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 08:15 Israel greift Raketenproduktionsst\u00e4tten im\u00a0Iran\u00a0an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge in der Nacht erneut Ziele im Iran angegriffen. Ins Visier seien dabei unter anderem Produktionsst\u00e4tten f\u00fcr ballistische Raketen, Raketenlager und Raketenabschussrampen genommen worden, teilt das israelische Milit\u00e4r mit. Angriffe habe es unter anderem in der iranischen Hauptstadt Teheran gegeben. Ziel sei es, den iranischen Beschuss auf Israel einzuschr\u00e4nken. Dennoch heulten wegen Angriffen aus dem Iran in der Nacht erneut die Sirenen in Israel, darunter in der K\u00fcstenmetropole Tel Aviv. Berichte \u00fcber Opfer gab es zun\u00e4chst nicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:48 Moskau bestreitet Weitergabe von Aufkl\u00e4rungsdaten an Iran +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Regierung weist den Vorwurf der Weitergabe von Geheimdienstinformationen an den Iran zur Bek\u00e4mpfung von US-Milit\u00e4robjekten im Nahen Osten zur\u00fcck. &#8222;Wir haben dem Iran bestimmte Arten milit\u00e4rischer G\u00fcter geliefert, aber dem Vorwurf, dass wir dem Iran mit Aufkl\u00e4rungsdaten helfen, k\u00f6nnen wir nicht zustimmen&#8220;, sagt Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow in einem Interview mit dem Sender France Television. Die Koordinaten der US-Milit\u00e4rbasen in der Region seien bekannt und offen zug\u00e4nglich. Sie m\u00fcssten nicht vom Geheimdienst \u00fcbermittelt werden. &#8222;Ich wundere mich nicht dar\u00fcber, dass der Iran sie attackiert&#8220;, sagt Russlands Chefdiplomat. Er best\u00e4tigte dabei, dass Moskau und Teheran weiterhin strategische Partner seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:23 Iran l\u00e4sst einige \u00d6ltanker Stra\u00dfe von Hormus passieren +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran gew\u00e4hrt einigen malaysischen \u00d6ltankern die Durchfahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus. Malaysias Premierminister Anwar Ibrahim dankt dem iranischen Pr\u00e4sidenten Masoud Pezeshkia in einer Fernsehansprache daf\u00fcr, dass er die Schiffe durch die Meerenge passieren lasse. &#8222;Wir sind derzeit dabei, die Freigabe der malaysischen \u00d6ltanker und der betroffenen Besatzungen zu erwirken, damit sie ihre Heimreise fortsetzen k\u00f6nnen&#8220;, sagt er. Seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar haben nur sehr wenige Schiffe die Stra\u00dfe von Hormus passiert. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:51 Fed-Gouverneurin Cook:\u00a0Iran-Krieg erh\u00f6ht Inflationsrisiken +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Krieg im\u00a0Iran\u00a0verschiebt nach Einsch\u00e4tzung von Fed-Gouverneurin Lisa Cook das Gleichgewicht der Risiken f\u00fcr die US-Notenbank st\u00e4rker in Richtung Inflation. Die Risiken f\u00fcr die beiden Ziele der Fed &#8211; Preisstabilit\u00e4t und Vollbesch\u00e4ftigung &#8211; hielten sich zwar weitgehend die Waage, die Gefahr einer anziehenden Teuerung sei aufgrund des Konflikts derzeit jedoch gr\u00f6\u00dfer, sagt Cook bei einer Veranstaltung an der Yale-Universit\u00e4t im Bundesstaat Connecticut. Der Krieg k\u00f6nne erhebliche Auswirkungen auf die Verbraucherpreise haben. Die Notenbank habe sich eigentlich ihrem Inflationsziel von zwei Prozent angen\u00e4hert, erkl\u00e4rt Cook weiter.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:23 Pistorius: Europa ist dank Nato vor\u00a0Irans\u00a0Raketen sicher +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Verteidigungsminister Boris Pistorius tritt Bef\u00fcrchtungen wegen der Reichweite iranischer Raketen entgegen, die theoretisch auch Ziele in Europa erreichen k\u00f6nnten. Europa sei &#8222;sicher, zumal Deutschland sich ja nicht alleine verteidigt im Rahmen der Luftverteidigung, sondern es im Kontext passiert mit den Nato-Luftverteidigungskr\u00e4ften&#8220;, sagt der SPD-Politiker bei einem Besuch in einer australischen Kaserne nahe der Ostk\u00fcstenmetropole Brisbane. Er verweist dabei auch auf den Aufbau des in Israel beschafften Luftverteidigungssystems Arrow 3, das in K\u00fcrze einsatzbereit sei. &#8222;Das ist ein Riesensprung nach vorne. Ich erinnere mich noch an die kritischen Stimmen, als wir es beschafft haben. Es g\u00e4be ja gar keine Raketen, die das Ding abwehren m\u00fcsste&#8220;, sagt Pistorius. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 06:07 Umfrage: Iran-Krieg steigert Akzeptanz erneuerbarer Energien +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0Iran-Krieg und die daraus resultierenden Preisausschl\u00e4ge bei \u00d6l, Gas und Kraftstoffen steigern einer Umfrage zufolge die Akzeptanz erneuerbarer Energien. &#8222;66 Prozent der Befragten sehen angesichts der aktuellen Lage eine wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien, nur zw\u00f6lf Prozent erwarten keinen Bedeutungszuwachs&#8220;, erkl\u00e4rt der Chef des Energiekonzerns Eon, Filip Thon. Eon hat demnach die Umfrage beim Meinungsforschungsinstitut Yougov in Auftrag gegeben. Die meisten Menschen setzen der Befragung zufolge auf Solarenergie, um selbst unabh\u00e4ngiger von geopolitisch ausgel\u00f6sten Rohstoff- und Energiepreisschwankungen zu werden. 34 Prozent nennen eine PV-Anlage auf dem eigenen Dach als beste M\u00f6glichkeit, weitere zw\u00f6lf Prozent halten ein Balkonkraftwerk f\u00fcr ihre pers\u00f6nliche Situation besser geeignet. 13 Prozent nennen zudem den Einbau einer W\u00e4rmepumpe und acht Prozent die Anschaffung eines E-Autos als Favorit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:27 Iran pocht auf Recht zur Blockade der Stra\u00dfe von Hormus +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran bezeichnet es als sein legitimes Recht, Schiffe des &#8222;Feindes und seiner Verb\u00fcndeten&#8220; an der Durchfahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus zu hindern. Dies erkl\u00e4rt der iranische Au\u00dfenminister in einem Telefonat mit UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres, wie der iranische Sender Press TV berichtet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 04:24 Thail\u00e4ndisches Frachtschiff l\u00e4uft vor iranischer Insel auf Grund +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein unter thail\u00e4ndischer Flagge fahrendes Frachtschiff ist nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim vor der Insel Keschm auf Grund gelaufen. Die &#8222;Mayuree Naree&#8220; war Anfang des Monats in der Stra\u00dfe von Hormus bereits von unbekannten Geschossen getroffen worden. Thail\u00e4ndischen Angaben zufolge hatte die omanische Marine 20 Besatzungsmitglieder gerettet, nachdem eine Explosion im Heck des Frachters ein Feuer im Maschinenraum ausgel\u00f6st hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:27 Bericht: Pentagon erw\u00e4gt Entsendung von 10.000 weiteren Soldaten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das US-Verteidigungsministerium pr\u00fcft laut einem Bericht des &#8222;Wall Street Journal&#8220; die Entsendung von bis zu 10.000 zus\u00e4tzlichen Bodentruppen in den Nahen Osten. Damit solle US-Pr\u00e4sident Donald Trump mehr milit\u00e4rische Optionen erhalten, auch wenn er Friedensgespr\u00e4che mit der Regierung in Teheran erw\u00e4ge, meldet die Zeitung unter Berufung auf Insider aus dem Pentagon. Demnach w\u00fcrde es sich voraussichtlich um Infanterieinheiten handeln, die in Schlagdistanz zur Insel Kharg und zum Iran stationiert werden k\u00f6nnte. Derzeit befinden sich etwa 5000 Marines und Tausende Fallschirmj\u00e4ger in der Region. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 02:14 Explosionen im S\u00fcden von Beirut +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im S\u00fcden der libanesischen Hauptstadt Beirut sind Reportern zufolge mehrere Explosionen zu h\u00f6ren gewesen. Videoaufnahmen zeigen Rauch, der aus den s\u00fcdlichen Vororten, die als Hochburg der\u00a0pro-iranischen\u00a0Hisbollah-Miliz gelten, aufsteigt. Libanesische Medien melden israelische Angriffe, eine Evakuierungswarnung hatte es im Vorfeld nicht gegeben.  Die normalerweise dicht besiedelten Viertel haben sich seit Ausbruch der K\u00e4mpfe weitgehend geleert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:35 Weltbank k\u00fcndigt rasche Hilfen wegen Nahost-Konflikt an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Weltbank k\u00fcndigt rasche Finanzhilfen f\u00fcr L\u00e4nder an, die unter den Folgen des Nahost-Konflikts leiden. Um die Regierungen bei der Bew\u00e4ltigung von Herausforderungen wie stark gestiegenen Energiekosten zu unterst\u00fctzen, sollen schnell auszahlbare Finanzierungsinstrumente genutzt werden, teilt die Entwicklungsorganisation mit. Zudem sollen Unternehmen mit Liquidit\u00e4t versorgt werden, um Arbeitspl\u00e4tze und Wirtschaftswachstum in den betroffenen Staaten zu erhalten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:13 Bericht: Iran hat USA nicht um Aufschub gebeten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0Iran\u00a0hat einem Zeitungsbericht zufolge nicht um einen zehnt\u00e4gigen Aufschub der Angriffe auf seine Energieanlagen gebeten. Zudem stehe eine endg\u00fcltige Antwort auf einen 15-Punkte-Plan der USA zur Beendigung des Krieges noch aus, berichtet das &#8222;Wall Street Journal&#8220; unter Berufung auf Vermittler. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat erkl\u00e4rt, er setze die geplanten Angriffe auf Bitte der\u00a0iranischen\u00a0Regierung f\u00fcr zehn Tage aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:05 Golf-Staaten sehen rote Linien \u00fcberschritten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Golf-Staaten \u00fcben scharfe Kritik an den die iranischen Angriffen auf arabische L\u00e4nder am Golf. Irans Verhalten sei destabilisierend und habe roten Linien \u00fcberschritten, sagt der Generalsekret\u00e4r des Golf-Kooperationsrats, Dschasim al-Budaiwi, laut einem Bericht des saudischen Fernsehsenders Al-Arabija vor Diplomaten. Dazu geh\u00f6re es, die Stra\u00dfe von Hormus zu schlie\u00dfen und Geb\u00fchren f\u00fcr deren Passage zu verlangen. Der Iran habe 85 Prozent seiner Raketen auf Golf-Staaten abgefeuert, so al-Budaiwi.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:17 Israel droht mit T\u00f6tung weiterer F\u00fchrungsfiguren +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israels Armee hat damit gedroht, weitere wichtige F\u00fchrungsfiguren im\u00a0Iran\u00a0ins Visier zu nehmen. Die T\u00f6tungen w\u00fcrden nicht aufh\u00f6ren, sagte Milit\u00e4rsprecher Effie Defrin am Abend. &#8222;Wir werden weiterhin jeden verfolgen, der Israel bedroht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:49 Rubio sieht Europa in der Bringschuld +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat die Kritik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump an der Nato verteidigt. Er sagte, die Verb\u00fcndeten m\u00fcssten im Hinblick auf den Iran und die Sicherung der Stra\u00dfe von Hormus mehr tun. &#8222;Die Vereinigten Staaten werden st\u00e4ndig gebeten, in einem Krieg zu helfen &#8211; und wir haben mehr als jedes andere Land der Welt geholfen &#8211; in einem Krieg, der auf einem anderen Kontinent, in der Ukraine, stattfindet. Aber als die USA selbst Hilfe brauchten, hat [Trump] keine positiven Reaktionen erhalten&#8220;, sagte Rubio zu Journalisten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:21 Trump verschiebt Angriffe auf iranische Energieanlagen um zehn Tage +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump setzt nach eigenen Angaben die angek\u00fcndigte Zerst\u00f6rung von Energieanlagen im\u00a0Iran\u00a0f\u00fcr zehn Tage aus. Die Frist laufe nun bis zum 6. April, erkl\u00e4rt Trump. Die Gespr\u00e4che mit dem\u00a0Iran\u00a0liefen &#8222;sehr gut&#8220;. Eine\u00a0iranische\u00a0Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor. Urspr\u00fcnglich lief die Frist bis zum Ende dieser Woche. Der\u00a0Iran\u00a0hatte mit Vergeltung gedroht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:06 Wadephul fordert: &#8222;Wollen einbezogen werden in Gespr\u00e4che&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor der Teilnahme des US-Au\u00dfenministers Marco Rubio an den Verhandlungen der G7 bietet der deutsche Au\u00dfenminister im Interview mit ntv deutsche Hilfe im Iran, sollte der Krieg erstmal vorbei sein. Daf\u00fcr verlangt er aber politische Beteiligung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:48 Iran signalisiert Spanien Entgegenkommen bei Hormus-Passage +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran zeigt sich nach Angaben seiner Botschaft in Spanien offen f\u00fcr Anfragen aus Madrid mit Bezug zur Stra\u00dfe von Hormus. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/IraninSpain\/status\/2037184717104029872?s=20\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Spanien respektiere das V\u00f6lkerrecht<\/a>, hie\u00df es zur Begr\u00fcndung in einem Post auf X. Laut einem Schreiben des iranischen Au\u00dfenministeriums d\u00fcrfen &#8222;nicht-feindliche Schiffe&#8220; die Meerenge nach R\u00fccksprache mit den Beh\u00f6rden passieren. Die spanische Regierung geh\u00f6rt zu den ersten L\u00e4ndern, die die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als r\u00fccksichtslos und illegal verurteilt haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:23 Israel \u00e4ndert wegen Trump Iran-Strategie +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israel hat den Schwerpunkt seiner Luftkampagne von der Destabilisierung des iranischen Regimes auf die Zerst\u00f6rung der milit\u00e4risch-industriellen Basis des Landes verlagert, in der Hoffnung, in der verbleibenden Zeit vor einem m\u00f6glichen Kriegsende einen nachhaltigeren Schaden zu hinterlassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 20:06 Sharma: Teheran f\u00fcrchtet US-amerikanisches Ablenkungsman\u00f6ver +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das iranische Regime misstraue den USA, berichtet ntv-Korrespondentin Kavita Sharma. Das erschwere m\u00f6gliche Verhandlungen. Teheran f\u00fcrchte, von den USA mit deren diplomatischem Werben von einer bevorstehenden Angriffswelle abgelenkt zu werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 19:58 Hisbollah-Rakete t\u00f6tet Mann in Nordisrael +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem Raketenangriff der Hisbollah ist in der israelischen K\u00fcstenstadt Naharija ein Mann get\u00f6tet worden. Zudem habe es 14 Verletzte gegeben, darunter einen Schwerverletzten, teilte der israelische Rettungsdienst Magen David Adom mit. Den Angaben zufolge wurden au\u00dferdem elf Menschen wegen Angstzust\u00e4nden behandelt. Ein Sanit\u00e4ter berichtete von besch\u00e4digten Geb\u00e4uden und massiver Zerst\u00f6rung nach einem Raketeneinschlag. Israelischen Medien zufolge wurde der Parkplatz eines Wohnhauses getroffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-05-Golf-Staaten-sehen-rote-Linien-ueberschritten-id30517516.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 14:28 Bericht: Nur etwa ein Drittel des iranischen Raketenarsenals zerst\u00f6rt +++TeilenFolgen auf: Die USA k\u00f6nnen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":44196,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[10450,1010,10180,9411,750,7204,40,5474,2097,41,269,39,10191,439,66,65,64],"class_list":{"0":"post-69074","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-ajatollah-ali-chamenei","9":"tag-iran","10":"tag-iran-konflikt","11":"tag-iranisches-atomprogramm","12":"tag-israel","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-nachrichten","15":"tag-naher-osten","16":"tag-nahost-konflikt","17":"tag-news","18":"tag-politik","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-us-militaer","21":"tag-usa","22":"tag-welt","23":"tag-world","24":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116301453351783921","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69074","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69074"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69074\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/44196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69074"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69074"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69074"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}