{"id":69947,"date":"2026-03-28T00:14:13","date_gmt":"2026-03-28T00:14:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/69947\/"},"modified":"2026-03-28T00:14:13","modified_gmt":"2026-03-28T00:14:13","slug":"27-millionen-dollar-klage-wegen-the-lion-king-zulu-gesangs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/69947\/","title":{"rendered":"27-Millionen-Dollar-Klage wegen \u201eThe Lion King\u201c-Zulu-Gesangs"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/rs-badge-recommendation.png\" alt=\"ROLLING STONE Badge\"\/><\/p>\n<p>Empfehlungen der\u00a0Redaktion<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/5510cc4b839e4aec8ca0c18af111dbbe.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Der virale Witz eines Comedians \u00fcber den unverkennbaren Zulu-Gesang aus dem Kultsong \u201eThe Circle of Life\u201c in Disneys \u201eThe Lion King\u201c hat eine 27-Millionen-Dollar-Verleumdungsklage ausgel\u00f6st \u2013 <a href=\"https:\/\/www.rollingstone.com\/tv-movies\/tv-movie-news\/lion-king-zulu-chant-lawsuit-comedian-fundraiser-1235537869\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">und eine Spendenkampagne zur Finanzierung seiner Rechtsverteidigung.<\/a><\/p>\n<p>Der simbabwische Standup-Comedian Learnmore Jonasi wurde vergangene Woche verklagt, nachdem er im Podcast One54 Africa gescherzt hatte, der mitrei\u00dfende Gesang \u201eNants\u2019ingonyama bagithi Baba\u201c aus dem Kinoerfolg \u201eThe Lion King\u201c bedeute eigentlich etwas weit weniger Erhabenes, als die meisten wohl dachten. \u201eSchau, da ist ein L\u00f6we. Oh mein Gott\u201c, sagte er und bot den verbl\u00fcfften Podcast-Hosts seine \u00dcbersetzung an.<\/p>\n<p>An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube<\/p>\n<p>Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.<\/p>\n<p>\tSoziale Netzwerke aktivieren<\/p>\n<p>Der s\u00fcdafrikanische S\u00e4nger hinter dem Gesang, Lebohang Morake, bekannt als Lebo M, reichte gegen Jonasi eine Klage \u00fcber 27 Millionen Dollar vor einem Bundesgericht in Los Angeles ein. In der Klageschrift, die ROLLING STONE vorliegt, behauptet er, die Zeile bedeute eigentlich: \u201eHeil dem K\u00f6nig, wir alle verneigen uns in Gegenwart des K\u00f6nigs\u201c \u2013 und wirft Jonasi vor, eine falsche \u00dcbersetzung mit \u201er\u00fccksichtsloser Missachtung\u201c der Wahrheit und von Lebo Ms Ruf verbreitet zu haben.<\/p>\n<p>Klage live auf der B\u00fchne<\/p>\n<p>Am Mittwoch ver\u00f6ffentlichte Jonasi auf TikTok ein Video, das zeigt, wie ihm die Klageschrift w\u00e4hrend eines Auftritts in der Laugh Factory \u00fcberreicht wurde. Seitdem hat der Comedian eine GoFundMe-Kampagne gestartet, um Mittel f\u00fcr seine Rechtsverteidigung zu sammeln.<\/p>\n<p>\u201eWas als kleiner Scherz begann, hat sich zu einem zerm\u00fcrbenden Rechtsstreit ausgewachsen\u201c, schrieb Jonasi in einem Brief an seine Fans auf der Spendenplattform. \u201eIch bin ein leidenschaftlicher K\u00fcnstler, der niemandem schaden wollte \u2013 und stehe nun vor erdr\u00fcckenden Anwaltskosten, nur um mein Recht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung und das Erz\u00e4hlen von Witzen zu verteidigen.\u201c<\/p>\n<p>Bis Donnerstag hatte die Kampagne bereits \u00fcber 13.890 Dollar eingespielt. \u201eIch bin wirklich dankbar f\u00fcr eure Unterst\u00fctzung und Freundlichkeit. Dank euch habe ich jetzt eine echte Chance in diesem Rechtsstreit\u201c, schrieb Jonasi, dessen b\u00fcrgerlicher Nachname Mwanyenyeka lautet, in einer Folgenachricht am Donnerstag.<\/p>\n<p>\u201eDiebstahl durch Spott\u201c<\/p>\n<p>In der 19-seitigen Klageschrift, die ROLLING STONE vorliegt, behauptet Morake, Jonasi habe seine angeblich verleumderischen Aussagen in einem \u201eautoritativen\u201c Tonfall in einem Gespr\u00e4chspodcast gemacht \u2013 und nicht als Comedy in einem Standup-Special. \u201eDer Beklagte pr\u00e4sentierte es als gesichertes Faktenwissen mit fehlgeleiteter Authentizit\u00e4t, um die Reichweite zu erh\u00f6hen und Lebo Ms kreatives Meisterwerk l\u00e4cherlich zu machen\u201c, hei\u00dft es in der Klageschrift.<\/p>\n<p>\u201eDie b\u00f6sartige Darstellung des Beklagten \u2026 hat eine falsche Erz\u00e4hlung \u00fcber das hochtalentierte Werk des Kl\u00e4gers und die zahlreichen weltweiten Auszeichnungen f\u00fcr \u201aNants\u2019ingonyama bagithi Baba\u2018 geschaffen\u201c, steht in der Klageschrift. \u201eDies ist eine vors\u00e4tzliche Handlung des Beklagten, um das kreative Schaffen des Kl\u00e4gers zu zerst\u00f6ren, indem er sein Werk mit anhaltendem Spott und Verachtung besudelt.\u201c<\/p>\n<p>Morake bezeichnete die \u00c4u\u00dferungen als \u201eDiebstahl durch Spott\u201c und behauptet, Jonasi verdiene mit seinem viralen Witz auf Morakes Kosten Geld. \u201eDies ist keine freie Meinungs\u00e4u\u00dferung, denn die Aussagen des Beklagten sind falsch, b\u00f6sartig und darauf ausgelegt, dem Erbe von Lebo M erheblichen Schaden zuzuf\u00fcgen. Lebo M hat in den vergangenen zwei Jahren weiterhin mit Disney an \u201aMufasa\u2018 zusammengearbeitet und hat berechtigte Bedenken, ob Disney angesichts von Learnmores Falschdarstellung erneut auf seine Dienste zur\u00fcckgreifen wird\u201c, hei\u00dft es in der Klage.<\/p>\n<p>T-Shirts als Gegenangriff<\/p>\n<p>Neben seiner GoFundMe-Kampagne sammelt Jonasi auch Geld \u00fcber den Verkauf von T-Shirts, auf denen steht: \u201eLook it\u2019s a Lawsuit. Oh my God\u201c \u2013 dazu ein Cartoon von ihm selbst, der Papiere in die H\u00f6he h\u00e4lt, in einer Pose, die Mufasas ber\u00fchmte Pr\u00e4sentation seines Jungen Simba nachahmt. \u201eHolt euch jetzt euer T-Shirt \u2013 ihr k\u00f6nnt mir damit wirklich helfen, die Anwaltskosten zu stemmen\u201c, schrieb er auf Instagram.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Empfehlungen der\u00a0Redaktion Der virale Witz eines Comedians \u00fcber den unverkennbaren Zulu-Gesang aus dem Kultsong \u201eThe Circle of Life\u201c&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":69948,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[23],"tags":[46,42,151,1848,147,9059,152,9058,150,44,27590,148],"class_list":{"0":"post-69947","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kino","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-cinema","11":"tag-disney","12":"tag-entertainment","13":"tag-gerichte-und-kriminalitaet","14":"tag-kino","15":"tag-kontroverse","16":"tag-movie","17":"tag-oesterreich","18":"tag-the-lion-king","19":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116303918715560062","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69947","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69947"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/69947\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/69948"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69947"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=69947"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=69947"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}