{"id":70336,"date":"2026-03-28T07:37:14","date_gmt":"2026-03-28T07:37:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/70336\/"},"modified":"2026-03-28T07:37:14","modified_gmt":"2026-03-28T07:37:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0748-ukraine-veroeffentlicht-zahlen-zu-russischen-verlusten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/70336\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:48 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 07:48 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.294.470 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1300. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem vier Panzer, 73 Artilleriesysteme und 1501 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.812 Panzer, 38.963 Artilleriesysteme, 1337 Flugabwehrsysteme und 435 Flugzeuge, 350 Hubschrauber, 202.112 Drohnen, 33 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben.\u00a0Westliche Sch\u00e4tzungen\u00a0nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 07:00 Ukraine meldet massive russische Angriffe auf Odessa +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte greifen die ukrainische Hafenstadt Odessa mehrfach in der Nacht an. Das teilt der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt, Serhiy Lysak, in den <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/odesaMVA\/1668\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">sozialen Medien<\/a> mit. Bei den Drohnenangriffen wurde laut Lysak zivile Infrastruktur zerst\u00f6rt, Geb\u00e4ude sollen gebrannt haben. Ein Treffer auf ein Entbindungskrankenhaus wurde registriert, so Lysak weiter. Mindestens eine Person ist dabei ums Leben gekommen, mehrere Menschen wurden verletzt, schreibt Lysak.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++\u00a006:15 ISW: Weder Russen noch Ukrainer k\u00f6nnen Gel\u00e4ndegewinne verzeichnen +++ <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte r\u00fccken an keiner Stelle an der Front in der Ukraine vor. Auch die ukrainischen Streitkr\u00e4fte k\u00f6nnen keine Gel\u00e4ndegewinne verzeichnen. Das schreiben die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-march-27-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Analysten des Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 05:30 Zehn Verletzte bei russischen Angriffen auf Odessa +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben in der Nacht die Stadt Odessa mit Drohnen angegriffen und dabei nach Angaben von ukrainischen Beh\u00f6rdenvertretern mindestens zehn Menschen verletzt, darunter ein Kind. Der Gouverneur des Gebiets Odessa, Serhiy Lysak, erkl\u00e4rte laut der Zeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220;, eine Drohne habe das Dach einer Entbindungsklinik sowie drei Bildungseinrichtungen getroffen. Auch ein Wohnhaus wurde getroffen, was zu einer &#8222;teilweisen Zerst\u00f6rung&#8220; zwischen dem vierten und f\u00fcnften Stockwerk f\u00fchrte, teilten Beh\u00f6rdenvertreter demnach mit. Von den zehn Verletzten bef\u00e4nden sich mindestens zwei in kritischem Zustand, sagte Lysak, ohne weitere Einzelheiten \u00fcber die Angriffe zu nennen. Aus der Entbindungsklinik wurden keine Opfer gemeldet, da das Personal und die Patientinnen w\u00e4hrend des Angriffs in einen unterirdischen Schutzraum geflohen waren. Das volle Ausma\u00df der verursachten Sch\u00e4den war am fr\u00fchen Morgen noch unklar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 03:05 Bericht: Ukraine greift wieder russische \u00d6lanlagen an +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnen sollen in der Nacht eine \u00d6lraffinerie in der zentralrussischen Stadt Jaroslawl angegriffen haben. Dies berichtet der Telegram-Nachrichtenkanal &#8222;Exilenova Plus&#8220;. Demnach geh\u00f6rt die Raffinerie zu den f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften Russlands und kann j\u00e4hrlich \u00fcber 15 Millionen Tonnen produzieren. Die Stadt liegt etwa 700 Kilometer von der ukrainisch-russischen Grenze entfernt und befindet sich rund 230 Kilometer nord\u00f6stlich von Moskau. Dem Bericht zufolge hatte der Gouverneur des Gebiets Jaroslawl, Michail Jewrajew, zuvor erkl\u00e4rt, dass f\u00fcr die zentralrussische Region eine Drohnenangriffswarnung ausgerufen worden sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 01:25 Trump: Hass zwischen Putin und Selenskyj ist extrem +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einem Friedensschluss zwischen der Ukraine und Russland steht nach Darstellung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump auch der Hass zwischen Kreml-Chef Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Weg. \u00dcber die Friedensverhandlungen sagte Trump vor Investoren in den USA: &#8222;Ich glaube, wir werden das schon regeln, aber es ist eine schreckliche Sache. Ich habe acht Kriege beigelegt, und dieser h\u00e4tte eigentlich der einfachste sein sollen, aber der Hass zwischen Pr\u00e4sident Putin und Pr\u00e4sident Selenskyj ist extrem.&#8220; Trump l\u00e4sst sich immer wieder als Meister internationaler Konfliktl\u00f6sung feiern, obwohl er kaum zu nachhaltigen Waffenstillst\u00e4nden beigetragen hat. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 00:35 Forscher: Schwarzes Meer hat Kipppunkt &#8222;vielleicht schon \u00fcberschritten&#8220; +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Laut einer slowakischen Forschungsgruppe droht das Schwarze Meer infolge des Ukraine-Kriegs zu kippen. Das berichtet der britische &#8222;Guardian&#8220;. Die Forscher warnen demnach, das \u00d6kosystem sei durch Bomben, \u00d6lverschmutzung, versenkte Schiffe, Minen und milit\u00e4rischen Sonar schwer gesch\u00e4digt worden. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den lasse sich bisher kaum genau erfassen, weil weite Teile des Meeres wegen des Krieges nicht sicher untersucht werden k\u00f6nnten. &#8222;Wir k\u00f6nnen nur sagen, dass sich das Schwarze Meer aufgrund dieses Krieges an einem Kipppunkt befindet &#8211; vielleicht hat es diesen sogar schon \u00fcberschritten&#8220;, wird ein Forscher zitiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:55 Bericht: Russland steckt Millionen in Ausbau besetzter Gebiete +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den besetzten Gebieten im S\u00fcden und Osten der Ukraine wird gebaggert und gebaut. Das zeigt eine umfangreiche Recherche der Nachrichtenagentur Reuters. Sie wertete Tausende Satellitenbilder aus, durchforstete offizielle russische Dokumente und Handelsdaten. Das Ergebnis: Hunderte Millionen Dollar stecke Russland in den &#8222;aggressiven Ausbau von Infrastruktur f\u00fcr Handel und Transport&#8220; in Donezk, so Reuters. Russland wolle so die &#8222;Wiedervereinigung&#8220; mit den besetzten Gebieten vorantreiben, organisiere aber auch den milit\u00e4rischen Nachschub f\u00fcr die Front.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 23:30 Gro\u00dfbritannien will weitere 115 Millionen in ukrainische Luftabwehr stecken +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die britische Regierung hat angek\u00fcndigt, der Ukraine umgehend weitere 100 Millionen Pfund f\u00fcr die Luftabwehr zur Verf\u00fcgung zu stellen. Das entspricht rund 115 Millionen Euro. Man wolle damit &#8222;dazu beitragen, das Land vor den unerbittlichen Angriffen Russlands zu sch\u00fctzen&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung der Regierung. Damit steige die Summe, die Gro\u00dfbritannien in den vergangenen zwei Monaten f\u00fcr die ukrainische Luftabwehr bereitgestellt habe, auf fast 700 Millionen Euro.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:40 Russlands Energieministerium: Spritreserven sind ausreichend +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Kraftstoffvorr\u00e4te sind laut Energieministerium ausreichend. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass. &#8222;Die Unternehmen der Branche haben best\u00e4tigt, dass ausreichende Benzin- und Dieselvorr\u00e4te vorhanden sind und die Raffinerien mit hoher Kapazit\u00e4tsauslastung arbeiten, um den Inlandsbedarf zu decken&#8220;, hie\u00df es. Kurz zuvor hatte Energieminister Alexander Nowak ein Exportverbot f\u00fcr Benzin angek\u00fcndigt. Seit mehreren Tagen setzt die Ukraine mithilfe von Drohnen die russische Energieinfrastruktur unter Druck. Angesichts dessen haben russische \u00d6lproduzenten ihre Kunden Insidern zufolge vor Lieferausf\u00e4llen gewarnt. Sie k\u00f6nnten f\u00fcr Ausfuhren aus wichtigen H\u00e4fen in der Ostsee h\u00f6here Gewalt geltend machen, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die \u00d6lverladungen im Hafen von Ust-Luga seien seit Mittwoch wegen der Angriffe gestoppt. Eine der Personen sagte, diese k\u00f6nnten fr\u00fchestens Mitte April wieder aufgenommen werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 22:00 ISW: Russland wird ukrainischen Festungsg\u00fcrtel 2026 nicht mehr knacken +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Einsch\u00e4tzung des US-amerikanischen Thinktanks &#8222;Institute for the Study of War&#8220; (ISW) wird Russlands Armee den ukrainischen Festungsg\u00fcrtel in diesem Jahr wohl nicht mehr \u00fcberwinden. Moskau habe seine aktuelle Offensive verst\u00e4rkt, die vier stark befestigten St\u00e4dte im Gebiet Donezk entlang der Nord-S\u00fcd-Achse seien aber schon seit Jahren schwer zu erobern. Russland scheiterte laut ISW dort bereits 2014 und 2022 und brauchte f\u00fcr die Eroberung des deutlich kleineren Pokrowsk fast zwei Jahre. Moskau bereite die russische \u00d6ffentlichkeit inzwischen selbst auf langsame Fortschritte und hohe Verluste vor. Gleichzeitig dr\u00e4ngt der Kreml auf internationaler B\u00fchne darauf, dass die Ukraine auch unbesetztes Gebiet abtritt. So k\u00f6nnte Moskau sich einen milit\u00e4risch kostspieligen Vorsto\u00df ersparen und seine Position f\u00fcr einen sp\u00e4teren neuen Angriff verbessern, mutma\u00dft das ISW.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:29 Russland will Export von Benzin verbieten &#8211; ab Mittwoch +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Vize-Ministerpr\u00e4sident Alexander Nowak hat das Energieministerium angewiesen, ein Exportverbot von Benzin auszuarbeiten. Das Verbot soll ab dem 1. April gelten. Nowak begr\u00fcndete den Schritt in einer Erkl\u00e4rung mit starken Preisschwankungen auf dem Weltmarkt infolge der Krise im Nahen Osten. Der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge soll der Ausfuhrstopp bis zum 31. Juli gelten. Russland schr\u00e4nkte bereits im vergangenen Jahr die Ausfuhr von Kraftstoffen zeitweise ein, um Engp\u00e4sse und Preissteigerungen im Inland zu bek\u00e4mpfen. Die Ukraine hatte in den vergangenen Tagen die russische Erd\u00f6lindustrie empfindlich getroffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+++ 21:11 Merz: Brauchen Alternative zu EU-Vollmitgliedschaft +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kanzler Friedrich Merz pl\u00e4diert daf\u00fcr, dass die EU Beitrittskandidaten eine neue, abgespeckte Form der Mitgliedschaft anbietet. Zudem m\u00fcsse man innerhalb der EU in mehr Bereichen von der Einstimmigkeit unter den 27 EU-Mitgliedern zu Abstimmungen mit qualifizierter Mehrheit kommen, sagte der Kanzler am Abend bei einer Veranstaltung der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220;. &#8222;Ich arbeite ein bisschen an einer solchen Konzeption und will auch mal ein paar Vorschl\u00e4ge noch machen&#8220;, k\u00fcndigte Merz an. Man m\u00fcsse die Beitrittsprozesse mit den Westbalkanstaaten und der\u00a0Ukraine\u00a0beschleunigen &#8211; aber m\u00f6glicherweise mit einem anderen Ziel.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/2111-Merz-Brauchen-Alternative-zu-EU-Vollmitgliedschaft-id30521820.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 07:48 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++TeilenFolgen auf: Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":38196,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[732,6397,46,42,95,90,89,5831,7204,4761,91,94,17079,1700,44,269,1963,1964,93,92,2375,2737],"class_list":{"0":"post-70336","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-ukraine","9":"tag-angriff-auf-die-ukraine","10":"tag-at","11":"tag-austria","12":"tag-business","13":"tag-companies","14":"tag-companies-markets","15":"tag-cyberwar","16":"tag-kriege-und-konflikte","17":"tag-kriegsverbrechen","18":"tag-markets","19":"tag-maerkte","20":"tag-militaereinsaetze","21":"tag-nato","22":"tag-oesterreich","23":"tag-politik","24":"tag-russland","25":"tag-ukraine-konflikt","26":"tag-unternehmen","27":"tag-unternehmen-maerkte","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116305660750400486","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70336","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70336"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70336\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/38196"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70336"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70336"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}