{"id":70700,"date":"2026-03-28T12:11:12","date_gmt":"2026-03-28T12:11:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/70700\/"},"modified":"2026-03-28T12:11:12","modified_gmt":"2026-03-28T12:11:12","slug":"iran-krieg-trifft-europas-bauern-regenerative-hoefe-sahen-die-krise-kommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/70700\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg trifft Europas Bauern \u2013 regenerative H\u00f6fe sahen die Krise kommen"},"content":{"rendered":"<p>Auf Europas H\u00f6fen bahnt sich eine Krise an. Der <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/25\/unhcr-chef-euronews-interview-iran-krieg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krieg gegen den Iran<\/a> bedroht die Versorgung mit D\u00fcnger und treibt die Treibstoffpreise in die H\u00f6he. Einige Betriebe sind jedoch besser gesch\u00fctzt als andere.<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Regenerativ wirtschaftende H\u00f6fe sind auf <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/20\/landwirte-dungemittel-russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">importierte synthetische D\u00fcngemittel<\/a> deutlich weniger angewiesen als konventionelle Betriebe. Sie erzielen \u00e4hnlich hohe Ertr\u00e4ge, brauchen daf\u00fcr aber viel geringere Betriebsmittel. Die H\u00f6fe st\u00e4rken die nat\u00fcrliche Bodenfruchtbarkeit mit Kompost, Stallmist, Weidewechsel und Zwischenfr\u00fcchten, die in der Nebensaison nur daf\u00fcr angebaut werden, den Boden gesund aufzubauen.<\/p>\n<p>Das macht sie nicht nur weniger anf\u00e4llig, wenn globale Lieferketten ins Stocken geraten. Es sichert auch ihre Zukunft: weniger Verschmutzung, mehr Artenvielfalt und sogar Vorteile f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit.<\/p>\n<p>Iran-Krieg: Warum der D\u00fcngermarkt leidet<\/p>\n<p>Die wichtige Schifffahrtsroute durch die <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/17\/strasse-hormus-oel-duenger\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stra\u00dfe von Hormus<\/a> ist blockiert. Rund ein Drittel des weltweiten D\u00fcngemittelhandels liegt damit auf Eis. <\/p>\n<p>Die Meerenge ist auch f\u00fcr den Transport der <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/02\/krieg-gegen-iran-ist-es-zeit-dass-die-welt-endgultig-mit-ol-und-gas-bricht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">globalen \u00d6lexporte<\/a> zentral; durch sie l\u00e4uft etwa ein F\u00fcnftel der Lieferungen. Erdgas ist wiederum unverzichtbar f\u00fcr die Herstellung synthetischer Stickstoffd\u00fcnger, die in Europa und dar\u00fcber hinaus weit verbreitet sind. <\/p>\n<p>\u201eJede fossile Energiekrise f\u00fchrt uns vor Augen, wie verwundbar die konventionelle Landwirtschaft ist: B\u00e4uerinnen und Bauern, die an <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/01\/08\/italien-frankreich-dungemittel-eu-grenzsteuer-kohlenstoff\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kunstd\u00fcnger<\/a> gebunden sind, sind Preisschocks ausgeliefert, die sie nicht kontrollieren k\u00f6nnen\u201c, sagt Gabrielle Taus, gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktorin von <a href=\"https:\/\/commonland.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Commonland (Quelle auf Englisch)<\/a>, einer internationalen gemeinn\u00fctzigen Organisation, die in mehr als f\u00fcnfzig L\u00e4ndern mit lokalen Gemeinschaften gesch\u00e4digte Landschaften wiederaufbaut.<\/p>\n<p>Brauchen H\u00f6fe Kunstd\u00fcnger f\u00fcr gute Ernten?<\/p>\n<p>Sch\u00e4tzungen zufolge ern\u00e4hrt sich rund die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung von Feldfr\u00fcchten, die mit k\u00fcnstlichem D\u00fcnger erzeugt werden. Pflanzen k\u00f6nnen zwar auch ohne diese Mittel wachsen. Die moderne industrielle Landwirtschaft setzt aber auf sie, um schnell und in gro\u00dfem Ma\u00dfstab zu produzieren.<\/p>\n<p>Doch der Preis ist hoch.<\/p>\n<p>Der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Einsatz synthetischer Stickstoffd\u00fcnger schw\u00e4cht die Widerstandskraft der Betriebe: Er <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/24\/weltweit-atmen-nur-dreizehn-lander-saubere-luft-drei-davon-liegen-in-europa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">verschmutzt<\/a> Wasser und Luft, zerst\u00f6rt B\u00f6den und gef\u00e4hrdet die menschliche Gesundheit. <\/p>\n<p>Auf ihrem Hof in Griechenland erzeugt die B\u00e4uerin in dritter Generation, Sheila Darmos, Stickstoff auf nat\u00fcrliche Weise \u00fcber Pflanzen.<\/p>\n<p>\u201eWir integrieren Permakultur, syntropische Landwirtschaft und Agroforstwirtschaft. Seit \u00fcber drei\u00dfig Jahren h\u00e4ckseln wir Baumschnitt und lassen ihn auf dem Boden liegen. So entsteht durch verrottende organische Masse ein reicher, fruchtbarer Boden \u2013 manchmal auch gr\u00fcne <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2025\/09\/07\/algen-aus-molkereiabwassern-reduzieren-mineraldunger-einsatz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">D\u00fcngung<\/a> genannt\u201c, erkl\u00e4rt sie. <\/p>\n<p>\u201eAu\u00dferdem ziehen wir auf dem Hof stickstoffbindende Pflanzen. So erzeugt das System seinen eigenen Stickstoff, ohne dass wir Kunstd\u00fcnger zukaufen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Auf der Curly Creek Ranch im spanischen Baskenland hat Landwirtin Meghan Sapp ebenfalls einen Kreislaufbetrieb aufgebaut.<\/p>\n<p>\u201eWir stellen s\u00e4mtlichen Kompost selbst her \u2013 aus Einstreu von Pferden, Ziegen und H\u00fchnern sowie aus K\u00fcchen- und Gartenabf\u00e4llen\u201c, sagt sie. \u201eAu\u00dferdem bauen wir Ackerbohnen an, die Stickstoff im Boden fixieren. Danach lassen wir sie auf den Beeten verrotten und erh\u00f6hen so den Stickstoffgehalt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas \u00d6kosystem arbeitet mit uns \u2013 und f\u00fcr uns\u201c<\/p>\n<p>Als B\u00e4uerin und Inhaberin des Biohofs <a href=\"https:\/\/www.lajunquera.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">La Junquera (Quelle auf Englisch)<\/a> in der Region Murcia in Spanien hat Yanniek Schoonhoven die Vorteile des Umstiegs von konventioneller auf <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2024\/10\/31\/kann-regenerative-landwirtschaft-europas-kleinbauern-retten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">regenerative Landwirtschaft<\/a> direkt erlebt.<\/p>\n<p>Ein Feld, das fr\u00fcher ein \u201eunheimlich leeres Gef\u00fchl\u201c ausl\u00f6ste, weil V\u00f6gel und Insekten fehlten, hat sich ver\u00e4ndert. <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/17\/verschwindende-vogelarten-in-europa-zeigen-krise-des-agrar-und-ernahrungssystems\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Biodiversit\u00e4t<\/a> kehrt zur\u00fcck. <\/p>\n<p>La Junquera setzt nicht mehr auf mineralische D\u00fcnger. Der Hof arbeitet mit Wurmkompostierung \u2013 W\u00fcrmer verwandeln organische Abf\u00e4lle in Humus \u2013 und mit Blattbehandlungen, die den Boden zus\u00e4tzlich n\u00e4hren.<\/p>\n<p>\u201eWenn ich heute in dieses Feld gehe, sehe ich Wildblumen, Kaninchen und viele andere Tiere\u201c, sagt Yanniek. \u201eDas \u00d6kosystem arbeitet mit uns und f\u00fcr uns: Wir haben kaum Sch\u00e4dlinge.\u201c<\/p>\n<p>Regenerative Landwirtschaft: Warum sie noch selten ist<\/p>\n<p>Trotz ihrer vielen Vorteile breitet sich regenerative Landwirtschaft in Europa nur langsam aus. Vollst\u00e4ndig regenerativ wirtschaften nach einem Bericht in <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/d41586-025-02812-3\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Nature (Quelle auf Englisch)<\/a> nur rund zwei Prozent der H\u00f6fe; etwa f\u00fcnf bis zehn Prozent befinden sich im \u00dcbergang.<\/p>\n<p>Der Umstieg kann arbeitsintensiv sein, und Erfolge zeigen sich oft erst nach Jahren. Zudem fehlen vielen B\u00e4uerinnen und Bauern Geld und Schulungen, um ihre Betriebe umzustellen.<\/p>\n<p>\u201e<a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/19\/krieg-klimawandel-wie-resilient-ist-europas-lebensmittelversorgung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">B\u00e4uerinnen und Bauern<\/a> schaffen das nicht allein\u201c, sagt Yanniek. \u201ePolitik, Anreize und Investitionen m\u00fcssen jene belohnen, die ihre Fl\u00e4chen so bewirtschaften, dass ganze Landschaften profitieren.\u201c <\/p>\n<p>\u201eWir m\u00fcssen Subventionen f\u00fcr Praktiken und Unternehmen beenden, die B\u00f6den und Gemeinden nicht regenerieren\u201c, erg\u00e4nzt Sheila.<\/p>\n<p>Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU belohnt zwar Ma\u00dfnahmen zum Schutz von Umwelt, Klima und Artenvielfalt. Ein <a href=\"https:\/\/www.wbcsd.org\/resources\/closing-the-gap-an-analysis-of-the-costs-and-incentives-for-regenerative-agriculture-in-europe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">WBCSD-Bericht (Quelle auf Englisch)<\/a> vom M\u00e4rz 2025 zeigt jedoch, dass viele Programme schwer zug\u00e4nglich sind und Anschubinvestitionen nicht decken. Zudem soll die GAP im Haushaltsvorschlag der Europ\u00e4ischen Kommission f\u00fcr 2028 bis 2034 um zwanzig bis drei\u00dfig Prozent gek\u00fcrzt werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/01\/27\/wie-klimafreundlich-ist-ihr-supermarkt-vor-ort-neue-studie-ordnet-europas-grosste-ketten-e\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Marktdruck<\/a> auf Menge und Einheitlichkeit der Erzeugnisse ist ein weiterer Faktor, der Produzentinnen und Produzenten davon abh\u00e4lt, regenerative Praktiken einzuf\u00fchren. <\/p>\n<p>Ernten regenerative H\u00f6fe genauso viel?<\/p>\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/eara.farm\/wp-content\/uploads\/EARA%5FFarmer-led-Research-on-Europes-Full-Productivity%5F2025%5F06%5F03.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Bericht aus dem Jahr 2025 (Quelle auf Englisch)<\/a> der European Alliance for Regenerative Agriculture (EARA) ergab, dass die Ertr\u00e4ge auf regenerativen H\u00f6fen nur um rund zwei Prozent unter denen konventioneller Betriebe liegen. Gleichzeitig gingen die teuren Betriebsmittel deutlich zur\u00fcck: Im Schnitt setzten die H\u00f6fe 61 Prozent weniger synthetischen Stickstoffd\u00fcnger und 75 Prozent weniger Pestizide ein.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine konventionelle Ackerb\u00e4uerin oder einen Ackerbauern in Europa kann Kunstd\u00fcnger bis zu zw\u00f6lf Prozent der gesamten Betriebskosten ausmachen. In Preisspitzen klettert der Anteil noch deutlich h\u00f6her.<\/p>\n<p>In der aktuellen Krise sind die Ernten regenerativer Betriebe zudem besser abgesichert. <\/p>\n<p>\u201eRegenerative Landwirtschaft bedeutet nicht nur \u00f6kologische Erneuerung und Widerstandskraft. Sie st\u00e4rkt auch die soziale und wirtschaftliche <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/17\/euronews-umfrage-energieschock\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Resilienz<\/a> gegen\u00fcber Schocks und Krisen\u201c, sagt Sheila. Sie glaubt, dass sich als Folge wiederholter Treibstoffkrisen mehr Betriebe \u201elangfristige Unabh\u00e4ngigkeit\u201c von \u201eden gro\u00dfen Agrarchemie-Industrien\u201c erarbeiten wollen. <\/p>\n<p>\u201eWir geben dieses Jahr vielleicht zus\u00e4tzlich 100.000 Euro f\u00fcr <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/20\/iran-deutschland-benzin-preisschock\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Diesel<\/a> f\u00fcr unsere Traktoren aus\u201c, sagt Yanniek. \u201eUnsere Ertr\u00e4ge leiden darunter aber nicht.\u201c<\/p>\n<p>Meghans Hof im Baskenland ist noch besser gesch\u00fctzt, weil er nicht am nationalen Stromnetz h\u00e4ngt. Der Betrieb deckt 97 Prozent seines Strombedarfs mit Solarstrom \u2013 damit l\u00e4dt sie auch ihren Hybrid-Gel\u00e4ndewagen. Das sch\u00fctzte den Hof auch w\u00e4hrend des gro\u00dfen Stromausfalls in Spanien im vergangenen Jahr. Weil sie alle Produkte in einem Radius von f\u00fcnfzig Kilometern verkaufen, sind sie zudem weniger von steigenden Lieferkosten bei fossilen Energiepreisschocks betroffen.<\/p>\n<p>Welche Unterst\u00fctzung gibt es f\u00fcr den Umstieg auf regenerative Landwirtschaft?<\/p>\n<p>Ein weiteres Hindernis sind Wissens- und Ausbildungsl\u00fccken. Die EU bietet \u00fcber EIT Food (European Institute of Innovation and Technology) kostenlose Onlinekurse und Workshops an, die B\u00e4uerinnen und Bauern beim \u00dcbergang zu nachhaltigen Praktiken unterst\u00fctzen. <\/p>\n<p>Vor Ort treiben jedoch Europas regenerative Landwirtinnen und Landwirte den Wandel ma\u00dfgeblich selbst voran.<\/p>\n<p>Als Mitgr\u00fcnderin der <a href=\"https:\/\/www.regeneration-academy.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Regeneration Academy (Quelle auf Englisch)<\/a> vermittelt Yanniek von La Junquera Wissen \u00fcber regenerative Landwirtschaft und die Wiederherstellung degradierter Fl\u00e4chen im S\u00fcden Spaniens.<\/p>\n<p>Sie ist eine von vielen B\u00e4uerinnen und Bauern, die mit Commonland zusammenarbeiten. Die Organisation verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der sozialen Nutzen, Wiederherstellung der Biodiversit\u00e4t und <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/02\/06\/klimarisiken-unterschatzt-versagen-wirtschaftsmodelle-droht-ein-globaler-finanzcrash\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">finanzielle<\/a> Rendite verbindet.<\/p>\n<p>\u201eWir bauen Resilienz im wahrsten Sinne des Wortes von unten auf\u201c, sagt Gabrielle von Commonland. \u201eDiese Transformation zu skalieren und sicherzustellen, dass die Menschen vor Ort die Ressourcen und die Anerkennung bekommen, um sie anzuf\u00fchren, geh\u00f6rt in diesen <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2026\/03\/16\/un-klimachef-fossile-gefahrden-sicherheit-erneuerbare-starken-staaten\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">geopolitisch unsicheren Zeiten<\/a> zu den wichtigsten Aufgaben.\u201c <\/p>\n<p>Als Mitgr\u00fcnderin und Direktorin der gemeinn\u00fctzigen Organisation <a href=\"https:\/\/thesouthernlights.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">The Southern Lights (Quelle auf Englisch)<\/a> und der Initiative <a href=\"https:\/\/regenerativefarminggreece.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Regenerative Farming Greece (Quelle auf Englisch)<\/a> \u2013 ebenfalls eine Commonland-Partnerin \u2013 vermittelt Sheila Darmos Wissen \u00fcber regenerative Praktiken in Griechenland.<\/p>\n<p>\u201eSobald wir das Zerrissene wieder verbinden \u2013 wieder verstehen, wie unsere Lebensmittel wachsen und wer sie erzeugt, wie unsere Fl\u00fcsse mit B\u00f6den und W\u00e4ldern zusammenh\u00e4ngen, wie Bodengesundheit die menschliche Gesundheit tr\u00e4gt \u2013, wird klar: Nicht regenerativ zu wirtschaften ist extrem gef\u00e4hrlich und kurzsichtig\u201c, sagt sie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auf Europas H\u00f6fen bahnt sich eine Krise an. Der Krieg gegen den Iran bedroht die Versorgung mit D\u00fcnger&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":70701,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[76,75,74,13459,10181,1940,935],"class_list":{"0":"post-70700","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-eu","9":"tag-europa","10":"tag-europe","11":"tag-fossile-energien","12":"tag-iran-krieg","13":"tag-lebensmittel","14":"tag-spanien"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116306738070825149","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70700","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70700"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70700\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70701"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70700"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70700"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70700"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}