{"id":70972,"date":"2026-03-28T15:49:08","date_gmt":"2026-03-28T15:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/70972\/"},"modified":"2026-03-28T15:49:08","modified_gmt":"2026-03-28T15:49:08","slug":"stille-rebellion-bei-deutschlands-jugend-braut-sich-was-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/70972\/","title":{"rendered":"Stille Rebellion&#8220;: Bei Deutschlands Jugend &#8222;braut sich was zusammen"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Stille Rebellion&#8220;Bei Deutschlands Jugend &#8222;braut sich was zusammen&#8220;28.03.2026, 10:24 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Aljoscha-Prange-article22651515.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Aljoscha-Prange.webp.webp\" alt=\"Aljoscha-Prange\"\/>Von Aljoscha Prange<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:37 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/05-03-2026-Berlin-Deutschland-DEU-Schulstreik-gegen-Wehrpflicht-Schueler-aus-Berlin-streiken-gegen-e.webp\" alt=\"05-03-2026-Berlin-Deutschland-DEU-Schulstreik-gegen-Wehrpflicht-Schueler-aus-Berlin-streiken-gegen-eine-moegliche-Musterungen-Kriegsdienst-und-eine-zunehmende-Militarisierung-Demonstrant-haelt-ein-Plakat-mit-der-Aufschrift-Warum-wir-nicht-ihr-00U260305D008CARO\"\/>Anfang M\u00e4rz gingen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler beim bundesweiten Schulstreik unter anderem gegen die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht auf die Stra\u00dfe. (Foto: picture alliance \/ Caro)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Globale Krisen, Wehrpflicht, Rente: Junge Menschen in Deutschland suchen entweder an den politischen R\u00e4ndern nach Antworten oder wollen einfach nur noch weg. Experten warnen, diese &#8222;stille Rebellion&#8220; der J\u00fcngeren nicht zu ignorieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Das tut weh&#8220;. So lautet das Fazit des renommierten Soziologen Klaus Hurrelmann zur am Mittwoch vorgestellten Studie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.simon-schnetzer.com\/jugendstudien\/jugend-in-deutschland-2026\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Jugend in Deutschland 2026&#8220;<\/a>. Das Ergebnis: &#8222;bitter&#8220;. In der breit angelegten Befragung gab fast ein Drittel der 14- bis 29-J\u00e4hrigen an, psychologische Hilfe zu ben\u00f6tigen. Weil globale Krisen, Geldsorgen und d\u00fcstere Zukunftsperspektiven sie zu sehr belasten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Da teure Mieten, knapper Wohnraum, schlechte Jobaussichten und steigende Preise die Lebenssituation zus\u00e4tzlich versch\u00e4rfen, denkt laut der Studie jede f\u00fcnfte junge Person in Deutschland dar\u00fcber nach, die Bundesrepublik zu verlassen &#8211; um im Ausland bessere Bedingungen zu finden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein weiterer Trend: die Abwanderung an die politischen R\u00e4nder. Die Linke ist derzeit die beliebteste Partei unter jungen Menschen (Sonntagsfrage: 25 Prozent) in Deutschland, besonders unter jungen Frauen. Gleichzeitig gewinnt die AfD vor allem bei jungen M\u00e4nnern an Zustimmung.<\/p>\n<p>&#8222;Stille Rebellion&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Der Protest der Jugend ist nicht laut, aber unter der Oberfl\u00e4che braut sich etwas zusammen&#8220;, betont Studienautorin Nina Kolleck von der Universit\u00e4t Potsdam. Eine &#8222;stille Rebellion&#8220; junger Menschen nennt es der Jugendforscher und Herausgeber der Studie, Simon Schnetzer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf eine politische Radikalisierung der Jugend deuteten die Parteipr\u00e4ferenzen jedoch nicht hin. &#8222;Es gab radikalere Gruppen, wie etwa die Letzte Generation. Aber wir beobachten jetzt keine RAF, die durch Terroranschl\u00e4ge auf sich aufmerksam macht. Sie w\u00e4hlen die politischen R\u00e4nder, aber sie verhalten sich relativ gesittet&#8220;, sagt Schnetzer im Gespr\u00e4ch mit ntv.de.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch es sei nicht ausgeschlossen, dass es irgendwann &#8222;auf die Barrikaden&#8220; gehe. Viele K\u00fcrzungen und Einschr\u00e4nkungen seien nicht sofort sp\u00fcrbar.  &#8222;Ihnen ist oft noch gar nicht bewusst, was f\u00fcr krasse Konsequenzen das haben wird, wenn sie in Zukunft immer mehr von dem, was sie einnehmen, als Steuern abtreten m\u00fcssen, um die sozialen Sicherungssysteme weiter zu finanzieren. Das wird erst sp\u00e4ter wehtun.&#8220;<\/p>\n<p>Dominanz der Boomer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dass die j\u00fcngeren Generationen in Deutschland eine verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kleine Lobby haben, zeigt sich beim Blick auf die Altersstruktur der Wahlberechtigten. Bei der Bundestagswahl 2025 waren Seniorinnen und Senioren die gr\u00f6\u00dfte W\u00e4hlergruppe. Laut <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1498\/umfrage\/altersstruktur-der-wahlberechtigten-bundestagswahl\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Statista<\/a> waren fast 60 Prozent 50 Jahre oder \u00e4lter. Die 18- bis 34-J\u00e4hrigen kamen insgesamt auf etwa 20 Prozent. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der demografische Wandel hat also nicht nur Einfluss auf das Gesundheitssystem, den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft, sondern auch auf die Demokratie. &#8222;Wenn Politikerinnen und Politiker sich an denen orientieren wollen, von denen abh\u00e4ngt, ob sie gew\u00e4hlt oder wiedergew\u00e4hlt werden, dann halten sie sich an die \u00c4lteren. Denn die haben im Zweifel viel gr\u00f6\u00dfere Hebel.&#8220; Und bei K\u00fcrzungen w\u00fcrde zuerst da angesetzt werden, wo Politikerinnen und Politiker &#8222;den geringsten Widerstand vermuten &#8211; bei den J\u00fcngeren&#8220;, so Schnetzer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Um sie im demokratischen Prozess nicht zu verlieren, pl\u00e4diert Hurrelmann f\u00fcr eine st\u00e4rkere Einbindung junger Menschen in politische Prozesse. Das Ziel m\u00fcsse sein, der jungen Generation wieder mehr Vertrauen und Verantwortung zu geben \u2013 und sie in Entscheidungsprozesse einzubinden, die unmittelbaren Einfluss auf sie haben.<\/p>\n<p>&#8222;Ein Zehnj\u00e4hriger im Stra\u00dfenverkehr&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eines dieser Themen, das in Zusammenarbeit mit j\u00fcngeren Generationen angegangen werden m\u00fcsse, ist die Regulierung von KI und sozialen Medien, sagt Schnetzer im ntv.de-Interview. &#8222;Was wir als Gesellschaft gerade erst langsam wahrnehmen ist, dass wir junge Menschen schutzlos in eine Welt voller Smartphones und Social Media schicken. Das ist, als w\u00fcrde man einen Zehnj\u00e4hrigen mit dem Auto von Papa im Stra\u00dfenverkehr fahren lassen und sagen &#8218;wird schon nichts passieren&#8216;.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dabei gehe es nicht darum, jungen Menschen den Zugang zu Instagram, Tiktok und Co zu verbieten, sondern darum, sie im digitalen Raum zu sch\u00fctzen und sie im Umgang damit zu schulen. &#8222;Das Leben junger Menschen ist heute stark reglementiert und eingeschr\u00e4nkt. Aber da, wo massive Gefahren f\u00fcr die mentale Gesundheit lauern, greifen diese Beschr\u00e4nkungen nicht&#8220;, mahnt Schnetzer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Welche Folgen der unkontrollierte Gebrauch von Social Media und K\u00fcnstlicher Intelligenz f\u00fcr junge Menschen haben kann, ist Kern einer weiteren diese Woche vorgestellten Befragung. In einer <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/caas.content.dak.de\/caas\/v1\/media\/164480\/data\/668eaf4707e36da3f06d952d00e44da3\/260324-download-mediensucht-ergebnisbericht.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Studie der Krankenkasse DAK<\/a> gibt jeder Zehnte an, sie oder er f\u00fchle sich von ihnen besser verstanden als von echten Menschen; und w\u00fcrde den Programmen Dinge anvertrauen, die sonst niemand oder nur enge Freundinnen und Freunde zu h\u00f6ren bek\u00e4men.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hochgerechnet nutzen 1,5 Millionen junge Menschen soziale Medien problematisch. Das hei\u00dft, sie sind von einer Sucht bedroht oder bereits betroffen.\u00a0Als explizit s\u00fcchtig galten 2025 laut DAK und UKE 6,6 Prozent der 10- bis 17-J\u00e4hrigen. Somit gibt es hochgerechnet rund 350.000 Kinder und Jugendliche mit einer pathologischen Nutzung. Dies entspricht einem Anstieg um 1,9 Prozent zum Vorjahr.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">DAK-Vorstandschef Andres Storm sieht mit Blick auf Mediensucht bei J\u00fcngeren dringenden Handlungsbedarf. Damit erste Ma\u00dfnahmen bereits im kommenden Schuljahr greifen, m\u00fcsse Deutschland unabh\u00e4ngig von einer EU-weiten L\u00f6sung handeln. &#8222;F\u00fcr eine sinnvolle Altersregulierung braucht es jetzt eine rasche gesetzliche Regelung bis zur Sommerpause.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Social Media f\u00f6rdert Einsamkeit&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dass sich vieles immer mehr in den digitalen Raum verlagert, kann h\u00e4ufig zu Vereinsamung f\u00fchren. Eine <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.generation-thinking.de\/post\/jugendtrendstudie-2026\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Studie des Instituts f\u00fcr Generationenforschung<\/a> kommt zu dem Schluss, dass insbesondere Menschen der Gen Z zunehmend von Einsamkeit und Isolation betroffen sind. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Gerade wegen mehrerer Stunden t\u00e4glich Social Media f\u00fchlen sich junge Menschen der Generation Z einsamer. Soziale Medien tilgen also nicht die Einsamkeit, sie f\u00f6rdern sie&#8220;, hei\u00dft es darin. Als hilfreichste Mittel gegen Einsamkeit nannte die Mehrheit der Befragten enge soziale Bindungen (39,8 Prozent), also den direkten Umgang mit anderen Menschen im realen Raum.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Fazit der Studie: &#8222;Wenn Unsicherheit zu R\u00fcckzug f\u00fchrt, muss gesellschaftlich an realen Lebensr\u00e4umen angesetzt werden.&#8220; Konkret hei\u00dft das, dass \u00f6ffentliche R\u00e4ume f\u00fcr Jugendliche sichtbar sicherer, zug\u00e4nglicher und sozial nutzbarer gestaltet werden sollen. Au\u00dferdem m\u00fcssten Angebote gef\u00f6rdert werden, die offline Gemeinschaft erzeugen, wie etwa Sportvereine, Kulturprojekte oder freiwilliges Engagement.<\/p>\n<p>&#8222;Eine Eskalationsstufe dar\u00fcber&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Drei Studien, ein Ergebnis: Viele j\u00fcngere Menschen in Deutschland f\u00fchlen sich abgeh\u00e4ngt und nicht geh\u00f6rt. Und es sei &#8222;nicht nur ein Gef\u00fchl, dass es aktuell nicht optimal l\u00e4uft&#8220;, mahnt Schnetzer im Gespr\u00e4ch. Die Befragungen spiegeln nicht nur Befindlichkeiten wider, &#8222;wir sind schon eine Eskalationsstufe dar\u00fcber&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die &#8222;stille Rebellion&#8220; junger Menschen m\u00fcsse endlich geh\u00f6rt werden und Politik und Gesellschaft daf\u00fcr sorgen, dass sie Kompetenzen an die Hand bekommen, um ihr Leben erfolgreich zu beschreiten und gestalten; insbesondere mentale Gesundheitskompetenz, Finanzkompetenz und den richtigen Umgang mit Social Media und KI. &#8222;Ein starkes Deutschland braucht eine Vision und muss junge Menschen darin best\u00e4rken, sich hier selbstwirksam einzubringen und diese Vision mitzuentwickeln.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Stille Rebellion&#8220;Bei Deutschlands Jugend &#8222;braut sich was zusammen&#8220;28.03.2026, 10:24 Uhr Von Aljoscha Prange Artikel anh\u00f6ren(08:37 min) Anfang M\u00e4rz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":70973,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[5120,27875,11048,257,5125,1311,701,630,7204,40,41,39,1003,19706,38],"class_list":{"0":"post-70972","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-afd","9":"tag-arbeitslose","10":"tag-arbeitslosigkeit","11":"tag-deutschland","12":"tag-die-linke","13":"tag-inflation","14":"tag-international","15":"tag-jugend","16":"tag-kriege-und-konflikte","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-studien","21":"tag-teenager","22":"tag-top-meldungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116307595279675128","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70972","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=70972"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/70972\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/70973"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=70972"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=70972"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=70972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}