{"id":72847,"date":"2026-03-29T19:08:09","date_gmt":"2026-03-29T19:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/72847\/"},"modified":"2026-03-29T19:08:09","modified_gmt":"2026-03-29T19:08:09","slug":"vergessene-geschichte-erzaehlen-atlas-of-disappearance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/72847\/","title":{"rendered":"Vergessene Geschichte erz\u00e4hlen: Atlas of Disappearance"},"content":{"rendered":"<p>Ein riesiges Monument nahe der spanischen Hauptstadt Madrid, die tabuisierte Historie einer Diktatur, fast 34.000 Gebeine, \u00fcber 12.000 unbekannte Tote, Methoden der forensischen Architektur und acht Jahre Arbeit. Zusammengefasst in einem Film, um eine Geschichte zu erz\u00e4hlen, die \u00fcber 80 Jahre zur\u00fcckreicht. <\/p>\n<p>Manuel Correa ist ein junger kolumbianischer K\u00fcnstler, Filmemacher und der Regisseur des Films Atlas of Disappearance (Original: Atlas de la Desaparici\u00f3n). Durch seine Arbeit in der Forschungsgruppe Forensic Architecture hat dieser nicht nur einen k\u00fcnstlerischen, sondern auch einen historisch-wissenschaftlichen Zugang zur Film-Thematik. Die 84-min\u00fctige Dokumentation besch\u00e4ftigt sich mit einem riesigen Monument Francos im Valle de los Ca\u00eddos und dringt in die Tiefen der Grabst\u00e4tte ein. Dadurch wird einem interdisziplin\u00e4ren akademischen Feld ein Raum geboten, welches mit verschiedenen Werkzeugen Verst\u00f6\u00dfe gegen die Menschenrechte aufzuzeigen versucht. Es entsteht eine Fusion, in welcher die Perspektive einer modernen geschichtswissenschaftlichen Forschung auf den Blick all jener Familien trifft, die im Laufe der Franco-Diktatur jemanden verloren hatten.<\/p>\n<p>Valle de los Ca\u00eddos<\/p>\n<p>Das Tal der Gefallenen (Valle de los Ca\u00eddos) wurde 2022 umbenannt und hei\u00dft heute offiziell Valle de Cuelgamuros. Umgangssprachlich wie auch im Film wird jedoch nach wie vor die urspr\u00fcngliche Form verwendet. Gemeint ist mit dieser Bezeichnung ein gigantisches Monument. Dieses wurde 1940 durch Francisco Franco, von 1939 bis 1975 spanischer Diktator, in Auftrag gegeben und 1959 offiziell er\u00f6ffnet. Es sollte ein Ort zur Andacht und die letzte Ruhest\u00e4tte f\u00fcr all jene werden, die w\u00e4hrend des spanischen B\u00fcrgerkriegs ihr Leben lie\u00dfen. Dabei war es eigentlich nur f\u00fcr diejenigen gedacht, die im Namen Francos gegen die Republik gek\u00e4mpft hatten. Schlie\u00dflich wurden jedoch auch Verteidiger der Republik und Gebeine aus Massengr\u00e4bern in das Tal gebracht, um die Krypten zu f\u00fcllen. Von weitem erkennbar, kennzeichnet das gr\u00f6\u00dfte Kreuz der Welt diesen Ort. Dort liegen fast 34.000 Personen vergraben \u2013 \u00fcber 12.000 davon sind in den Listen als desconocido, als unbekannt, gekennzeichnet.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" class=\"wp-image-101918 ewww_webp_lazy_load\" style=\"width:400px\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_still_4-1024x576.jpg\" data-lazy-src-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_still_4-1024x576.jpg.webp\" data-lazy-srcset-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_still_4-1024x576.jpg.webp 1024w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_still_4-300x169.jpg.webp 300w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_still_4-768x432.jpg.webp 768w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_still_4-1536x864.jpg.webp 1536w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_still_4-2048x1152.jpg.webp 2048w\"\/><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_still_4-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-101918\" style=\"width:400px\"  \/><br \/>\nFoto: agenciafreak.com<\/p>\n<p>Atlas of Disappearance erz\u00e4hlt die Geschichte einer Suche nach diesen Personen, die Br\u00fcder, V\u00e4ter und Freunde waren. Entlang der Geschichte von drei Familien versucht Correa mit einem Team an Forscher:innen die wenigen Informationen auszuwerten und in der Menge an Missinformationen eine m\u00f6gliche Wahrheit zu entziffern. Gepr\u00e4gt sind die Erz\u00e4hlungen durch die Stille \u00fcber das, was passiert ist, Erinnerungen an die, die verschwunden sind, Trauer und die geraubte M\u00f6glichkeit, vollst\u00e4ndig Abschied zu nehmen. Hoffnung und Frustration wechseln sich im Laufe der Ermittlungen und gewonnenen Erkenntnisse \u00fcber den monumentalen Bau der Grabst\u00e4tte ab.<\/p>\n<p>Architektur trifft Geschichte<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt steht diese Produktion in engem Zusammenhang mit der Forensic Architecture. Darunter versteht sich ein relativ neues Forschungsfeld wie auch eine Forschungsgruppe der University of London. Seit 2010 arbeiten dort im Centre for Research Architecture Architekt:innen, Programmierer:innen, Filmemacher:innen \u2013\u00a0so auch Correa \u2013\u00a0Investigativjournalist:innen, diverse Wissenschafter:innen und Jurist:innen gemeinsam daran, neue Techniken, Methoden und Konzepte zur Untersuchung von organisierter Gewalt zu entwickeln, anzuwenden und zu verbreiten. Was hier in einem historischen Kontext angewandt wird, bezieht sich in vielen aktuellen Projekten der Gruppe auf gegenw\u00e4rtige Menschenrechtsverletzungen.<\/p>\n<p>Die Arbeitsweise der Forensic Architecture kommt im Film vor allem durch die Visualisierung durch 3D-Modelle aus der Architektur zur Geltung. Durch die Animationen werden die Erz\u00e4hlungen der Protagonist:innen in ein deutliche(re)s Bild \u00fcbersetzt. Dadurch ist es m\u00f6glich, die komplexe Struktur des riesigen Bauwerks darzustellen, die wahrscheinliche Ordnung der Gebeinboxen \u2013 die Verstorbenen wurden in Kisten gelegt und Reihe um Reihe aufgestapelt \u2013 und weitere Unvorstellbarkeiten darzustellen. Dazu m\u00f6chte ich zwei Szenen des Films im Folgenden n\u00e4her beschreiben. Diese zeigen den filmischen Umgang mit den zur Verf\u00fcgung stehenden Materialien deutlich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"Still aus Atlas of Disappearance\" class=\"wp-image-101974 ewww_webp_lazy_load\" style=\"width:400px\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.01_09_45_11.Imagen-fija137-1024x576.jpg\" data-lazy-src-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.01_09_45_11.Imagen-fija137-1024x576.jpg.webp\" data-lazy-srcset-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.01_09_45_11.Imagen-fija137-1024x576.jpg.webp 1024w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.01_09_45_11.Imagen-fija137-300x169.jpg.webp 300w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.01_09_45_11.Imagen-fija137-768x432.jpg.webp 768w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.01_09_45_11.Imagen-fija137-1536x864.jpg.webp 1536w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.01_09_45_11.Imagen-fija137-2048x1152.jpg.webp 2048w\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.01_09_45_11.Imagen-fija137-1024x576.jpg\" alt=\"Still aus Atlas of Disappearance\" class=\"wp-image-101974\" style=\"width:400px\"  \/><br \/>\nFoto: agenciafraek.com<\/p>\n<p>das Unvorstellbare erkenntlich machen<\/p>\n<p>Viele Bereiche der Grabst\u00e4tte Francos sind allgemein nicht betretbar, andere Bereiche sind f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit und f\u00fcr Filmaufnahmen unzug\u00e4nglich. Die Kammern wurden nicht daf\u00fcr konzipiert, um wieder ge\u00f6ffnet zu werden, weswegen es auch den Filmemacher:innen nicht m\u00f6glich war, in die Krypten zu steigen. Um trotzdem einen Eindruck der Kammern zu erhalten, werden 3D-Modelle genutzt. Unterst\u00fctzt wird dieses Bild durch Fotos eines Besuches der Familien im Valle de los Ca\u00eddos. \u00dcber die sterile geometrische Form der Darstellungen werden die Fotos auf die Struktur des Geb\u00e4udes gelegt. Eine einfache Methode mit gro\u00dfer Wirkung \u2013 eine technische Zeichnung wird pl\u00f6tzlich zur ersch\u00fctternden Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Es ist eine Realit\u00e4t, in der es um fast 34.000 Personen geht, die in den verschlossenen R\u00e4umen vergraben liegen. In den Listen wurden sie von einem Namen zur Nummer um schlie\u00dflich einer Sargnummer zugeteilt, um in den Tiefen der Gem\u00e4uer zu verschwinden. In diesem Zusammenhang steht eine weitere Szene, in welcher, durch eine technische Schwierigkeit motiviert, diese Listen laut vorgelesen werden. Eintrag f\u00fcr Eintrag werden Listen-Nummerierung und Name genannt. Eine Szene, die zeigt, dass es um Menschen geht, einzelne Personen, an die erinnert und an welche gedacht wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"Still aus Atlas of a Disappearance\" class=\"wp-image-101973\" style=\"width:400px\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.00_38_33_19.Imagen-fija127-1024x576.jpg\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/AOD_Master_18-.11.2025.00_38_33_19.Imagen-fija127-1024x576.jpg\" alt=\"Still aus Atlas of a Disappearance\" class=\"wp-image-101973\" style=\"width:400px\"  \/><br \/>\nFoto: agenciafraek.com<\/p>\n<p>34.000 Personen. Diese Zahl ist neben vielen anderen Zusammenh\u00e4ngen unvorstellbar. Die Gestalter:innen des Films haben daf\u00fcr ebenfalls Werkzeuge der digitalen Zeichnung genutzt und ein konkretes Bild zur Geschichte geliefert. Ein Beispiel dieses Gestaltungselements ist das unscheinbar wirkende Bild der graugesprenkelten Fl\u00e4che der begleitenden Abbildung. Was hier abgebildet ist, ist jedoch genau diese unvorstellbare Zahl von 34.000, denn die kaum erkennbaren Formen werden im Film als die Knochen von 34.000 Personen kontextualisiert.<\/p>\n<p>Inhaltlich befasst sich der Film mit technisch exakten Zusammenh\u00e4ngen und Darstellungen. Obwohl genau dabei alle Punkte korrekt berechnet und abgebildet sein sollten, sind in der filmischen Umsetzung manche Aspekte deutlich nicht einwandfrei. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel manche Texteinblendungen, die zu schnell und unleserlich arrangiert sind. Auch die Tonqualit\u00e4t st\u00f6rt durch zu laute Hintergrund- oder Nebenger\u00e4usche in manchen Szenarien den Fluss der Bilder.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Als (angehender) Historiker finde ich diesen Film nicht nur aufgrund der erz\u00e4hlten Inhalte interessant und wichtig. Einerseits ist es von gro\u00dfer Bedeutung, die Gr\u00e4ueltaten und die Details eines Regimes, wie es Francos Diktatur war, aufzuzeigen. Andererseits stehen die Hintergr\u00fcnde und Ergebnisse der Untersuchungen und die M\u00f6glichkeit, diese zur visuellen Verdeutlichung der Gegebenheiten zu nutzen, im Fokus. Den Filmemacher:innen von Atlas of Disappearance ist es gelungen, \u00fcber diesen Ort zu informieren und diesen regimekritisch zu beleuchten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"1024\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" class=\"wp-image-101901 size-full ewww_webp_lazy_load\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_poster_-724x1024.jpg\" data-lazy-src-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_poster_-724x1024.jpg.webp\" data-lazy-srcset-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_poster_-724x1024.jpg.webp 724w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_poster_-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_poster_-768x1086.jpg.webp 768w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_poster_.jpg.webp 1080w\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ATLAS-DE-LA-DESAPARICION_poster_-724x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-101901 size-full\"  \/><br \/>\nAtlas of Disappearance <\/p>\n<p>Original: Atlas de la Desaparici\u00f3n  <br \/>Regie: Manuel Correa<\/p>\n<p>84 Minuten\/Spanisch, OmEu<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.subtext.at\/crossing-europe\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"575\" height=\"719\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"CPH:DOX Poster\" class=\"wp-image-101800 size-full ewww_webp_lazy_load\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPHDOX_Poster2.jpg\" data-lazy-src-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPHDOX_Poster2.jpg.webp\" data-lazy-srcset-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPHDOX_Poster2.jpg.webp 575w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPHDOX_Poster2-240x300.jpg.webp 240w\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"575\" height=\"719\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPHDOX_Poster2.jpg\" alt=\"CPH:DOX Poster\" class=\"wp-image-101800 size-full\"  \/><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"57\" class=\"wp-image-101802 ewww_webp_lazy_load\" style=\"width: 150px;\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"Logo CPH:DOX\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPH_DOX_logo.svg_.png\" data-lazy-src-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPH_DOX_logo.svg_.png.webp\" data-lazy-srcset-webp=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPH_DOX_logo.svg_.png.webp 330w, https:\/\/www.subtext.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPH_DOX_logo.svg_-300x114.png.webp 300w\"\/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"57\" class=\"wp-image-101802\" style=\"width: 150px;\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CPH_DOX_logo.svg_.png\" alt=\"Logo CPH:DOX\"  \/><\/p>\n<p>Copenhagen International Documentary Film Festival<br \/>11. \u2013 22. M\u00e4rz 2026<br \/><a href=\"https:\/\/cphdox.dk\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">cphdox.dk<\/a><\/p>\n<p>Weitere Artikel \u2794 <a href=\"https:\/\/www.subtext.at\/tag\/cphdox\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein riesiges Monument nahe der spanischen Hauptstadt Madrid, die tabuisierte Historie einer Diktatur, fast 34.000 Gebeine, \u00fcber 12.000&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":72848,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[46,42,28465,28466,522,147,3328,152,44,148],"class_list":{"0":"post-72847","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-cphdox","11":"tag-dnemark","12":"tag-dokumentation","13":"tag-entertainment","14":"tag-filmfestival","15":"tag-kino","16":"tag-oesterreich","17":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116314040154306210","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72847","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=72847"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/72847\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/72848"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=72847"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=72847"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=72847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}