{"id":75094,"date":"2026-03-31T00:16:15","date_gmt":"2026-03-31T00:16:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/75094\/"},"modified":"2026-03-31T00:16:15","modified_gmt":"2026-03-31T00:16:15","slug":"video-peter-paul-kreativ-in-die-zukunft-denken-muss-weiterhin-der-mensch-nicht-die-ki-leadersnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/75094\/","title":{"rendered":"Video &#8222;Peter &#038; Paul&#8220; &#8211; &#8222;Kreativ in die Zukunft denken, muss weiterhin der Mensch, nicht die KI&#8220; \u00bb Leadersnet"},"content":{"rendered":"<p>\n\t\t\t|\u00a0Redaktion\u00a0\n\t\t<\/p>\n<p>\n\t\t|<br \/>\n\t\t\t\t\t30.03.2026\t\t\t<\/p>\n<p>Im Wirtschaftstalk spricht Martin Schiefer, Gr\u00fcnder und Partner von Schiefer Rechtsanw\u00e4lte, dar\u00fcber, wie K\u00fcnstliche Intelligenz die juristische Arbeit ver\u00e4ndert, wo sie bei \u00f6ffentlichen Beschaffungen Effizienz bringt und warum strategisches Denken weiterhin dem Menschen vorbehalten bleibt.<\/p>\n<p>Die neue Folge &#8222;Peter &amp; Paul&#8220; widmet sich dem Thema &#8222;KI und \u00f6ffentliche Auftr\u00e4ge \u2013 Wie smart wird unser Steuergeld eingesetzt?&#8220;. Dazu spricht\u00a0Paul Leitenm\u00fcller (CEO Opinion Leaders Network) mit Martin Schiefer (Gr\u00fcnder und Partner von Schiefer Rechtsanw\u00e4lte) in einem ausf\u00fchrlichen Interview. Gedreht wurde die Sendung in den R\u00e4umlichkeiten des Innenarchitekturspezialisten Behan &amp; Thurm am Schwarzenbergplatz in Wien, wo Gastgeberin Sabrina St\u00fcckler (CEO Behan &amp; Thurm) die G\u00e4ste pers\u00f6nlich begr\u00fc\u00dfte.<\/p>\n<p>Breites Angebot<\/p>\n<p>Martin Schiefer ist Gr\u00fcnder und Partner von Schiefer Rechtsanw\u00e4lte, die mit rund 50 Mitarbeiter:innen neben dem Standort in Wien auch Niederlassungen in Salzburg, Graz und Linz sowie Sprechstellen in St. P\u00f6lten und Klagenfurt betreibt. Inhaltlich begleitet er vor allem Strategie und kritische Projekte in den Bereichen Digitalisierung, Soziales und Gesundheit sowie Infrastruktur. Wie breit das T\u00e4tigkeitsfeld seiner Kanzlei im Bereich der \u00f6ffentlichen Beschaffung aufgestellt ist, bringt er selbst pointiert auf den Punkt: &#8222;Ich sage immer: Vom Klopapier bis zum Eurofighter sind Sie bei uns richtig.&#8220; Sein Anspruch sei es, alles, was die \u00f6ffentliche Hand einkauft, m\u00f6glichst entlang des gesamten Prozesses juristisch zu begleiten.<\/p>\n<p>St\u00e4rken von K\u00fcnstlicher Intelligenz<\/p>\n<p>F\u00fcr Schiefer ist aktuell die &#8222;spannendste Zeit f\u00fcr Jurist:innen&#8220;, was er vor allem mit dem technologischen Umbruch und dem zunehmenden Einsatz k\u00fcnstlicher Intelligenz begr\u00fcndet. Gro\u00dfe Chancen sieht er dort, wo Informationen rasch recherchiert, geordnet und ausgewertet werden m\u00fcssen. Gerade bei der Aufarbeitung bereits vorhandenen Wissens k\u00f6nne KI ihre St\u00e4rken ausspielen, insbesondere in Bereichen, in denen Pr\u00e4zision und eine klare Faktenlage entscheidend sind. &#8222;KI kann die Vergangenheit perfekt recherchieren und aufarbeiten&#8220;, sagte Schiefer.<\/p>\n<p>Zugleich machte er deutlich, dass diese St\u00e4rke vor allem die Vorarbeit betreffe, w\u00e4hrend es bei Einordnung, Strategie und kreativen L\u00f6sungen weiterhin auf menschliche Erfahrung ankomme.<\/p>\n<p>Kombination mit nat\u00fcrlicher Intelligenz<\/p>\n<p>Wie relevant diese Arbeitsteilung in der Praxis sein kann, zeigte Schiefer am Beispiel von Ausschreibungen und Beschaffungsvorhaben in Zukunftsbereichen wie Cloud oder digitaler Souver\u00e4nit\u00e4t. Dort m\u00fcsse genau gepr\u00fcft werden, welche Unternehmen tats\u00e4chlich \u00fcber die n\u00f6tigen Referenzen, Kompetenzen, Schl\u00fcsselpersonen und Zertifizierungen verf\u00fcgen und wie weit sie in Forschung und Entwicklung bereits sind. KI k\u00f6nne zwar dabei helfen, den Markt systematisch zu analysieren und Informationen schneller verf\u00fcgbar zu machen, die eigentliche Bewertung d\u00fcrfe aber nicht automatisiert erfolgen.<\/p>\n<p>&#8222;Was KI derzeit noch nicht kann, ist, kreativ in die Zukunft zu denken. Deshalb kann nur die Kombination aus k\u00fcnstlicher und nat\u00fcrlicher Intelligenz funktionieren&#8220;, meint der Rechtsanwalt.<\/p>\n<p>Was Martin Schiefer zum Thema &#8222;KI und \u00f6ffentliche Auftr\u00e4ge \u2013 Wie smart wird unser Steuergeld eingesetzt?&#8220; noch sagt, sehen Sie in unserem Video.<\/p>\n<p>Alle &#8222;Peter &amp; Paul&#8220;-Folgen zum Nachschauen finden Sie <a href=\"https:\/\/www.leadersnet.at\/leadersnet-tv\/videos-category\/8\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.schiefer.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.schiefer.at<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"|\u00a0Redaktion\u00a0 | 30.03.2026 Im Wirtschaftstalk spricht Martin Schiefer, Gr\u00fcnder und Partner von Schiefer Rechtsanw\u00e4lte, dar\u00fcber, wie K\u00fcnstliche Intelligenz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":75095,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[46,42,95,90,89,91,94,44,28247,20294,28246,93,92],"class_list":{"0":"post-75094","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-oesterreich","16":"tag-partner-rechtsanwaelte","17":"tag-peter-paul","18":"tag-schiefer-rechtsanwaelte","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116320913621648270","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75094","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=75094"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75094\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75095"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=75094"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=75094"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=75094"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}