{"id":75623,"date":"2026-03-31T07:51:14","date_gmt":"2026-03-31T07:51:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/75623\/"},"modified":"2026-03-31T07:51:14","modified_gmt":"2026-03-31T07:51:14","slug":"autobahnen-schienen-haefen-so-zementiert-russland-seinen-anspruch-auf-ukrainische-gebiete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/75623\/","title":{"rendered":"Autobahnen, Schienen, H\u00e4fen: So zementiert Russland seinen Anspruch auf ukrainische Gebiete"},"content":{"rendered":"<p>Autobahnen, Schienen, H\u00e4fenSo zementiert Russland seinen Anspruch auf ukrainische Gebiete30.03.2026, 19:37 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Lukas-Wessling-article24912589.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/20240327-DSC-8255.webp.webp\" alt=\"20240327-DSC-8255\"\/>Von Lukas Wessling<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:18 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DIESES-FOTO-WIRD-VON-DER-RUSSISCHEN-STAATSAGENTUR-TASS-ZUR-VERFUeGUNG-GESTELLT-DONETSK-REGION-UKRAIN.webp\" alt=\"DIESES-FOTO-WIRD-VON-DER-RUSSISCHEN-STAATSAGENTUR-TASS-ZUR-VERFUeGUNG-GESTELLT-DONETSK-REGION-UKRAINE-JUNE-18-2022-A-geodetic-surveyor-is-at-work-at-the-construction-site-of-a-new-neighborhood-in-the-city-of-Mariupol-Specialists-of-the-Russian-Defense-Ministry-started-building-a-residential-neighborhood-at-the-site-of-the-former-Azovsky-market-Twelve-5-storey-buildings-and-an-outpatient-clinic-will-be-completed-within-6-months-Fifty-pieces-of-construction-equipment-have-been-delivered-to-the-construction-site-First-temporary-houses-with-all-the-modern-amenities-will-be-completed-in-Mariupol-in-June\"\/>Russland steckt Millionen in Bauprojekte in den besetzen ukrainischen Gebieten. (Foto: picture alliance\/dpa\/TASS)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Satellitenbilder sprechen oft mehr als Worte. Im S\u00fcden und Osten der Ukraine zeigen sie, wie ernst Russland es mit seinen Herrschaftsanspr\u00fcchen meint. Millionen hat Moskau dort bereits in den Ausbau von Stra\u00dfen und Schienen gesteckt. Und offenbar gibt es auch einen Plan, wo das Geld daf\u00fcr herkommen soll.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den besetzten Gebieten im S\u00fcden und Osten der Ukraine wird gebaggert und gebaut. Die Nachrichtenagentur Reuters hat Tausende Satellitenbilder, offizielle russische Dokumente und Handelsdaten durchforstet. Das Ergebnis: Moskau stecke Hunderte Millionen Dollar in den &#8222;aggressiven Ausbau von Infrastruktur f\u00fcr Handel und Transport&#8220;. Russland will so die &#8222;Wiedervereinigung&#8220; mit den besetzten Gebieten vorantreiben, organisiert mit den Bauprojekten aber auch den milit\u00e4rischen Nachschub f\u00fcr die Front neu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den Jahren von 2022 bis 2025 hat Russland 2500 Kilometer Eisenbahnstrecken, Landstra\u00dfen und Autobahnen neu angelegt, ausgebaut oder repariert. Zu diesem Schluss kommt die Reuters-Analyse. Mithilfe eines KI-Modells habe man gro\u00dfe Mengen an Bildmaterial durchforstet und ausgewertet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Den Umfang der russischen Arbeiten verdeutlichen auch Zahlen, die Reuters aus \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Regierungsdokumenten gewonnen haben will: Seit dem Jahr 2024 hat Russland demnach 11,8 Milliarden Dollar f\u00fcr die Entwicklung der besetzten ukrainischen Gebiete bereitgestellt. Das sei ein Vielfaches der Summen, die in die Entwicklung strukturschwacher Regionen in Sibirien oder im Nordkaukasus flie\u00dfen, schreibt die Nachrichtenagentur. <\/p>\n<p>&#8222;Russland hat nicht die Absicht &#8230;&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr Beobachter zeigt das vor allem eins: Moskau richtet sich dauerhaft im S\u00fcden und Osten der Ukraine ein. &#8222;Wie Russland dort investiert, deutet darauf hin, dass es nicht die Absicht hat, diese Gebiete zur\u00fcckzugeben&#8220;, sagt die Sicherheitsexpertin Karolina Hird vom US-Thinktank &#8222;Institute for the Study of War&#8220; (ISW). Russland investiere massiv in die Industrie und Wirtschaft der besetzten Ukraine, um aus der Besatzung Profit zu schlagen. Das binde die besetzten Gebiete auch finanziell an Russland.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Moskau kontrolliert derzeit etwa ein F\u00fcnftel der Ukraine, darunter den Gro\u00dfteil der vier Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson. Laut der russischen Verfassung gelten sie bereits in ihrer G\u00e4nze zum Staatsgebiet der Russischen F\u00f6deration. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland zementiert mit dem Ausbau von Stra\u00dfen und Gleisen seinen Anspruch auf die eroberten Gebiete. Es schafft Fakten aus Asphalt und Stahl. Das russische &#8222;Institut f\u00fcr r\u00e4umliche Planung&#8220; (EIPP) schreibt in einer Mitteilung aus dem M\u00e4rz 2023, die Schaffung eines zusammenh\u00e4ngenden Stra\u00dfennetzes helfe unter anderem dabei, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/eipp_official\/4361\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">&#8222;die Integration der Regionen in den nationalen Raum der Russischen F\u00f6deration zu beschleunigen&#8220;<\/a>. <\/p>\n<p>&#8222;Wiederbelebung unserer angestammten Gebiete&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zentraler Teil der russischen Pl\u00e4ne ist die &#8222;Noworossija-Autobahn&#8220;. Unter dem Begriff Noworossija (zu Deutsch Neurussland) fasst Moskau die ukrainischen Regionen zusammen, auf die es Anspruch erhebt. Die Autobahn soll als Teil des &#8222;Asowschen Rings&#8220; sp\u00e4testens in vier Jahren auf einer Strecke von 1400 Kilometern um das Asowsche Meer herumf\u00fchren. So soll die bereits 2014 von Russland eroberte Halbinsel Krim mit dem russischen Festland und den eroberten ukrainischen Gebieten verbunden werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Parallel dazu baut Russland eine Eisenbahnlinie, die \u00fcber die russisch-ukrainische Grenze hinweg bis nach Melitopol in ukrainisches Territorium hineinragen soll. 525 Kilometer Schienenweg sind geplant. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Diese Bauvorhaben sind zentral f\u00fcr die wirtschaftliche Anbindung der eroberten Gebiete an Russland, sie w\u00fcrden deren &#8222;Investitionsattraktivit\u00e4t&#8220; steigern, hei\u00dft es von russischer Seite. Sie sollen aber auch den Tourismus voranbringen. Das Stra\u00dfennetz werde die &#8222;wichtigsten Sehensw\u00fcrdigkeiten der wiedervereinigten Regionen&#8220; miteinander verbinden, schreibt das russische Planungsinstitut und z\u00e4hlt auf: ein Naturschutzgebiet und ein Landschaftspark in Donezk, milit\u00e4rhistorische Gedenkst\u00e4tten in Luhansk, Kurorte in Saporischschja und Seen in Cherson. Schon 2023 setzten Menschen in Russland auf die touristische Entwicklung der Region. Ein junger Mann aus Brjansk, einer russischen Stadt unweit der Grenze, berichtete ntv.de damals etwa, er suche nach einer Ferienwohnung im zerbombten Mariupol, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russen-erfuellen-sich-in-Mariupol-den-Traum-vom-Leben-am-Meer-article24300990.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;solange es noch billig ist&#8220;<\/a>. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin spricht von einem &#8222;gro\u00df angelegten Programm zur sozio\u00f6konomischen Entwicklung&#8220;. Im Wesentlichen sei es ein &#8222;Programm zur Wiederbelebung unserer angestammten, historischen russischen Gebiete&#8220;. Die Ukraine weist die russischen Gebietsanspr\u00fcche entschieden zur\u00fcck. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stellte infrage, ob die Menschen in den besetzten Gebieten wirklich von den russischen Investitionen profitieren w\u00fcrden. Er verwies auf die seit 2014 besetzte Krim hin; die russischen Bauprojekte dort seien eine &#8222;Fassade&#8220;, die vor allem milit\u00e4rischen Zwecken diene.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Denn neben Handelsg\u00fctern und Personen werden nat\u00fcrlich ebenso Waffen und anderes Milit\u00e4rger\u00e4t \u00fcber die reparierten und ausgebauten Stra\u00dfen und Schienen im Osten und S\u00fcden der Ukraine bewegt. F\u00fcr Russlands Armee sei der wichtigste Faktor die Infrastruktur, sagte ein Vertreter des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes. <\/p>\n<p>Russland verkauft tonnenweise ukrainische Kohle <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut russischen Beh\u00f6rden bietet die geplante neue Autobahn einen entscheidenden Vorteil: Sie erm\u00f6gliche es, die Krimbr\u00fccke zu umgehen. Die hatte sich in den vergangenen Jahren als wunder Punkt der russischen Milit\u00e4rinfrastruktur erwiesen &#8211; <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-verurteilt-nach-Anschlag-auf-Krim-Bruecke-acht-Maenner-id30075854.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">immer wieder konnte die Ukraine die Krimbr\u00fccke angreifen und so die russische Armee von Nachschub abschneiden<\/a>. Auch die Eisenbahnlinie d\u00fcrfte dem Milit\u00e4r nutzen. Als Putin ihren Bau 2023 in einer Rede ank\u00fcndigte, sagte er, die russische Eisenbahn sei essenziell f\u00fcr den Krieg in der Ukraine: Sie gew\u00e4hrleiste zuverl\u00e4ssig milit\u00e4rische Transporte und versorge R\u00fcstungsunternehmen mit allen n\u00f6tigen Rohstoffen und Komponenten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bleibt die Frage: Wie finanziert das kriegsgebeutelte Russland seine Bauvorhaben? Der russische Staatshaushalt hat mit westlichen Sanktionen zu k\u00e4mpfen, leidet unter sinkenden Einnahmen aus \u00d6l- und Gasexporten sowie einer schw\u00e4chelnden Konjunktur. Ein Teil der Antwort scheint zu sein: Russland finanziert seine Investitionen im S\u00fcden und Osten der Ukraine unter anderem mit ukrainischen Bodensch\u00e4tzen und hofft auf steigende Ertr\u00e4ge in der Zukunft. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Zolldaten zeigen, dass zwischen M\u00e4rz 2022 und M\u00e4rz 2025 mindestens 508.500 Tonnen Kohle im Wert von 13,2 Millionen US-Dollar aus den besetzten Regionen exportiert wurden. K\u00e4ufer waren unter anderem Unternehmen in der T\u00fcrkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Staat versteigert zudem Minen und Agrarfl\u00e4chen in den besetzen Gebieten. Darunter befindet sich etwa die Goldmine Bobrykivske in der Region Luhansk. Ihr Goldvorkommen von rund 1,64 Tonnen hat einen gesch\u00e4tzten Marktwert von fast 260 Millionen Dollar. Die Abbaurechte wurden laut Verkaufsunterlagen f\u00fcr 9,7 Millionen Dollar an ein Unternehmen vergeben, das vom russischen Bergbaukonzern Polyanka kontrolliert wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den Regionen Donezk und Luhansk liegen riesige Kohle- und Metallerzvorkommen, sie sind reich an Lithium, Uran, Titan und seltenen Erden. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Rohstoffdeal-steht-das-ist-bisher-darueber-bekannt-article25739754.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Dieser Reichtum hatte vor einem Jahr das Interesse des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump geweckt<\/a>, der damals ein Abkommen mit Kiew unterzeichnete, das den USA erlaubt, Vorkommen in der Ukraine auszubeuten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Moskau treibt neben dem Ausbau des Stra\u00dfen- und Schienennetzes folgerichtig die Anbindung der eroberten Gebiete auch \u00fcber den Seeweg voran: Die H\u00e4fen in Mariupol und Berdjansk werden ausgebaut und wieder f\u00fcr den internationalen Schiffsverkehr ge\u00f6ffnet. Satellitenbilder zeigen neue Lagerhallen und wachsende Umschlagpl\u00e4tze.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, mit rts<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Autobahnen, Schienen, H\u00e4fenSo zementiert Russland seinen Anspruch auf ukrainische Gebiete30.03.2026, 19:37 Uhr Von Lukas Wessling Artikel anh\u00f6ren(09:18 min)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":75624,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[6397,2786,29436,40,41,269,1963,39,66,2375,2737,65,64],"class_list":{"0":"post-75623","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-donezk","10":"tag-investitionen-in-infrastruktur","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-politik","14":"tag-russland","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-welt","17":"tag-wladimir-putin","18":"tag-wolodymyr-selenskyj","19":"tag-world","20":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116322702795383505","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75623","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=75623"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75623\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75624"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=75623"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=75623"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=75623"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}