{"id":75801,"date":"2026-03-31T09:44:10","date_gmt":"2026-03-31T09:44:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/75801\/"},"modified":"2026-03-31T09:44:10","modified_gmt":"2026-03-31T09:44:10","slug":"mit-dem-lamborghini-temerario-nach-monopoli-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/75801\/","title":{"rendered":"Mit dem Lamborghini Temerario nach Monopoli \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Wir hatten in der Familie selten solche Streitereien wie dann, wenn wir Monopoly gespielt haben. Das begann mit h\u00e4mischen Bemerkungen, ging \u00fcber kostenloses \u00dcbernachten auf der teuren Schlossallee f\u00fcr manche Teilnehmer, f\u00fcr andere wiederum nicht, und endet sp\u00e4testens bei der Zahlungsunf\u00e4higkeit eines der Kinder mit Wutgeheul.<\/p>\n<p>Dabei war die urspr\u00fcngliche Idee von \u201eThe Landlord\u2019s Game\u201c, das Elizabeth Magie 1904 erfunden hat, die Gefahren des monopolistischen Landbesitzes aufzuzeigen. Aber es machte halt mehr Spa\u00df, mit seinen Besitzrechten andere Mitspieler in die Insolvenz zu treiben.<\/p>\n<p>Warum dieser Gedankenausflug? Weil wir uns in der kleinen Ortschaft Monopoli befinden, etwa 40 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Bari. Die \u201eeinzige Stadt\u201c, wie die w\u00f6rtliche \u00dcbersetzung lautet, wurde seit ihrer Gr\u00fcndung im 6. Jahrhundert von Normannen, Byzantinern und Staufern, Spaniern und auch den Habsburgern beherrscht. Heute ist es eine sympathische Hafenstadt mit einem kleinen alten Viertel, verwinkelten Stra\u00dfen und h\u00fcbschen, traditionell blau bemalten Booten. Die fast perfekte Komplement\u00e4rfarbe zum gelben Transportmittel, das uns hierher gebracht hat: ein <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/lamborghini\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" auf=\"\" vier=\"\" r=\"\" mit=\"\" dem=\"\" lamborghini=\"\" temerario=\"\" nach=\"\" monopoli=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lamborghini<\/a> Temerario.<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SKA_8742.jpg\" alt=\"Monopoly in Monopoli \u2013 gespielt haben wir aber nicht, wir wollten nicht die gute Stimmung gef\u00e4hrden. \" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Monopoly in Monopoli \u2013 gespielt haben wir aber nicht, wir wollten nicht die gute Stimmung gef\u00e4hrden. \u2003Skarwan<\/p>\n<p>Der Temerario ist der \u201eBaby-Lambo\u201c, das Einstiegsmodell in die Marke, sofern man bei einem Preis ab 410.000 (Nettopreis: 261.000 Euro, der Rest ist in \u00d6sterreich Steuer, vor allem NoVA) von einem Einstiegsmodell reden kann.<\/p>\n<p>Auch der Baby-Lambo ist, wie sein gro\u00dfer Bruder Revuelto, ein ausgewachsener Supersportwagen. Er kommt den 1000 PS nahe und beschleunigt aus dem Stand ebenso schnell auf 100 km\/h wie ein Kampfflugzeug. Ein durchaus flottes Baby also.<\/p>\n<p>Bei Lamborghini-Fans sorgt der Temerario aber gleich aus mehreren Gr\u00fcnden f\u00fcr Schnappatmung. Er ist nicht, wie es die Tradition vorsieht, nach einem ber\u00fchmten Kampfstier benannt, sondern hei\u00dft einfach nur Temerario, was auf Deutsch so viel bedeutet wie waghalsig, tollk\u00fchn, verwegen, draufg\u00e4ngerisch.<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SKA_8704.jpg\" alt=\"Unter der Haube r\u00f6hrt nicht mehr ein V10, sondern ein V8.\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Unter der Haube r\u00f6hrt nicht mehr ein V10, sondern ein V8.\u2003Juergen Skarwan<\/p>\n<p>Und er hat als Einstiegs-Lambo \u2013 jetzt geht die Schnappatmung \u00fcber in einen kurzzeitigen Atemstillstand \u2013 einen V8-Motor. Ja, der V10-Saugmotor ist Geschichte. Kein aggressives Br\u00fcllen mehr, kein Kreischen bei hohen Drehzahlen, keine Zweitonmusik mehr aufgrund der Z\u00fcndfolge (1-6-5-10-2-7-3-8-4-9). Der V10 hatte immer einen einzigartigen Klang, Auskenner haben den Gallardo Superleggera von 2008 zum am besten klingenden V10-Lamborghini der Geschichte gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Nicht, dass der Achtzylindermotor im Temerario schlecht klingen w\u00fcrde. F\u00fcr Ohrensausen reicht es allemal, wenn man den Motor auf unglaubliche 10.000 Umdrehungen hochjagt. 10.000 Umdrehungen!! Mehr dazu sp\u00e4ter und auch mehr zum V8 sp\u00e4ter, \u00fcbrigens nicht der erste Achtzylinder in der Geschichte der italienischen Sportwagenmarke.<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SKA_8766.jpg\" alt=\"Es gibt auch ein Radio im Temerario und eine gute Surroundanlage. Besser aber, man lauscht dem V8.\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Es gibt auch ein Radio im Temerario und eine gute Surroundanlage. Besser aber, man lauscht dem V8.\u2003Juergen Skarwan<\/p>\n<p>Um den Temerario zu verstehen, muss man die Hierarchien von Sant\u2019Agata Bolognese, der Heimatstadt von Lamborghini, kennen. Seit den 1960ern thronen die \u201eMuttermodelle\u201c an der Spitze \u2013 die V12-Flaggschiffe, die wie G\u00f6tter aus Carbon und Stahl verehrt werden. Den Anfang machte 1966 der Miura, der erste echte Supersportwagen der Welt mit einem quer eingebauten V12-Mittelmotor. Doch es war der Countach, der 1974 die Marke definierte und zur Ikone machte. Mit seinen dramatischen Scherent\u00fcren, der extremen Keilform und dem l\u00e4ngs eingebauten V12 war er ein brachiales Statement. Der Countach war auch ein Biest: schwer zu fahren, un\u00fcbersichtlich, ein Garant f\u00fcr R\u00fcckenprobleme.<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SKA_9126.jpg\" alt=\"Unaufmerksamkeit kann man sich am Lenkrad eines Lamborghini nicht leisten.\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Unaufmerksamkeit kann man sich am Lenkrad eines Lamborghini nicht leisten.\u2003Juergen Skarwan<\/p>\n<p>Ferruccio Lamborghini erkannte fr\u00fch, dass solche Fahrzeuge vielleicht als Poster in Jugendzimmern taugen und als aufsehenerregende Aush\u00e4ngeschilder der Marke. Wirklich viel Geld konnte man damit aber nicht verdienen, weil schlicht das Volumen fehlte. Die Marke brauchte eine Einstiegsdroge \u2013 ein Modell, das zwar die DNA des Countach hatte, aber zug\u00e4nglicher, wirtschaftlicher und einfacher zu fahren war.<\/p>\n<p>Und so entstanden der Urraco und sp\u00e4ter der Jalpa, die beiden ersten Modelle mit einem V8-Motor. Sie waren der Versuch, gegen den <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/ferrari\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" auf=\"\" vier=\"\" r=\"\" mit=\"\" dem=\"\" lamborghini=\"\" temerario=\"\" nach=\"\" monopoli=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ferrari<\/a> Dino (mit einem V6-Motor!) und den <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/porsche\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" auf=\"\" vier=\"\" r=\"\" mit=\"\" dem=\"\" lamborghini=\"\" temerario=\"\" nach=\"\" monopoli=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Porsche<\/a> 911 anzutreten und Lamborghini eine breitere finanzielle Basis zu verschaffen.<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SKA_9016.jpg\" alt=\"Was so alles \u00fcber den engen Stra\u00dfen mancher italienischer D\u00f6rfer schwebt\u2009\u2026\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Was so alles \u00fcber den engen Stra\u00dfen mancher italienischer D\u00f6rfer schwebt\u2009\u2026\u2003Juergen Skarwan<\/p>\n<p>Ohne den Erfolg dieser kleineren Ableger h\u00e4tte die Manufaktur die harten Jahre der \u00d6lkrise wohl kaum \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>Die Einstiegs-Lambos waren aber nicht weniger ikonisch. Der Gallardo etwa, entstanden schon unter der Regie von <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/audi\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" auf=\"\" vier=\"\" r=\"\" mit=\"\" dem=\"\" lamborghini=\"\" temerario=\"\" nach=\"\" monopoli=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Audi<\/a> (<a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/vw\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" auf=\"\" vier=\"\" r=\"\" mit=\"\" dem=\"\" lamborghini=\"\" temerario=\"\" nach=\"\" monopoli=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">VW<\/a> hat Lamborghini 1998 gekauft). Er war auch ein Wendepunkt in der gebeutelten Geschichte der Italiener. Der zuverl\u00e4ssige Supersportler mit dem neu entwickelten V10-Saugmotor wurde in den 2000er-Jahren zum Bestseller und machte Lamborghini zu einer Weltmarke. Dem folgte der Huracan, die Kr\u00f6nung des V10-Konzepts. Zehn Jahre lang definierte er den Sound und das Fahrgef\u00fchl der Klasse. Genauso wie sein gro\u00dfer Bruder, der Aventador, die Zw\u00f6lf-Zylinder-Liga.\u00a0<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SKA_9044.jpg\" alt=\"Mit diesem Auto darf man in Italien \u00fcberall parken.\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Mit diesem Auto darf man in Italien \u00fcberall parken.\u2003Juergen Skarwan<\/p>\n<p>Der Temerario ist jetzt die moderne Antwort auf diese jahrzehntelange Strategie. Er l\u00e4sst dem V12-Flaggschiff Revuelto den Vortritt in Sachen Prestige, \u00fcberholt es aber in der Kurve \u2013 jedenfalls technisch. Die zwei Elektromotoren an der Vorderachse des Temerario erm\u00f6glichen n\u00e4mlich ein sogenanntes Torque Vectoring. Da jeder Motor ein Rad einzeln ansteuern kann, passiert in einer Kurve Folgendes: Das kurven\u00e4u\u00dfere Rad bekommt mehr Kraft zugeteilt, w\u00e4hrend das kurveninnere Rad sogar leicht abgebremst werden kann. Das dr\u00fcckt das Auto f\u00f6rmlich in die Kurve hinein und eliminiert Untersteuern. Der Wagen f\u00fchlt sich dadurch viel agiler an.<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SKA_8793.jpg\" alt=\"Der Drehzahlmesser zieht sich \u00fcber die ganze Breite.\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Der Drehzahlmesser zieht sich \u00fcber die ganze Breite.\u2003Juergen Skarwan<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann man \u00fcber das Ende des legend\u00e4ren V10-Lamborghini klagen, \u00fcber das Ende der \u00c4ra der reinen Sauger. Aber nur kurz, dann erfreuen wir uns schon an den technischen Daten des Temerario: ein doppelt aufgeladener 4,0-Liter-V8-Motor, der von drei Elektromotoren unterst\u00fctzt wird (der dritte ist im Heck zwischen dem Motor und dem Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe integriert). Systemleistung: 920 PS. Und au\u00dferdem dreht er auf 10.000 Touren hoch. 10.000 Umdrehungen!!<\/p>\n<p>Wir wiederholen uns, aber man muss das zwei Mal betonen. Solche Dimensionen kennt man sonst nur von Zweir\u00e4dern oder aus der <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/formel-1\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" auf=\"\" vier=\"\" r=\"\" mit=\"\" dem=\"\" lamborghini=\"\" temerario=\"\" nach=\"\" monopoli=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Formel 1<\/a>. Beim Mitbewerber aus Maranello ist bei 9000 Umdrehungen Schluss, auch der Lamborghini Revuelto schafft nur 9500. Wie f\u00fchlt, vor allem wie h\u00f6rt es sich also an, wenn man einen Motor auf 10.000 Umdrehungen hochdreht?<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SKA_8777.jpg\" alt=\"Eine Klappe im Stil eines Jet-Fighter-Schalters, darunter verbirgt sich der Startknopf.\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Eine Klappe im Stil eines Jet-Fighter-Schalters, darunter verbirgt sich der Startknopf.\u2003Juergen Skarwan<\/p>\n<p>Daf\u00fcr verlassen wir das kleine D\u00f6rfchen, drehen den Fahrmodus auf Corsa und dr\u00fccken das Gaspedal\u00a0 durch. Mit einem lauten, trockenen Bellen meldet sich der Achtzylinder zum Dienst. Wir kommen nicht aus dem zweiten Gang heraus, wenn wir nicht den F\u00fchrerschein und einen Geh\u00f6rschaden riskieren wollen. Der Temerario klingt nicht mehr wie ein Motor, er schreit und kreischt. Bei 100 km\/h n\u00e4hert sich die Nadel nicht ann\u00e4hernd dem roten Bereich. 120 bis 140 km\/h sind im zweiten Gang m\u00f6glich. Und weil der Temerario ein Achtganggetriebe hat, kommt man mit ihm theoretisch auf mehr als 340 km\/h.<\/p>\n<p>Wir kehren zur\u00fcck nach Monopoli, in die einzigartige Stadt, mit der Monomacchina, dem einzigartigen Auto. Wir haben den Sportwagen wieder abgestellt, lauschen and\u00e4chtig dem Knistern des abk\u00fchlenden Metalls und erkennen: Der Temerario ist ein wagemutiges Statement in einer Zeit, die oft zu vorsichtig geworden ist. 10.000 Umdrehungen pro Minute sind nicht einfach nur eine Zahl. Sie sind ein Versprechen, dass die Leidenschaft f\u00fcr das Automobil auch im Zeitalter der Stecker nichts von ihrer rohen Gewalt verloren hat.<\/p>\n<p>                               <img decoding=\"async\" class=\"figure__image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SKA_9028.jpg\" alt=\"Sehr viel sch\u00f6ner als der Temerario werden Autos in der Seitenansicht nicht mehr.\" width=\"1000\" height=\"600\" loading=\"lazy\" fetchpriority=\"low\"\/>                                     <\/p>\n<p>Sehr viel sch\u00f6ner als der Temerario werden Autos in der Seitenansicht nicht mehr.\u2003Juergen Skarwan<\/p>\n<p class=\"fm-quote__text\">         \u00bbDer Temerario sorgt bei Fans gleich aus mehreren Gr\u00fcnden f\u00fcr Schnappatmung.\u00ab     <\/p>\n<p>                            Der Hochdreher<\/p>\n<p>10.000 Umdrehungen pro Minute \u2013 das sind Dimensionen, in die sonst nur F1-Autos oder Zweir\u00e4der vordringen. <\/p>\n<p>Name:\tLamborghini Temerario<\/p>\n<p>Motor:\tV8-Biturbo, drei E-Motoren<\/p>\n<p>Hubraum:\t3995,2 ccm<\/p>\n<p>Systemleistung:\t920 PS<\/p>\n<p>Drehmoment:\t730 Nm<\/p>\n<p>0\u2013100 km\/h:\t2,7 Sekunden<\/p>\n<p>Preis:\tab 410.000 Euro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wir hatten in der Familie selten solche Streitereien wie dann, wenn wir Monopoly gespielt haben. 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