{"id":76301,"date":"2026-03-31T14:51:06","date_gmt":"2026-03-31T14:51:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/76301\/"},"modified":"2026-03-31T14:51:06","modified_gmt":"2026-03-31T14:51:06","slug":"buckelwal-timmy-sitzt-erneut-vor-deutscher-ostseekueste-fest-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/76301\/","title":{"rendered":"Buckelwal \u201eTimmy\u201c sitzt erneut vor deutscher Ostseek\u00fcste fest \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Der Buckelwal, der seit Wochen in der Ostsee unterwegs ist, ist erneut vor der deutschen K\u00fcste gestrandet. Helfer hoffen, dass es den Weg zur\u00fcck in die Nordsee findet.<\/p>\n<p>Ein Buckelwal sorgt vor der deutschen Ostseek\u00fcste weiter f\u00fcr Aufmerksamkeit. Das Tier tauchte zwischenzeitlich ab, wurde aber Dienstagvormittag erneut gesichtet. Dabei schwamm es zun\u00e4chst frei, doch dann teilten Umweltminister Till Backhaus (<a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/spd\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" sitzt=\"\" erneut=\"\" vor=\"\" deutscher=\"\" ostseek=\"\" fest=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD<\/a>) und <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/greenpeace\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" sitzt=\"\" erneut=\"\" vor=\"\" deutscher=\"\" ostseek=\"\" fest=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Greenpeace<\/a> mit, dass der inzwischen \u201eTimmy\u201c genannte Meeress\u00e4uger wieder festsitzt. Allerdings liege er so auf, dass er sich von selbst befreien k\u00f6nnen &#8211; wenn er denn wolle.<\/p>\n<p>Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack berichtete, das Tier sitze in der Kirchsee fest, einem Teil der Wismarer Bucht. \u201eLeider hat der <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/thema\/wal\" data-tracking=\"at-link\" data-tracking-data=\"{\" event=\"\" click=\"\" article=\"\" sitzt=\"\" erneut=\"\" vor=\"\" deutscher=\"\" ostseek=\"\" fest=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wal<\/a> das gemacht, was er will, und ist in die Bucht hineingeschwommen\u201c, so Maack. Auch Backhaus bedauerte, dass sich der Wal nicht an die Route gehalten habe. \u201eIch hoffe inst\u00e4ndig, dass wir noch ein gutes Ende finden.\u201c Die Hoffnung ist, dass sich der Buckelwal in tieferes Ostseewasser bewegt und dann Kurs Richtung Norden nimmt. Die Umweltorganisation Greenpeace setzte in der Wismarer Bucht ein Schlauchboot ein, um zu verhindern, was letztlich doch eintraf: dass der Wal sich dort festschwimmt.<\/p>\n<p>Der zw\u00f6lf bis 15 Meter lange Meeress\u00e4uger lag seit mindestens Samstag in der Bucht vor Wismar in flachem Wasser. Am Montagabend hatte er sich mit weiter steigendem Wasserstand bewegt und war dann abgetaucht.<\/p>\n<p>Der Buckelwal war zun\u00e4chst in der Nacht auf den 23. M\u00e4rz auf einer Sandbank in Schleswig-Holstein vor Timmendorfer Strand gestrandet. Sp\u00e4ter gelang es dem Tier, das flache Wasser zu verlassen, nachdem Helfer eine Rinne ausgehoben hatten.<\/p>\n<p>Nach Angaben des Umweltministeriums war der Wal seit dem 3. M\u00e4rz im k\u00fcstennahen Bereich der Ostsee unterwegs. Laut der Meeresschutzorganisation Sea Shepherd verfing er sich in einem Stellnetz. Ein Teil des Netzes befindet sich noch im Maul. Auch weist das Tier durch den relativ niedrigen Salzwassergehalt der Ostsee Hautinfektionen auf. Aus diesem Grund konnte nach Angaben des Deutschen Meeresmuseums auch kein Peilsender befestigt werden. \u201eDer Gesundheitszustand des Tieres bleibt weiterhin kritisch\u201c, teilte das Meeresmuseum in Stralsund mit. (APA\/dpa)\u00a0<\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Buckelwal, der seit Wochen in der Ostsee unterwegs ist, ist erneut vor der deutschen K\u00fcste gestrandet. Helfer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":76302,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[7936,40,41,39,66,65,64],"class_list":{"0":"post-76301","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-gewaesser","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-welt","13":"tag-world","14":"tag-world-news"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116324354167950663","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=76301"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/76301\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/76302"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=76301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=76301"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=76301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}