{"id":78438,"date":"2026-04-01T16:52:18","date_gmt":"2026-04-01T16:52:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/78438\/"},"modified":"2026-04-01T16:52:18","modified_gmt":"2026-04-01T16:52:18","slug":"im-atem-der-elemente-verbindet-malerei-und-fotografie-in-welchenhausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/78438\/","title":{"rendered":"\u201eIm Atem der Elemente\u201c verbindet Malerei und Fotografie in Welchenhausen"},"content":{"rendered":"<p>\n\t31.03.2026 um 10:12 Uhr |\t<\/p>\n<p>Lesedauer: 2 min<\/p>\n<p>In der Ausstellung \u201eIm Atem der Elemente\u201c von Anne Killat in der wArtehalle Welchenhausen verbinden sich Malerei und Fotografie zu einer abstrakten Auseinandersetzung mit den f\u00fcnf Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft und Aether. Im Zentrum steht die Idee ihrer Einheit: Alles ist miteinander verbunden, nichts existiert isoliert.<\/p>\n<p>Die malerischen Arbeiten entstehen aus strukturgebenden Materialien wie Marmormehl, China Clay und Bentonit. In einem experimentellen Prozess werden die Oberfl\u00e4chen unter anderem dem Feuer ausgesetzt. Flammen und Hitze greifen aktiv in das Werk ein, ver\u00e4ndern das Material und machen Transformation sichtbar. Das Feuer wird so zum Mitgestalter der Arbeiten.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt werden die Werke durch fotografische Arbeiten, die \u00dcberg\u00e4nge, fl\u00fcchtige Zust\u00e4nde und atmosph\u00e4rische Verdichtungen thematisieren. Gemeinsam er\u00f6ffnen sie einen Raum des Dazwischen, in dem elementare Kr\u00e4fte in Beziehung treten.<\/p>\n<p>In der wArtehalle Welchenhausen, einem der kleinsten Kunstmuseen der Welt, mit ihrer Lage im Dreil\u00e4ndereck besteht ein idealer Resonanzraum f\u00fcr das Ausstellungsthema. Grenzen, \u00dcberg\u00e4nge und Vernetzung werden hier nicht nur verhandelt, sondern r\u00e4umlich erfahrbar \u2013 Kunst als verbindende Sprache \u00fcber geografische und materielle Grenzen hinweg.<\/p>\n<p>Seit 2019 arbeitet Anne Killat als freischaffende K\u00fcnstlerin. Zun\u00e4chst vertiefte sie sich in gezielt ausgew\u00e4hlten Workshops und im Eigenstudium abseits der klassischen Lehre in die k\u00fcnstlerischen Ausdrucksm\u00f6glichkeiten der Fotografie. Mit Mitteln der Reduktion, Unsch\u00e4rfe und Abstraktion bilde ich nicht ab, sondern suche nach einer tiefer liegenden Essenz der Dinge. Dieses Arbeiten aus der Intuition heraus erg\u00e4nzt sie seit 2020 mit malerischen Ausdrucksmitteln. Mit feinstofflichen und nat\u00fcrlichen Materialien, z. B. Marmormehl, Erden, Wachsen, erschaffte sie abstrakte, reliefartige Arbeiten. Diese beiden Formen der k\u00fcnstlerischen Arbeit bilden f\u00fcr sie eine erf\u00fcllende Symbiose zu ihrer zuvor mehr als 30 Jahre w\u00e4hrenden T\u00e4tigkeit in der Finanzwelt.<\/p>\n<p>Die k\u00fcnstlerischen Arbeiten sind seit 2020 regelm\u00e4\u00dfig in Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen. In ihrem Wohnort in der N\u00e4he von Frankfurt hat sie 2021 mit Unterst\u00fctzung durch ein Projektstipendium der Hessischen Kulturstiftung in 2020 einen Kunstwanderweg mit zw\u00f6lf eigenen fotografischen Werken im Dialog mit japanischen Haiku angelegt, der sich mit dem Klimawandel und dem Waldsterben auseinandersetzt.<\/p>\n<p>2021 hat ein Br\u00fcckenstipendium der Hessischen Kulturstiftung die Erstellung eines Ausstellungskatalogs zu meinem Projekt \u201eSerendipity \u2013 Spuren bemerken, Schl\u00fcsse ziehen \u2026\u201c erm\u00f6glicht. 2022 wurden mehrere Werke aus diesem Projekt durch die Jury f\u00fcr die Taunus-Kunst-Triennale im Stadtmuseum Hofheim ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Die Vernissage findet am 11. April um 16 Uhr in Welchenhausen statt. Die Ausstellung kann bis zum 17. Oktober rund um die Uhr besichtigt werden. Am kommenden Osterwochenende kann die Ausstellung \u201eBlicke\u201c von J\u00f6rg Eberbeck zum letzten Mal besichtigt werden. (red\/ab)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"31.03.2026 um 10:12 Uhr | Lesedauer: 2 min In der Ausstellung \u201eIm Atem der Elemente\u201c von Anne Killat&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":78439,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[26],"tags":[158,157,46,42,159,30226,147,169,11628,161,160,751,44,148,30227,30228],"class_list":{"0":"post-78438","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art","9":"tag-art-and-design","10":"tag-at","11":"tag-austria","12":"tag-design","13":"tag-elemente","14":"tag-entertainment","15":"tag-fotografie","16":"tag-im","17":"tag-kunst","18":"tag-kunst-und-design","19":"tag-malerei","20":"tag-oesterreich","21":"tag-unterhaltung","22":"tag-verbindet","23":"tag-welchenhausen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116330492373589096","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78438","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78438"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78438\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78438"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78438"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78438"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}