{"id":79712,"date":"2026-04-02T08:50:10","date_gmt":"2026-04-02T08:50:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/79712\/"},"modified":"2026-04-02T08:50:10","modified_gmt":"2026-04-02T08:50:10","slug":"klimapolitik-in-europa-die-politische-mitte-entscheidet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/79712\/","title":{"rendered":"Klimapolitik in Europa: Die politische Mitte entscheidet"},"content":{"rendered":"<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/655404330_highres-1.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Viele Menschen, die demonstrieren und Schilder in die Luft halten\" loading=\"eager\" decoding=\"sync\" fetchpriority=\"high\"\/><\/p>\n<p>                Laut einer Studie bef\u00fcrworten 36% der Befragten die meisten Klimaschutzmassnahmen, 21% lehnen diese ab. Weitere 33% bilden die \u00abschwankende Mitte\u00bb (conditional middle).            <\/p>\n<p>            Keystone \/ Anthony Anex        <\/p>\n<p>        Das Schweizer Stimmvolk hat bei der j\u00fcngsten Abstimmung einen nationalen \u00abKlimafonds\u00bb abgelehnt, obwohl der Klimawandel laut dem Sorgenbarometer eine der gr\u00f6ssten Sorgen der Bev\u00f6lkerung ist. Wie erkl\u00e4rt sich das? Eine Umfrage aus der Europ\u00e4ischen Union liefert Anhaltspunkte f\u00fcr das klimapolitische Abstimmungsverhalten.\n<\/p>\n<p>        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht    <\/p>\n<p>        02. April 2026 &#8211; 10:00\n<\/p>\n<p>Eine im M\u00e4rz <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41558-026-02562-8\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">in der Fachzeitschrift Nature Climate Change ver\u00f6ffentlichte StudieExterner Link<\/a> zeigt m\u00f6gliche Gr\u00fcnde auf, warum auch klimabewusste Stimmberechtigte umweltfreundliche Initiativen ablehnen.<\/p>\n<p>Wie in weiten Teilen Europas h\u00e4ngt der Erfolg von Klimainitiativen auch in der Schweiz von einer \u00abschwankenden Mitte\u00bb (\u00abconditional middle\u00bb) ab. Es handelt sich um Personen, denen das Klima am Herzen liegt, die aber jeden Vorschlag unter dem Gesichtspunkt einer pers\u00f6nlichen Kosten-Nutzen-Rechnung beurteilen.<\/p>\n<p>Die Debatte \u00fcber Klimainitiativen dreht sich oft um diejenigen, die entschieden f\u00fcr diese eintreten oder diese heftig bek\u00e4mpfen. Eher wenig ist \u00fcber die grosse Gruppe zwischen diesen beiden Lagern bekannt.<\/p>\n<p>Die erw\u00e4hnte Studie beleuchtet hingegen diese in vielfacher Hinsicht entscheidende Bev\u00f6lkerungsgruppe. Die Studie basiert auf einer Umfrage von 19\u2019000 Personen in 13 L\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen Union.<\/p>\n<p>Die Meinungsforschenden fanden heraus, dass unter den befragten Europ\u00e4er:innen 36% die meisten Klimavorschl\u00e4ge unterst\u00fctzen, w\u00e4hrend 21% diese ablehnen. Weitere 33% geh\u00f6ren zu jener \u00abschwankenden Mitte\u00bb, deren Ansicht sich je nach den konkreten Details einer Vorlage ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>\u00abWir h\u00f6ren und sehen viel von den Menschen, die vehement f\u00fcr Klimaschutzmassnahmen eintreten, und von denen, die entschieden dagegen sind. Doch es handelt sich dabei in Tat und Wahrheit nur um zwei sichtbare Gruppen, die m\u00f6glicherweise sogar in der Minderheit sind\u00bb, sagt <a href=\"https:\/\/gess.ethz.ch\/das-departement\/personen\/person-detail.ekeith-smith.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Studienleiter Keith SmithExterner Link<\/a>.<\/p>\n<p>Er ist Oberassistent am Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften der Eidgen\u00f6ssischen Technischen Hochschule Z\u00fcrich (ETH) und verantwortlicher Leiter f\u00fcr die erw\u00e4hnte Studie.<\/p>\n<p>\u00abIm Umkehrschluss bedeutet dies, dass die grosse Gruppe der Unentschlossenen in der Mitte zwischen Bef\u00fcrwortern und Gegnern f\u00fcr die klimapolitischen Vorlagen am wichtigsten ist\u00bb, folgert er.<\/p>\n<p>\u00abDiese Gruppe in der Mitte entscheidet am Ende dar\u00fcber, welche politischen Mehrheiten wir haben\u2026 und ob Klimaschutzmassnahmen in ganz Europa umsetzbar sind.\u00bb<\/p>\n<p>Die Schweiz als Nicht-EU-Mitgliedstaat war nicht Teil der Umfrage, doch Smith ist der Ansicht, dass die \u00abschwankende Mitte\u00bb auch in der Eidgenossenschaft sehr wichtig ist. Gerade in der Schweiz setzt sich das Stimmvolk sehr aktiv mit Klimafragen auseinander und ordnet Vorschl\u00e4ge von Fall zu Fall ein. Diese Mitte k\u00f6nnte rund eine Million potenzielle Stimmberechtigte in der Schweiz umfassen.<\/p>\n<p>In der Schweiz wird h\u00e4ufig zu klimarelevanten Themen abgestimmt. In den zehn Jahren, seit sich die Unterzeichnerl\u00e4nder im Rahmen des Pariser Abkommens zu einer Reduzierung der globalen CO2-Emissionen verpflichtet haben, gab es in der Schweiz praktisch jedes Jahr einen Urnengang zu Klimafragen.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse fielen durchwachsen aus, <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/klimaanpassung\/schweizer-klimaabstimmungen-der-letzten-zehn-jahre-das-ist-die-bilanz\/90276691\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wie eine Bilanz zeigt<\/a>. J\u00fcngst <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/klimafonds-initiative\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">lehnten am 8.M\u00e4rz 2026 fast 71% der Stimmenden eine \u00abKlimafonds-Initiative\u00bb abExterner Link<\/a>, die forderte, j\u00e4hrlich 0,5\u20131% des Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP) \u2013 etwa vier bis acht Milliarden Franken (Zahlen f\u00fcr 2024) \u2013 in Klima- und Naturschutzmassnahmen sowie in den Ausbau erneuerbarer Energien, einschliesslich Solarenergie, zu investieren.<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/642334335_highres.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Ein Kaminschlot\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Klimaanpassung\n        <\/p>\n<p>        Schweizer Klimaabstimmungen der letzten zehn Jahre: Das ist die Bilanz    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        10. Nov. 2025                    <\/p>\n<p>                Von Paris zur Abstimmung: In der Schweiz bedeutet direkte Demokratie, dass Klimapolitik ein \u00f6ffentliches \u2013 und immer wiederkehrendes \u2013 Thema ist.            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/klimaanpassung\/schweizer-klimaabstimmungen-der-letzten-zehn-jahre-das-ist-die-bilanz\/90276691\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr Schweizer Klimaabstimmungen der letzten zehn Jahre: Das ist die Bilanz<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Kosten-Nutzen-Rechnung<\/p>\n<p>Das Abstimmungsergebnis zum \u00abKlimafonds\u00bb spiegelt eine zentrale Erkenntnis der EU-Studie wider: Pers\u00f6nliche Kosten-Nutzen-Abw\u00e4gungen entscheiden oft dar\u00fcber, wie sich die \u00abschwankende Mitte\u00bb orientiert.<\/p>\n<p>In ganz Europa bevorzugen die Menschen Klimaschutzmassnahmen, die Haushalten und Unternehmen den Umstieg auf umweltfreundlichere Praktiken erleichtern (beispielsweise \u00fcber Subventionen). Weniger Anklang finden Massnahmen mit direkten finanziellen Konsequenzen f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger (etwa h\u00f6here Steuern) oder \u00fcber Einschr\u00e4nkungen (etwa bei der Stromversorgung).<\/p>\n<p>Das Ergebnis der Abstimmung vom 8.M\u00e4rz in der Schweiz hat gezeigt, dass die Stimmb\u00fcrgerinnen und Stimmb\u00fcrger keine Aufstockung der \u00f6ffentlichen Mittel f\u00fcr den Klimaschutz w\u00fcnschen \u2013 zumindest nicht in der von linken oder gr\u00fcnen Parteien bef\u00fcrworteten Form.<\/p>\n<p>\u00abIm aktuellen Kontext ist es schwierig, einen Konsens \u00fcber einen Vorschlag zu erzielen, der Kosten verursacht, dessen Finanzierung aber unklar ist\u00bb, sagt Clo\u00e9 Jans, Politikwissenschaftlerin am <a href=\"https:\/\/www.gfsbern.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Forschungsinstitut gfs.bernExterner Link<\/a>.<\/p>\n<p>\n    Mehr<\/p>\n<p>    <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/iniziativa-clima.jpg\" width=\"1300\" height=\"867\" alt=\"Informationsmaterial zur Initiative f\u00fcr einen Klimafonds, auf einem Schrank angebracht\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\"\/><\/p>\n<p>        Mehr    <\/p>\n<p>        Schweizer Politik\n        <\/p>\n<p>        In der Schweiz bereitet das Klima Sorgen, ist aber\u00a0keine\u00a0Priorit\u00e4t (mehr)\u00a0    <\/p>\n<p class=\"teaser-wide-card__excerpt\">\n<p>                        Dieser Inhalt wurde am ver\u00f6ffentlicht                    <\/p>\n<p>                        08. M\u00e4rz 2026                    <\/p>\n<p>                Eine Mehrheit der Schweizer:innen m\u00f6chte nicht mehr Geld in die \u00f6kologische Transformation investieren, wie das Nein zur Klimafonds-Initiative zeigt. Warum?            <\/p>\n<p>    <a class=\"teaser-wide-card__link\" href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/schweizer-politik\/in-der-schweiz-bereitet-das-klima-sorgen-ist-aber-keine-priorit%c3%a4t-mehr\/91059835\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>            Mehr In der Schweiz bereitet das Klima Sorgen, ist aber\u00a0keine\u00a0Priorit\u00e4t (mehr)\u00a0<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p>Smith ist der Ansicht, dass das j\u00fcngste Abstimmungsergebnis in der Schweiz nicht als Gleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber dem Klimaschutz gewertet werden sollte. Vielmehr h\u00e4tten sich viele Abstimmende wohl skeptisch gezeigt, weil die Initiative sowohl hinsichtlich der Finanzierungsquellen als auch in Bezug auf die Priorisierung der Ausgaben vage formuliert war. \u00abEs war eine lange Liste, die so ziemlich alles umfasste\u00bb, sagt er.<\/p>\n<p>\u00abDie Menschen sind bereit, gewisse Kosten f\u00fcr Klimaschutzmassnahmen zu akzeptieren, solange sie sehen, dass die Herkunft der Mittel fair ist und die Verwendung der Mittel in einer gerechten Form erfolgt.\u00bb<\/p>\n<p>Politikgestaltung oder Kommunikation?<\/p>\n<p>Wie sollten politische Entscheidungstragende in der Schweiz und im \u00fcbrigen Europa die Ergebnisse der Umfrage zur Klimapolitik interpretieren? Liegt die Herausforderung in der Gestaltung und den Massnahmen dieser Politik oder in deren Kommunikation? \u00abBeides\u00bb, sagt Smith.<\/p>\n<p>Debattieren Sie mit:<\/p>\n<p>Er nennt als Beispiel die <a href=\"https:\/\/www.bafu.admin.ch\/de\/co2-abgabe\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">CO2-Abgabe in der SchweizExterner Link<\/a>. Der Bund erhebt eine Abgabe von 120 Franken auf jede Tonne CO2, die bei der Verbrennung von Heiz\u00f6l, Erdgas und anderen fossilen Brennstoffen entsteht.<\/p>\n<p>Zwei Drittel der Einnahmen werden \u00fcber einen Rabatt bei der Krankenversicherung an die Bev\u00f6lkerung zur\u00fcckverteilt \u2013 doch nur wenige Menschen sind sich dessen bewusst. \u00abWir machen die Kosten sichtbar und die Vorteile unsichtbar\u00bb, sagt Smith.<\/p>\n<p>Welche klimapolitischen Instrumente k\u00f6nnten in der Schweiz am besten funktionieren? F\u00fcr Smith gibt es auf diese Frage keine einfache Antwort. Generell seien anreizbasierte Massnahmen besser umsetzbar als steuerseitige Massnahmen, etwa Subventionen, um Hausbesitzende und Unternehmen zur Verbesserung der Energieeffizienz von Geb\u00e4uden zu motivieren.<\/p>\n<p>\u00abManchmal kann das Perfekte der Feind des Guten sein\u00bb, kommentiert er und spielt damit auf Positionen der politischen Linken oder der Gr\u00fcnen an, die weiterhin radikale Massnahmen zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels fordern.<\/p>\n<p>Die SWIplus App: Ihr zentraler und kostenloser Zugang zu den wichtigsten und relevanten Informationen aus der Schweiz. <a href=\"https:\/\/www.swissinfo.ch\/ger\/in-eigener-sache\/auslandschweizer-app\/45070394?utm_campaign=Swiss-Abroad&amp;utm_source=swi&amp;utm_medium=GER&amp;utm_id=Traffic&amp;utm_product=SWIplus&amp;utm_term=o\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jetzt herunterladen<\/a>!<\/p>\n<p>Die EU-Studie zeigt auch auf, dass sich die Menschen eher von Massnahmen begeistern lassen, die klimafreundliche Anpassungen unterst\u00fctzen, als von vollst\u00e4ndigen Verboten bestimmter Produkte oder Praktiken.<\/p>\n<p>Ein generelles Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor wurde von 73% der \u00abschwankenden Mitte\u00bb in der Umfrage abgelehnt, doch geht der Anteil auf 39% zur\u00fcck, wenn Alternativen mit synthetischen Kraftstoffen m\u00f6glich bleiben. Dies zeigt, wie \u00abelastisch\u00bb diese Gruppe sein kann.<\/p>\n<p>Die Befragten sprechen sich zudem daf\u00fcr aus, Einnahmen aus dem Klimafonds wie dem <a href=\"https:\/\/climate.ec.europa.eu\/eu-action\/carbon-markets\/eu-emissions-trading-system-eu-ets_en?prefLang=de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">EU-EmissionshandelssystemExterner Link<\/a> in Projekte wie gr\u00fcne Technologien oder emissionsarmen \u00f6ffentlichen Verkehr zu investieren.<\/p>\n<p>Zumindest bevorzugt eine Mehrheit diesen Ansatz, anstatt Zahlungen an Arbeitnehmende zu leisten, deren Arbeitspl\u00e4tze durch klimapolitische Massnahmen gef\u00e4hrdet sind. Besonders Stimmberechtigte aus der \u00abschwankenden Mitte\u00bb ziehen es vor, die finanziellen Mittel in sichtbare \u00f6ffentliche Dienstleistungen zu investieren.<\/p>\n<p>Die Wirkung der Wechselw\u00e4hlenden<\/p>\n<p>Eine weitere wichtige Erkenntnis aus der der Umfrage war, dass schon kleine Verschiebungen innerhalb der Mitte-Gruppe die Gesamtergebnisse erheblich ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Oder wie Smith schlussfolgert: \u00abIn Europa lassen sich Mehrheiten f\u00fcr eine Reihe konkreter klimapolitischer Massnahmen finden, wenn nur ein kleiner Teil der Gruppe der Unentschlossenen aus der politischen Mitte \u00fcberzeugt werden kann.\u00bb<\/p>\n<p>Die Menschen in der Schweiz und in Europa wollten Klimaschutzmassnahmen, sagt Smith. \u00abDoch sind m\u00f6glicherweise neue kreative Ans\u00e4tze erforderlich, da direkte, verbraucherorientierte finanzielle Massnahmen politisch einen schweren Stand haben, nicht nur in der Schweiz\u00bb, so Smith.<\/p>\n<p>\u00abAber es ist noch nicht alles verloren\u00bb, so seine Bilanz.<\/p>\n<p>Editiert von Gabe Bullard\/vm, \u00dcbertragung aus dem Englischen: Gerhard Lob\/raf<\/p>\n<p>        Artikel in dieser Story    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Laut einer Studie bef\u00fcrworten 36% der Befragten die meisten Klimaschutzmassnahmen, 21% lehnen diese ab. 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