{"id":81363,"date":"2026-04-03T06:31:19","date_gmt":"2026-04-03T06:31:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/81363\/"},"modified":"2026-04-03T06:31:19","modified_gmt":"2026-04-03T06:31:19","slug":"224-internationale-unternehmen-kamen-2025-nach-wien-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/81363\/","title":{"rendered":"224 internationale Unternehmen kamen 2025 nach Wien"},"content":{"rendered":"<p>            Von<\/p>\n<p>              .<\/p>\n<p>            &#8211;<\/p>\n<p>              3.04.2026 05:00<\/p>\n<p>              (Akt. 3.04.2026 05:00)<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ABD0063-20151009-34-vodl-10087640-4-3-1717x1288.jpg\"   alt=\"&quot;Wien zeigt eindrucksvoll, wie attraktiv unser Standort f\u00fcr internationale Unternehmen ist&quot;, so die Wirtschaftsstadtr\u00e4tin.\" title=\"&quot;Wien zeigt eindrucksvoll, wie attraktiv unser Standort f\u00fcr internationale Unternehmen ist&quot;, so die Wirtschaftsstadtr\u00e4tin.\"\/><\/p>\n<p>                    &#8222;Wien zeigt eindrucksvoll, wie attraktiv unser Standort f\u00fcr internationale Unternehmen ist&#8220;, so die Wirtschaftsstadtr\u00e4tin.<br \/>\n                     \u00a9APA\/HELMUT FOHRINGER (Symbolbild)<\/p>\n<p>\n        Das vergangene Jahr hatte f\u00fcr Wien Ansiedelungen von 224 internationalen Unternehmen im Gep\u00e4ck.\n      <\/p>\n<p>In Wien haben sich im Vorjahr 224 internationale Unternehmen aus 49 L\u00e4ndern angesiedelt. Dadurch wurden insgesamt Investitionen in der H\u00f6he von rund 525 Mio. Euro ausgel\u00f6st, teilte die Wirtschaftsagentur mit. Auff\u00e4llig ist vor allem das Job-Plus. Durch die Ansiedlungen wurden im Vergleich zur Bilanz 2024 n\u00e4mlich 80 Prozent mehr Arbeitspl\u00e4tze geschaffen.<\/p>\n<p>\n            1.682 Arbeitspl\u00e4tze\n          <\/p>\n<p>Bei den Neuzug\u00e4ngen 2025 waren Unternehmen aus Deutschland, Ungarn und Italien besonders stark vertreten. Zu den Top-Branchen z\u00e4hlten laut Wirtschaftsagentur IT bzw. Telekommunikation und Software sowie der Handel und unternehmensnahe Dienstleistungen. Alleine im IT-Bereich kamen 60 Firmen nach Wien. Als Beispiel wurde hier die in Singapur gegr\u00fcndete Kryptob\u00f6rse &#8222;Bybit EU&#8220; genannt.<\/p>\n<p>Insgesamt sind im Vorjahr durch die neuen Unternehmen 1.682 Arbeitspl\u00e4tze entstanden, ein deutlicher Zuwachs zu 2024. Daf\u00fcr ist der Technologiesektor mitverantwortlich. Doch auch in anderen Wirtschaftszweigen gibt es Firmen, die hier besonders aktiv waren. Wie eine Sprecherin der Wirtschaftsagentur der APA erl\u00e4uterte, haben etwa ein neues Hotel sowie das geplante Musicaltheater im Prater zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt.<\/p>\n<p>\n            Rekord aus 2019\n          <\/p>\n<p>Die Zahl der Ansiedlungen selbst liegt unter dem bisherigen H\u00f6chststand. Dieser wurde laut der Sprecherin 2019 verzeichnet. Damals haben 266 Betriebe in Wien eine Niederlassung gegr\u00fcndet. Die Werte aus dem Vor-<a href=\"https:\/\/www.vienna.at\/specials\/coronavirus\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Corona<\/a>-Jahr wurden bisher nicht wieder erreicht. Die Zahlen h\u00e4tten sich aber auf hohem Niveau eingependelt, wurde betont.<\/p>\n<p>&#8222;Wien zeigt eindrucksvoll, wie attraktiv unser Standort f\u00fcr internationale Unternehmen ist&#8220;, hob auch Wirtschaftsstadtr\u00e4tin Barbara Novak hervor. Das starke Plus bei den Arbeitspl\u00e4tzen beweise, dass die Strategie wirke. Besonders erfreulich sei die Dynamik in den Technologiebranchen. &#8222;Mit Projekten wie dem Life Science Center Vienna und dem Quantum Technology Center Vienna bauen wir unsere Position als internationale Technologiemetropole konsequent weiter aus&#8220;, zeigte sie sich \u00fcberzeugt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von . &#8211; 3.04.2026 05:00 (Akt. 3.04.2026 05:00) &#8222;Wien zeigt eindrucksvoll, wie attraktiv unser Standort f\u00fcr internationale Unternehmen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":81364,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28],"tags":[297,416,46,42,701,1944,44,93,181,182,423,255,31067],"class_list":{"0":"post-81363","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wien","8":"tag-297","9":"tag-arbeitsplaetze","10":"tag-at","11":"tag-austria","12":"tag-international","13":"tag-investitionen","14":"tag-oesterreich","15":"tag-unternehmen","16":"tag-vienna","17":"tag-wien","18":"tag-wien-aktuell","19":"tag-wirtschaft","20":"tag-wirtschaftsagentur"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116339375010335495","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81363","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81363"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/81363\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/81364"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81363"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=81363"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=81363"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}