{"id":85650,"date":"2026-04-05T17:03:12","date_gmt":"2026-04-05T17:03:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/85650\/"},"modified":"2026-04-05T17:03:12","modified_gmt":"2026-04-05T17:03:12","slug":"d-kirchen-betonen-zu-ostern-hoffnung-auf-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/85650\/","title":{"rendered":"D: Kirchen betonen zu Ostern Hoffnung auf Frieden"},"content":{"rendered":"<p>Angesichts der zahlreichen Kriege und Konflikte weltweit haben die christlichen Kirchen in Deutschland zu Ostern zum Engagement f\u00fcr Frieden und Vers\u00f6hnung aufgerufen.<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/de\/welt\/news\/2026-04\/christen-weltweit-feiern-ostern-friedensbotschaft-hoffnung.html\" title=\"Christen in aller Welt feiern Ostern - Kriege im Fokus \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAIAAAAAAAP\/\/\/yH5BAEAAAAALAAAAAABAAEAAAIBRAA7\" data-original=\"https:\/\/www.vaticannews.va\/content\/dam\/vaticannews\/agenzie\/images\/reuters\/2026\/04\/05\/12\/1775385671736.JPG\/_jcr_content\/renditions\/cq5dam.thumbnail.cropped.500.281.jpeg\" alt=\"Christen in aller Welt feiern Ostern - Kriege im Fokus \"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>\n      Mit Aufrufen zu Hoffnung und Frieden haben Christen in aller Welt am Sonntag das Osterfest begangen. Sowohl der Konflikt im Nahen Osten als auch der fortdauernde Krieg in der &#8230;\n     <\/p>\n<p>\u201eOstern ist eine Rebellion gegen den Tod\u201c, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Heiner Wilmer. Die Auferstehung sei eine \u201eskandal\u00f6se Idee; man muss schon ein wenig verr\u00fcckt sein, um das zu behaupten.\u201c Sie stelle eine bewusste Gegenposition zu Hoffnungslosigkeit dar, so der Hildesheimer Bischof in seiner Osterpredigt. Die christliche Botschaft widerspreche der Vorstellung, dass das Leben mit dem Tod ende. Wilmer, der im Juni als Bischof nach M\u00fcnster wechselt, ermutigte die Christen, auch in schwierigen Lebenslagen an dieser Hoffnung festzuhalten.<\/p>\n<p>Quelle von Hoffnung <\/p>\n<p>Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bisch\u00f6fin Kirsten Fehrs, bezeichnete die Osterbotschaft als Quelle von Hoffnung und Halt angesichts wachsender Verunsicherung durch Krisen und Kriege. Die Auferstehung Jesu sei \u201eeine der machtvollsten Hoffnungsgeschichten, die wir kennen&#8220;. Sie bekr\u00e4ftige \u201edie Zuversicht, dass das Leben siegt, inmitten all der Kriege und des Elends dieser Tage&#8220;.<\/p>\n<p>Diese Botschaft gelte auch f\u00fcr pers\u00f6nliche Niederlagen: \u201eOstern richtet den Blick darauf, dass wir wieder aufgerichtet werden, auch in den leisen N\u00f6ten, bei Einsamkeit, Angst oder \u00dcberforderung. Schon dar\u00fcber sprechen zu k\u00f6nnen, l\u00e4sst oft den schweren Stein von der Seele rollen und erm\u00f6glicht ein befreites Aufatmen&#8220;, sagte Fehrs.<\/p>\n<p>Der M\u00fcnchner Kardinal Reinhard Marx sagte in der Osternacht, die Menschen sollten sich in ihrem Engagement f\u00fcr Frieden und Solidarit\u00e4t nicht entmutigen lassen. Ostern unterstreiche, dass die Hoffnung auf eine bessere Welt keine naive Tr\u00e4umerei, sondern realistisch sei. Gerade jetzt brauche es \u00f6sterliche Menschen, die sich mit ihrer Begeisterungsf\u00e4higkeit gegen Egoismus, Hass und Verschw\u00f6rungstheorien stellten, so Marx. Die Geschichte der Menschheit sei nicht nur eine von Siegern und Besiegten, sondern ebenso von Frieden, Solidarit\u00e4t und Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>Suche nach Friedensordnung <\/p>\n<p>Auch der K\u00f6lner Kardinal Rainer Maria Woelki hob die Friedensbotschaft von Ostern hervor. Das Leiden in der Ukraine, im Libanon, in Pal\u00e4stina und andernorts sei un\u00fcbersehbar. In dieser Situation sei Ostern, mit der Auferstehung Jesu als Friedenssieg, hochaktuell, so der Erzbischof. Immer mehr Menschen suchten nach einer Friedensordnung, die \u00fcberall auf der Welt gelte. \u201eIst das ein Traum, den man vergessen kann? Ist das ein Trick, den man entlarven muss? Nein! Es ist das Gebot der Stunde\u201c, so Woelki. Paderborns Erzbischof Udo Markus Bentz sprach von einem \u201eEmpowerment zum Leben\u201c. Ostern bedeute, dass mit den Tatsachen der Welt noch nicht alles abgetan sei.<\/p>\n<p>Ostern als Zeitenwende <\/p>\n<p>F\u00fcr den Essener Bischof Franz-Josef Overbeck ist Ostern eine Zeitenwende. Christen m\u00fcssten in dieser Zeit extremster Ver\u00e4nderungen und Bedrohung zeigen, was es hei\u00dft, eine Zeitenwende zu gestalten. \u201eEs geht dabei weder um Naivit\u00e4t noch um moralische Appelle oder zynischen Irrtum, sondern es geht darum, Recht und Menschen zu sch\u00fctzen.\u201c Es gelte die \u00dcberzeugung, dass nicht das Recht des St\u00e4rkeren siegen d\u00fcrfe, sondern die St\u00e4rke des Rechts. Der Aachener Bischof Helmut Dieser beschrieb die Osterbotschaft als das \u201eunbegreifliche Duell&#8220; zwischen Tod und Leben. Gefeiert werde der Sieg des Lebenden, der durch den Tod hindurchgeht und gerade so Herr \u00fcber den Tod wird. Genau in diesem \u00f6sterlichen Paradox liege der Kern des christlichen Glaubens.<\/p>\n<p>Der Hamburger Erzbischof Stefan He\u00dfe zeigte sich \u00fcberzeugt, dass diese Botschaft auch heute noch Kraft habe, Menschen zu ver\u00e4ndern. \u201eEntscheidend ist, ob wir ihr Raum geben und sie leben.\u201c<\/p>\n<p>Der Osnabr\u00fccker Bischof Dominicus Meier rief dazu auf, Ostern als pers\u00f6nlichen und gesellschaftlichen \u201eHin\u00fcbergang zum Leben\u201c zu sehen. Ostern bedeute nicht nur Erinnerung, sondern konkrete Wirklichkeit f\u00fcr das Leben heute, betonte der Bischof. Wie das Volk Israel aus der Enge \u00c4gyptens herausgef\u00fchrt wurde, so gehe es auch im christlichen Glauben um Befreiung, Aufbruch und Zukunft. Diese Dynamik zeige sich besonders in der Begegnung der Frauen am leeren Grab. An ihrem Beispiel werde deutlich, was Ostern heute bedeute: der mutige Aufbruch aus Angst, Isolation und Resignation hin zu neuem Leben.<\/p>\n<p>\u201eGerade in einer Zeit mit so viel Krieg und Elend, in einer Zeit gef\u00fcllt mit so viel Verzweiflung und Wirrsinn, in einer Zeit der Gewalt und des Terrors bekennen und hoffen wir auf den Auferstandenen&#8220;, sagte der Berliner Erzbischof Heiner Koch. Die Botschaft der Auferstehung sei, dass sich Jesus niemals zur\u00fcckziehe und die Menschen nicht alleinlasse.<\/p>\n<p>Gegen das Gesetz des St\u00e4rkeren Das Osterfest setze Egoismus und Abschottung bewusst ein anderes Bild entgegen, hob der Bischof von Dresden und Mei\u00dfen, Heinrich Timmerevers, hervor: Nicht das Gesetz des St\u00e4rkeren stehe im Mittelpunkt, sondern ein Mensch, der sich aus Liebe f\u00fcr andere hingebe und Leid nicht auf Abstand halte. Darin liege eine bleibende Herausforderung f\u00fcr die Gegenwart.<\/p>\n<p>Durch die der Osterbotschaft zugrunde liegende Hoffnung werde die Welt nicht pl\u00f6tzlich v\u00f6llig anders und Ungerechtigkeit, Kriege, Gewalt und Zerst\u00f6rung verschw\u00e4nden nicht einfach, sagte der Magdeburger Bischof Gerhard Feige. \u201eOhne das Negative auszublenden, wird uns aber eine neue Perspektive geschenkt.\u201c<\/p>\n<p>Motivationsschub f\u00fcr Engagement <\/p>\n<p>Einen Motivationsschub zum Einsatz f\u00fcr Benachteiligte sieht der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr im Osterfest: \u201eWer Ostern ernst nimmt, wird die W\u00fcrde eines jeden Menschen wahren. Er wird gegen die Selbstgen\u00fcgsamkeit den entscheidenden Schritt tun und f\u00fcr Benachteiligte, Alte, Behinderte, Ausgegrenzte und Schwache Partei ergreifen.&#8220;<\/p>\n<p>Ostern gibt Christen laut dem G\u00f6rlitzer Bischof Wolfgang Ipolt Orientierung f\u00fcr ihr Leben und ihre Bestimmung. \u201eDie biblische Botschaft sagt uns, woher wir kommen und was wir sind &#8211; Bild Gottes und geliebtes Gesch\u00f6pf. Aber Ostern sagt uns auch, wohin wir gehen, was das Ziel des Menschen ist&#8220;, erkl\u00e4rte Ipolt in seiner Osterbotschaft. Der Tod sei nur \u201eder Durchgang zu dem gro\u00dfen Ziel der bleibenden Gemeinschaft der Menschen mit Gott im Himmel&#8220;. Dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, sei und bleibe die gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr jeden Christen inmitten von vielen anderen Angeboten.<\/p>\n<p>Ein gemeinsamer Wertekanon gehe derzeit verloren, bem\u00e4ngelte der Erzbischof von Freiburg, Stephan Burger. An seine Stelle trete das r\u00fccksichtslose Durchsetzen von Einzel- und nationalstaatlichen Interessen. Wichtig sei jetzt, dieser \u201ezerbrochenen Welt, der Welt der Katastrophen und Irrt\u00fcmer&#8220; etwas Positives entgegenzusetzen. Die Botschaft der Auferstehung werde ganz real in zwischenmenschlichen Begegnungen.<\/p>\n<p>Menschenrechte verteidigen <\/p>\n<p>Zum Widerstand gegen autorit\u00e4re Regime und die Unterdr\u00fcckung von Menschenrechten rief der Bischof von Speyer, Karl-Heinz Wiesemann, auf. Auftrag der Kirche sei es, sich an die Seite derer zu stellen, die von anderen unterdr\u00fcckt und erniedrigt werden.<\/p>\n<p>Der Bischof von Limburg, Georg B\u00e4tzing, ermutigte die Menschen in seiner Predigt zu Heiterkeit. Sie d\u00fcrften auf Zukunft hoffen, auf Frieden und Gerechtigkeit. Heiterkeit habe etwas Tr\u00f6stliches, gerade wenn sie in Verbindung mit dem Ernst des Lebens stehe und zeige, wie man ihm entkommen k\u00f6nne, so B\u00e4tzing.<\/p>\n<p>\u201eOstern beginnt im Dunkeln&#8220; <\/p>\n<p>Der Rottenburger Bischof Klaus Kr\u00e4mer rief zu \u00f6sterlicher Zuversicht auf &#8211; auch in Zeiten von weltweiten Kriegen und Konflikten. Ostern bedeute Hoffnung, auch wenn vieles gerade ins Wanken gerate, sagte er: \u201eOstern beginnt nicht im Hellen. Es beginnt im Dunkel, in Angst und Verunsicherung. Und genau da spricht Gott sein Ja zum Leben.&#8220; Ostern bedeute Hoffnung, auch wenn vieles gerade ins Wanken gerate, sagte der Bischof. Er mahnte, nicht gleichg\u00fcltig zu werden gegen\u00fcber den Bildern der j\u00fcngsten Kriege. Auch in Deutschland sei jeder aufgerufen, Ausgrenzung entgegenzutreten und sich f\u00fcr Respekt und Achtsamkeit zu engagieren.<\/p>\n<p>Gegen eine Liberalisierung von Bestattungen sprach sich der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf aus. Er nutzte seine Osterpredigt, um das seit Januar geltende rheinland-pf\u00e4lzische Bestattungsrecht zu kritisieren. Beisetzungen w\u00fcrden zunehmend anonymer: \u201eKern der christlichen Auferstehungshoffnung ist aber, dass jeder Mensch beim Namen gerufen ist und in Gottes H\u00e4nden Leben findet.&#8220;<\/p>\n<p>Der Bamberger Erzbischof Herwig G\u00f6sslhob hervor, dass Ostern neue Wege er\u00f6ffne. \u201eMenschen voller Osterglauben sind f\u00fcr unsere kriegszerfressene, hasserf\u00fcllte Welt so unendlich wichtig.&#8220;<\/p>\n<p>Bedeutung von Maria Magdalena <\/p>\n<p>An die erste Zeugin der Auferstehung, Maria Magdalena, erinnerte der Augsburger Bischof Bertram Meier. Ihr Wirken sei mindestens genauso wichtig wie das der zw\u00f6lf J\u00fcnger Jesu.<\/p>\n<p>Der \u00dcbergangsleiter des Bistums Eichst\u00e4tt, Alfred Rottler, sieht in der Osterbotschaft einen Trost in der aktuell unsicheren Weltlage. Diese mache vielen Menschen Angst, sagte Rottler am Ostersonntag im Eichst\u00e4tter Dom. Die Osterbotschaft aber k\u00f6nne Zuversicht verleihen. In ihr stecke eine ungemein gro\u00dfe und tiefe Hoffnung. Quelle dieser Hoffnung sei Jesus, der Auferstandene. \u201eEr kennt immer noch Perspektiven, wo unsere M\u00f6glichkeiten schon l\u00e4ngst am Ende sind.&#8220;<\/p>\n<p>In W\u00fcrzburg stellte Bischof Franz Jung die \u00f6sterliche Botschaft in den Zusammenhang existenzieller Erfahrungen von Abschied und Trauer. Trauer d\u00fcrfe nicht verdr\u00e4ngt werden. Sie brauche Zeit und Raum. Erst wenn Menschen diese Trauer wirklich durchlebten, k\u00f6nne sich Wandlung vollziehen. Das zeige sich im Osterevangelium, als Maria von Magdala den auferstandenen Christus zun\u00e4chst nicht erkenne und erst im pers\u00f6nlichen Angesprochenwerden zum Glauben finde. Aus den Tr\u00e4nen der Trauer w\u00fcrden so Tr\u00e4nen der Freude.<\/p>\n<p>In Passau sagte Bischof Stefan Oster, die Versuchung, andere klein zu halten, um selber gro\u00df zu sein, durchziehe diese Welt mit Katastrophen. Jesus, der die Revolution, die Auferstehung verursache, habe sich selber klein gemacht und Leiden auf sich genommen. Er mache deutlich, was Menschsein in der F\u00fclle hei\u00dfen k\u00f6nne. Oster verwies auf Fu\u00dfballfans, die mit ihrem Verein durch Freud und Leid gingen. Christen sollten sich die Frage stellen, ob sie sich Jesus auch derart zugeh\u00f6rig f\u00fchlten: \u201eWarum? Weil er f\u00fcr uns gestorben und auferstanden ist.&#8220;<\/p>\n<p>(kna &#8211; cs)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Angesichts der zahlreichen Kriege und Konflikte weltweit haben die christlichen Kirchen in Deutschland zu Ostern zum Engagement f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":85651,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[7580,257,1711,40,41,10085,9523,39,38],"class_list":{"0":"post-85650","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-bischoefe","9":"tag-deutschland","10":"tag-frieden","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-oekumene","14":"tag-ostern","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-top-meldungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116353184667638779","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85650","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85650"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/85650\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/85651"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85650"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=85650"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=85650"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}