{"id":86510,"date":"2026-04-06T07:38:07","date_gmt":"2026-04-06T07:38:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/86510\/"},"modified":"2026-04-06T07:38:07","modified_gmt":"2026-04-06T07:38:07","slug":"rex-is-back-der-polizist-auf-vier-beinen-kommt-zurueck-ins-tv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/86510\/","title":{"rendered":"Rex is back: Der Polizist auf vier Beinen kommt zur\u00fcck ins TV!"},"content":{"rendered":"<p class=\"articleMain__altText\">\n                        \u00a9\u00a0ORF\/SAT1\/MR Film\/Anjeza Cikopano\n                    <\/p>\n<p>Endlich ist es soweit! Der treue Vollblutpolizist auf vier Pfoten kehrt in sechs neuen Folgen zur\u00fcck auf unsere TV-Bildschirme. Mit dabei in Folge vier der Lite-Crime-Geschichten in Spielfilml\u00e4nge sind Daniel Langbein und Birgit Minichmayr. Gedreht wurde im S\u00fcdbahnhotel am Semmering. Wir haben den Nieder\u00f6sterreich Daniel Langbein zum Interview getroffen.<\/p>\n<p>Rex kehrt zur\u00fcck auf die TV-Bildschirme<\/p>\n<p>Es war vor drei\u00dfig Jahren, als der Deutsche Sch\u00e4ferhund die Herzen von Millionen Zusehern eroberte. Die Erfolgsgeschichte, in der die Schauspieler Tobias Moretti, Karl Markovics, Wolf Bachofner, Gedeon Burkhard und Alexander Pschill an der Seite der pfiffigen Sp\u00fcrnase die Wurstsemmeln fliegen lie\u00dfen, wurde in 150 L\u00e4ndern ausgestrahlt und in Vietnamesisch, Mandarin und Ungarisch \u00fcbersetzt. Einige L\u00e4nder versuchten sich sogar an eigenen Adaptionen. Seit die Originalserie 2004 abgesetzt wurde, warten Fans sehnlich auf ein Comeback des Polizeihundes Reginald von Ravenhorst, genannt Rex.<\/p>\n<p>Das neue Team<\/p>\n<p>Maximilian Br\u00fcckner schl\u00fcpft in den neuen Episoden in die Rolle des Kommissars Max Steiner, Ferdinand Seebacher spielt den Inspektor Felix Burger. Zusammen mit ihrer Chefin Doris Golpashin als Major Evelyn Leitner navigieren sie durch ein Netz aus Intrigen, Nachbarschaftsstreit und historischen Geheimnissen. Komplettiert wird das Team durch den Pathologen Dr. Tom Wippler, gespielt von Alfred Dorfer. Die gelebte Tradition in den bisher 214 Episoden von Kommissar Rex, bekannte Schauspieler, wie u.a. Senta Berger, Christiane H\u00f6rbiger oder Veronica Ferres als Gastdarsteller auftreten zu lassen, wird ebenfalls fortgef\u00fchrt. In Folge Vier wird dies der beliebte nieder\u00f6sterreichische Schauspieler Daniel Langbein sein. Wir fragen nach\u2026<\/p>\n<p>Daniel, warst auch du ein Kommissar Rex-Fan?<\/p>\n<p>Ja, das kann man so sagen. Ich war in der Volksschule, als die erste Staffel rauskam, und das war das erste Mal, dass ich unter der Woche l\u00e4nger aufbleiben und fernsehen durfte. Im Nachhinein betrachtet ist das wahrscheinlich meine erste pr\u00e4gende filmische Erinnerung. Nat\u00fcrlich war der Hund total faszinierend, diese Kommunikation zwischen Mensch und Tier und nat\u00fcrlich die fliegenden Wurstsemmeln. Und diese Spannung, die in Krimis steckt, wenn sie gut gemacht sind. Das erlebt man als Kind noch viel intensiver.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2604_N_Rex_Daniel-Langbein-1024x576.png\" alt=\"Schauspieler Daniel Langbein mit Rex\" class=\"wp-image-30077\"  \/>\u00a9 Privat<\/p>\n<p>Mit welchen Gef\u00fchlen bist du zu zum Dreh gegangen?<\/p>\n<p>Mit einem guten Gef\u00fchl! Maximilian Br\u00fcckner und Ferdinand Seebacher kannte ich schon von fr\u00fcher, da habe ich mich sehr auf das Wiedersehen gefreut. Und dann ist \u00fcberraschend Birgit Minichmayr noch zu der Folge dazugekommen, als meine Verlobte im Film. Das war wirklich ein Geschenk und eine sehr sch\u00f6ne Begegnung. Sie hat eine gro\u00dfe Ausstrahlung und ist gleichzeitig eine sehr angenehme Kollegin und ein warmherziger und neugieriger Mensch. Wir hatten im Grunde ein Hauptmotiv, das S\u00fcdbahnhotel und konnten dadurch sehr kompakt drehen. So sind sehr intensive Tage und Wochen aufeinander gefolgt. Die Arbeit war konzentriert, aber auch sehr lustig und die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war wirklich gut.\u00a0<\/p>\n<p>Kommissar Rex wird ja auch vom Land Nieder\u00f6sterreich gef\u00f6rdert, sozusagen ein Heimspiel f\u00fcr dich\u2026<\/p>\n<p>Ja, ich bin Wahlnieder\u00f6sterreicher und habe mich mittlerweile wirklich gut in unserer Gemeinde eingelebt und habe dort sehr offene und herzliche Menschen kennengelernt. Ich genie\u00dfe es au\u00dferdem sehr, viel Zeit hier in der Natur und in der Ruhe zu verbringen. Die Rollenvorbereitung mache ich gro\u00dfteils von zu Hause: Recherche, wieder und wieder das Drehbuch lesen, ausprobieren, improvisieren, einfach m\u00f6glichst viel von der Welt der Rolle aufsaugen. Das passiert hier. Insofern f\u00fchlt sich ein Dreh in Nieder\u00f6sterreich f\u00fcr mich wirklich ein bisschen wie ein Heimspiel an.<\/p>\n<p>Wie hast du die Dreharbeiten am Semmering erlebt?<\/p>\n<p>Der Winter hatte sich gerade mit dem ersten Frost angek\u00fcndigt, es war eiskalt und wolkenverhangen. Insgesamt eher eine d\u00fcstere Stimmung. Gleichzeitig hat das Grand Hotel mit seiner Geschichte und seiner Strahlkraft sofort eine T\u00fcr zu einer gro\u00dfen Vergangenheit aufgemacht. Man sp\u00fcrt das bei jedem Schritt, den man dort macht. Da meine Rolle im Film der Intendant eines Theaters in diesem Haus ist, f\u00fchlte sich das manchmal fast ein bisschen wie mein Haus an. Das war ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl (lacht). Ein wirklich besonderer Ort, von dem ich sehr hoffe, dass er weiterhin belebt wird und seine Kraft und Sch\u00f6nheit entfalten kann.\u00a0<\/p>\n<p>Die Folgen sind sogenannte Lite-Crime-Storys mit Spannung und viel Emotion, bei denen eigentlich immer das Gute gewinnt. Sind es genau diese Geschichten, die wir in Zeiten wie diesen so gerne sehen?<\/p>\n<p>Ich glaube, dass wir eigentlich zu jeder Zeit eine Sehnsucht nach Geschichten haben, in denen wir mit den Menschen darin in Verbindung treten k\u00f6nnen. F\u00fcr mich ist das der Kern unserer Arbeit, diese Verbindung herzustellen. Und wenn das, wie bei Kommissar Rex oft, mit Humor und einer gewissen Leichtigkeit passiert, mag ich das. Unsere Folge erz\u00e4hlt aber auch eine ziemlich d\u00fcstere Geschichte und nimmt sich da vielleicht ein bisschen heraus. Auf diese Mischung bin ich sehr gespannt.<\/p>\n<p>Du spielst in vielen Filmen und TV-Serien. Wann ist eine Aufgabe f\u00fcr dich reizvoll?<\/p>\n<p>Immer dann, wenn ich die Lebenswelt eines Menschen ergr\u00fcnden und erleben darf. Besonders sch\u00f6n ist es, wenn ich ein Drehbuch lese, das mich f\u00e4ngt und nicht mehr losl\u00e4sst. Wenn ich sofort ahne, dass da eine Rolle geschrieben ist, bei der nicht sofort alles klar ist und ich nach und nach entdecken kann, mit welchen Facetten meiner eigenen Pers\u00f6nlichkeit das in Ber\u00fchrung kommt. Und dann ist entscheidend das Zusammenspiel mit Regie und Kolleginnen und Kollegen. Davon h\u00e4ngt viel ab, wie tief man in eine Geschichte eintauchen kann und wie stark am Ende auch das Publikum mit den Figuren in Verbindung geht.<\/p>\n<p>Basierend auf den Erinnerungen deines Gro\u00dfvaters Hermann Langbein hast du Theaterst\u00fccke und den Kurzfilm \u201eLebenslang\u201c entwickelt. Wie wichtig ist f\u00fcr dich dieser Teil deiner Arbeit?<\/p>\n<p>Mein Opa hat, wie viele Menschen seiner Zeit, furchtbare Dinge erlebt. Gleichzeitig hat er, anders als viele andere, sehr offen dar\u00fcber gesprochen und geschrieben. F\u00fcr mich als Enkel ist das ein gro\u00dfes Privileg, weil ich dadurch einen pers\u00f6nlichen Zugang habe. Ich glaube, dass sich manches von dem, was Menschen erleben, auch in den n\u00e4chsten Generationen einpr\u00e4gt. Die Frage \u201eWer bin ich?\u201c hat deshalb auch mit dieser Geschichte zu tun. Insofern ist diese Auseinandersetzung f\u00fcr mich ein wichtiger Baustein meiner eigenen Entwicklung, eigentlich schon seit der Schauspielschule.<\/p>\n<p>Ein kleiner Ausblick auf folgende Projekte?<\/p>\n<p>Eine Sache an meinem Beruf \u2013 den ich sehr liebe und den ich gegen nichts eintauschen w\u00fcrde \u2013 ist, dass man oft nicht wei\u00df, was als n\u00e4chstes um die Ecke kommt. Das kann manchmal aufreibend sein, aber auch sehr sch\u00f6n, wenn pl\u00f6tzlich eine tolle Aufgabe auftaucht. Wenn zum Beispiel aus Begegnungen gemeinsame Projekte werden oder ein unerwartetes Angebot im Posteingang liegt. In diesem Fall habe ich das Gl\u00fcck, schon zu wissen, was kommt: Demn\u00e4chst darf ich eine sch\u00f6ne kleine Liebesgeschichte spielen, gemeinsam mit Fanny Krausz.<\/p>\n<p>Die sechs neuen Episoden des ORF\/SAT.1-TV-Kultkrimis starten am 13. April 2026 auf ORF 1 und ORF ON, jeweils montags um 20.15 Uhr, die Folge vier wird am 4. Mai 2026 gesendet.<\/p>\n<p>_____________<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte dich auch interessieren:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a9\u00a0ORF\/SAT1\/MR Film\/Anjeza Cikopano Endlich ist es soweit! Der treue Vollblutpolizist auf vier Pfoten kehrt in sechs neuen Folgen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":86511,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22],"tags":[46,42,32861,147,44,26630,32862,148],"class_list":{"0":"post-86510","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-daniel-langbein","11":"tag-entertainment","12":"tag-oesterreich","13":"tag-rex","14":"tag-suedbahnhotel-semmering","15":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116356625401036516","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86510","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86510"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/86510\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/86511"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86510"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=86510"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=86510"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}