{"id":87827,"date":"2026-04-07T02:07:10","date_gmt":"2026-04-07T02:07:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/87827\/"},"modified":"2026-04-07T02:07:10","modified_gmt":"2026-04-07T02:07:10","slug":"grosse-sorgen-in-oesterreich-und-deutschland-wegen-iran-kriegs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/87827\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfe Sorgen in \u00d6sterreich und Deutschland wegen Iran-Kriegs"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Fast 90 Prozent der Bev\u00f6lkerung in \u00d6sterreich und Deutschland sind besorgt \u00fcber die Entwicklungen im Iran und der Region. Das zeigt eine Umfrage von TQA Research &amp; Consulting. Die milit\u00e4rischen Angriffe gegen den Iran finden die Befragten tendenziell nicht gerechtfertigt, ebenso glaubt die Mehrheit nicht an eine langfristige L\u00f6sung durch Milit\u00e4rschl\u00e4ge. Besorgt zeigen sich die Befragten \u00fcber die steigenden Energiepreise.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die Hauptverantwortung f\u00fcr den Konflikt sehen die Befragten beider L\u00e4nder \u00e4hnlich: Rund 40 Prozent geben an, mehrere L\u00e4nder seien gleicherma\u00dfen verantwortlich. An zweiter Stelle werden die USA genannt. Nur jeder Zehnte macht den Iran und Israel f\u00fcr den Konflikt verantwortlich.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Einig ist sich der Gro\u00dfteil der Befragten dar\u00fcber, ob Milit\u00e4rschl\u00e4ge langfristig den Konflikt l\u00f6sen k\u00f6nnten: Rund zwei Drittel verneinen dies. Nur 8 Prozent der \u00d6sterreicher beziehungsweise 9 Prozent der Deutschen sehen darin die L\u00f6sung.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Auch bei der Abw\u00e4gung der Folgen des Konflikts sind sich die Befragten \u00d6sterreichs und Deutschlands durchwegs einig. An erster Stelle nennt rund drei Viertel der Befragten die steigenden Energiepreise, dicht gefolgt von der steigenden Inflation beziehungsweise wirtschaftlichen Folgen f\u00fcr Europa und das eigene Land (jeweils 71 Prozent). Knapp ein Drittel beider L\u00e4nder sorgt sich um einen gr\u00f6\u00dferen internationalen Krieg sowie die Erh\u00f6hung der Terrorgefahr. Die Sorge vor Fl\u00fcchtlingsbewegungen aus der Region wird in \u00d6sterreich an sechster (54 Prozent) und in Deutschland an siebenter Stelle (50 Prozent) genannt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Auf die Frage, ob der Konflikt Auswirkungen auf diesj\u00e4hrige Reisen haben werde, zeigen sich die \u00d6sterreicher und Deutschen noch relativ optimistisch. Nur 15 Prozent der Deutschen geben an, dass sie sehr stark oder eher stark vom Krieg in Nahost in ihrer Reiseplanung 2026 beeinflusst wurden, bei den \u00d6sterreichern waren es 21 Prozent. Deutlich st\u00e4rker f\u00e4llt der Effekt jedoch beim Blick in die Zukunft aus: Fast jeder dritte \u00d6sterreicher gibt an, zuk\u00fcnftig stark oder sehr stark im Reiseverhalten beeinflusst zu werden. In Deutschland ist es knapp die H\u00e4lfte. Nur rund 12 Prozent bleiben in beiden L\u00e4ndern scheinbar v\u00f6llig unbeeindruckt und sorgen sich auch nicht.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c3071245697=\"\" data-cy=\"body\">Die Online-Umfrage basiert auf den Aussagen 1.000 Befragter aus \u00d6sterreich und Deutschland im Alter von 16-65 Jahren. Die Erhebung erfolgte zwischen 13.03. und 20.03.2026. Neben der Einsch\u00e4tzung zum Krieg im Nahen Osten erhob die Umfrage auch die Einstellung der \u00d6sterreicher und Deutschen zur Fu\u00dfball-WM 2026, dem Eurovision Song Contest 2026 und zur Nutzung von K\u00fcnstlicher Intelligenz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fast 90 Prozent der Bev\u00f6lkerung in \u00d6sterreich und Deutschland sind besorgt \u00fcber die Entwicklungen im Iran und der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":87828,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[46,42,245,257,75,1311,1010,750,679,1434,44,3369,43,45,4375,439,182],"class_list":{"0":"post-87827","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-oesterreich","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-berlin","11":"tag-deutschland","12":"tag-europa","13":"tag-inflation","14":"tag-iran","15":"tag-israel","16":"tag-konflikte","17":"tag-newsticker","18":"tag-oesterreich","19":"tag-reise","20":"tag-republic-of-austria","21":"tag-republik-oesterreich","22":"tag-schifffahrt","23":"tag-usa","24":"tag-wien"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116360986294059386","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87827","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87827"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/87827\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/87828"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87827"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=87827"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=87827"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}