{"id":8790,"date":"2026-02-23T16:45:23","date_gmt":"2026-02-23T16:45:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/8790\/"},"modified":"2026-02-23T16:45:23","modified_gmt":"2026-02-23T16:45:23","slug":"grazer-wahlkampf-mit-erster-skurrilitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/8790\/","title":{"rendered":"Grazer Wahlkampf mit erster Skurrilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>            Von<\/p>\n<p>              .<\/p>\n<p>            &#8211;<\/p>\n<p>              23.02.2026 13:45<\/p>\n<p>              (Akt. 23.02.2026 15:50)<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ABD0142-20240507-vodl-10009337-4-3-2048x1536.jpg\"   alt=\"L\u00e4sst vor der Graz-Wahl aufhorchen: Alexis Pascuttini.\" title=\"L\u00e4sst vor der Graz-Wahl aufhorchen: Alexis Pascuttini.\"\/><\/p>\n<p>                    L\u00e4sst vor der Graz-Wahl aufhorchen: Alexis Pascuttini.<br \/>\n                     \u00a9APA\/HELMUT FOHRINGER<\/p>\n<p>\n        Nachdem die NEOS eine Online-Bewerbungslinie f\u00fcr k\u00fcnftige Mandatare ge\u00f6ffnet hatten, hat sich nun der Klubobmann des Korruptionsfreien Gemeinderatsklubs, Alexis Pascuttini, bei den Pinken beworben.\n      <\/p>\n<p>Die ersten Tage des Wahlkampfs zur Grazer Gemeinderatswahl am 28. Juni haben nur kurz nach der Verk\u00fcndung des Wahltermins eine erste Skurrilit\u00e4t. Der Klubobmann des Korruptionsfreien Gemeinderatsklubs (KFG), Alexis Pascuttini, hat sich bei NEOS beworben. Diese \u00f6ffneten am 2. Februar eine Online-Bewerbungslinie f\u00fcr k\u00fcnftige Mandatare. Bei dieser sind laut NEOS 31 Bewerbungen eingegangen, die am Montagabend gesichtet werden.<\/p>\n<p>\n            Pascuttini-Bewerbung noch vor Deadline\n          <\/p>\n<p>Die Bewerbung sei kurz vor Ende der Bewerbungsfrist am Samstag (21. Februar) eingegangen, best\u00e4tigten sowohl NEOS als auch Pascuttini der APA einen entsprechenden Bericht der &#8222;Kleinen Zeitung online&#8220; vom Sonntagabend. Die Grazer NEOS hatten Ende J\u00e4nner einen \u00f6ffentlichen Aufruf gestartet, um Kandidaten f\u00fcr die Gemeinderatswahl zu gewinnen. Eine Mitgliedschaft bei NEOS sei nicht erforderlich. Aktuell haben NEOS zwei Sitze im 48-k\u00f6pfigen Gemeinderat, Fraktionschef ist Philipp Pointner. NEOS zeichne der offene Vorwahlprozess aus, bei dem sich grunds\u00e4tzlich jede und jeder bewerben k\u00f6nne, war am 30. J\u00e4nner mitgeteilt worden.<\/p>\n<p>Er habe es sich gut \u00fcberlegt und schon im J\u00e4nner den KFG-Klubkollegen mitgeteilt, dass er nicht mehr mit ihnen antreten werde, pr\u00e4zisierte Pascuttini im Gespr\u00e4ch mit der APA. Er sei ein sehr aktiver Gemeinderat, habe \u00fcber 600 Initiativen eingebracht und umfangreiche Aktivit\u00e4ten zu Bebauungsplan und Verkehrsanliegen eingebracht. Zus\u00e4tzlich sei gerade eine zweite Volksbefragung zur Zukunft der Burgruine G\u00f6sting in Vorbereitung. Pascuttini sieht seine Hauptanliegen Transparenz, sorgsamer Umgang mit Steuergeld sowie Kontrolle bei den NEOS am besten vertreten. Den KFG-Klubvorsitz im Gemeinderat lege er aus rechtlichen Gr\u00fcnden nicht zur\u00fcck. Pascuttini war im Zuge der Grazer FP\u00d6-Finanzcausa aus der Freiheitlichen Partei ausgeschlossen worden und in der Folge mit Aufkl\u00e4rungsversuchen der Vorg\u00e4nge sehr pr\u00e4sent gewesen. Danach hatte er bei der Abspaltung der KFG von der FP\u00d6 als Klubchef gewerkt. Die KFG stellt in Graz mit Claudia Sch\u00f6nbacher eine Stadtr\u00e4tin und drei der 48 Gemeinder\u00e4te.<\/p>\n<p>\n            Treffen von NEOS-Landesteam diese Woche\n          <\/p>\n<p>Die Bewerbung bei NEOS ist an einige Bedingungen gekn\u00fcpft. Dazu z\u00e4hlen u. a. das Vorweisen eines maximal sechs Monate alten Strafregisterauszugs, eines Lebenslaufs mit Foto sowie eines Motivationsschreibens und eines g\u00fcltigen Reisepasses bzw. Personalausweises, der h\u00f6chstens sechs Monate abgelaufen sein darf, und auch eine Complianceerkl\u00e4rung. Ob die Kandidatur durchgeht, steht auf einem anderen Blatt. Das NEOS-Landesteam werde sich Montagabend zusammensetzen und auch die Bewerbungen pr\u00fcfen, hie\u00df es auf Anfrage.<\/p>\n<p>Von 9. bis 16. M\u00e4rz 2026 findet eine \u00f6ffentliche Online-Vorwahl statt. Dabei k\u00f6nnen sich alle Grazerinnen und Grazer beteiligen und online abstimmen. Die Stimmabgabe erfolgt in zwei getrennten Abstimmungen. Eine betrifft die Spitzenkandidatur, eine weitere die Reihung der \u00fcbrigen Listenpl\u00e4tze. In der zweiten Stufe erfolgt die Stimmabgabe durch das Landesteam. In der dritten Stufe stimmt die Mitgliederversammlung am 21. M\u00e4rz \u00fcber die endg\u00fcltige Kandidatenliste ab.<\/p>\n<p>Pascuttinis ehemalige Partei, die Grazer FP\u00d6, konnte sich in einer Reaktion am Montag eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen: &#8222;Der sogenannte Korruptionsfreie Gemeinderatsklub scheint sich nun kurz vor der Wahl endg\u00fcltig in seine Einzelteile aufzul\u00f6sen&#8220;, sagte FP\u00d6-Spitzenkandidat Rene Apfelknab. Mit der Listenbezeichnung KFG sei diese schon bei der Landtagswahl &#8222;grandios gescheitert&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von . &#8211; 23.02.2026 13:45 (Akt. 23.02.2026 15:50) L\u00e4sst vor der Graz-Wahl aufhorchen: Alexis Pascuttini. \u00a9APA\/HELMUT FOHRINGER Nachdem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":8791,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29],"tags":[4895,46,42,2547,183,4896,412,44,269,2546],"class_list":{"0":"post-8790","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-graz","8":"tag-alexis-pascuttini","9":"tag-at","10":"tag-austria","11":"tag-gemeinderatswahl","12":"tag-graz","13":"tag-kfg","14":"tag-neos","15":"tag-oesterreich","16":"tag-politik","17":"tag-wahl"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8790","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8790"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8790\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8791"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8790"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8790"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8790"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}