{"id":89636,"date":"2026-04-07T22:28:09","date_gmt":"2026-04-07T22:28:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/89636\/"},"modified":"2026-04-07T22:28:09","modified_gmt":"2026-04-07T22:28:09","slug":"festung-europa-fordert-weitere-70-todesopfer-im-mittelmeer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/89636\/","title":{"rendered":"\u201eFestung Europa\u201c fordert weitere 70 Todesopfer im Mittelmeer"},"content":{"rendered":"<p>Die m\u00f6rderische Anti-Einwanderungsagenda der Europ\u00e4ischen Union (EU) hat in der vergangenen Woche einmal mehr Dutzenden Menschen das Leben gekostet.<\/p>\n<p>Am Samstag starben mindestens 70 Migranten im Mittelmeer, nachdem ihr Boot vor der K\u00fcste Libyens gekentert war. Nur 32 \u00fcberlebten auf dem kleinen Holzboot, das mit mindestens 100 Menschen besetzt war, die Libyen in der Hoffnung auf Einreise nach Europa verlassen hatten. Die \u00dcberlebenden berichteten, sie seien nicht von der K\u00fcstenwache, sondern von einem Handelsschiff gerettet worden, das sie auf die Insel Lampedusa brachte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/8e452743-58c9-44c1-8c69-9ddecfbbe7af.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>Asylsuchende klammern sich an einem kaum 15 Meter langen Holzboot fest, das im Mittelmeer gekentert ist, 4. April 2026 [Photo:  Sea-Watch\/X]<\/p>\n<p>Das groteske Leid, dem verzweifelte Migranten auf ihrer gef\u00e4hrlichen Reise \u00fcber das Mittelmeer ausgesetzt sind, nimmt kein Ende.<\/p>\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden des 1. April barg die italienische K\u00fcstenwache 19 Leichen aus einem Migrantenboot, das etwa 85 Meilen vor Lampedusa treibend aufgefunden wurde. 58 Menschen wurden gerettet, f\u00fcnf befanden sich Berichten zufolge jedoch in kritischem Zustand. Ein Sprecher von \u00c4rzte ohne Grenzen (MSF) und der Internationalen Organisation f\u00fcr Migration (IOM) der Vereinten Nationen sagte, sie seien offenbar an Unterk\u00fchlung gestorben.<\/p>\n<p>\u00dcberlebende berichteten, dass sie mehrere Tage lang bei schlechtem Wetter auf dem Meer getrieben waren, nachdem ihr Boot eine Panne hatte. Das Boot war um den 30. M\u00e4rz herum aus Westlibyen ausgelaufen und bef\u00f6rderte Migranten aus afrikanischen L\u00e4ndern wie dem Sudan, dem S\u00fcdsudan, Sierra Leone, Gambia, Nigeria, Ghana und \u00c4thiopien.<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen Regierungen haben die \u00dcberwachung und Unterst\u00fctzung kleiner Boote, die die \u00dcberfahrt wagen, so gut wie eingestellt. Diese Aufgabe wird von einigen wenigen, von Freiwilligen betriebenen Hilfsorganisationen wie Sea-Watch \u00fcbernommen. Die Organisation berichtet, es habe zuletzt in nur drei Tagen vor dem 1. April mindestens 100 Todesf\u00e4lle gegeben. Darunter waren u.a. weitere 19 Opfer, darunter ein Baby, die ertranken bzw. an Unterk\u00fchlung starben, als ihr Schlauchboot am 1. April vor der Westk\u00fcste der T\u00fcrkei kenterte. Laut einem Bericht der Deutschen Welle konnten 21 Menschen gerettet werden.<\/p>\n<p>Dutzende weitere Menschen w\u00e4ren bei einem anderen Vorfall ums Leben gekommen, h\u00e4tten sie es nicht zu einer verlassenen \u00d6lplattform geschafft. Euronews berichtete am Sonntag: \u201eEin Rettungsschiff von Sea-Watch lief am Samstag in Lampedusa ein mit 44 Migranten an Bord, die von einer verlassenen \u00d6lplattform im Mittelmeer gerettet worden waren. Die Rettungsgruppe teilte mit, die Migranten h\u00e4tten sich auf der \u00d6lplattform \u201aDidon\u2018 in den Gew\u00e4ssern zwischen Tunesien und Libyen aufgehalten. Sie hatten dort Zuflucht gesucht, um einem Sturm zu entkommen.\u201c Die Migranten hatten sich seit Mittwoch auf der Plattform aufgehalten.<\/p>\n<p>Eine enorme Zahl von Todesf\u00e4llen ereignet sich, nachdem Boote Libyen in Richtung Europa verlassen haben. Libysche H\u00e4fen dienen als Transitpunkte f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, die aus Asien, dem Nahen Osten und Afrika fliehen \u2013 und dabei ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fccklassen, die durch imperialistische Kriege und bittere Armut verw\u00fcstet sind. Diejenigen, denen es gelingt, von den K\u00fcsten Libyens zu entkommen, stellen eine kleine Minderheit dar. Ganze 70 Prozent der Fl\u00fcchtlinge weltweit kommen nie weiter als bis in ein Nachbarland, wobei die meisten unter \u00fcbelsten Bedingungen in Slums und Fl\u00fcchtlingslagern in ganz Afrika und Asien leben bzw. dort festgehalten werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/wohin-geht-amerika\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/d8b1e754-dda2-4b2e-b1f0-58e6cab66628.png\" style=\"max-height:25rem\"\/><\/p>\n<p>David North (Hrsg.)<\/p>\n<p>Wohin geht Amerika? Faschismus oder Sozialismus<\/p>\n<p>Die Ereignisse vom Januar 2026 in Minneapolis haben die ganze Welt schockiert und deutlich gemacht, dass die Umwandlung der amerikanischen Demokratie in einen Milit\u00e4r- und Polizeistaat nicht l\u00e4nger nur eine theoretische M\u00f6glichkeit ist. Sie vollzieht sich vor unseren Augen.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Libyen ist nichts anderes als ein riesiger Kerker f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, finanziert von der Europ\u00e4ischen Union. Im Februar ver\u00f6ffentlichten die Unterst\u00fctzungsmission der Vereinten Nationen in Libyen und das B\u00fcro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen f\u00fcr Menschenrechte einen ersch\u00fctternden Bericht. In ihm hei\u00dft es: \u201eIm ganzen Land werden Migranten, Asylsuchende und Fl\u00fcchtlinge gewaltsam zusammengetrieben, entf\u00fchrt, von ihren Familien getrennt, willk\u00fcrlich festgenommen und inhaftiert sowie ohne ordentliches Verfahren \u2013 oft unter Waffengewalt \u2013 in offizielle, inoffizielle oder illegale Haftanstalten gebracht. Dort erdulden sie langwierige Haft und werden durch Folter und unmenschliche Behandlung dazu gezwungen, f\u00fcr ihre Freilassung zu zahlen.\u201c<\/p>\n<p>Die j\u00fcngsten Todesf\u00e4lle im Mittelmeer sind Teil einer grausamen Bilanz, die das Jahr 2026 zum \u201et\u00f6dlichsten Jahresbeginn\u201c seit 2014 macht, als die IOM begann, diese Daten zu erfassen.<\/p>\n<p>Diese Einsch\u00e4tzung erfolgte am 23. Februar: Zu diesem Zeitpunkt waren bereits mindestens 606 Menschen bei dem Versuch, Europa zu erreichen, als tot oder vermisst gemeldet worden. Am 5. April aktualisierte die IOM die Zahl der Todesopfer auf 683.<\/p>\n<p>Solche Zahlen untersch\u00e4tzen noch die tats\u00e4chliche Zahl der Todesopfer im Mittelmeer. Im vergangenen Jahr gab es Berichte \u00fcber Hunderte weitere Vermisste auf See, die noch nicht verifiziert werden k\u00f6nnen. In nur zwei Wochen im Februar wurden 23 Leichen an die K\u00fcsten S\u00fcditaliens und Libyens gesp\u00fclt, die nicht mit einem gemeldeten Schiffbruch in Verbindung gebracht werden konnten.<\/p>\n<p>Laut dem Datensatz \u201eMissing Migrants\u201c der IOM haben seit 2014 erschreckende 34.570 Fl\u00fcchtlinge im Mittelmeer ihr Leben verloren.<\/p>\n<p>Dieses Massensterben mit steigender Zahl der ist das unvermeidliche Ergebnis einer Politik der \u201eFestung Europa\u201c, die von den gro\u00dfen imperialistischen M\u00e4chten des Kontinents seit mehr als einem Jahrzehnt betrieben wird.<\/p>\n<p>Einwanderungsfeindliche Politik, einst mit der extremen Rechten assoziiert, ist von Parteien der herrschenden Klasse \u00fcbernommen worden, seien sie nominell konservativ oder sozialdemokratisch. Faschistische Kr\u00e4fte, die Fremdenfeindlichkeit sch\u00fcren und Asylsuchende zum S\u00fcndenbock f\u00fcr alle sozialen Missst\u00e4nde machen \u2013 wie die Mussolini-Verehrerin Giorgia Meloni in Italien, Marine Le Pen in Frankreich, die Alternative f\u00fcr Deutschland und Reform UK \u2013 sind mittlerweile allesamt Teil der b\u00fcrgerlichen Mainstream-Politik.<\/p>\n<p>Auf dem Festland verst\u00e4rken die Regierungsparteien ihre Grenzen mit Stacheldraht, Metallz\u00e4unen sowie milit\u00e4rischer und Drohnen\u00fcberwachung. <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2019\/08\/06\/syri-a06.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Internierungs<\/a>lager wurden an jeder Au\u00dfengrenze und innerhalb vieler Mitgliedstaaten eingerichtet, in denen Asylsuchende unter unmenschlichen Bedingungen untergebracht werden.<\/p>\n<p>Im vergangenen Monat verabschiedeten Abgeordnete des Europ\u00e4ischen Parlaments ein Gesetz \u00fcber \u201esichere Herkunftsl\u00e4nder\u201c, <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2026\/02\/10\/euro-f10.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">das den Weg f\u00fcr Massenabschiebungen ebnet<\/a>. Dar\u00fcber hinaus wurden die Grundlagen f\u00fcr so genannte \u201eR\u00fcckf\u00fchrungszentren\u201c in Nicht-EU-L\u00e4ndern geschaffen, in die Migranten und Fl\u00fcchtlinge abgeschoben werden sollen. Europas herrschende Elite entfernt sich systematisch von jeder nach dem Krieg eingegangene rechtliche Verpflichtung bez\u00fcglich Menschenrechtskonventionen.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8.png\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Politico berichtete letzten Monat, dass \u201eDeutschland und die Niederlande bis Ende 2026 Pl\u00e4ne f\u00fcr sogenannte R\u00fcckf\u00fchrungszentren vorlegen wollen \u2013 Einrichtungen in Drittl\u00e4ndern, in die abgelehnte Asylsuchende vor ihrer Abschiebung geschickt w\u00fcrden. Auch \u00d6sterreich, D\u00e4nemark und Griechenland sind an diesen Gespr\u00e4chen beteiligt.\u201c Charlie Weimers, der schwedische Verhandlungsf\u00fchrer der Fraktion der Europ\u00e4ischen Konservativen (EVP), erkl\u00e4rte: \u201eEs gibt einen neuen Konsens in Europa \u2026 Die \u00c4ra der Abschiebungen hat begonnen.\u201c<\/p>\n<p>Diese Offensive gegen Fl\u00fcchtlinge wird vorbereitet, w\u00e4hrend die europ\u00e4ischen M\u00e4chte gleichzeitig an etwas mitwirken, das zur gr\u00f6\u00dften erzwungenen Fluchtbewegung seit dem Zweiten Weltkrieg f\u00fchren k\u00f6nnte: Die USA und ihr Vasallenstaat Israel betreiben die systematische Zerst\u00f6rung des Iran \u2013 einer Nation mit 90 Millionen Einwohnern.<\/p>\n<p>Ein Bericht der EU-Asylbeh\u00f6rde, der unmittelbar zu Beginn des Krieges gegen den Iran verfasst wurde, stellt fest, dass \u201eselbst eine teilweise Destabilisierung Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me von beispiellosem Ausma\u00df ausl\u00f6sen k\u00f6nnte\u201c. Die sozialdemokratische Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen aus D\u00e4nemark und Italiens Regierungschefin Meloni machen in einem gemeinsamen Brief deutlich, welche Reaktion zu erwarten ist: \u201eWir k\u00f6nnen es uns nicht leisten, wie in der Vergangenheit \u00fcberrascht zu werden. Das bedeutet, dass wir unsere Grenzen weiter st\u00e4rken m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Europas Angriff auf Migranten und Asylsuchende ist der abscheuliche Ausdruck eines globalen Prozesses. \u00dcberall sehen sich verarmte Migranten mit geschlossenen Grenzen konfrontiert. Die Schutzsuchenden werden zudem von staatlicher Seite d\u00e4monisiert. Die gesellschaftlich vorhandene Wut \u00fcber Armut, Arbeitslosigkeit und K\u00fcrzungen bei lebenswichtigen Sozialleistungen soll so auf die Migranten gelenkt werden und verstellt den Blick auf die superreiche Oligarchie, die den Planeten ausbeutet.<\/p>\n<p>Am 26. Februar berichtete die Internationale Organisation f\u00fcr Migration: \u201eIm Jahr 2025 starben weltweit mindestens 7.667 Menschen auf Migrationsrouten bzw. gelten als vermisst.\u201c Im Vorjahr 2024 wurden fast 9.200 Todesf\u00e4lle verzeichnet. Der R\u00fcckgang der Zahlen ist dabei haupts\u00e4chlich auf die Einstellung aller Bem\u00fchungen zur \u00dcberwachung und zum Schutz von Migranten zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Auf der Asien- und Ostroute \u2013 vom Horn von Afrika und aus dem Jemen sowie den Golfstaaten \u2013 \u201ewurden mehr als 3.000 Todesf\u00e4lle verzeichnet \u2026 womit 2025 das dritte Jahr in Folge das t\u00f6dlichste Jahr f\u00fcr Migranten auf dieser Route seit Beginn der Aufzeichnungen war\u201c. Mehr als die H\u00e4lfte der Toten, 1.540 Menschen, stammte dabei aus Afghanistan.<\/p>\n<p>Arbeiter und Jugendliche d\u00fcrfen nicht zulassen, dass diese Brutalit\u00e4t gegen Asylsuchende und Migranten weitergeht. Dies ist die Speerspitze eines Angriffs der Rechten \u2013 angef\u00fchrt von faschistischen und rechtsextremen Kr\u00e4ften \u2013 der auf die Zerst\u00f6rung der sozialen Stellung der gesamten Arbeiterklasse abzielt. Die Fluchtbewegungen wiederum sind das bittere Ergebnis von Kriegen, welche die Menschheit als Ganzes bedrohen.<\/p>\n<p>Die \u201eFestung Europa\u201c muss niedergerissen und durch die Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa ersetzt werden. Die Verteidigung von Einwanderern, Migranten und Asylsuchenden ist dabei ein Leitmotiv in diesem Kampf. Das ist nur denkbar als Teil eines vereinten Kampfes der internationalen Arbeiterklasse. Ziel ist das Ende einer Aufteilung der Weltwirtschaft in antagonistische Nationalstaaten, die wiederum auf dem privaten Eigentum an den wesentlichen Produktionsmitteln beruhen \u2013 denn dies ist die Hauptursache f\u00fcr Kriege, wirtschaftliche Ausbeutung und Unterdr\u00fcckung sowie die Zerst\u00f6rung demokratischer Rechte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die m\u00f6rderische Anti-Einwanderungsagenda der Europ\u00e4ischen Union (EU) hat in der vergangenen Woche einmal mehr Dutzenden Menschen das Leben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":89637,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[2288,33853,33859,76,75,74,33850,12400,2416,33852,14514,1010,3138,33854,12589,79,26292,12675,33858,33855,33857,33856,33851,207],"class_list":{"0":"post-89636","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-europa","8":"tag-abschiebung","9":"tag-afghnaistan","10":"tag-dobrindt","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-festung","15":"tag-flucht","16":"tag-fluechtlinge","17":"tag-fluchtroute","18":"tag-gefluechtete","19":"tag-iran","20":"tag-krieg","21":"tag-lager","22":"tag-libyen","23":"tag-migration","24":"tag-migrationspolitik","25":"tag-mittelmeer","26":"tag-remigration","27":"tag-return-hubs","28":"tag-rueckfuehrungszentren","29":"tag-rueckkehrzentren","30":"tag-sea-watch","31":"tag-tod"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116365787560391163","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89636","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89636"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89636\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/89637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89636"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89636"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89636"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}