{"id":90651,"date":"2026-04-08T11:41:10","date_gmt":"2026-04-08T11:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/90651\/"},"modified":"2026-04-08T11:41:10","modified_gmt":"2026-04-08T11:41:10","slug":"illycaffe-schliesst-2025-mit-einem-umsatz-von-700-millionen-euro-ab-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/90651\/","title":{"rendered":"Illycaff\u00e9 schlie\u00dft 2025 mit einem Umsatz von 700 Millionen Euro ab \u2013 DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p>Der knapp 100 Jahre alte Kaffeer\u00f6ster Illycafe\u00e9 konnte das Vorjahr mit einem Plus von zw\u00f6lf Prozent im Vergleich zu 2024 abschlie\u00dfen. Steigende Rohstoffpreise wurden teils durch Preisanpassungen und Ma\u00dfnahmen zur Effizienzsteigerung kompensiert. <\/p>\n<p>Der italienische Kaffeer\u00f6ster Illycaff\u00e9 hat das Jahr 2025 mit einem Umsatz von 700 Millionen Euro abgeschlossen, was einem Plus von 12 Prozent im Vergleich zu 2024 entspricht. Das operative Ergebnis (EBITDA) betrug 90 Mio. Euro, w\u00e4hrend der Nettogewinn bei 20 Mio. Euro lag, teilte das Unternehmen aus Triest am Mittwoch mit.<\/p>\n<p>Die Nettoverschuldung betrug 197 Mio. Euro, was vor allem auf gestiegene Rohstoffkosten und strategische Initiativen zur Unterst\u00fctzung des Wachstums zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, darunter der Abschluss von zwei \u00dcbernahmen. Das organische Wachstum des Unternehmens wurde laut Mitteilung durch steigende Absatzvolumina in allen Hauptm\u00e4rkten getragen, mit besonderem Beitrag aus Italien und den USA sowie durch die weitere Expansion in europ\u00e4ischen Kernm\u00e4rkten.<\/p>\n<p>Im Jahr 2025 musste die Gruppe insbesondere den starken Anstieg der Rohstoffpreise verkraften. Die inflationsbedingten Mehrkosten wurden teilweise durch Preisanpassungen und Ma\u00dfnahmen zur Effizienzsteigerung abgefedert.<\/p>\n<p>\u201e2025 war das vierte Jahr in Folge mit starkem organischem Wachstum, trotz eines besonders herausfordernden externen Umfelds und der drastischen Rohstoffpreiserh\u00f6hungen\u201c, erkl\u00e4rte CEO Cristina Scocchia. \u201eWir haben in unseren Schl\u00fcsselm\u00e4rkten an Tempo gewonnen und gleichzeitig unsere Pr\u00e4senz entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette gest\u00e4rkt. Obwohl 2026 erneut ein herausforderndes Jahr mit zunehmenden geopolitischen Spannungen wird, werden wir unsere strategische Ausrichtung konsequent verfolgen, das organische Wachstum durch internationale Expansion f\u00f6rdern und in Marketing sowie nachhaltige Innovation investieren\u201c, so Scocchia.<\/p>\n<p>Das 1933 vom geb\u00fcrtigen Ungarn Ferenc Illy (Francesco Illy) gegr\u00fcndete Familienunternehmen ist seit vielen Jahren mit einer Niederlassung in \u00d6sterreich vertreten. Der Konzern befindet sich zu 80 Prozent im Eigentum der Triester Unternehmerfamilie Illy, die restlichen Anteile h\u00e4lt der Investmentfonds Rhone Capital. Noch f\u00fcr dieses Jahr ist ein B\u00f6rsegang geplant. (APA\/DPA) <\/p>\n<p>    Lesen Sie mehr zu diesen Themen:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der knapp 100 Jahre alte Kaffeer\u00f6ster Illycafe\u00e9 konnte das Vorjahr mit einem Plus von zw\u00f6lf Prozent im Vergleich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":90652,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[46,42,95,90,89,9011,91,94,44,93,92],"class_list":{"0":"post-90651","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-kaffee","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-oesterreich","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116368905595830797","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90651","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=90651"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/90651\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/90652"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=90651"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=90651"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=90651"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}