{"id":91609,"date":"2026-04-08T21:32:10","date_gmt":"2026-04-08T21:32:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/91609\/"},"modified":"2026-04-08T21:32:10","modified_gmt":"2026-04-08T21:32:10","slug":"sparmobile-bis-20-140-euro-die-fuenf-guenstigsten-e-autos-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/91609\/","title":{"rendered":"Sparmobile bis 20.140 Euro: Die f\u00fcnf g\u00fcnstigsten E-Autos in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Sparmobile bis 20.140 EuroDie f\u00fcnf g\u00fcnstigsten E-Autos in Deutschland<\/p>\n<p>08.04.2026, 17:33 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(06:38 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Mit-nun-18.webp.webp\" alt=\"Mit-nun-18\"\/>Mit nun 18.700 Euro bleibt der Dacia Spring das g\u00fcnstigste E-Auto in Deutschland. TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Mit steigenden Kraftstoffpreisen w\u00e4chst das Interesse an g\u00fcnstigen E-Autos. Mehrere Hersteller bieten inzwischen Modelle um die 20.000 Euro an, die mit soliden Reichweiten und teilweise guter Ausstattung vorfahren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Individuelle Mobilit\u00e4t kann ins Geld gehen. Vor allem in Zeiten steigender Spritpreise. Wenn etwa, wie aktuell in Deutschland, die Kosten f\u00fcr Diesel und Benzin explodieren, nehmen das viele Autonutzer zum Anlass, sich nach Alternativen umzuschauen. L\u00e4ngst hat sich herumgesprochen, dass man mit E-Autos deutlich g\u00fcnstiger unterwegs sein kann. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deshalb steigt derzeit das Interesse der Autok\u00e4ufer an Elektro-Alternativen, was sich sowohl an mehr Suchanfragen auf Plattformen wie Autoscout24 wie auch an den aktuellen Neuzulassungszahlen zeigt. Und: Der Einstieg ist l\u00e4ngst nicht mehr nur etwas f\u00fcr Gutverdiener. Einige Stromer sind inzwischen so g\u00fcnstig, dass sie sogar als Neuwagen f\u00fcr knappe Budgets infrage kommen. Vor allem, wenn die neue staatliche E-F\u00f6rderung ins Spiel kommt.<\/p>\n<p>Dacia Spring<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Noch vor wenigen Monaten war der Dacia Spring das mit Abstand g\u00fcnstigste E-Auto am Markt. Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2025 hat die Renault-Tochter f\u00fcr 12.000 Euro angeboten, was bei maximaler F\u00f6rderung den Neuwagenpreis auf bis zu 6.000 Euro verschlankte. Mittlerweile muss man deutlich tiefer ins Portemonnaie greifen, denn die Basisversion Expression Electric 70 startet bei 18.700 Euro, was ihn weiterhin zum g\u00fcnstigsten E-Auto in Deutschland macht (aber ohne gro\u00dfen Abstand zum Preis-Verfolger).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daf\u00fcr gibt es solide Basiskost wie 52 kW\/70 PS, 24-kWh-Akku und rund 230 Kilometer Reichweite. Sprintwunder darf man nicht erwarten, doch der Spring ist ausreichend flott f\u00fcr Stadt und Umland. Der 3,70 Meter kurze Viert\u00fcrer bietet zudem vier Pl\u00e4tze und ordentlich viel Stauraum. Auch die Ausstattung \u00fcberrascht nicht negativ: Klima, Infotainment und Einparkhilfe sind bereits an Bord. Kurz gesagt: kein Glamour, aber viel Vernunft.<\/p>\n<p>Leapmotor T03<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"leapmotor-to3-1\"\/>Im Vergleich zum Dacia Spring wird f\u00fcr den Leapmotor T03 nur ein kleiner Mehrpreis gezahlt, bei Antrieb und Ausstattung bekommt man hingegen deutlich mehr geboten. (Foto: Leapmotor)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der kleine Chinese mit Stellantis-Anbindung kratzt mit 18.900 Euro am Preisniveau des Spring, setzt aber bei der Ausstattung deutlich eins drauf. Der 3,62 Meter kurze F\u00fcnft\u00fcrer \u00fcberrascht innen zudem mit ordentlichem Platzangebot und serienm\u00e4\u00dfigem Luxus: Panorama-Glasdach, Klimaautomatik, zehn Assistenzsysteme, 10-Zoll-Touchscreen mit Navi und Alur\u00e4der geh\u00f6ren dazu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit 70 kW\/95 PS und nur 1,2 Tonnen Leergewicht und seinem 37 kWh gro\u00dfen Akku geht es zudem flink voran. 265 Kilometer WLTP-Reichweite sind drin, wer im Stadtgebiet bleibt, schafft fast 400. Und Nachladen geht mit 6,6 (AC) oder 45 kW (DC). Damit beschr\u00e4nkt der T03 den Aktionsradius nicht nur auf den Stadtverkehr.<\/p>\n<p>BYD Dolphin Surf<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Ebenfalls-ein-starkes-Preis-Leistungs-Verhaeltnis-bietet-der-BYD-Dolphin-Surf-der-bei-rund-19\"\/>Ebenfalls ein starkes Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis bietet der BYD Dolphin Surf, der bei rund 19.000 Euro startet. (Foto: BYD)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf dem dritten Platz landet der BYD Dolphin Surf mit rund 19.000 Euro. Die kleine Mehrinvestition im Vergleich zum Spring k\u00f6nnte sich auch in diesem Fall lohnen, denn schon die Basis ist ordentlich best\u00fcckt. Sie bietet Sitzbez\u00fcge aus veganem Leder, 10-Zoll-Touchscreen mit Navigation, Tempomat, Klimaanlage, R\u00fcckfahrkamera, Fernlicht-Automatik und eine Vehicle-to-Load-Funktion. Der E-Antrieb mit 65 kW\/88 PS bietet eine 30-kWh-Batterie f\u00fcr 220 Kilometer Reichweite. Alternativ steht ein gr\u00f6\u00dferer Akku mit 43 kWh und 322 Kilometer Reichweite zur Wahl, die sich auf Wunsch auch mit einem st\u00e4rkeren Antrieb mit 115 kW\/156 PS kombinieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ansonsten bietet der 3,99 Meter kleine F\u00fcnft\u00fcrer vorn wie hinten gute Platzverh\u00e4ltnisse f\u00fcr bis zu vier Insassen. Der Kofferraum l\u00e4sst sich von 308 auf 1.037 Liter erweitern.<\/p>\n<p>Renault Twingo E-Tech elektrisch<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Der-neue-Twingo-kostet-mindestens-20-000-Euro\"\/>Der neue Twingo kostet mindestens 20.000 Euro. Doch f\u00fcr das Geld bekommt man einen pfiffigen und au\u00dferdem optisch gef\u00e4lligen Stadtstromer. (Foto: Renault)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Anders als die g\u00fcnstigen E-Autos aus chinesischer Produktion kann Renault mit dem neuen Twingo E-Tech elektrisch geschickt den Retro-Joker ausspielen. Die Neuauflage des Kult-Franzosen bekommt man in der Basisversion Evolution zum Preis von rund 20.0000 Euro. Angetrieben wird dieser von einem 60 kW\/82 PS starken Elektromotor. Eine 27,5 kWh gro\u00dfe Batterie erm\u00f6glicht eine WLTP-Reichweite von bis zu 262 Kilometern. Serienm\u00e4\u00dfig verf\u00fcgt das grunds\u00e4tzlich f\u00fcnft\u00fcrige und viersitzige Modell \u00fcber einen 11-kW-AC-Onboardlader sowie eine DC-Schnellladefunktion mit bis zu 50 kW.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zur Ausstattung der Basis z\u00e4hlen dar\u00fcber hinaus ein digitales Kombiinstrument, ein 10-Zoll-Infotainment-Touchscreen mit Konnektivit\u00e4tsfunktionen, Klimaanlage, Tempomat und Parkpiepser hinten. Zudem lassen sich die R\u00fccksitze geteilt l\u00e4ngs verschieben, was die Variabilit\u00e4t des rund 3,80 Meter kurzen Kleinwagens zus\u00e4tzlich erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Citroen e-C3\/Fiat Grande Panda<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Der-Einzige-in-diesem-Quintett-der-die-20-000-Euro-Marke-reisst-ist-der-Citroen-e-C3\"\/>Der Citroen e-C3 rei\u00dft knapp die 20.000-Euro-Marke, daf\u00fcr bietet er den st\u00e4rksten Antrieb und die gr\u00f6\u00dfte Batterie in diesem Vergleich. (Foto: Citroen)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Einzige in diesem Quintett, der die 20.000-Euro-Marke rei\u00dft, ist der Citroen e-C3. Zwar k\u00f6nnte man ihn f\u00fcr einen Franzosen halten, gebaut wird der kleine F\u00fcnft\u00fcrer allerdings in Indien, was vermutlich auf den schlanken Preis von 20.140 Euro einzahlt. Daf\u00fcr bekommt man die 83 kW\/113 PS starke Basis You, die dank 44 kWh gro\u00dfer Batterie 322 Kilometer WLTP-Reichweite bietet. Die Basis bleibt funktional statt verspielt: 16-Zoll-Stahlfelgen, Smartphone-Halterung statt Touchscreen und manueller Klimaanlage. Platz ist f\u00fcr vier Personen und zus\u00e4tzlich f\u00fcr 310 Liter Gep\u00e4ck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wer etwas mehr investieren will, n\u00e4mlich rund 22.000 Euro, k\u00f6nnte sich alternativ auch f\u00fcr den C3-Technikbruder Grande Panda von Fiat entscheiden. Der bietet in der Basis Pop neben einer optisch reizvolleren H\u00fclle noch Schnellladetechnik, die bis zu 11 kW AC und bis 100 kW DC verdaut. Regul\u00e4r kostet er 25.000 Euro, wird aktuell aber mit einem 3.000 Euro starken H\u00e4ndler-Bonus beworben. Abz\u00fcglich der staatlichen F\u00f6rderung kann der Preis f\u00fcr diesen Stromer auf 16.000 Euro sinken.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, Mario Hommen, sp-x<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sparmobile bis 20.140 EuroDie f\u00fcnf g\u00fcnstigsten E-Autos in Deutschland 08.04.2026, 17:33 Uhr Artikel anh\u00f6ren(06:38 min) Mit nun 18.700&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":91610,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[46,42,34381,95,1678,34383,90,89,34382,17775,4749,34384,91,94,44,34385,93,92],"class_list":{"0":"post-91609","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-at","9":"tag-austria","10":"tag-automobil","11":"tag-business","12":"tag-byd","13":"tag-citroen-modelle","14":"tag-companies","15":"tag-companies-markets","16":"tag-dacia-modelle","17":"tag-elektroautos","18":"tag-elektromobilitaet","19":"tag-fiat-modelle","20":"tag-markets","21":"tag-maerkte","22":"tag-oesterreich","23":"tag-renault-modelle","24":"tag-unternehmen","25":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116371229540731261","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91609","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91609"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91609\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/91610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91609"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91609"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91609"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}