{"id":91942,"date":"2026-04-09T01:45:10","date_gmt":"2026-04-09T01:45:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/91942\/"},"modified":"2026-04-09T01:45:10","modified_gmt":"2026-04-09T01:45:10","slug":"kmu-im-fokus-kleine-und-mittlere-betriebe-sollen-von-industriestrategie-profitieren-pk0292-08-04-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/91942\/","title":{"rendered":"KMU im Fokus: Kleine und mittlere Betriebe sollen von Industriestrategie profitieren (PK0292\/08.04.2026)"},"content":{"rendered":"<p>Wien (PK) \u2013 Mit rund 604.100 Betrieben machen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) 99,7 % aller Unternehmen in \u00d6sterreich aus, besch\u00e4ftigen etwa 2,46 Mio. Menschen \u2013 darunter mehr als 52.000 Lehrlinge \u2013 und erwirtschaften damit \u00fcber die H\u00e4lfte der Bruttowertsch\u00f6pfung der heimischen Wirtschaft. KMU seien das R\u00fcckgrat \u00d6sterreichs, indem sie Arbeitspl\u00e4tze schaffen, Fachkr\u00e4fte ausbilden, Innovationen vorantreiben und Wertsch\u00f6pfung in allen Regionen sichern. Das hebt Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer im Bericht \u00fcber die Situation und Entwicklung der KMU f\u00fcr das Jahr 2025 unter dem Titel &#8222;KMU im Fokus 2025&#8220; hervor (<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/III\/316\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">III-316 d.B.<\/a>). Die Abgeordneten debattierten den Bericht heute im <a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/dokument\/XXVIII\/A-WH\/1\/00940\/TO_16845731.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wirtschaftsausschuss<\/a> mit Staatssekret\u00e4rin Elisabeth Zehetner sowie dem Institutsleiter der KMU Forschung Austria Thomas Oberholzner. <\/p>\n<p>Der KMU-Bericht wurde einstimmig zur Kenntnis genommen. Ein Antrag der FP\u00d6, den Bericht auch im Plenum zu behandeln, blieb in der Minderheit. Antr\u00e4ge der Opposition, unter anderem zu den Wirtschaftskammern und zum Gewerberecht, wurden durchwegs mit den Stimmen der Dreierkoalition vertagt.<\/p>\n<p>Ma\u00dfnahmen zur Entlastung und Unterst\u00fctzung von KMU<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund von herausfordernden Rahmenbedingungen weist der Wirtschaftsminister im Bericht auf Ma\u00dfnahmen wie etwa die Industriestrategie \u00d6sterreich 2035 hin, von der nicht zuletzt die vielen KMU unter den heimischen Industriebetrieben profitieren w\u00fcrden. Bis 2029 w\u00fcrden f\u00fcr Innovation und Schl\u00fcsseltechnologien im FTI-Pakt ein F\u00f6rderbudget von 2,6 Mrd. \u20ac bereitgestellt und f\u00fcr viele KMU der Weg zu F\u00f6rdermitteln vereinfacht. Positiv f\u00fcr KMU nennt Hattmannsdorfer im Bericht unter anderem auch den Standort- und Transformationsfonds oder die Entwicklung von Lehrberufen entlang von Schl\u00fcsseltechnologien. Der ab 2027 geltende Industriestrompreis werde energieintensive KMU entlasten, ebenso wie der Fokus auf &#8222;Made in Europe&#8220; daf\u00fcr sorgen werde, dass qualitative Produkte in der \u00f6ffentlichen Beschaffung und F\u00f6rderung Vorrang genie\u00dfen. An weiteren Ma\u00dfnahmen zur Entlastung und Unterst\u00fctzung von KMU weist der Minister im Bericht etwa auch auf eine geplante Reform der Gewerbeordnung hin, unter anderem mit einer Reduktion von Genehmigungspflichten.<\/p>\n<p>Was die St\u00e4rkefelder der \u00f6sterreichischen KMU betrifft, w\u00fcrden diese etwa eine hohe Dichte hochspezialisierter Nischenmarktf\u00fchrer \u2013 sogenannter Hidden Champions \u2013 sowie einen ausgepr\u00e4gten Internationalisierungsgrad aufweisen. Zu den Herausforderungen f\u00fcr KMU w\u00fcrden b\u00fcrokratische H\u00fcrden und hohe Arbeitskosten, unterentwickelte Eigen- und Risikokapitalm\u00e4rkte, eine r\u00fcckl\u00e4ufige Innovationsleistung sowie der Fachkr\u00e4ftemangel z\u00e4hlen. Bei der Digitalisierung liegen KMU dem Bericht zufolge im EU-Mittelfeld.<\/p>\n<p>Oberholzner wies auf einen hohen Anteil an Ein-Personen-Unternehmen (EPU) von \u00fcber 50 % der KMU hin. Der KMU-Sektor insgesamt sei ein starker, stabiler Sektor. Dass sich die Konjunkturschw\u00e4che nicht unmittelbar auf die Zahl der KMU ausgewirkt habe, zeige ebenfalls die Resilienz dieses Sektors. Auch die Eigenkapitalausstattung sei &#8222;im Gro\u00dfen und Ganzen&#8220; nach wie vor stabil.<\/p>\n<p>Nachdem etwa Kurt Egger (\u00d6VP), Michael F\u00fcrtbauer (FP\u00d6) und Michael Bernhard (NEOS) unter anderem den Punkt der hohen Arbeitskosten thematisierten, er\u00f6rterte Staatssekret\u00e4rin Zehetner, dass die Lohnnebenkosten bei den Budgetverhandlungen thematisiert werden w\u00fcrden. Gegen\u00fcber Reinhold Binder (SP\u00d6) und Elisabeth G\u00f6tze (Gr\u00fcne) meinte sie unter anderem, neben B\u00fcrokratieabbau k\u00f6nne auch ein erh\u00f6hter Investitionsfreibetrag f\u00fcr Investitionen ein &#8222;Incentive&#8220; sein. Was das Thema B\u00fcrokratie betrifft, k\u00f6nnten diese aus Sicht von Arnold Schiefer (FP\u00d6) nur &#8222;B\u00fcrokraten&#8220; beseitigen. Er brachte daher den Vorschlag vor, dazu eine Ideenb\u00f6rse in den Ministerien einzurichten. Andreas Ottenschl\u00e4ger (\u00d6VP) meinte, dass man das Thema B\u00fcrokratieabbau ernst nehme und alle Wege offengehalten w\u00fcrden.<\/p>\n<p><a id=\"XXVIII_A_00509\"\/>Schwangere Arbeitnehmerinnen: FP\u00d6 f\u00fcr Entlastung von Kleinbetrieben<\/p>\n<p>Die zahlreichen Besch\u00e4ftigungsverbote zum Schutz von schwangeren und stillenden Arbeitnehmerinnen, die laut Mutterschutzgesetz bestehen, sieht die FP\u00d6 als uneingeschr\u00e4nkt notwendig sowie medizinisch und arbeitsrechtlich begr\u00fcndet an. In kleinen Betrieben w\u00fcrden sie durch die notwendige Freistellung von schwangeren Mitarbeiterinnen aber zu organisatorischen und finanziellen Schwierigkeiten f\u00fchren, so die Freiheitlichen in einem Entschlie\u00dfungsantrag (<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/509\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">509\/A(E)<\/a>). Sie wollen die Regierung daher um Ma\u00dfnahmen ersuchen, die den umfassenden Schutz schwangerer Arbeitnehmerinnen uneingeschr\u00e4nkt aufrechterhalten, Kleinbetriebe mit bis zu 15 Angestellten aber finanziell entlasten. Daf\u00fcr schwebt ihnen ein staatlicher Kostenersatz f\u00fcr die Lohnfortzahlung bei Freistellungen oder ein erweiterter Mutterschutz vor. Zudem tritt die FP\u00d6 f\u00fcr klare rechtliche Rahmenbedingungen und Informationspflichten ein. <\/p>\n<p>Bei kleineren Betrieben ergebe sich das Problem, dass andere Aufgaben nicht vorhanden seien und Arbeitnehmerinnen daher g\u00e4nzlich freigestellt werden m\u00fcssten, so Axel Kassegger (FP\u00d6). Elisabeth G\u00f6tze (Gr\u00fcne) sah das Thema ebenfalls als gro\u00dfes Problem f\u00fcr kleine Betriebe, wies auf einen \u00e4hnlichen Antrag der Gr\u00fcnen dazu hin und meinte, auch den vorliegenden Antrag zu unterst\u00fctzen. Die Sachlage sei klar, meinte Reinhold Binder (SP\u00d6), es gehe um Zusch\u00fcsse an Betriebe. Allerdings m\u00fcssten daf\u00fcr budget\u00e4re Mittel zur Verf\u00fcgung stehen, derzeit sei die budget\u00e4re Situation allerdings versch\u00e4rft. Er sprach sich daher f\u00fcr die Vertagung aus.<\/p>\n<p><a id=\"XXVIII_A_00327\"\/>FP\u00d6 stellt Pflichtmitgliedschaft bei WKO in Frage<\/p>\n<p>Die Freiheitlichen sprechen sich f\u00fcr eine Abschaffung der Mehrfach-Pflichtmitgliedschaften in der Wirtschaftskammer (<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/136\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">136\/A(E)<\/a>) bzw. f\u00fcr eine &#8222;Opting-Out&#8220;-M\u00f6glichkeit (<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/140\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">140\/A(E)<\/a>)aus. F\u00fcr die Freiheitlichen stehe zwar au\u00dfer Streit, dass Unternehmerinnen und Unternehmer eine Interessensvertretung ben\u00f6tigten. Diese m\u00fcsse sich aber an den Bed\u00fcrfnissen und der \u00f6konomischen Situation ihrer Mitglieder orientieren und vor allem auf Freiwilligkeit beruhen. Au\u00dferdem fordert die FP\u00d6 die Abschaffung der von der Wirtschaftskammer eingehobenen Kammerumlage 2. Da die Umlage von der Lohnsumme abh\u00e4nge, w\u00fcrden Unternehmen gerade in Zeiten hoher Inflation und hoher Lohn- und Gehaltsabschl\u00fcsse massiv belastet (<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/327\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">327\/A(E)<\/a>). <\/p>\n<p>Es gebe eine gro\u00dfe Zahl an &#8222;Zwangsmitgliedern&#8220; die in zwei oder bis zu 26 Fachgruppen Mitglied sein m\u00fcssten, kritisierte Paul Hammerl (FP\u00d6). Laurenz P\u00f6ttinger (\u00d6VP), Reinhold Teiber (SP\u00d6) und Markus Hofer (NEOS) wiesen zu den FP\u00d6-Antr\u00e4gen unter anderem auf die aktuellen Reformprozesse in der Wirtschaftskammer hin, die abzuwarten seien. Die Wirtschaftskammer habe jedenfalls ihre Berechtigung, mache einen guten Job und sei wichtig f\u00fcr die Betriebe, betonte P\u00f6ttinger. An der Mitgliedschaft h\u00e4nge auch die Kollektivertragsf\u00e4higkeit, so Teiber.<\/p>\n<p><a id=\"XXVIII_A_00122\"\/>Gr\u00fcne: Direktwahl der &#8222;Wirtschaftsparlamente&#8220;<\/p>\n<p>In einem Entschlie\u00dfungsantrag der Gr\u00fcnen (<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/122\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">122\/A(E)<\/a>) geht es um die Forderung nach einer Direktwahl des Parlaments der Wirtschaftskammer \u00d6sterreich (WKO) und der in den L\u00e4nderkammern eingerichteten Parlamente, wie Elisabeth G\u00f6tze (Gr\u00fcne) unterstrich. Das derzeitige Wahlsystem sei h\u00f6chst undemokratisch, bevorzuge bestehende Strukturen und werfe erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken auf, so die Gr\u00fcnen, wobei sie insbesondere die Mandatszuordnungen bekritteln. Au\u00dferdem brauche es ihrer Meinung nach ein volles passives Wahlrecht f\u00fcr alle Kammer-Mitglieder mit nicht-\u00f6sterreichischer Staatsb\u00fcrgerschaft. Auch zu diesem Antrag wies etwa Markus Hofer (NEOS) auf den laufenden Reformprozess der Wirtschaftskammer hin. <\/p>\n<p><a id=\"XXVIII_A_00055\"\/>Gr\u00fcne f\u00fcr Abschaffung der Kammerumlage 2<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen haben au\u00dferdem einen Gesetzentwurf (<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/55\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">55\/A<\/a>) ausgearbeitet, wonach die Kammerumlage 2 ab 2027 um die H\u00e4lfte reduziert und erst 2029 g\u00e4nzlich abgeschafft werden soll. Bei einer Mitgliedschaft in mehreren Fachgruppen sollten laut dem Vorschlag \u00fcberdies die Mehrfachzahlungen der Grundumlage entfallen. Die Wirtschaftskammer habe R\u00fccklagen in Milliardenh\u00f6he, wird die Initiative begr\u00fcndet. Nicht r\u00fctteln wollen die Gr\u00fcnen hingegen an der Pflichtmitgliedschaft bei der WKO. Mit der Sozialdemokratie k\u00f6nne man nur gemeinsam mit den Interessenvertretungen zu Reformen kommen, begr\u00fcndete etwa Franz Jantscher (SP\u00d6) die Vertagung dieses Antrags. <\/p>\n<p><a id=\"XXVIII_A_00584\"\/>Gr\u00fcne f\u00fcr Modernisierung der Gewerbeordnung<\/p>\n<p>Mit einem Entschlie\u00dfungsantrag (<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/584\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">584\/A(E)<\/a>) fordern die Gr\u00fcnen au\u00dferdem eine umfassende Modernisierung, Liberalisierung und Neukodifikation der Gewerbeordnung. Insbesondere seien aus ihrer Sicht reglementierte Gewerbe nur noch bei jenen Erwerbsaus\u00fcbungen vorzusehen, wo durch die Gewerbeaus\u00fcbung eine Gefahr f\u00fcr Leben, Gesundheit und Verm\u00f6gen von Konsumentinnen und Konsumenten entstehen k\u00f6nne. Weiters fordern die Gr\u00fcnen, statt der Gewerbelizenz &#8211; mit ihren Erweiterungen durch Gewerbeberechtigungen f\u00fcr freie Gewerbe &#8211; eine echte &#8222;Single License&#8220; einzuf\u00fchren. Eine einheitliche Gewerbeberechtigung f\u00fcr alle freien Gewerbe statt mehrfacher Gewerbeberechtigungen f\u00fcr verschiedene T\u00e4tigkeiten sei &#8222;l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig&#8220;. Die &#8222;Single License&#8220; w\u00fcrde auch das Problem der Mehrfachmitgliedschaften vereinfachen, zeigte sich Elisabeth G\u00f6tze (Gr\u00fcne) \u00fcberzeugt. Er sehe gute Ideen in dem Antrag, so Markus Hofer (NEOS), der zu diesem Thema auf laufende Verhandlungen verwies. Er hoffe, bald davon berichten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a id=\"XXVIII_A_00518\"\/>Gr\u00fcne wollen Billigplattformen in die Pflicht nehmen<\/p>\n<p>Im Hinblick auf &#8222;Ultra Fast Fashion&#8220; von Billigplattformen wie Shein oder Temu samt einer massiven Flut an Paketen und Textilabf\u00e4llen bestehe f\u00fcr den \u00f6sterreichischen Einzelhandel aktuell &#8222;Gefahr in Verzug&#8220;, meinen die Gr\u00fcnen. Die heimischen Betriebe w\u00fcrden dringend Rahmenbedingungen ben\u00f6tigen, damit mehr Fairness im Wettbewerb mit den Plattformen entstehe. Die Gr\u00fcnen fordern daher ein Ma\u00dfnahmenpaket (<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/gegenstand\/XXVIII\/A\/518\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">518\/A(E)<\/a>), mit dem Fast-Fashion-Anbieter verpflichtet werden sollen, Pakete korrekt zu deklarieren, Paket-Bearbeitungsgeb\u00fchren zu tragen, bei jeder Werbung \u00fcber Herkunft, soziale Auswirkungen und Umweltauswirkungen ihrer Produkte zu informieren und die Kosten f\u00fcr die Sammlung, Sortierung und das Recycling der von ihnen hergestellten oder vertriebenen Produkte zu tragen. Der unfaire Wettbewerb sei noch immer stark wahrnehmbar, zumal einheimische Unternehmen etwa die Entsorgung der Produkte mitbezahlen m\u00fcssten, so Elisabeth G\u00f6tze (Gr\u00fcne). Man sei gerade dabei, in \u00d6sterreich eine nationale L\u00f6sung zum dem Themenbereich zu verhandeln, sagte Kurt Egger (\u00d6VP). Ergebnisse dazu seien ihm zufolge im Lauf der n\u00e4chsten Wochen zu erwarten. (Schluss Wirtschaftsausschuss) mbu<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wien (PK) \u2013 Mit rund 604.100 Betrieben machen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) 99,7 % aller Unternehmen in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":67128,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[1559,25797,15634,40,41,39,38,255],"class_list":{"0":"post-91942","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-nationalrat","9":"tag-wirtschaftsausschuss","10":"tag-kmu","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-top-meldungen","15":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@at\/116372224238631344","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91942","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91942"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91942\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media\/67128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91942"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91942"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91942"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}