{"id":92711,"date":"2026-04-09T11:37:09","date_gmt":"2026-04-09T11:37:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/92711\/"},"modified":"2026-04-09T11:37:09","modified_gmt":"2026-04-09T11:37:09","slug":"verwunderliche-app-store-updates-direkt-von-apple","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/at\/92711\/","title":{"rendered":"Verwunderliche App-Store-Updates direkt von Apple"},"content":{"rendered":"<p>iOS-User erhielten in den vergangenen Tagen Aktualisierungen von Apps, die offenbar nicht von den jeweiligen Entwicklern stammten. Laut mitgeliefertem Beipackzettel ist es jeweils Apple selbst, das f\u00fcr die Updates verantwortlich ist. Welche Gr\u00fcnde es daf\u00fcr gibt und welche Arten von Apps betroffen sind, lie\u00df sich zun\u00e4chst nicht feststellen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>\u201eFunktionalit\u00e4t verbessert\u201c<\/p>\n<p>Erkennbar sind solche Aktualisierungen aufgrund der Angabe, dass im ersten Satz zu den Neuerungen verzeichnet ist, dass es sich um ein \u201eUpdate von Apple\u201c handele, das \u201edie Funktionalit\u00e4t dieser App\u201c verbessere. Weiterhin hei\u00dft es, dass es keine neuen Funktionen gebe. Betroffen waren Anwendungen quer durch das App-Store-Angebot: von Spielen wie \u201eCandy Crush Soda Saga\u201c oder \u201eCatan Universe\u201c bis hin zu Apps von Fluggesellschaften wie Transavia. Dabei handelte es sich auch nicht immer um Programme, die besonders alt w\u00e4ren. Apple hat also offenbar nicht etwa <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Wegen-abgelaufener-Zertifikate-Apple-aktualisiert-weitere-alte-Betriebssysteme-11163524.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nachtr\u00e4glich Zertifikate oder \u00e4hnliche Komponenten ausgetauscht<\/a>, um das Weiterfunktionieren sicherzustellen \u2013 g\u00e4nzlich ausgeschlossen ist dies aber nicht. Teilweise hatten die betroffenen Programme erst vor einer Woche Aktualisierungen erhalten.<\/p>\n<p>Die Versionsnummer erh\u00f6ht sich jeweils. In Foren wurde spekuliert, dass die Aktualisierungen <a href=\"https:\/\/promon.io\/security-news\/demise-of-bitcode-future-of-application-security\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">aufgrund des Endes von LLVM-Bitcode bei App-Store-Programmen<\/a> vorgenommen wurden. Andere User meinten, m\u00f6glicherweise habe Apple \u00c4nderungen wegen der Verwendung abgek\u00fcndigter APIs vorgenommen. Allerdings sind dies beides Dinge, f\u00fcr die Entwickler letztlich selbst verantwortlich sind: Sie w\u00fcrden gegebenenfalls einen Hinweis vom App-Store-Review-Team erhalten, um solche Probleme auszur\u00e4umen. Wieso Apple selbst den Weg des direkten Eingriffs geht, bleibt verwunderlich.<\/p>\n<p>Apple hat volle Macht im App Store<\/p>\n<p>Der Vorfall zeigt, wer im App Store die Hosen anhat: Apple. Der iPhone-Konzern bestimmt, welche Anwendungen zugelassen werden, <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Alternative-Bezahlwege-fuer-den-App-Store-In-den-USA-unbeliebt-laut-Apple-9716513.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">welche Bezahlwege<\/a> diese enthalten d\u00fcrfen und ob etwa bestimmte Formen von Links erlaubt werden. Das Unternehmen kann auch jederzeit in den an die Nutzer ausgelieferten Code eingreifen.<\/p>\n<p>Berichte zu den Updates gibt es aus vielen Teilen der Welt, es ist also nicht etwa nur der amerikanische App Store betroffen. Zuletzt hatte Apple in mehreren L\u00e4ndern <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Bist-du-ueber-18-Apple-beginnt-in-ersten-Laendern-mit-iPhone-Alterspruefung-11190050.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neue iPhone-Alterskontrollen<\/a> eingef\u00fchrt, zu denen das Unternehmen gesetzlich verpflichtet wurde.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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